Ein Appell an die menschliche Intelligenz

Was muss eigentlich noch passieren?

Bombenhagel, Axtmassaker, Selbstmordattentate und riesige Flüchtlingsströme… Das sind die Ergebnisse der usraelisch-europäisch-demokratischen Bündnispolitik.

Glaubenskriege zwischen Moslems und Christen, Diskrepanzen zwischen Wessis und Ossis, Demonstrationen mit Ausschreitungen zwischen Antifa und Pegida, ja selbst Meinungsverschiedenheiten und Zerwürfnisse zwischen Freunden, Kollegen und Ehepartnern. Angst und Schrecken und Bilder eines drohenden „dritten Weltkriegs“. Das sind die Ergebnisse des heutigen Pressekults.

Und wie reagieren die oben genannten Instanzen darauf, um dies einzudämmen?

Sie schicken Waffen nach Syrien, damit der Krieg schön weiter gehen kann. Sie nehmen den Kampf gegen Rechts auf (klar, das ist weltweit gerade das größte Problem. Fragt mal die Syrer, die ihr Land lieben ob sie das genauso sehen). Um das zu können, musste erst einmal festgestellt werden, wer eigentlich alles „rechts“ ist.

Nach eingehender Betrachtung kann ich sagen, dass jeder rechts ist, der in irgendeiner Form das Weltkrieg fördernde System der Politik und der Medien kritisiert. Es wurde auf allen Ebenen die Nazikeule geschwungen. Nachdem die Nazikeule nicht mehr so richtig ziehen wollte, weil etwa 80 Prozent der Bevölkerung sich guten Gewissens zu den Nazis zählen konnten, durften oder mussten, wird dem Schreckgespenst jetzt ein neuer Name verpasst. Nämlich „der Reichsbürger“! Doch was ist ein Reichsbürger?

Hier wird es schon kniffliger und doch auch wieder sehr viel einfacher. Ein Reichsbürger ist nämlich jeder, dessen Herkunft in Deutschland bis vor den zweiten Weltkrieg reicht.

Und wir klatschen alle und meinen, dass es eine gute Idee ist jetzt die „Reichsbürger“ zu beobachten, zu entmündigen und zu verfolgen? Und inwieweit soll der Kampf gegen Nazis und Reichsbürger den Weltfrieden herstellen?

Fallen weltweit keine Bomben mehr, wenn Deutschland intern komplett zerstritten ist und alle Nazis und Reichsbürger dingfest gemacht wurden? Wenn die einzige politische Richtung in einer „Demokratie“ ab sofort nur noch links ist?

Stellt des den Frieden weltweit wieder her, wenn wir permanent den russischen Präsidenten, der seine Armee ausschließlich in Syrien einsetzt – und nicht wie der Amerikaner weltweit und in jedes ehemalige, derzeitige oder zukünftige Kriegsgebiet schickt – mit Sanktionen abstrafen, beleidigen und provozieren?

Oder ist der Deutsche Bürger inzwischen wirklich so verblödet, gehirngewaschen und durch Denkverbote mund- und intelligenztot gemacht zu glauben, die einzige Lösung ist es die Flüchtlinge mit Luftballons zu begrüßen, die ganze Welt hier willkommen zu heißen und sich demütig in sein Schicksal zu fügen?

Sind wir inzwischen so eingelullt, dass wir glauben, die derzeitigen Machthaber, die überall fröhlich Krieg anzetteln, bringen uns und der Welt plötzlich den Frieden?

Müssen erst Atombomben fallen, Bürgerkrieg ausbrechen und alle Systemkritiker hinter Gitter gebracht werden, bevor wir endlich aufhören im engen Radius von links und rechts, Ost und West, Political Correctness, Angstmacherei und Denunziation zu denken und uns stattdessen wieder auf unsere gottgegebenen und wirklich friedenbringenden Fähigkeiten wie „Weitsicht, Objektivität, Ursachenforschung und Ursachenbekämpfung, Mut und die Macht unserer eigenen Stimme zu besinnen?

Oder glauben wir der Wolf verschwindet von allein, wenn das Reh so tut als würde es ihn nicht sehen?

Wer Angst hat seine Stimme zu gebrauchen, der darf sich nicht wundern, wenn er überhört wird.

Wer Angst hat zu hinterfragen, der darf sich nicht wundern wenn er eines Tages nicht mehr gefragt wird.

Wer Angst hat Grenzen zu setzen, der darf sich nicht wundern, wenn er damit grenzenloser Ungerechtigkeit und unbegrenztem Terror Tür und Tor öffnet und seine Grenzen eines Tages rücksichtslos überschritten werden.

Wer Angst hat Widerstand gegen ein korruptes System zu leisten, der darf sich nicht wundern wenn er eines Tages nicht mehr steht.

Und wer sich permanent bückt, duckt und beugt… dem sei die physikalische Gewissheit nahegelegt:

Nach Biegen kommt Brechen!

Ein Deutsches Mädchen

Heimweh

Manchmal möchte ich einfach nach Hause gehen… an einen Ort, an dem ich mich nicht rechtfertigen oder entschuldigen muss, für das was ich bin.

Ein Ort, an dem ich so geliebt und akzeptiert werde wie ich bin.

Ein Ort an dem ich deutsch, weiblich, heterosexuell und mit der Natur und dem Frieden verbunden sein darf, ohne mich deshalb verantworten zu müssen!

Ein Ort an dem Bürokratie, Gesetzgebung, Gesellschaftsspaltung und Geld mich nicht von den Wurzeln meines eigenen Seins trennen.

Ein Ort an dem meine menschlichen, spirituellen, heilenden und friedlichen Gedanken wertgeschätzt werden.

Ein Ort an dem ich wieder frei sein, leben und lieben und mein eigener Gott sein darf.

Ein Ort an dem es nicht verpönt ist, sich zu verlieben und diese Liebe zu zeigen, an dem man nicht als „unnormal“ oder „bedrohlich“ eingestuft wird, nur weil man eine Stimme und eine Meinung hat und sich einfach nur ein glückliches Leben mit Familie in Wohlstand und Fürsorge wünscht.

Ein Ort an dem einem nicht eingeredet wird, dass Liebe weh tut, für Porno und Kindersex Werbung gemacht wird, Alkoholiker, Junkies und Arbeitslose Normalität sind, Menschen aufgrund dieser geistigen Gefangenschaft durchdrehen und man verpöhnt und entrechtet wird, nur weil man wieder leben will!

Ja, manchmal wünsche ich mich an einen Ort des Lichts, an dem Krieg nicht zum Alltag und schon gar nicht „zur Notwendigkeit“ gehört um den Frieden aufrecht zu erhalten.

Ein Ort an dem nicht unschuldige Menschen sterben müssen und zum Spott und zur Freude der Gesellschaft gequält werden, weil sie zum „falschen Lager“ gehören oder die falsche Religion haben.

Ich wünsche mich an einen Ort, an dem nicht die ganze Welt von einer kleinen geldgeilen Truppe gegeneinander aufgehetzt wird und an dem es nicht normal ist, dass ich mir mehr Sorgen um das Liebesleben von Angelina Jolie und Prinz Charles mache, als um mein eigenes. Ein Ort an dem ich und jeder andere genauso viel wert ist, wie Berühmtheiten und Promis!

Ich wünsche mich an einen Ort, der nicht mich und meine Mitmenschen so tief verwirrt, dass wir alle nicht mehr wissen, was jetzt eigentlich wahr und gerecht ist und was nicht! Ein Ort an dem Werte mehr zählen, als mit Zahlen bedrucktes Papier!

Ja manchmal möchte ich einfach „heim gehen“ und ich weiß selbst nicht wie und warum ich auf diesen Begriff komme: „heim gehen“!

Ein Teil in mir scheint zu glauben, dass ich ursprünglich von einem Ort des Friedens, der Freiheit und der Liebe komme. Aber vielleicht sind wir, die daher kommen, eben genau aus diesem Grund hier?

Nicht damit die Welt aus Krieg, Lügen, Schuld und Intriganz uns zeichnet und knechtet, sondern damit wir, die sich an die Heimat erinnern, diese Welt in einen Ort der Freiheit, des Friedens und der Ehrlichkeit verwandeln!

Ich weiß jetzt, dass man versucht mir die Möglichkeiten zu nehmen, indem man meine Ziele als falsch, meine Ideale als rechts und meine Gesinnung als undemokratisch bezeichnet. Indem man meine Ideen als volksfeindlich und rechtsradikal bezeichnet. Ich weiß welche Stempel mir diese Welt aufdrückt um mich mundtot zu machen! Und ich weiß, dass es meinen Brüdern und Schwestern als fühlenden Wesen genauso geht!

Aber ich weiß auch, dass wir nicht hier wären, wenn es dafür keinen Grund gäbe, wenn es keinen Sinn hätte und wenn sich ein Gott des Friedens nichts davon versprechen würde.

Wir sind nicht hier um unseren Auftrag zu vergessen und uns der Armee des Zweifels, des Hasses, der Gefangenschaft, der Zwietracht und des Mainstreams zu beugen. Wir sind hier um die Wahrheit ans Licht zu bringen und für das Licht des Friedens, der Gerechtigkeit und der Freiheit zu kämpfen!

Wir sind nicht hier um unsere wahre Heimat, die Freiheit und den Wohlstand, den Frieden und die Autonomie aller Völker zu vergessen, sondern die Welt daran zu erinnern, dass es auch einen anderen Weg gibt. Wir sind hier um den Intriganten die Macht zu nehmen und ihre Intrigen und Lügen ad absurdum zu führen.

Wir sind gestorben, gefoltert und betrogen worden, wir sind beklaut und verhaftet worden. Wir sind ermordet und mundtot gemacht worden, wir sind verwirrt und entrechtet worden, um der Welt zu zeigen, dass Wahrheit, Liebe, Gerechtigkeit, Mut, Intelligenz, Kampfgeist und Ideale, ganz gleich was auch geschieht, immer stärker sein werden!

Und eines Tages werden wir heim gehen, hoffentlich mit dem Wissen im Gepäck, dass wir uns nicht haben brechen lassen, von einer Welt die unter der Fahne des Friedens den Krieg verherrlichte!

Und eines Tages wird die letzte unserer Truppen hier erscheinen, um diese Welt unserer wahren Heimat gleich zu machen und dann wird es weltweit niemals wieder einen „staatlich anerkannten Verlierer“, ein Kriegsopfer, ein Terroropfer, Ungerechtigkeit und Leid geben!

Ein wahrer Gott kann eine Welt regieren, indem er die Einzigartigkeiten der Völker wahrt und dennoch für fruchtende Beziehungen und weltweiten Wohlstand sorgt, ohne sich der dunkelsten Waffen des Menschen, dem Krieg und der Schuld, zu bedienen!

Ein deutsches Mädchen

Wir leben in einer Zeit

Wir leben in einer Zeit, in der 90 Jährige verhaftet werden, weil sie zu einer bestimmten Zeit „gelebt“ haben. Denen man nicht „zuhören“ darf, wenn sie aus ihren Erinnerungen erzählen, weil all diese Erinnerungen angeblich erfunden oder durch „Schuld“ verdrängt wurden!

Wir leben in einer Zeit, in der diese 90-jährigen Haftstrafen bekommen, während notgeile 20-jährige „Zuwanderer“ trotz einer Tat weiterhin auf freiem Fuß wüten dürfen!

Wir leben in einer Zeit, in der es strafbar ist, seine „Meinung“ zu äußern, in der allein ein „Gedanke“ ein Verbrechen ist!

Wir leben in einer Zeit, in der es gut ist, andere Völker materiell zu unterstützen, während das eigene Volk vor die Hunde geht!

Wir leben in einer Zeit, in der Frauen zu Männern werden und Männer zu Frauen!

Wir leben in einer Zeit, in der wir nicht mehr wissen „wer wir sind“, weil uns aus allen Medien suggeriert wird, wir würden als das was wir wirklich sind nicht genügen.

Diese „Identitätspropaganda“ verursachte eine Verwirrung, die so tiefgehend ist, dass die Menschen sich der existenziellsten Dinge nicht mehr bewusst sind. Die einzige Rettung erscheint diesen „verlorenen Seelen“ jene zu sein, sich entsprechend dem Willen der „Politik“ zu verändern um sich wenigstens ein Minimum an Existenzberechtigung zu erkaufen! Sei es eine Geschlechtsumwandlung, eine uns eigentlich fremde Gesinnung oder eine nicht hinterfragte Überzeugung!

Genau genommen leben wir in einer Zeit, in der alles – und damit meine ich wirklich ALLES – ins Chaos und damit ad absurdum geführt wird.

Wir leben in einer Zeit, in der keiner mehr genau weiß, was jetzt eigentlich gut und was schlecht ist… aber man hat uns auch eine Lösung geboten:

LINKS ist gut und RECHTS ist schlecht!

Dass LINKS und RECHTS nur Begriffe sind, haben wir alle schon längst vergessen! Man hat uns durch Brot und Spiele so bequem gemacht, dass es uns nicht einmal mehr in den Sinn kommt, zu hinterfragen warum wir für unsere eigene Arbeit, unser eigenes Erbe oder selbst eine Schenkung Steuern bezahlen müssen.

Man hat uns mit einer „auferlegten Staatsschuld“ dermaßen zubetoniert, dass unser Gewissen, noch bevor wir „aufrecht gehen“ konnten, so belastet war, dass es uns unmöglich wurde „aufrecht zu leben“!

Man hat uns so „gut erzogen“, dass die bloße Erwähnung von „Worten“ uns vom Denken abhält und uns suggeriert was „gut“ und was „schlecht“ ist. Man hat unsere Geschichte umgeschrieben und aus den Tätern Opfer und aus den Opfern Täter gemacht! Man hat uns zu Sklaven gemacht! Zu Sklaven unseres eigenen Gewissens!

Namen sind wichtiger geworden als Worte, Auszeichnungen wichtiger als Eigenschaften, Reden wichtiger als Taten, Kampf wichtiger als Liebe – wo zuvor klare Strukturen herrschten, regiert nun das Chaos!

Worte wie „Einigkeit, Recht, Freiheit und Treue“ sind verkommen zu einem „rechtsradikalen Ausruf geistig minderbemittelter“. Weil uns beigebracht wurde, dass Patriotismus und Landesliebe etwas „negatives“ seien für ein Land. Dabei sind diese Gefühle lediglich negativ für das Fortbestehen der EU und die Herrschaft der Besatzer, die unter der Hand ein Land regieren, welches nach dem Kriegsgesetz eigentlich gar keines mehr ist!

Sätze wie „Arbeit macht frei“ sind per Gesetz verboten! Macht Arbeit etwa nicht frei? Wenn man für ehrliche Arbeit ehrliches Geld verdient, genießt man dann automatisch nicht auch gewisse Möglichkeiten (Freiheiten)?

Wenn man treu, sich einig, frei ist und rechtmäßig handelt, hat man dann wirklich etwas „Schlechtes“ getan?

Wir leben in einer Zeit, in der man Schiffahrt mit drei „f“ schreiben muss und den Philosophen ebenfalls mit „f“. Wir leben also in einer Zeit, in der die Rechtschreibung „revolutioniert“ werden muss, damit sie ja auch jeder verstehen kann. In kaum einem anderen Beispiel wurde soviel unnötiges Geld auf ein Projekt verwendet, welches eigentlich keinen Nutzen bringt, als uns der eigenen Sprache und damit den eigenen Wurzeln zu entfremden.

Wir leben in einer Zeit, in der die Worte „cool, outen und see you“ schon zur Normalität geworden sind. „Denglisch“ lässt grüßen und „Neu Dengland“ vermutlich auch!

Wir leben also in einer Zeit, in der man unsere Sprache aufs primitivste zu Tode vergewaltigt und uns dabei auch noch einredet, dies sei „notwendig“! Wer wäre denn gestorben oder hätte sein Abitur nicht geschafft, wenn es „nicht geschehen“ wäre?

Wir leben in einer Zeit, in der über 80-jährige überlebende Mitwisser ins Gefängnis gehen, während unter 30-jährige Vergewaltiger frei bleiben!

Wir leben in einer Zeit, in der die Rollen von Mann und Frau und damit ihre „natürlichen“ Fähigkeiten vertauscht (und damit nutzlos) werden! Aber wozu braucht eine Welt bestehend aus „Sklavenvölkern“ schon „natürliche Fähigkeiten“?

Wir leben in einer Zeit, in der uns Unrecht für Recht und Recht für Unrecht erklärt wird und in der es ein Verbrechen ist, dies auch nur zu hinterfragen!

Wir leben in einer Zeit, in der Geld wichtiger geworden ist als echte Arbeit! Oder schlimmer noch, wir leben in einer Zeit, in der Geld mehr Geld bringt als Arbeit! In diesem Sinne: Was IST Geld eigentlich in Wirklichkeit?

Wir leben in einer Zeit, in der wir uns in die Belange anderer Völker einmischen, ohne zu erkennen, dass unser eigenes vor die Hunde geht! Man lenkt uns mit „dem Leid“ anderer Länder ab, während man dafür sorgt, dass sich unsere Augen für „das Leid“ im eigenen Land verschließen! Macht so etwas ein „souveräner Staat“ mit einer „landesfreundlichen Regierung“? Oder gibt es in Deutschland auf einmal keine Armen, Arbeitslosen, in Altersarmut lebenden, Obdachlose und hungernde Kinder mehr??

Wir leben in einer Zeit, in der die Lüge per Gesetz geschützt werden muss, indem die Wahrheit strafbar wird.

Wir leben in einer Zeit, in der uns alles aberzogen wird, was uns zu Menschen (oder Göttern) macht, nur damit ein Bruchteil der Weltbevölkerung (und gemeint ist der, mit den wenigsten Werten) reich wird!

Und wir erkennen vor lauter Missinformation nicht mehr den Haken an der Sache! Wie lange wollen wir noch (alb)träumen, bevor wir endlich aufwachen und diese Missstände beseitigen? Oder anders gesagt:

Wie viele Menschen, Worte und Werte müssen noch sterben, bevor wir erkennen in welchem geistigen Gefängnis wir uns befinden?

Ein Deutsches Mädchen

Wenn Frauen keine „wahren“ Frauen sind, dann können Männer keine „wahren“ Männer sein

 

Liebe Frauen,

man hat euch erzählt, ihr müsstet stark sein, ihr müsstet kämpfen, ihr müsstet Geld verdienen, allein die ganze Familie ernähren können. Man hat euch erzählt, ihr müsstet MÄNNER sein!

Man hat euch etwas von Gleichberechtigung oder schlimmer noch, von einer vorangegangenen „Minderberechtigung“ erzählt.

Und man hat euch erzählt, je kürzer eure Röcke, je bunter eure Haare und je anzüglicher und dominanter euer Verhalten ist, desto weiblicher seid ihr. Man hat euch erzählt, dass Liebe weh tut und dass es ein Zeichen von Liebe ist, wenn „er“ euch wie Dreck behandelt! Man hat euch erzählt, ihr müsstet etwas leisten, um euch die Liebe zu verdienen. Ihr müsst gut im Bett sein, anspruchslos in den Forderungen und hemmungslos in den Äußerungen.

Man hat euch gesagt, ihr müsst „kämpfen!“

Doch ich verrate euch ein Geheimnis, es ist uralt und es wird niemals an seiner Gültigkeit einbüßen, ganz gleich was man euch erzählt:

Dies alles ist nicht wahr!

Ein Mann will keinen Mann an seiner Seite, er will eine Frau!

Wenn ein Mann kämpfen will, dann zieht er in eine Schlacht. Wenn ein Mann sich messen will, dann duelliert er sich mit einem anderen Mann!

Wenn ein Mann sich wirklich wie ein Mann fühlen will, dann braucht er keinen weiteren Mann an seiner Seite, dann braucht er „eine Frau!“

Um in die wahre männliche Kraft zu kommen, braucht ein Mann eine Frau, die ihn führt, indem sie in der wahren weiblichen Kraft ist! Genauso wie eine Frau sich erst wahrhaft als Frau fühlen kann, wenn ein Mann in der wahrhaft männlichen Kraft ist!

Das ist keineswegs degradierend gemeint! Ganz im Gegenteil, es ist eine uralte, längst vergessene oder vielmehr uns „aberzogene“ Wahrheit!

Das Problem ist, dass die meisten Frauen vergessen haben was wahrhaft „weibliche Kraft“ bedeutet und damit haben sie vergessen wer sie sind.

Diese Kraft bedeutet nicht, ein Hascherle zu sein, das sich vor einem Mann zu bücken und zu ducken hat oder alles zu tun hat, was er sagt. Es bedeutet aber auch nicht, dass wir den Mann aus seiner Rolle drängen, indem wir in die seine schlüpfen, den Ton angeben und ihm befehlen was er zu tun hat!

Es bedeutet nicht und NIEMALS um seine Liebe kämpfen zu müssen. Entweder er empfindet sie im Herzen, weil wir sind, wer wir sind, oder nicht. Genauso wie wir ihn im Herzen lieben, einfach weil er ist was er ist! Ohne Wenn und Aber!

„Weibliche Kraft“ bedeutet Gerechtigkeit (gerecht muss sie auch sein, da die Frau i.d.R. (zumindest evolutionsgewollt) mehrere Kinder hat und diese „gerecht“ erziehen sollte). Es bedeutet liebevoll sein (also aus dem Herzen heraus zu agieren, viel mehr noch als aus dem Verstand).

Es heißt immer, nichts ist stärker als die Liebe einer Mutter zum Kind, doch in Wahrheit heißt es: nichts ist stärker als die Liebe einer Frau im Allgemeinen – zu ihrem Kind, ihrem Mann, ihrem Land, etc…

Wir Frauen fühlen nun einmal sehr viel und sehr intensiv und in diesem Gefühl steckt eine Kraft, die gefördert und gelebt werden will und die auch unbewusst auf unsere Männer überspringt.

Es bedeutet nicht, sich alles gefallen oder gar misshandeln zu lassen. Jede anständige Frau, die ein gesundes Selbstwertgefühl hat trennt sich sobald so etwas geschieht.

Es bedeutet aber auch nicht, die Ärmel hochzukrempeln, die Hosen anzuziehen und es unter allen Umständen, egal wie schlecht es aussieht, schaffen zu wollen!

Weibliche Kraft bedeutet „in Wirklichkeit“, sich der eigenen Schönheit und Liebenswürdigkeit bewusst zu sein, das was dem Mann gebührt an den Mann abgeben zu können und ihn zu trösten und zu beraten! Aber im Zweifelsfall bedeutet es auch zu gehen, falls eine „Behandlung“ einer „Misshandlung“ gleich kommt, so schwer es auch sein mag!

Doch in einer gesunden Beziehung heißt das:

ihn aufzubauen, statt nieder zu machen,
ihn zu loben, statt zu beschuldigen,
ihn zu fördern, statt zu hemmen,
ihn frei zu lassen, statt gefangen zu nehmen!

Bei all diesen Dingen vergibt sich eine Frau nichts, sofern sie sich selbst aufrecht liebt und sich ihrer wahren Kraft bewusst ist! Eine Kraft, die so stark ist, dass sie Jahrhunderte der Unterdrückung überdauerte und dennoch jede Frau auf der Welt sofort weiß, was ich meine und von welcher Kraft ich spreche! Ganz gleich, ob sie sie bewusst umsetzen kann oder nicht – weil sie uns einfach von der Natur gegeben ist.

Ein starker Mann braucht eine starke Frau um stark sein zu können! Deshalb lasst uns die Männer stark machen, indem wir wieder die Frauen werden, die in unseren Seelen schlummern und die sich so lange danach sehnen zu erwachen!

Wenn Frauen keine „wahren“ Frauen sind, dann können Männer keine „wahren“ Männer sein und „wahre“ Männer braucht das Land nun dringender denn je!

Ein deutsches Mädchen

Der Brief

Sehr geehrter Herr Menuhin,

ich möchte Ihnen angelehnt an die Kommentare in dem Artikel nun meinen eigenen zukommen lassen und wer die Muße hat sich meinen persönlichen Weg durch das Politik schlamassel anzutun, der ist ebenfalls herzlich zum Lesen eingeladen:

Bis vor etwas über einem Jahr war ich eine überzeugte Wählerin der Sozialdemokraten (SPD). Für Politik habe ich mich bis dato nur mäßig interessiert. Die wichtigsten Anliegen der Parteien waren öffentlich nicht zu überhören und ich hatte nicht den geringsten Zweifel daran, dass mir die Wahrheit und nichts als die Wahrheit erzählt wurde.

In Deutschland werden die Amerikaner oftmals als „dumm gehalten“ verhöhnt, weil man Ihnen eine „vor-zensierte“, verwaschene Nachrichtenerstattung nachsagt. Ich war immer stolz Deutsche zu sein, da es bei uns ja Gott sei Dank „anders“ ist. Dann kam der 04.09.2015.

Anfangs las ich Artikel über „heldenhafte Menschen“ die Flüchtlinge sogar bei sich zu Hause aufnahmen und fand es total gut. Für mich ein weiterer Grund stolz auf mein Land zu sein.

Doch irgendwann wurden Stimmen laut, die mich irritierten und ich begann mich etwas intensiver mit der Materie zu beschäftigen. Irgendetwas an der ganzen Sache und dem nicht enden wollenden Strom von Zuwanderern schien mir faul. So griff ich auf Alternative Medien zurück und begann insbesondere auch die Nachrichten im Ausland zu verfolgen, sowie mit Menschen anderer Kulturen vor Ort zu sprechen. Und plötzlich zeichnete sich ein völlig anderes Bild für mich ab.

Ich begann meine Zweifel über die derzeitige Politik öffentlich zu äußern, unter anderem auch auf Facebook. Ich dachte mir nichts dabei, denn schließlich leben wir ja in einem Land der „Meinungsfreiheit“!

Was dann geschah verschlug mir die Sprache. Ich muss anmerken dass ein Großteil neutral oder auch zustimmend reagierte und dennoch waren einige Menschen dabei, die hoch gingen wie Raketen. Zwei Freunde löschten mich von ihrer Liste und bezeichneten mich als „Nazi und rechtsradikal.“ Ich war milde ausgedrückt fassungslos, da ich in einem globalen Unternehmen arbeite, viele ausländische Freunde habe und immer liberal und weltoffen eingestellt war. Das weiß auch jeder der mich kennt sehr genau.

Damals war mir noch nicht klar, dass die Worte „Flüchtling und Aber“ sollten sie in einem Satz ausgesprochen werden, zu einem sozialen Todesurteil führten.

Letztlich kann ich froh darüber sein, denn gerade diese Vorwürfe waren es, die mich dazu animierten noch mehr zu recherchieren, zu hinterfragen und nun ernsthaft die „Wahrheit“ finden zu wollen.

Wie es im Grunde genommen schon fast ein logisches Gesetz haltloser Vorwürfe und einer ständigen, mir völlig unbegreiflichen Beschuldigung ein „Nazi“ zu sein war, beschäftigte ich mich auch irgendwann mit dem Nationalsozialismus und den so genannten „dunkelsten Jahren“ der Deutschen Geschichte.

Irritiert stellte ich fest, dass es tatsächlich eine weit verbreitete Version der Geschichte gab, die vollkommen anders war, als das was uns allen so selbstverständlich beigebracht wurde. Und ich kam nicht umhin zu sehen, dass die so genannten „Revisionisten“ oftmals die besseren Argumente hatten.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht mir nicht um eine „Reinwaschung“ des Deutschen Gewissens, sondern darum „die Wahrheit“ zu finden über das was wirklich geschah.

Wie auch immer sie aussehen mag. Ich hatte nie ein Problem damit, dass meine Vorfahren diese schlimmen Taten begangen haben (sollen…). Ich fand es schlimm, habe mich aber nie schuldig gefühlt, da ich ohnehin ein sehr fremdenfreundlicher und weltoffener Mensch bin und selbst meine Eltern zu dieser Zeit noch nicht lebten.

Eine kollektive Staatsschuld habe ich immer von mir gewiesen, da es sonst wohl keinen einzigen Menschen auf der Welt gäbe, der „schuldlos“ wäre. Angefangen vom frisch geborenen Säugling bis hin zum Greis, der Zeit seines Lebens nur friedlich auf einem Bauernhof lebte.

Ich dachte zurück an meine inzwischen verstorbenen Großeltern, mit denen ich oft über die Zeit unter Hitler gesprochen hatte.

Ich erinnere mich deutlich an das Glänzen in den Augen meiner Großmutter wenn sie vom Bund der deutschen Mädchen sprach, von der Freude und dem Wohlstand im Lande und dem Frieden und Zusammenhalt. Und ich erinnere mich deutlich daran, wie ich sie auf die Vergasungen der Juden ansprach und den Gesichtsausdruck, den sie dann bekam…

Offen gestanden sah sie mich an, als hätte ich ihr gerade erzählt, dass in ihrem Vorgarten Ufos gelandet sind. Sie runzelte die Stirn und sagte: „Also davon haben wir nichts gewusst…“ und ich wusste, dass sie die Wahrheit sprach. Es irritierte mich, doch es gab überhaupt keinen Zweifel.

Sie erzählte mir u.a vom Kriegsende, von der roten Armee bzw den russischen Kampftruppen vor der man sich schützen musste, aber auch von den russischen Besatzungstruppen, die sehr gut und freundlich waren. Unter anderem verhinderten diese lange Zeit, dass mein Uropa, ein ehemaliger SA Mann, ins KZ verschleppt wurde.

Sie warnten die Alliierten davor ihn mit zu nehmen und schickten regelmäßig Soldaten, die sicher stellten, dass ihm kein Haar gekrümmt wurde. Dies ging so lange bis die Russen irgendwann abzogen. Dann kamen die Alliierten wieder und nahmen ihn mit.

Mein erster Gedanke war…Was macht ein deutscher SA Mann in einem KZ? Es machte keinen Sinn für mich, da doch die Insassen des Kzs angeblich von den selben Leuten befreit wurden, die ihn jetzt dahin brachten.

Ich weiß nicht wie, aber er kam wieder raus. Im KZ haben sie ihm die Nieren kaputt geschlagen, er hatte sein ganzes Leben lang Probleme deshalb. Unter anderem erzählte er, dass er von Glück reden konnte, dass er „nur“ bei der SA war, denn den SS Männern hätte man bei lebendigem Leib die Zunge raus geschnitten. Er sagte, diese Schreie würde er nie vergessen.

Wenn man die Geschichte bedenkt und die Alliierten als die großen Befreier gewöhnt ist, dann mutet diese Version doch recht merkwürdig an.

Dabei waren meine Großeltern, die bekennender Weise von dieser Zeit unter Hitler begeistert waren, keineswegs ausländerfeindlich und bösartig. Sie gehörten zu den friedlichsten, lustigsten und fröhlichsten Menschen die ich kannte. Es passte so gar nicht zu der Version des „deutschen Monsters“, die wir kennen und zu denen sie eigentlich gehört haben müssten.

Ich begann also die Geschichte zurück zu verfolgen. Ich fand Aufzeichnungen einer weltweiten SS, in der jeder willkommen war, ich hörte Reden von Hitler, in denen er sich ganz klar gegen Krieg aussprach und den Feind immer nur in „einer kleinen Gruppe von Menschen“ sah, die weltweit die ganze Welt gegeneinander aufhetzten. Laut seinen Aussagen handelte es sich um jüdische Bankiers und Kapitalisten.

Ich hörte Reden von Menschen aus aller Welt, unter anderem von einem schwarzen Pfarrer, der die deutsche Geschichte als erlogen bezeichnete. Ich sprach mit Indern, die Hitler heute noch verehren und hörte auch die Reden von Freedman, churchill und Kennedy. Ich las die Originalausgabe von „mein Kampf“ und musste bald lachen, als Adolf Hitler ein Szenario beschrieb, wie es auch heute wieder der Fall ist..von der Gleichschaltung der Parteien, über die Einschleusung und Übervorteilung von Fremden, bis hin zur Zensur der Presse, die nichts anderes tut als die Wahrheit zu verschweigen und den Globalismus zu propagieren.

Ich las das Parteiprogramm der NSDAP und erfuhr von den Dingen die Hitler erschaffen hatte, wie die Entwaffnung der Polizei, die 25 % Nachlassregel für Darlehen für Ehepaare mit Kind (wenn man also vier Kinder hatte, dann wurde einem quasi vom Staat ein Haus geschenkt) und viele andere gute Dinge, die in dieser „dunklen Zeit“ geschahen.

Ich erfuhr vom damaligen Tierschutzgesetz und der beinahe null Prozent Arbeitslosigkeit. Und ich fragte mich aufrichtig: „Kann ein Mensch, der so großartige Dinge in seinem Land schafft ein solches Monster sein, wie es uns immer erzählt wird?“

Binnen kürzester Zeit veränderte sich mein komplettes Weltbild.

Dies alles machte mich so sakrisch wütend. Wütend über die Lügen, die Gehirnwäsche (auch bekannt als Entnazifizierung, wie ich jetzt weiß) und die heutige Politik. Wütend über die Blitzangriffe auf deutsche Zivilisten und Tiere, die Massenvergewaltigung von deutschen Kindern und die mutwillige und unnötige Zerstörung deutscher Kulturgüter.

Ich stieß auf die Geschichten heutiger so genannter „Nazis“ wie der Anwältin Silvia Stolz, die hinter Gitter musste, nur weil sie ihren Mandaten verteidigte und von all den anderen, die den Mut hatten eine andere Version der Geschichte zu erzählen, die sie auch belegen konnten und die dafür längere Haftstrafen bekamen, als es bei Vergewaltigern der Fall ist.

Da erst wurde mir klar, in was für einem kranken und falschen System voller Lügen und Gehirnwäsche wir leben und wie lächerlich und brüchig doch die offizielle Darstellung, sowohl vergangener als auch gegenwärtiger politischer Ereignisse ist.

In diesem Moment wünschte ich mir, es würde einer kommen und mit diesen Lügen aufräumen und endlich die Wahrheit ans Licht bringen.

Dann stieß ich auf ihr Buch. Es erschien beinahe zeitgleich mit meinem verzweifelten Wunsch nach einer handfesten und offiziellen Erlösung vom „Nazimythos“.

Ich möchte mich aufrichtig und herzlich bei Ihnen bedanken.

Nicht nur für Ihren Mut und ihre Fähigkeit, die Wahrheit so klar der Welt mit zuteilen, dass es weit mehr als die überholte „Nazikeule“ braucht um sie zu wiederlegen und selbst der dümmste Mensch einsehen müsste, dass die Fakten für sich sprechen. Auch nicht nur für ihre Großzügigkeit, mit der Sie Ihr Buch, das Ihnen eine Menge Geld gebracht hätte, einfach so an das Deutsche Volk zu verschenken. Nicht nur weil sie Jude sind und es deshalb besonders nachhaltig ist was Sie uns sagen und dies selbst viele große Anhänger der offiziellen Version verunsichert…

Ich danke Ihnen vor allem für Ihre „Menschlichkeit“. Ich danke Ihnen, dass Sie die Energie hatten all das zu recherchieren und es unabhängig von Status, Kultur und Religion der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen

Ich danke Ihnen für den Glauben an die Güte und Menschlichkeit des Deutschen Volkes, sowie Ihren Willen einfach nur die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Und am allermeisten danke ich Ihnen dafür, dass sie mir bestätigten, dass meine Großeltern und mein Volk, die guten Menschen waren, die ich immer unabhängig von allen Märchen in ihnen gesehen habe.

Sie haben die Ehre und das Andenken an unsere Ahnen wieder hergestellt und die Würde all der Opfer, die unter der Hand dieser Elite auf grausamste Weise umkamen gerettet.

Wenn ich jemanden wie Sie mit den Bahnhofsklatschern vergleiche, die sich für großherzig halten weil sie am Münchner Hauptbahnhof klatschen, wenn traumatisierte Flüchtlinge hier ankommen (was gibt es da bitte zu klatschen? Sowas ist zutiefst traurig wenn es wahr ist) und sie mit Teddybären bewerfen als wären es Popstars…

Oder wenn ich jemanden wie Sie mit jenen vergleiche für die es völlig in Ordnung ist, wenn Attentäter ihr eigenes Volk umbringen, aber es furchtbar unmenschlich finden, wenn man auch nur etwas dagegen sagt, dann brauche ich nicht lange zu überlegen, wer wahrhaft ein Guter Mensch ist.

Vielen Dank und bleiben Sie so wie Sie sind. Sie haben mehr Menschen geholfen als sie glauben.

Mit den allerbesten und wohlwollendsten Grüßen,

ein gewöhnliches „deutsches Mädchen“