Glaube, Vorsehung und die Kraft der Gedanken

Liebe Leser und Aufgewachte,

tatsächlich leben wir heute in einer Zeit, in der sich die Menschen wieder mit metaphysischen/spirituellen Dingen beschäftigen. Ich denke, dies ist gerade in der heutigen Zeit, kein überraschendes Phänomen. Ein zutreffender Spruch besagt: „Im Schützengraben gibt es keine Atheisten!“ Wenn man genauer darüber nachdenkt, dann dürften die meisten damit konform gehen. Erst wenn es uns wirklich an den Kragen geht, wir uns ernsthaft bedroht fühlen oder Angst um unser Leben oder unsere Existenz bekommen, beginnen wir damit unseren Geist für das „Übernatürliche“ zu öffnen.

Warum? Die Antwort darauf ist im Grunde eine menschliche, wie logische: Es liegt nicht in der Natur des Menschen (ernsthaft geistig Kranke ausgenommen) an sein Ableben oder sein Ende glauben „zu können“! Das heißt, in einer Gefahrensituation, ganz gleich wie groß die Gefahr auch erscheint, wird der Mensch in einem Winkel seines Herzens „immer“ daran glauben, dass er es schaffen wird. Dies ist ein ganz normaler und auch sehr wichtiger Überlebensinstinkt und ich wage zu behaupten, dass selbst jemand, der sich jahrelang Gedanken über Selbstmord gemacht hat, wenn er bei Sturm aufs offene Meer hinaus geworfen wird, anfangen wird um sein Leben zu schwimmen! Selbst dann, wenn es ein Leben ist, welches er doch „eigentlich“ gar nicht mehr haben möchte.

Ein interessantes Phänomen, welches des öfteren schon wissenschaftlich untersucht wurde, ist die Tatsache, dass kurz vor dem physischen Tode, der Mensch, je nach Sterbesituation, beginnt sich „gegenteilig“ zu fühlen. Das heißt, Verhungernde verspüren im letzten Moment ein unglaubliches Sättigungsgefühl, Erfrierenden wird ganz wohlig warm und alte Menschen blühen kurz vor ihrem Ableben oft noch einmal regelrecht auf!

Der Körper allein schon, ist also ein Wunderwerk der Natur, der es den Menschen, ganz zum Schluss, leicht macht endlich loszulassen! Wenn man auf die obig genannten Beispiele zurück greift, dann kann man sich jedoch Gedanken darüber machen, wie so etwas überhaupt (rein körperlich) möglich ist. Wie ist es möglich, dass dem Erfrierenden warm und der Hungernde satt wird? Wie ist es möglich, dass ein 90 jähriger kurze Zeit wieder aussieht, wie das blühende Leben? Seine Augen klarer und seine Haut straffer wird? Widerspricht dies nicht den „Gesetzen der Natur“?

Wenn man jedoch nach den „Gesetzen des Geistes“ geht, dann ist dies kein außergewöhnliches Phänomen. So besagt eines dieser Gesetze: „Alles ist im Grunde ein und dasselbe, gleich ist ungleich, es unterscheidet sich nur in seinem Grad!“ Das heißt, Hitze ist dasselbe wie Kälte, nur auf einer anderen Frequenz. Leise ist dasselbe wie laut und hell ist dasselbe wie dunkel. Jeder der einen Drehschalter für seine Lampe hat, mit dem er die genaue Helligkeit einstellen kann, weiß das! Es ist lediglich die Veränderung der Dimmung, welche das Licht bestimmt. Aber Licht bleibt immer Licht!

Um nun aber auf die oben erwähnten „Sterbevorgänge“ zurück zu kommen: Der Mensch wird so lange kämpfen, wie er sich in einer Gefahrensituation befindet. Erst wenn die Gefahr vorüber ist, oder es für ihn schlicht keine Notwendigkeit mehr gibt zu kämpfen (weil er beispielsweise nicht mehr friert) wird er es bleiben lassen. Man könnte nun argumentieren, dies ist lediglich ein geschickter Mechanismus, welcher dem Menschen das Sterben erleichtert und ihn dazu ermutigt „loszulassen“! Insofern ist die Natur schon beinahe selbst so etwas wie „ein liebender Gott“!

Überträgt man diese These nun auf die heutige Situation in der Welt (und natürlich in Deutschland), so ist es nicht verwunderlich, dass sich, auch eigentlich rationale Menschen, wieder dem Übernatürlichen zuwenden. Und dieses Phänomen wiederum läutet seinerseits „ein Ende“ ein. Nämlich das Ende einer Ära! Auch dies ist mit den geistigen (hermetischen) Gesetzen in Einklang zu bringen, wie etwa dem Gesetz des Rhythmus – alles fließt ein und aus und alles wiederholt sich! Der Schwung des Pendels nach links bestimmt den Ausschlag des Pendels nach rechts!

Wenn man diese Gesetze nun studiert, überprüft und letztlich versteht, dann wird man unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass es niemals zu etwas führen wird, „gegen“ jemanden oder etwas zu kämpfen. Man macht seinen Gegner dadurch (zwangsläufig) nur stärker! Oder etwas vereinfacht ausgedrückt: „Man kann nicht nicht schöpfen!“ Alles, worauf wir uns konzentrieren (ganz gleich ob mit Liebe oder mit Hass) erschaffen wir!

Und das ist auch im Grunde schon das Geheimnis und der „Selbstschutz“ der Schöpfung. Unter Schöpfung kann man im Grunde alles aufbauende, gestaltende, heilende einschließen, genauso wie jeden Gegenstand, Mensch, Tier, Pflanze, etc… Die Schöpfung schützt sich selbst vor dem Untergang, indem sie sich der geistigen Gesetzmäßigkeiten bedient. Manche bezeichnen diese Urkraft als Gott, unendliche Intelligenz, Chi oder den heiligen Geist. Wie man das nennt, ist im Grunde nicht wichtig, denn es ist „immer“ wahr!

Die Kunst darin, etwas konstruktives und erbauliches zu erschaffen, besteht also darin, seinen Fokus auf das zu richten, was man erschaffen möchte! Nicht auf das, was man „nicht“ möchte! Allerdings wird einem jeden von uns gar nichts anderes übrig bleiben, als sich erst einmal „alles“ anzusehen, um letztlich entscheiden zu können, was genau wir denn jetzt eigentlich haben möchten! Das heißt, Unrecht, Leid, Terror, etc… zu „erkennen“ und auch zu „benennen“ ist ein wichtiger Teil der Schöpfung. Denn (Zitat): „Wenn man weiß, was man nicht will, dann kann man sich auf das Gegenteil konzentrieren!“

Sie sehen also, man muss ein bisschen kreativ sein, wenn man sich diese wunderbare Urdynamik der geistigen Gesetze konstruktiv zu nutze machen möchte! Und wenn man sich nicht vorher „alles“ angesehen hat, dann schränkt man sich quasi in seiner eigenen „Auswahl“ massiv ein! Und dies wiederum ist der Weg, auf dem die, sich selbst so bezeichnenden „Eliten“ arbeiten. Sie arbeiten, mittels ihrer „Wertschöpfungen“ und „Etiketten“ darauf hin, dass der Mensch in seiner „Auswahl“ (= freier Wille) eingeschränkt wird!

Links = gut

Rechts = schlecht

Europa = reich

Afrika = arm

Nazi = menschenfeindlich

Antifant = menschenfreundlich

(Die Liste ist beliebig lange zu erweitern…)

Um nun auf meinen Titel zurück zu kommen:

Ist das, was geschieht Vorsehung oder menschengemacht?

Die Antwort ist: Ja und nein!

Viele Menschen tun sich schwer damit, so etwas wie „Schicksal“ und „einen freien Willen“ miteinander in Einklang zu bringen. Denn, wenn alles „vorher bestimmt“ ist, was können wir dann schon noch großartig tun? Dann wird es ohnehin so kommen und ist nicht zu ändern. Basta!

So ist es aber nicht! Die Vorsehung (wenn man es so bezeichnen will) ist selbstverständlich „immer“ pro Schöpfung! Sie strebt immer das höchste, beste, friedlichste, gesündeste und gerechteste an!

Und genau dafür gibt es ja diese Gesetzmäßigkeiten, die man als eine Art „Gebrauchsanweisung“ ansehen kann, wenn man möchte. Doch, was ein Mensch daraus macht, unterliegt seinem ganz persönlichen, freien Willen! Insofern kollidieren die zwei, scheinbar gegensätzlichen Aspekte „Schicksal und freier Wille“ keineswegs miteinander!

An dieser Stelle tritt gerne das Problem auf: Was ist denn der freie Wille?

Viele Menschen wünschen sich ein großes Auto, ein schönes Haus, Gesundheit und den Weltfrieden… und bekommen diese Dinge „trotzdem“ nicht! Und das, obwohl sie es doch so unbedingt und verständlicherweise „wollen“! Nun, die beste Erklärung für dieses Phänomen, die ich je gehört habe, lautet:

Du kriegst nicht das, was du willst, sondern das, was du „bist“!

Aber, was genau „bin“ ich denn? Ganz einfach: Ich bin „immer“ in Resonanz! D. h. Ich bin das, worauf ich mich konzentriere, womit ich mich (dauerhaft) beschäftige, worauf ich mich und was ich dadurch „fokussiere“. Wenn Sie wissen möchten, worauf Ihr Fokus „wirklich“ liegt, dann horchen Sie einmal in sich hinein. Denn es gibt im Menschen eine Art „inneren Kompass“, der ihm ganz klar zeigt, in welche Richtung er wirklich unterwegs ist. Und dieser Kompass sind unsere Gefühle! Denn Gefühle sind nichts anderes als Gedanken, die so lange und so konsequent gedacht wurden, dass sie sich körperlich fühlbar manifestiert haben! Und Gefühle wiederum entscheiden darüber, wie wir handeln oder nicht!

Jeder Mensch und zwar „ausschließlich“ jeder, war schon einmal in einer Situation, wo er dachte: „Man, ich weiß ja, dass es falsch war, was ich getan/gesagt habe, aber ich konnte nicht anders“! Das ist vollkommen richtig und auch nicht verwerflich und es zeigt, ganz eindeutig, dass nicht unser Verstand, sondern unsere Gefühle die Kontrolle über unsere Handlungen haben. Und Handlungen wiederum schaffen Resultate! Handlungen sind quasi „der schwarze Gürtel“ im Karate des Lebens!

Wenn ein Mensch beginnt diese Mechanismen zu begreifen, dann entstehen wieder drei neue Probleme:

Das erste Problem ist Ungeduld:

Die meisten denken sich „na jetzt habe ich es doch begriffen, dann müsste ich es doch eigentlich sofort ändern können!“ So ist es aber nicht. Wenn Sie 40 Jahre lang mit der Überzeugung durchs Leben gegangen sind, dass die Welt „ungerecht“ ist, dass sie von „bösen Menschen“ beherrscht werden und sie nichts dagegen tun können… dann können Sie doch nicht erwarten, dass Sie diese Einstellung mit einer Woche positiver Affirmationen sofort nachhaltig verändern werden. Ihre „neuen Gedanken“ müssen erst einmal so weit ausgereift sein, dass Sie zu einem „neuen Gefühl“ werden!

Und es reicht bei weitem nicht, sich immer wieder mantraartig etwas vorzukäuen, sondern Sie müssen es wirklich „begreifen“, d.h „emotional integrieren“! Und dies geht nur, indem Sie aus der Wertung heraus gehen. Legen Sie Gedanken, wie: „Die Elite ist allmächtig“, „Jede gesteuerte Opposition ist von falschen Menschen unterwandert“ und „Wir brauchen das Geld, die Erlaubnis oder das Okay einer „bösartigen Elite“ um überhaupt an die Macht zu kommen“ beiseite! Die Träume und Vorstellungen sind quasi unbegrenzt, aber erst wenn wir Sie, wie bereits erwähnt, ernsthaft glauben können, können wir sie auch verwirklichen! Es lohnt sich also nicht, sich permanent selbst zum Opfer zu machen! Im Gegenteil: Dadurch verdammen wir uns dazu, auch ewig nur „ein Opfer“ zu bleiben!

Das zweite Problem ist Ungläubigkeit!

Oft beginnen die Menschen sich ernsthaft mit diesen Gesetzmäßigkeiten zu beschäftigen, doch nach und nach, stellen Sie fest, dass es ja wirklich „Arbeit“ ist, sie sich zu nutze zu machen! Sie probieren es also eine Woche oder zwei und merken: Tut sich nix! Und zack bumm… sind sie entmutigt und haben keine Lust mehr! Nun, wie logisch so etwas ist, können Sie daran erkennen, wenn Sie es einmal versuchen werden, jede Woche zu Ihrem Chef zu gehen und ihn sofort um das Wochengehalt zu bitten! Auch wenn Ihnen einmal unter dem Monat das Geld ausgehen sollte, wird Ihr Chef Ihnen nicht sofort Ihren Wochenlohn auszahlen! Genauso funktionieren die Gesetze auch: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Und wenn Ihr Chef nun sagt: „Nein, Sie bekommen Ihr Gehalt, wie im Vertrag, am Ende des Monats“, haben Sie dann sofort Zweifel, ob er Ihnen überhaupt etwas überweist? Wohl nicht!

Das dritte Problem ist „Schuld“:

Und nun kommen wir zum „allergrößten“ Problem! Die Menschen bemerken also irgendwann, dass die Dinge, obwohl Sie sich doch so sehr bemühen, nicht sofort so funktionieren, wie sie es möchten. Darauf hin werden sie unweigerlich ärgerlich und vor allem beginnen sie damit, sich „schuldig“ zu fühlen! Warum? Weil „gewisse selbsternannte Mächte“ diesen Begriff zu ihren Gunsten so definiert haben. So etwas wie „Schuld“ gibt es aber nicht. Schuld impliziert immer, dass man „ein schlechter Mensch“, „ein dummer Mensch“ oder ein sonst wie zu bezeichnender Mensch ist. Sie braucht also immer ein Stigma, welches natürlich immer negativ behaftet ist!

Machen Sie einmal einen Versuch und „vergleichen“ Sie die zwei folgenden Aussagen: „Ich bin schuld daran, dass ich arm bin!“ Doofes Gefühl nicht wahr? Und jetzt sagen Sie sich: „Ich bin schuld daran, dass ich reich bin!“ Lustig oder? Aber noch ein weiterer Versuch: „Ich bin selbst schuld daran, dass ich ein schlechter Mensch bin!“ Und… Achtung: „Ich bin selbst schuld daran, dass ich ein guter Mensch bin!“

Merken Sie wie lächerlich die positive Variante von „Schuld“ ist? Die Schuld ist also nicht echt, denn Sie besitzt nur „eine Seite“. Damit ist sie halb und in der Schöpfung gibt es nichts halbes! Wenn Sie das Wort „Schuld“ nun gegen das Wort „Verantwortung“ ersetzen, dann bekommen diese Aussagen einen völlig anderen Geschmack. Und Sie werden bemerken, dass das Wort „Verantwortung“ immer passt, während das Wort „Schuld“ nur auf die „negativen Dinge“ zutrifft!

Nennen Sie es Korinthenkackerei, aber der Teufel steckt im „Detail“!

Abschließend:

Nun kann man die Geschichte noch weiter spinnen und darüber sprechen, ob es Menschen gibt, die uns von Gott geschickt wurden, weil sie eine bestimmte Aufgabe haben. Doch dies würde sowohl den Rahmen, als auch den Beitrag sprengen. Fürs erste wäre es sinnvoll, sich einmal über diverse „natürliche Vorgänge“, die sich sowohl auf den Geist, als auch auf den Körper beziehen, Gedanken zu machen! Wenn Sie einen Beweis für „die Kraft des Glaubens“ (egal woran) benötigen, dann sehen Sie sich doch einmal die Dinge in Ihrem Leben an, die gut laufen und erinnern Sie sich daran, wie Sie zeit Ihres Lebens über diese Dinge dachten, was man Ihnen vorgelebt hat und so weiter…passt das zusammen? Ja oder nein? Und dann tun Sie dasselbe mit den Dingen in Ihrem Leben, die „nicht“ so gut laufen!

Und bedenken Sie stets: Was im Kleinen funktioniert, das funktioniert auch im Großen!

Im Gegensatz zu unserer „Regierung“ ist die Natur nämlich wirklich „gerecht“: Sie unterscheidet nicht zwischen schwarz und weiß, arm und reich oder hässlich und schön. Wenn ein Schwarzer zu viel raucht, dann wird er vielleicht Lungenkrebs kriegen, wie ein weißer! Wenn ein schöner sich von einem Dach stürzt, dann wird er unten aufschlagen wie ein hässlicher! Und wenn ein armer eine Blume pflanzt und pflegt, dann wird sie in derselben Weise erblühen, wie bei einem reichen!

Die Natur hat keinen „Minderheitenschutz“ und sie braucht ihn auch nicht, weil sie „wahrhaft“ gerecht ist!

Ein Deutsches Mädchen

Genderwahnsinn und Genderwahnsinninnen – „Humor ist wenn man trotzdem lacht!“

Liebe Bürger von Genderny, äh „Germany“

ich möchte Ihnen, in Zeiten islamistischen Terrors, illegaler Massenmigration, religiösen und ideologischen Morden und politischer Meinungsverfolgung einmal ein Thema vorstellen, welches dem „Spiegel“ und auch den lokalen Radiosendern einen „ernsthaften Bericht“ wert ist. Es geht, und wie könnte es anders sein, selbstverständlich um die „Gleichberechtigung“! Denn wie wir alle wissen, wurden und werden Frauen in Deutschland schon immer unterdrückt, diskreditiert und ungerecht behandelt. Das heißt, natürlich nur solange bis die Globalisten (und Globalistinnen) und Genderer (und Genderinnen) kamen und mit diesem Spuk endgültig aufgeräumt haben!

Der Feldzug der Soldaten des wichtigsten Themas unserer Zeit ist „Gott sei Dank“ noch nicht zu Ende. Nachdem wir es endlich durchgesetzt haben in Universitäten Toiletten für sexuell Unentschlossene einzuführen (übrigens: Was ist eigentlich mit den „Asexuellen“? Ich finde, die verdienen auch ihr eigenes Klo! Alles andere wäre ja ungerecht!) geht es nun dem seit tausenden von Jahren bestehenden, deutschen Sprachgebrauch an den Kragen.

Schlagzeile aus Spiegel Online:

Sparkassen-Kundin kämpft um weibliche Ansprache“

Zitat:

„Eine Frau will durchsetzen, dass sie von ihrer Sparkasse als Kundin angesprochen wird – nicht als Kunde. An diesem Dienstag urteilt der Bundesgerichtshof darüber. Die Entscheidung könnte weitreichende Folgen haben.“

Fühlen wir (Frauen) uns jetzt gewertschätzter? Selbstverständlich!

Wollen wir Männer(innen) und Frauen(er) jetzt alle zur Sparkasse? Natürlich!

Ist das ein gutes Argument sich um eine Stelle beim Bundesgerichtshof zu bewerben? Aber ja!

Ich meine, wer sonst keine Probleme hat, der muss sich halt welche machen. Wer keine Feinde hat, der muss sich welche schaffen und wer kein Selbstbewusstsein hat, der muss andere eben dazu zwingen ihm eines zu geben! Und weil wir in diesem schönen Land ja keine anderen Sorgen und Gott sei Dank auch nichts wichtigeres zu tun haben, ist das schon ein edler und höchst notwendiger Gerechtigkeits-Feldzug!

Jetzt aber weiter im Text des höchst seriösen Spiegels:

„Die Klägerin Marlies Krämer, 80, fühlt sich mit männlichen Formulierungen wie „Kunde“ oder „Kontoinhaber“ nicht angesprochen und pocht auf die Ansprache als „Kundin“ oder „Kontoinhaberin“. Entscheidend wird sein, ob und inwiefern die Klägerin durch die unweibliche Formularsprache wegen ihres Geschlechts benachteiligt wurde.“

Ja, inwieweit Frau Krämer (übrigens ein altes Eisen in der feministischen Bewegung) „benachteiligt“ wurde, würde mich jetzt auch interessieren. Und ob Frau Krämers (scheinbar etwas tiefer liegendes, psychologisches) Identitäts-Problem mit der Abänderung eines einzigen Wortes wieder zu beheben ist, wäre ebenfalls eine Frage, deren Antwort mich brennend interessieren würde. Doch zum Glück habe ich ja ein paar „braune, ewig gestrige und anti-weiblich eingestellte“ Leser, die eventuell Lust haben, ihre Meinung dazu in die Kommentare zu schreiben!

Nur, wenn wir schon so akribisch für soziale und geschlechtliche Gerechtigkeit sorgen, dann sollten wir es schon richtig machen und wirklich „niemanden“ benachteiligen. Das heißt, sollte der hohe Gerichtshof, der mit dieser überaus wichtigen Aufgabe betraut wurde, entscheiden, dass an Frau Krämer durch die allgemeine Bezeichnung „Kunde“ ein ernsthafter Schaden begangen wurde, dann sollte er sich auch gleich um alle anderen (23 oder mehr) Geschlechter kümmern.

Ich persönlich habe mir da schon einiges überlegt:

Für Männer: Kunde

Für Frauen: Kundin

Für Schwule: Kunderin

Für sexuell Unentschlossene: Kund

Für Transvestiten: Kundess

Für Türken: Kundül

Für Araber: Kundalarabat

Für Teenager: Kundager

Für Kinder unter 14: Kundchen

Für Babys bis 2: Kundy

Für sexuell unentschlossene, transvestite, arabische Babykunden: Kundkundessarabatchenkundy

Ich für meinen Teil, werde mich jetzt mal nach einer Hausin umsehen, in der ich wohnen kann. Am besten eines mit einer Gartenin und einer Balkonin, damit ich dort auch meine Familier und Familierinnen einladen kann. Man hat sich jedenfalls ganz offensichtlich an einem „ernst zu nehmenden Vorbild“ orientiert. Und folgendes Thema wird dann vermutlich auch im nächsten Feministen-Minderheiten-Feldzug angegangen:

Verfassungsklagen gegen Merkel, die hochoffiziell und selbst nach BRD-Gesetz „illegal“ Grenzen aufreist und Horden von ungeprüften und ausweißlosen Fremden ungeniert in unser Deutsches Sozialsystem integriert, sind dem Gerichtshof kein Verfahren und den Medien keine Schlagzeile wert. Gott sei Dank kümmert sich die „Regierung“ hier ausschließlich um ernsthafte Probleme.

Achtung: Wenn Sie sich jetzt ein bisschen verarscht vorkommen, dann könnte dies auf die höchst unangenehme und politisch unkorrekte Diagnose „gesunder Menschenverstand“ hindeuten!

Ein Deutsches Mädchen

Der Volkslehrer: Systemmarionette, ein Mensch mit Idealen oder eine „Lichtgestalt“?

Liebe Leser,

ich hatte Ihnen bereits in meinem Eingangstext mitgeteilt, dass ich die „freie Zeit“ genutzt habe, um mir einmal ein paar unserer Mitkämpfer genauer anzusehen. Und wer käme da wohl eher in Frage, als der inzwischen schon fast berühmt-berüchtigte „Volkslehrer“!? Nun, durch einen glücklichen Zufall war es mir möglich, Nikolai einmal privat kennen zu lernen und mir somit ein etwas „direkteres“ Bild machen zu können.

Ich habe zwei Tage mit ihm (und auch anderen Anwesenden) verbracht und durfte auch bei der Arbeit zusehen. An dieser Stelle sei angemerkt, dass mir, als Internetdeppen, nicht bewusst war, wie viel Arbeit tatsächlich im Filmen, Schneiden und Formatieren eines Videos steckt. An dieser Stelle also erst einmal: Respekt und vielen Dank an alle, die diese Mühe auf sich nehmen!

Jetzt aber zu den „spannenden“ Sachen: Wie ist mein persönlicher Eindruck vom Volkslehrer alias Nikolai?

Nun, ich bin leider nicht mit der Gabe der Hellsicht beschenkt und natürlich muss sich jeder ein persönliches Bild machen, sofern möglich. Meine persönliche Meinung jedoch lautet, dass ich den Volkslehrer für absolut authentisch halte. Ich habe ihn als positiven, geselligen und emphatischen Menschen kennen gelernt, der sehr spontan ist, bei Sonnenschein, auch im Winter mit offenem Verdeck/Schiebedach fährt und nichts gegen ein gutes Essen einzuwenden hat. Kurzum: Ein richtiger Lebemann!

„Seine Arbeit“ hat er für mich gewissenhaft und auch mit viel Freude gemacht. Geplant wird hier eher wenig, dafür aber sehr viel gehandelt und vor allem auch spontanen Eingebungen gefolgt. Ich fand diese Art, die Dinge anzugehen sehr faszinierend. Es bestand schon ein grober Plan darüber, wo man gerne hingehen und filmen wollte, doch oftmals wurde spontan Halt gemacht und Dinge gefilmt, die eigentlich gar nicht „im groben Plan“ enthalten waren. Ich würde ihn also als einen Menschen beschreiben, der mit offenen Augen (und einem sehr offenen Herzen) durchs Leben geht und das nimmt, was „die Gelegenheit/das Leben“ ihm bietet. Auch das Lachen kommt mit diesem Herren gewiss nicht zu kurz!

Wenn dieser Mann für das System arbeiten sollte, dann dürfen Sie mich ab jetzt Mutter Teresa nennen. Ich glaube nicht, dass mir je ein Mensch begegnet ist, bei dem diese Annahme ferner lag. Dies soll jetzt keine Lobhudelei werden, doch Sie kennen mich gut genug, um zu wissen, dass ich immer sage, was ich wirklich denke. Und ich würde auch etwas anderes sagen, wenn mein Eindruck ein anderer gewesen wäre.

Natürlich muss man heutzutage vorsichtig sein, unsereins steht ja aufgrund seiner „Gesinnung“ schon mit einem Bein im Knast. Insofern finde ich die Arbeit des Volkslehrers erfrischend, motivierend und auch bewundernswert. Als Mensch, wie beschrieben, ist er eigentlich genauso wie er in den Videos rüber kommt – authentisch, ehrlich, warmherzig und echt!

Ich selbst kommentiere nicht unter seinen Videos, obgleich ich sie mir selbstverständlich regelmäßig anschaue. Aber ich weiß aus erster Hand, dass er sich viel Mühe gibt, auf möglichst viele Briefe und Emails zu antworten – was bei der Menge mit Sicherheit nicht immer leicht ist. Und ich weiß, dass er sich auch über Dinge freut, die er nicht öffentlich kommentiert hat.

Darauf, dass ab und an der Vorwurf kommt, dass er ein „besonders großes Ego“ hätte oder nur auf „Stimmenfang“ aus persönlichen Gründen wäre, kann ich nur antworten: Mit Stimmenfang hat das alles nichts zu tun, sondern mit einem ernsthaften und ehrlichen Wunsch, in diesem Land etwas zum Positiven zu verändern. Und ein großes Ego hat er mit Sicherheit! Doch das hatten der Typ aus Braveheart, Gladiator, Siegfried und alle anderen (fiktiven und echten) „großen Persönlichkeiten“ auch! Ich sagte schon einmal an anderer Stelle: „Deutschland braucht wieder Helden!“ Denn es sind immer nur wenige Mutige, die etwas anstoßen und die letztlich etwas verändern werden, weil sich durch sie die große Masse verändert!

Natürlich ist mein Eindruck lediglich ein persönlicher. Doch meist kann ich auf mein Gefühl vertrauen. Ich möchte Sie aber bitten, sich unbedingt selbst ein Bild und dies wenn möglich „persönlich“ von ihm zu machen. Wenn Sie möchten können Sie dann gerne in die Kommentare schreiben, was Sie denken!

Zum Schluss noch ein kleines Schmankerl: Der Name Nikolai bedeutet „Sieg des Volkes“ und als Vertreter des Deutschen Volkes und eventuell sogar Nationalheld, würde es wohl kaum einen passenderen Mann geben, als einen großen, blonden Hühnen, in dem unser „Regime“ gar nichts anderes als den „Urfeind“ erkennen wird und „kann“.

Sleipnir (das achtbeinige weiße Pferd) habe ich trotz intensiver Suche leider nicht entdecken können. Aber wer weiß… vielleicht haben wir ja seinen Reiter gefunden! Ein bisschen Spaß muss sein! Aber der Mann ist so typisch germanisch, dass ich mir diesen kleinen Scherz jetzt nicht nehmen lassen konnte. Und wer weiß? Ich zitiere mich selbst:

Jede Zeit bekommt früher oder später ihre Helden!

Ein bisschen Begeisterung und Glauben würde uns allen nicht schaden. Dies ist kein Aufruf sich in idealistischen Träumereien zu verlieren oder sich bequem zurück zu lehnen, weil „andere“ es schon regeln werden. Im Gegenteil: Es ist eine Einladung sich einem längst vergessenen Gefühl wieder zu öffnen und die Tatsache zu nutzen, dass es Menschen gibt, die uns motivieren, indem wir uns an ihren „mutigen Geistern“ ein Beispiel nehmen und selbst beginnen, etwas zu verändern!

Ich erkläre diesen Beitrag damit, dass ich es mir nicht abgewöhnen kann, im Gewöhnlichen auch immer ein Stück weit, „das Wundersame“ zu sehen. Doch soviel weiß ich inzwischen: Unser Volk hat dies in früheren Zeiten schon immer getan (und gekonnt, was nicht jedes Volk kann). Natürlich müssen wir uns in Acht nehmen von „falschen Propheten“, doch wie gesagt: In diesem Fall bekommen Sie, zumindest von mir, grünes Licht!

Ich habe Ihnen bereits gesagt, dass ich meine Seite ein bisschen „anders“ gestalten möchte als vorher! Das heißt, es wird noch mehr Artikel über die so genannten, von der Presse verhetzten „verpöhnten, bösen, rechten Volksverhetzer und Bösewichte“ geben, die ich mir selbstverständlich zuvor persönlich anschaue (oder auch schon angeschaut habe) und danach können Sie selbst entscheiden ob Sie mir glauben (oder was ich noch besser fände) sich ein „persönliches“ Bild machen!

In diesem Sinne: Wohlan!

Ein Deutsches Mädchen

Deutsch-sein – Was bedeutet das?

Liebe Leser,

haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, was es bedeutet „Deutsch zu sein“? Wir alle möchten selbstverständlich, dass Deutschland deutsch bleibt. Aber warum? Was genau „möchten“ wir bewahren, erhalten oder verhindern? Abgesehen natürlich von den offensichtlichen Gefahren, wie der islamistischen Bedrohung, der Ausbeutung unseres Sozialsystems und dem Zusammenbruch unserer Wirtschaft?

Ich habe mir einmal Gedanken über Deutschland gemacht, oder besser gesagt über „den Deutschen Geist“.

Dieser Begriff schließt eigentlich alles ein, was mit Deutschland und dem Deutsch-sein zu tun hat! Das heißt: Deutsche Kunst, deutsche Kultur, deutsche Architektur, (wahre) deutsche Geschichte und deutsche Wirtschaft! Aber auch deutsche Denkweise und eine deutsche Art zu leben!

Mit Bedauern musste ich feststellen, dass ich im Grunde genommen nicht besonders viel über mein Vaterland weiß! Ich weiß nicht viel über unsere alten Götter und Sagen, über unsere langwierige Vergangenheit, unseren wirklichen (heidnischen) Glauben und über unsere uralten Rituale!

In der Schule wird einem so etwas natürlich nicht mehr beigebracht und leider vermisst man das Leben der alten Deutschen Werte auch allzu oft in der eigenen Familie! Das einzige, was offen zugegeben wird ist die „Deutsche Genauigkeit“ und manchmal auch die „Deutsche Pünktlichkeit“. Und obwohl dies im Grunde zwei sehr positive Dinge sind, wird auch dies eher unter dem Deckmantel des Spottes und der Verachtung an uns weitergegeben!

Nun, aber was „ist“ Deutsch-sein denn jetzt in Wirklichkeit?

Bedeutet es, sich einen Gartenzwerg ans Gartentürchen zu stellen? Oder, wie leider auch so oft spöttisch beschrieben, Socken in den Sandalen zu tragen? Bedeutet es Getreide zu pflanzen und zu kochen? Oder Sauerkraut zu essen? Nicht umsonst werden wir, und wie könnte es anders sein, selbstverständlich mit tiefster Verachtung „Krauts“ genannt!

Das einzige, was mir bei diesen Gedanken auffällt ist, dass so ziemlich alles, was „typisch“ für Deutschland ist (und das ist bei genauerer Betrachtung nicht viel, zumindest „offiziell“) lächerlich gemacht wird. Die Indoktrinierung geht also wesentlich tiefer als wir denken und auch weit über die offensichtlichen Dinge hinaus!

Natürlich kann man sich nun auf Schiller, Göthe oder Mozart berufen… das waren große Künstler, keine Frage!

Doch nicht jeder Deutsche hat diese künstlerische Ader. Was also macht das Restvolk aus? Ich habe einmal in mich hinein gehorcht, denn schließlich fließt durch meine Adern Deutsches Blut und Blut überträgt angeblich Informationen! Das heißt, ich habe den Versuch gewagt, in mich hinein zu fühlen und zu sehen, was sich mir dort offenbart!

Ich kann Ihnen (jedenfalls „noch“ nicht) sagen, was konkret uns oberflächlich betrachtet ausmacht oder wie unsere Vorfahren früher gelebt, geglaubt und gehandelt haben. Doch vielleicht kann ich Ihnen versuchen zu erklären, was mir „meine eigene Deutsche Seele“ offenbart bzw. was „für mich“ Deutsch-sein bedeutet!

Wenn ich in mich hinein horche, dann sehe ich vor allem eines, nämlich Ästhetik!

Für mich hat die Deutsche Seele einen Blick für das Wahre und Schöne. Sie kann es erkennen und schätzen und ebenso formen und umgestalten. Der Deutsche ist, etwas salopp gesagt, tatsächlich dazu in der Lage, aus Scheiße Gold zu machen! Er hat geschickte Hände und einen klaren, messerscharfen Verstand. Er begreift Zusammenhänge sehr schnell und kann sie praktisch umsetzen!

Ich sehe einen großen Fleiß und eine Aufgabe, die mit Freude erfüllt wird. Der Deutsche arbeitet tatsächlich viel, aber auch gerne, wenn es einer höheren oder guten Sache dient! Wenn sein Herz wirklich für etwas schlägt, dann arbeitet und kämpft er so lange, bis er sein Ziel erreicht oder seine Aufgabe erfüllt hat.

Ich sehe aber auch Naturverbundenheit!

Viele Deutsche haben in der Tat einen grünen Daumen. Das Häuschen im Grünen, welches einen schönen und gut bepflanzten Garten hat und welches man, je nach Jahreszeit, innen wie außen, mit Kürbissen, Ostereiern oder Weihnachtssternen dekoriert. Dies ist in der Tat eine wahrhaft „deutsche“ Eigenschaft – den Dingen eine gewisse Schönheit zu verleihen, ihnen eine persönliche, an die Zeiten angepasste Note zu geben!

Und ja, ich sehe den kleinen Gartenzwerg am Gartenrand (was ich nicht lächerlich, sondern goldig finde und vielleicht eine kleine Geste den Naturgeistern bzw. Zwergen gegenüber ist) und die sich fröhlich drehenden Windräder im Blumenbeet. Ich sehe die aus Holz geschnitzten Vogelhäuser, die mit Vogelfutter bestückt sind, damit auch unsere tierischen Begleiter etwas zu essen haben! Ich sehe die weihnachtlich geschmückten Fenster, die Kerzen, die im Winter ganz selbstverständlich auf den Tischen brennen und die hübsch verpackten Geschenke unter dem Weihnachtsbaum!

Ich sehe auch die zufriedene Katze, die sich gemütlich auf dem Sofa zusammen gerollt hat und den glücklichen Hund, mit dem sein Besitzer gerne hinaus geht! Ich sehe die Mütter, die ihren Kindern Geschichten erzählen, die sie sich selbst ausgedacht haben. Vielleicht Geschichten über Engel, Zwerge und Feen, die die Natur beschützen oder die, die Kinder an kleine „Wunder“ glauben lassen! Die Deutsche Seele ist im Grunde genommen eine Geschichtenerzählerin.

Nicht umsonst wurde unser Volk jahrelang als Volk der Märchenerzähler und Bänkelsänger bezeichnet.

Ich sehe auch die Lust am Feiern und an der Gemeinschaft. Große braune Holztische und Bänke auf denen die Nachbarn sitzen, daneben ein Grill und eine aufgebahrte Salatbar. Eine Gruppe von Menschen, die sich zusammen gefunden hat, um einen schönen Abend miteinander zu bringen, zu dem jeder einzelne etwas persönliches beigesteuert hat! Sei es, dass er einen Salat gemacht, ein paar Stühle oder Gläser mitgebracht oder einfach nur dabei geholfen hat, das Essen zu grillen!

Wenn ich so nach innen blicke und meinem eigenen Blut folge, welches mich womöglich auf wundersame Weise in eine uralte Zeit zurück versetzen kann, dann sehe ich tatsächlich eine Menge Schönes. Und ich sehe vor allem friedliche Menschen, mit einem großen Hang zur Kunst und Schönheit, Mut und Fleiß, Sittlichkeit und Anstand und einer Liebe zur Natur und zur Gemeinschaft!

Wandere ich nun gedanklich zurück in die heutige Zeit, dann erscheint das wie ein wunderschöner Traum! Hat mein Blut mich betrogen oder ist es wirklich möglich, das mein Geist wie ein Boot auf seinem Fluss fahren kann? Blut ist dicker als Wasser… so heißt es jedenfalls in aller Munde!

Vielleicht stimmt das alles nicht und ich bin einfach nur eine Idealistin… vielleicht aber auch doch! Dann wäre es möglich! Dann wäre es möglich die „Deutsche Seele“ wieder herzustellen und zu heilen. Dann ist der genetische Fingerabdruck, der geheimnisvolle Ahnenstrang oder auch einfach „die Deutsche Urseele“ in uns allen vorhanden! Dann gibt es auch wieder einen Weg zurück!

Wenn ich meine Augen öffne, dann sehe ich selbstverständlich etwas anderes.

Ich sehe zerrüttete Familien, Armut, Leid, Einsamkeit, eine materialistisch ideologisierte und körperlich und geistig krank gemachte Masse! Doch dies ist nur der äußere Schein! Wenn ich in die Augen meiner Volksgenossen blicke, nun zumindest in manche, dann aber kann ich die Urseele wieder erkennen. Und ich erkenne die Sehnsucht nach dem, was einmal war. Die Sehnsucht nach den „alten Werten“, den „alten Tugenden“ und dem „alten Glauben“! Sie verbirgt sich nur unter einem Haufen marxistischen Schrottes.

Es gibt sicherlich noch viel mehr und noch sehr viel Typischeres, als das, was sich mir auf meiner inneren Reise offenbart hat.

Vielleicht sollten wir neben „unserem Kampf“ einmal innerlich aufräumen!? Den Müll raus schaffen, tief in uns hinein fühlen und wieder ernsthaft damit beginnen „Deutsch zu sein“! Denn auch wenn unsere Feinde nicht wollen, dass unsere Augen es sehen, unsere Ohren es hören und unsere Hände es ertasten können, so können sie uns nicht daran hindern, dass unsere Herzen es fühlen! Und in diesem Gefühl schlummert möglicherweise jene Urkraft, die es uns eines Tages ermöglichen wird, auch im Außen und ganz offiziell wieder „Deutsch zu sein“, „Deutsch zu leben“ und „Deutsch zu handeln“!

(Aus einem Film, der passenderweise „Der Hüter der Erinnerung“ heißt)

Ein Deutsches Mädchen

Coming-back – Liebe Leser und alte Bekannte…

Nach einer zweimonatigen Pause, habe ich mich dazu entschlossen, wieder an die „Presse-Front“ zurück zu kehren! Ich sagte Ihnen damals schon, dass mein Rückzug weder daran lag, dass ich politisch bedroht, oder sogar bestraft wurde, noch daran, dass ich meine Meinung geändert habe!

Vielleicht lag es einfach nur daran, dass ich nach zwei Jahren einfach einmal eine Pause benötigt habe. Diese Pause habe ich mir genommen und sie sinnvoll genutzt, indem ich unter anderem einige gleichgesinnte Zeitgenossen kennen lernen durfte. Welche werde ich Ihnen „noch“ nicht verraten, aber selbstverständlich werde ich es Ihnen nicht für immer vorenthalten!

Auch wenn ich politisch nicht aktiv war, habe ich die Dinge verfolgt und mich, wie könnte es anders sein, privat weiter gebildet. Einige Dinge habe ich hinterfragt und neu überprüft (so wie wir das eigentlich immer machen sollten) und nun bin ich wieder hier, und „meiner Sache“ überzeugter dennje.

Ich glaube wirklich, die Sterne stehen günstig und es ist ein ernsthafter Umschwung in diesem (deutschen) Lande zu bemerken. In Stern und Spiegel oder der Bildzeitung werden Sie dies, nach wie vor, allerdings nicht lesen! Doch Sie haben sich, wie ich, vermutlich ohnehin schon längst von diesen Propagandablättern verabschiedet!

Nun, ich möchte es gar nicht so lange machen:

Ich bin wieder da!

Was dem einen sein Leid, ist dem andern seine Freud… ich weiß! Aber würde ich mich nach den Wünschen der Mehrheit richten, dann hätte ich vermutlich nie den Mund aufgemacht.

Mein Dank gilt insbesondere den Betreibern der Seiten „Krisenfrei“, „Soundoffice-blog“ und „BRD-Schwindel“, oder auch diversen anderen Seiten, die mich nicht vergessen haben, die mir immer die Treue gehalten und meine Texte auch dann veröffentlicht haben, als ich schon gar keine eigene Seite mehr hatte. Ich werde mich, wenn es darauf ankommen sollte, eines Tages dafür erkenntlich zeigen und ihnen auch weiter die Treue halten.

Ich weiß nicht, wie ich meinen „zweiten Anlauf“ gestalten möchte. Vielleicht werde ich meinen Fokus ein wenig verlagern, doch dazu werde ich Ihnen später mehr berichten. In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine gute Zusammenarbeit und hoffe, viele meiner alten Leser wieder gewinnen zu können.

Ein Deutsches Mädchen

 

Der Mensch gegen die Natur – Es ist Zeit, Entscheidungen zu treffen…

Wer macht hier eigentlich die Gesetze?

Ich meine jetzt nicht Gesetze, die regulieren, was genau ein Verbrechen ist und was nicht oder ob der Falschparker nun einen Strafzettel verdient oder nicht! Ich rede von Gesetzen, die darüber entscheiden, ob jemand, der von einem Dach stürzt unten aufschlagen oder wie eine Feder über den Boden schweben wird. Und ich rede von Gesetzen, die einen Menschen, eine Woche ohne Wasser umbringen, oder überleben lassen können!

Kurz gesagt: Ich rede also von Naturgesetzen!

Der Unterschied zwischen „menschlichen Gesetzen“ und „Naturgesetzen“ ist der, dass Naturgesetze „immer“ gelten, während menschliche Gesetze sich immer wieder verändern! So gab es beispielsweise einmal eine Zeit, in der es bestraft wurde, zu behaupten, dass die Erde eine Kugel ist. Und es gab eine Zeit, in der das Tragen eines Muttermales, mit dem Tode bestraft wurde. Diese Gesetze wurden ausschließlich von Menschen gemacht. Muttermale hingegen wurden von der „Natur“ erschaffen und auch wenn ich jetzt niemandem (auch nicht den Flacherdlern) auf die Füße treten möchte, so sprechen die Belege (bisher) doch eher dafür, dass die Erde eine Kugel ist! Und möglicherweise ist sie das ja auch… ganz natürlich betrachtet!

Kann ein menschliches Gesetz, welches den Naturgesetzen widerspricht, richtig sein?

Keine Ahnung… was ergibt denn letztlich Sinn? Ich weiß, mit Logik wird in der heutigen Zeit ungern argumentiert. Die Logik hat nämlich die unangenehme Angewohnheit „menschliche Gesetze“ auf den Prüfstand zu stellen und im schlimmsten Fall sogar ad absurdum zu führen. Man kann ja gegen alles argumentieren, aber gegen Logik? Schwierig!

Insofern wurde eine Art „Absolutheitsregel“ aufgestellt. Was man durch „Logik“ und „Naturgesetze“ nicht aufrecht erhalten kann, bekommt sozusagen den Stempel „offenkundig“. Was bedeutet offenkundig? Richtig: Es bedeutet, dass keine Beweise vonnöten sind, um den Wahrheitsgehalt einer Sache zu untermauern! Und jeder, der sich dennoch auf Logik und die Naturgesetze beruft wird kurzerhand zum Kriminellen definiert.

Dann werden noch wahllos ein paar zweckentfremdete Stigmata unter die Völker gestreut und schon hat man einen, sich von der Natur abgekapselten, denkunfähigen und geistig behinderten Mob, dessen einzigartige Aufgabe darin besteht, das freie Denken aufzugeben und seines gleichen unter der Flagge einer „von Menschen gemachten“ Herrschaft aus dem Weg zu räumen! Bravo! Ich nehme an, genau das war die Vorstellung, die Gott hatte als er uns diese wunderbaren Naturgesetze und einen freien Willen gab!

Und genauso wenig wie heute die Natur darüber entscheiden darf, was logisch ist und was nicht, darf auch das menschliche Gewissen nicht mehr darüber entscheiden, was richtig ist und was falsch! Nicht nur Gesetze werden inzwischen von Herrschern gemacht, sondern auch Gefühle, Denkweisen und Wahrheiten!

Vordefinierte Begrifflichkeiten wie „Nazi“, „politische Korrektheit“, „Links“ und „Rechts“ zeigen uns (Individuen??) ganz klar den Weg in die „richtige Richtung“! Ohne Zweifel, die Inquisitoren des dunklen Mittelalters wären sehr zufrieden mit uns gewesen! So fromm und unhinterfragend hat sich noch kaum eine Generation verhalten. Man könnte glatt ein Spiel daraus machen – so ähnlich wie „Kommando Bimberle“! Jeder, der beim „falschen Wort“ aufschreit, muss ausscheiden!

Oder wie wäre es mit „der Reise nach Jerusalem“? Jeder, der sich nicht rechtzeitig (und im Sinne der Gesinnungshüter) hinsetzt, hat verloren? Wir können uns unsere angebliche Freiheit, Güte und Individualität schön reden, sie in tollen, bunten Sprayerfarben an uralte Mauern sprühen und sie immer wieder vorm Einschlafen kuhartig wiederkäuen, doch wir sind die perfekten Sklaven – getrimmt, gezüchtet, blind und abgerichtet!

Von der Natur und allem Natürlichen entfremden wir uns in dem Moment, in dem wir ihren immer währenden Gesetzen nicht mehr trauen und stattdessen lieber auf menschengemachte Regeln und Urteilen vertrauen, die uns eine unnötige Denkarbeit und die daraus resultierenden und hermetisch sicher auftretenden Probleme, mit einer der Natur entfremdeten und gottlosen Herrscherkaste bringen.

Viele (insbesonders die jungen Menschen) können sich heute nicht mehr vorstellen, wie eine Welt ohne Facebook, Twitter, Internet und Whatsapp ausgesehen haben kann! Sie hängen an all diesen Dingen, wie der Junky an seiner Spritze. Denn was würde passieren, wenn der Strom ausfällt und wir auf einmal im Dunkeln und ohne Kontaktmöglichkeit zur Außenwelt dasitzen würden? Was würde geschehen, wenn wir nicht mehr unsere Bildbearbeitungsprogramme besäßen, die es uns erlauben unsere Nase kleiner, unsere Augen größer und unser Antlitz schöner für die Welt zu machen?

Dann wären wir auf einmal mit der Einsamkeit, also der Gemeinschaft mit „uns selbst“ konfrontiert und müssten vielleicht darüber nachdenken, wer wir in Wirklichkeit sind und warum. Dann würde die Welt uns plötzlich genauso sehen wie wir sind, mit all unseren Makeln und Defiziten, die natürlich ebenfalls von Menschen und nicht von der Natur definiert wurden! Und dann? Was könnte uns dann wohl schreckliches geschehen? Vielleicht würden wir einen, als „Fan“ verkleideten Gesinnungszombi verlieren, für den der äußere Schein zu so etwas wie einem göttlichen Maßstab wurde und vielleicht würden wir feststellen, dass wir uns als „echte“ Menschen auf dieser Welt ab und zu einsam fühlen. Vielleicht würde uns auf einmal die „ganze Bandbreite“ aller menschlichen Empfindungen einholen und uns daran erinnern, dass wir Menschen sind – nicht perfekt, aber dafür vollkommen!

Vielleicht würde uns die schonungslos ehrliche Stille zeigen, dass nicht alles, was „Menschen“ sich erdacht haben, wahr sein muss und dass „Schönheit“ ein Begriff ist, der mehr einschließt, als unsere Augen es uns wissen lassen! Vielleicht wären wir auch überfordert mit der Macht unseres freien Willens und damit der Freiheit an sich. Denn schließlich erlaubt nur sie es uns, zu denken, zu fühlen und zu sein, was wir tatsächlich sind! Und indem wir das tun, beginnen wir aus einem Raster heraus zu fallen, welches so bequem von unseren „Herrschern“ definiert wurde und uns alle in Kasten wie „richtig und falsch“, „hässlich und schön“, „gut und schlecht“ einteilt.

Und dann, auf einmal, würden wir feststellen, dass wir genau das sind und schon immer waren, was wir angeblich durch unsere „neue Weltordnung“ werden sollen: Einzigartig, echt und frei!

Ein deutsches Mädchen