Symbole und ihre Bedeutung – Von der Magie der wahrhaft Freien!

Liebe Verhexte, liebe Verzauberte,

 

wir leben in Zeiten, in denen eine Menge Theorien kursieren! Die Flut an (zum Teil sich widersprechenden) Informationen ist so groß, dass ein normaler Mensch kaum noch den Überblick behalten kann! Zumindest jener normale Mensch, der nicht dazu in der Lage ist ALLE Sinne einzusetzen, die er besitzt! Jemand, der nur auf seine Ohren hört, wird genauso untergehen, wie jemand der nur auf seine Augen hört! Jemand, der nur seinem Gefühl glaubt, wird genauso scheitern, wie jemand, der sich einzig auf seine Logik verlässt! Nicht umsonst wurde uns eine ganze Palette an Navigationssystemen mitgegeben, wie etwa unsere fünf Sinne, unser Verstand, unser Gefühl, unser Gewissen und unsere Kombinationsfähigkeit!

Der so bezeichnete „Corona-Virus“ spaltet die Gesellschaft in einer Weise, wie es bisher noch kein anderes Propaganda-Instrument konnte! Wenn es je einen vom System geschaffenen Gegenstand gab, der die Spreu vom Weizen trennte, so ist es GANZ SICHER der Corona-Virus. Von Menschen, die nur müde lächeln können, über Menschen, die sich über diese unsägliche Hysterie aufregen, bishin zu Menschen, die die Rettung ihres Lebens im Horten von Klopapier sehen oder treudoof jedem noch so dämlichen Befehl eines, allseits als korrupt bekannten Systems folgen, die ganze Bandbreite an Individuen und Möglichkeiten ist hier vertreten!

An dieser Stelle möchte ich auch gleich einmal in ein paar Mythen einsteigen: Beginnen wir einmal mit dem Bild im Titel! Zufall? Oder vielleicht doch Berechnung? 666 ist die Zahl des Tieres und die Zahl 6 hat ja nun ohnehin schon immer eine gewisse „Bedeutung“ für ein bestimmtes Volk auf diesem Planeten gehabt! Nun wissen wir aber, dass jene, die sich mit Magie beschäftigen, IMMER dazu gezwungen sind, sich an natürliche Gesetze zu halten! Denn die Welt basiert nun einmal auf Naturgesetzen! Das heißt, sie werden das Rad niemals neu erfinden, sondern maximal versuchen, es in die andere Richtung zu drehen! Sonst kommt man an die große Kraft, die in der Magie steckt ja überhaupt nicht heran!

Hatten wir tatsächlich so viele Hellseher oder eher WEITSEHER im Volk, dass das folgende Beispiel nun auf deren besondere Gabe zurück zu führen ist, oder hat man sich hier, wie so oft, lediglich an UNSEREM Glauben bedient um seine widerwärtigen Machenschaften durchzusetzen? Sie fragen sich jetzt sicher, was das folgende Beispiel ist! Nun, Sie alle kennen das Märchen von Rapunzel, die gefangen war in einem Turm und „ihr Haar“ herunter lassen musste, um gerettet werden zu können! Googeln Sie einmal wie jenes Königreich hieß, in dem Rapunzel lebte! Zufall? Oder steckt doch mehr dahinter? Ich kann Ihnen diese Frage nicht beantworten, ich gebe lediglich weiter, was mir zugetragen wurde! Wenn man will und die Intelligenz besitzt, dann kann man hinter ALLEM ein System erkennen! Und wenn man will und die Intelligenz besitzt, dann kann man aber auch JEDES System zum Umsturz bewegen!

Fakt ist, und dies ist kein Geheimnis, dass ein gewisses Volk sich sehr oft und gerne auf „Symbole“ beruft! Es arbeitet mit Symbolen, als wären diese das Herzstück seines Betriebssystems! Ob es nun die Zahl 6 ist oder das alles sehende Auge, die Raute oder weiß Gott was noch! Doch warum arbeiten diese Leute so gern mit Symbolen? Haben Sie sich diese Frage schon einmal gestellt? Magie ist eine „geistige Kraft“ oder um es anders auszudrücken, sie ist die Kraft des Glaubens!

Glaube aber hat ansich nichts mit Symbolen zu tun, sondern er ist die Gewissheit der Seele zu einer unsichtbaren (oder eher NOCH NICHT SICHTBAREN) Realität! Symbole sind lediglich Krücken, die uns dabei helfen sollen, an das unsichtbare zu glauben! Ganz einfach weil es sichtbare Gegenstände für ein noch unsichtbares Ziel sind! Jemand, der aber wahrhaftig glaubt, braucht diese Symbole gar nicht! Denn die eigentliche Kraft wohnt einzig in seiner Seele! Er braucht also keinen „materiellen Gegenstand“ um glauben zu können, was er nicht sehen kann!

Um Ihnen anschaulich erklären zu können, was ich damit meine, werde ich mich nun tatsächlich dazu herab lassen Ihnen eine Stelle aus einem fiktiven Roman zu beschreiben! Es ist Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe und fragen Sie mich, bei Gott, nicht, worum genau es dort jetzt ging. Aber es gab dort diese eine Stelle, die mich schon damals schwer beeindruckt hatte und die ging in etwa so: Es war der Kampf zwischen Priester und Vampir! Der Vampir sagte zum Priester: „Lege dein Kreuz nieder, wenn du mich besiegen willst und du WIRST mich besiegen!“ Der Priester überlegte kurz,kam dann aber zu dem Entschluss, dass doch das Kreuz das einzige ist, was ihm vor dem Vampir schützen würde! Und so entschloss er sich, es nicht nieder zu legen!

Was geschah also kurz darauf? Der Priester näherte sich dem Vampir mit dem Kreuz in der Hand und der Vampir packte diese Hand und zermalmte das Kreuz! Der Priester war schockiert, doch der Vampir sagte: „Hättest du das Kreuz nieder gelegt, so hätte ich gewusst, dass du so stark im Glauben bist, dass ich dir nichts anhaben kann! Du aber konntest es nicht, weil dein Glaube zu schwach war und somit konnte dir auch dein Kreuz nicht mehr helfen!“

Nehmen Sie sich einmal einen kurzen Moment Zeit und denken Sie darüber nach! Wenn Sie das lange genug tun, dann werden Sie gar nicht anders können als zu bemerken, dass der Vampir Recht hatte! Denn es ist nicht das Kreuz, welches den Priester schützt, sondern sein Glaube! Wir reden hier über einen spirituellen Kampf, der selbstverständlich nicht mit einer Waffe zu vergleichen ist, die man logischerweise in einem materiellen Krieg benötigt! Und genauso agiert „dieses eine diverse Volk“! Es baut auf Symbole! Was dieses Volk jedoch übersieht (genauso übrigens wie bedauerlicherweise auch unseres) ist, dass es nicht darauf ankommt, ob DIESES VOLK an seine Symbole glaubt, sondern OB WIR an deren Symbole glauben! Denn tun wir das nicht, so werden sie schlicht unwirksam!

Das Problem dieses Volkes ist, dass es nicht genug Kraft hat, um aus dem nichts heraus glauben zu können! Denn schon immer war es an Materie gebunden und wird es auch immer sein. Ganz egal, ob es sich hier in Form von Vorhaut abknabbern, schächten oder Zahlenmythologie handelt! Dieses Volk braucht IMMER eine Krücke, da seine mentale Kraft NIEMALS ausreichen wird, um etwas zu bewegen. Und vor allem braucht es UNSEREN Glauben um durchsetzen zu können, was es will! Wir hingegen sind anders: Wir können glauben OHNE Beweise und wir wissen, die Beweise werden kommen, wenn wir nur stark genug glauben! Und zwar völlig frei und aus uns selbst heraus! Unsere Symbole entstanden aus unserem tiefen inneren Glauben heraus! Deren Symbole, sofern sie überhaupt eigene besitzen, brachten erst ihren Glauben hervor! Und dies ist ein gewaltiger Unterschied! Und deren Symbole konnten auch erst ihre Wirksamkeit entfalten, als sie UNSEREN Glauben an ihre Symbole gewonnen hatten! Dies ist der Unterschied zwischen wahrhaftiger Schöpferkraft und Diebstahl bzw. Betrug!

Also hören Sie einfach auf an deren Symbole zu glauben und sie werden zu Asche zerfallen, wie der Vampir im Licht der Sonne, die ja nun auch keine Symbole braucht, sondern einfach nur scheint! Werden Sie zum Sonnenlicht, welches lediglich ein Sinnbild für das Licht der Aufrichtigkeit, der Wahrheit und der Wahrhaftigkeit ist und mehr müssen Sie gar nicht tun! Glauben Sie nicht mehr an deren Symbole, egal ob es Geldscheine, Zeitungen oder Fahnen sind und Sie werden erstaunt sein, was passieren wird! Nur ein Geknechteter kann glauben, dass er einen Sieg erringen wird, indem er andere knechtet! Ein Freier aber weiß, dass Freiheit nur mit Freiheit gewonnen werden kann!

 

Ein Deutsches Mädchen

Anmerkung zum Text: Mir wurde so eben zugetragen, dass die Königreiche in unseren Deutschen Märchen in den alten Büchern keine Namen hatten! Nun, im Netz allerdings schon! Dies ist auch sehr bezeichnend für das Aufbauschen von „Theorien“! Vielen Dank an Henry für den Wink!

2 Kommentare zu „Symbole und ihre Bedeutung – Von der Magie der wahrhaft Freien!“

  1. Evangelium nach Johannes Kap. 20, Vers 29: Jesus sprach zu Thomas: „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“
    Ich habe immer gedacht, das stimmt zwar und uns, die wir Jesus von Nazaret nicht erlebt haben, bleibt uns nicht anderes übrig, denn wir leben zu lange nach ihm, als das wir ihn sehen könnten. Wie können wir zu einem solchen Glauben kommen.
    Das Gleichnis vom Priester und dem Vampir nähert sich dieser Frage vom Ziel her. Und erst jetzt nach so vielen Jahren verstehe ich diesen Satz von Jesus. Jesus war oft ungeduldig und ärgerte sich über den Kleinglauben vieler seiner Zeitgenossen. Jetzt erst verstehe ich warum: Er hatte die große Kraft des Glaubens als Ziel vor Augen, den Glauben ohne Symbole, ohne Zeichen und ohne Beweise. Wer zu solchem Glauben kommt, findet grenzenlose Stärke.
    Danke für dieses zielführende Gleichnis, das hat mich gerade ein Stück weiter gebracht.

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