Die Inquisition gegen Henry Hafenmayer – Wahrscheinlichkeit oder Wahrhaftigkeit? Oder: Vom Zwölften ins Dreizehnte!

Liebe Kläger, liebe Angeklagte,

wie es wohl zu erwarten war oder die meisten von Ihnen wohl erwartet haben dürften, gibt es ein neues (Vorzeige-)Justiz-Opfer – nämlich unseren lieben Kameraden „Henry Hafenmayer“! Nun, viele von Ihnen haben sich vermutlich ohnehin schon darüber gewundert, warum das System nicht schon viel eher zugeschlagen hat. Bei manchen gingen diese „heroischen Fantasien“ sogar so weit, dass sie glaubten, Henry wäre vom Staatsschutz selbst aufgebaut und gefördert worden. Vielleicht um eine Art NSU Teil 3 zu etablieren. Teil 2 wird ja nun glaubhaft durch den sagenumwobenen und noch niemals von irgendjemandem gesichteten „Stephan“ abgedeckt!

Tatsächlich aber hatte der Staatsschutz recht wenig damit zu tun, dass Henry, formulieren wir es jetzt einmal wohlwollend, halten und walten konnte wie er wollte! Wenn Sie mich persönlich fragen würden, was ihn bisher immer geschützt hat und ich mich genötigt fühlen würde, Ihnen ehrlich und wahrhaftig zu antworten, dann würde ich wohl sagen, es war seine „Geisteshaltung“! Henry mag seine Fehler haben (so wie jeder von uns), aber dennoch muss ich neidlos eingestehen, dass ich zuvor noch niemals einem Menschen begegnet bin, der eine Sache ÜBERHAUPT NICHT zu kennen schien. Und diese Sache trägt den Namen ANGST!

Tatsächlich, ich bin nicht nur in dem Glauben, sondern auch davon überzeugt, dass es vor allem seine Angstlosigkeit war (auf intellektueller Ebene gepaart mit seiner Höflichkeit) die ihn bis vor kurzem vor jeglichen Konsequenzen bewahrt hat! Ganz einfach weil es ein ungeschriebenes Gesetz ist, dass Geist über Materie herrscht! In letzter Instanz und allerletzter Konsequenz wird also das über den Fortgang einer Geschichte entscheiden, dem wir den größten emotionalen Wert beimessen! Dies ist ein Naturgesetz, welches ich am eigenen Leib zu spüren bekommen und letztlich durch das Studium der mir bekannten Mitmenschen und ihrer Leben einfach nur als bestätigt ansehen kann!

Wenn Henry nun vor Gericht stehen wird, dann bin ich mir ABSOLUT SICHER, dass dies nicht geschieht weil er nachlässig wurde was seine Geisteskraft und seinen Willen (zur Freiheit) angeht, sondern vor allem auch deshalb weil er es WOLLTE! Nicht weil er selbst gerne leidet, sondern der simplen Tatsache wegen, dass er eben bereit ist auch noch das letzte zu opfern, um IHNEN GANZ PERSÖNLICH die Augen zu öffnen! Henry ist kein Preis zu hoch, um das zu gewinnen, was er für erstrebenswert hält und dies ist der Grund, warum ich ihn aus tiefstem Herzen schätze und anerkenne! Es tut mir in der Seele weh es sagen zu müssen, aber ich bin selten bis niemals einem Menschen begegnet, der die gleiche oder eine ähnliche Kraft aufbrachte um durchzusetzen was er für richtig hielt! Und dies alleine verdient in einer Welt voller Kriecher und Heuchler schon eine Auszeichnung! Ganz egal, was auch immer man von ihm oder seiner Weltanschauung halten mag!

Was ich jedoch als relativ direkter Begleiter dieser Geschichte sagen möchte ist, dass jemand wie Henry es verdient „angehört“ zu werden. Er verdient es, dass man sich mit seinen Argumenten, Thesen und Schlussfolgerungen auseinander setzt! Er verdient es, dass wir wenigstens für eine einzige Sekunde einmal „unsere Mainstream-Brille“ abnehmen und einen etwas wertfreieren und offeneren Blick auf die Dinge wagen, die er sagt! Auf eine höchst seltsame metaphorische Art und Weise beweist seine Entschlossenheit mehr Heldengeist als jener, der jenen nachgesagt wird, die angeblich Drachen und dergleichen gejagt haben sollten! Aber es ist nicht nur „Heldengeist“ der mich überzeugt hat, sondern vor allem auch eine unglaubliche Motivation, die mir durch Henry geschenkt wurde!

Ich selbst mag in den Augen vieler Menschen als „eigenartig“ gelten. Wenigstens aber als übertrieben emotional und im schlimmsten Fall sogar als „RECHTSRADIKAL“! Dies alles ist mir aber inzwischen egal, weil ich erkannt habe, dass es nicht das subjektive und damit in Glaubenssätze und Manieren eingebettete Weltbild anderer Menschen ist, die sich anmaßen über gut oder schlecht entscheiden zu können. Sondern, dass es in letzter Instanz nur von Bedeutung sein wird, was ich selbst von mir halte! Um es nun einmal in die beschönigten Worte der heutigen Juristerei zu kleiden: Einzig, das Urteil welches ich über mich selbst spreche ist (vor Gott und dem Universum) rechtskräftig! Mag dies nun konstruktiver oder destruktiver Natur sein!

Und weil ich, gerade durch meine im eigentlichen Sinne beinahe „unschuldige und tollkühne Hilflosigkeit“ erst meine wahre Macht entdecken konnte, erzähle ich Ihnen auch die komplette Wahrheit! Ich erzähle Sie Ihnen deshalb, weil ich der Meinung bin, dass man nur auf etwas Wahrem, ganz gleich welcher Natur es auch sein mag, etwas Zukunftsträchtiges aufbauen kann. Und ich werde jetzt mittels dieses Textes etwas zu tun versuchen, was meiner Meinung nach, schon längst überfällig ist. Ich werde versuchen ZUSAMMEN ZU FÜGEN, WAS GESPALTEN WURDE!

Insofern möchte ich eine Gegenüberstellung wagen. Da mir das durchaus ehrenwerte Privileg zuteil wurde (mit meiner angeblich sehr schwierigen Persönlichkeit) SEHR VIELE Widerstandskämpfer kennen zu lernen, möchte ich nun in einen Kontext und somit in einen harmonischen Fluss bringen, was diese Kämpfer mich gelehrt haben! Wenn ich, ähnlich wie bei einem Schachspiel, eine Gegenüberstellung mache, dann erkenne ich, ohne Schwierigkeiten, dass die wichtigen Spieler verschiedener nicht sein könnten. Genauso wie sich beim Schach „der Turm“ von „der Dame“ oder „der König“ vom „Bauern“ unterscheidet. Und dennoch, aller Unterschiedlichkeit zum Trotz, kämpfen sie für ein und dieselbe Seite und sind jeder auf ihre Art wichtig und EINZIGARTIG!

Was beispielsweise ein Nikolai Nerling hat und ein Henry Hafenmayer nicht ist „Feuer, Leidenschaft und die Fähigkeit sich auch auf seine Feinde einzuschwingen und ihnen damit einen diversen Platz im Kampf zwischen Licht und Dunkelheit einzuräumen!“ Was Henry Hafenmayer hat, aber Nikolai Nerling nicht, ist ein fundamentales Wissen um geschichtliche Zusammenhänge, die geistige Fähigkeit sie chronologisch einzuordnen und den Mut, den Teufel bei seinem wahren Namen zu nennen! Was ein Gerd Ittner hat, aber eine Angela Schaller nicht, ist die Gabe „Leidenschaft“ auszuagieren und zu nutzen! Und eine schier unglaubliche Fähigkeit „Negatives“ zu vergessen! Was seine Aufmerksamkeit und Energie unmittelbar wieder auf das Ziel lenken „muss“!

Was aber eine Angela Schaller hat und ein Gerd Ittner nicht, ist die Fähigkeit Schönheit in Bilder zu kleiden, Grenzen weicher zu machen und erkaltetes Eis zu wärmenden Tränen verschmelzen zu lassen! Ich könnte noch über unzählige andere Kameraden (bekannter oder unbekannterweise) schreiben, die mir im Laufe meines doch noch recht kurzen Streitaktes in diesem Spiel begegnet sind. Aber dies würde den Rahmen des Textes sprengen! Ich möchte Sie einfach nur wissen lassen, dass, wenn man sich selbst es erlaubt die Dinge zu sehen, wie ein „wahrhaftiger Gott“ eigentlich nur Schönheit und Harmonie sehen kann. Denn was dem einen fehlt, das hat der andere. Deshalb sind wir Menschen auch soziale Wesen, deren innerster Wunsch (und damit eigentliche Wahrheit) es ist, ZUSAMMEN zu wirken! Denn jeder gibt ein Seines und daraus entsteht eines Tages etwas Großes!

Meine Macht ist in diesem Spiel die Macht der Worte! Dichten Sie mir keine falsche Bescheidenheit an, denn so bescheiden bin ich nicht. Ich weiß um mein Talent und um die Wirkung meiner Worte und ich habe gelernt sie gezielt einzusetzen! Dies aber gelingt mir nur deshalb weil ich mein Herz, meine Seele und mein Gewissen zum Richter gemacht habe und nicht meine Minderwertigkeitskomplexe und Unzulänglichkeiten, die mich dazu zwingen als mehr zu erscheinen als ich bin! Meine Macht liegt darin Ihnen die Dinge so zu sagen und beizubringen, dass Sie sie annehmen können. Und wenn auch nur ein einziger Text Sie zu Tränen gerührt hat oder zumindest starke Gefühle (welcher Art auch immer) in Ihnen ausgelöst hat, dann weiß ich, dass ich meine Aufgabe zur Richtigkeit und Zufriedenheit erfüllt habe!

Vor wirklich erschreckend kurzer Zeit dachte ich noch, ich müsse jeden aus meinem Leben verbannen, der nicht zumindest meine Grundeinstellung teilt! Ich dachte, es wäre doch offensichtlich wo die wahren Werte liegen und die Wahrheit ist nun wirklich nicht so schwer zu finden. Gleichzeitig aber dachte ich, dass ich das Prinzip der Resonanz und der Naturgesetze verstanden hätte. Nach meiner recht naiven Vorstellung wäre dies gewesen: Ich habe Recht und du nicht und wenn du nicht umdenkst, dann geh mit Gott, aber geh! Was ich jedoch IN WIRKLICHKEIT getan habe ist, den Menschen ihren freien Willen abzusprechen, den sie nun einmal auf Grund ihrer Lebenserfahrung und der daraus resultierenden Glaubenssätze legitim zur Geltung bringen! Ich habe ihnen so quasie alles abgesprochen und vorenthalten, was ich mir selbst zugestanden habe – Ganz einfach weil ich mich IM RECHT glaubte!

Nun, es mag ja sein, dass ich auch TATSÄCHLICH IM RECHT BIN! Was aber könnte mich dann derart einschüchtern, dass ich es nicht mehr ertragen kann, wenn andere (auf einer geistigen Ebene unreifere) Personen dies NOCH nicht erkennen können? Ich für meinen Teil bin auch nicht als Meister auf die Welt gefallen, sondern musste mir die Zeit nehmen, die meine Seele eben brauchte um umzudenken! Und wenn ich nun auf der einen Seite schreie, wie unmöglich ich die Blinden und ihre Weltsicht finde, aber auf der anderen von Verständnis, Meinungsfreiheit und Geduld predige, dann kann etwas nicht stimmen. Und dieses „Etwas“ ist keinesfalls das, was Sie jetzt vielleicht meinen. Was dann nicht stimmt ist nicht „die Natur meiner Einstellung“ sondern die simple Tatsache, dass ich mir meiner Sache noch nicht so sicher bin, wie ich glaube, es zu sein!

Denn nur der, der irgendwo im Herzen Zweifel hat an dem was er tut, kommt in die Verlegenheit, dies durch äußere Anreize bestätigt zu bekommen, die im Grunde genommen NICHTS und gleichzeitig ALLES mit ihm zu tun haben. Stellen Sie sich selbst einfach einmal eine einfache Frage: Würden Sie einen Menschen, der auf jeder erdenklichen Ebene zu Ihnen passt, der Sie so liebt wie Sie sind und der alles für Sie tun würde, aus Ihrem Leben verbannen, nur weil er die „falsche politische Einstellung“ hat?

Was genau tun Sie denn dann? Sie machen sich zum Opfer jenes Systems (Teile und herrsche), das Sie zu bekämpfen vorgeben! Sie denken in den selben Schwarz-weiß-Strukturen, wie jene Menschen, die Sie genau aufgrunddessen eigentlich verurteilen! Sie sind keinen Deut besser als jene über die Sie so selbstgefällig richten! Ich sage keineswegs, dass man alles gutheißen oder dulden muss und schon gar nicht, dass man lügen oder sich mit jenen solidarisieren soll, die das Gegenteil der eigenen Wertevorstellung leben! Ich rede nur davon, die Dinge vielleicht einmal aus einer höheren Warte zu betrachten und aufgrund dieser Weitsicht eine BESSERE Entscheidung zu treffen oder zumindest den Glauben annehmen zu können, dass es eine bessere Entscheidung geben kann und das SPALTUNG nicht immer die Lösung ist!

Ich tue dies mit der selben Kraft und Überzeugung, in der ich diesen Text eigentlich angefangen habe: Nämlich mit der Intension, dass Sie sich einmal eingehender mit Henry Hafenmayer und seinen Gedanken beschäftigen, ohne vorschnell zu urteilen oder es besser wissen zu wollen! Aber wie immer ist daraus mehr entstanden als nur ein simper „Verteidigungstext“! Denn immer wenn ich von meiner Fähigkeit auf „wahrhaftige Willensäußerung“ Gebrauch mache, komme ich mir selbst und allen Glaubenssätzen, die unterschwellig wirken ein Stück näher. Und indem ich mir selbst näher komme erlange ich so langsam die Macht über mich und mein Leben zurück und damit ein Stück weit auch über die Macht in der Welt! Ich hoffe, Sie nehmen sich das beste aus diesem Text mit. Genauere Termine und Fakten zu Henrys Fall werde ich noch bekannt geben.

Ein Deutsches Mädchen

8 Kommentare zu „Die Inquisition gegen Henry Hafenmayer – Wahrscheinlichkeit oder Wahrhaftigkeit? Oder: Vom Zwölften ins Dreizehnte!“

  1. Sehr schön geschrieben. Wenn wir mit unseren Freunden und Bekannten über dieses Thema sprechen und diese noch nicht so sehr aufgeweckt sind wie wir selbst, dann ist es wichtig wie wir die Sache am besten ansprechen. Wir sollten sie nicht mit komplexen Dingen wie Paragraph 130 oder geschichtlichen Details verwirren, sondern Wert auf das Wesentliche legen: unser Kamerad Henry steht vor Gericht als Ketzer, weil er unzureichend Anti-Weiß ist (im englischen würden wir sagen „he is a heretic because he is insufficiently Anti-White“).

    Und auch wenn es im Deutschen etwas komisch klingt sollten wir dennoch nicht „Anti-Deutsch“ sagen, denn wie Jason Köhne (https://nowhiteguilt.org/) einmal in einem seiner Videos erklärt hat versuchen die Anti-Weißen ständig uns einzureden, daß jeder Afrikaner ein „Engländer“, „Franzose“, „Deutscher“ etc. sein kann sobald er nur mal den Fuß über die Grenze gesetzt hat – d.h. wenn wir „Anti-Deutsch“ sagen erlauben wir es unseren Gegnern diesen Begriff nach Belieben umzudefinieren.

    Henry Hafenmeyer liebt unser Deutsches Volk und setzt sich aktiv für dessen Schutz und Erhaltung ein – und deswegen wird er vom System verfolgt. Diejenigen die zur Zeit die politische Macht innehalten versuchen uns pausenlos einzureden, daß es moralisch falsch und verwerflich ist sein eigenes Volk und seine eigenen Vorfahren zu lieben und zu verehren – aber sie haben keinerlei Argumente und die Wahrheit ist auf unserer Seite. Und deswegen tun sie alles um uns zum Schweigen zu bringen.

    Ich würde ihn in einer Konversation mit Freunden und Bekannten außerdem als politischen Aktivist beschreiben, der sich für das Wohlbefinden unseres Volkes einsetzt – im englischen sagen wir „White Wellbeing“ – wer dem dann widerspricht muß gleichzeitig zugeben, daß er gegen das Wohlbefinden unseres Volkes ist, also unserem Volk Schaden zufügen möchte. Und es besteht gleichzeitig kaum Interpretationsspielraum – gegen das Wohlbefinden von „etwas“ zu sein bedeutet nun mal diesem „etwas“ Schaden zufügen zu wollen. Und damit wäre die Diskussion dann für mich beendet, denn mit solchen Leuten muß ich mich nicht unterhalten.

    Leider ist es mir bislang nicht vergönnt worden, Henry einmal persönlich kennenzulernen, aber ich schätze ihn als aufrechten Patrioten und Helden unseres Vaterlandes. Einer jener Persönlichkeiten, nach denen einmal in ferner Zukunft Straßen und Plätze benannt und Denkmäler gebaut werden.

    Übrigens hast Du ein ganz interessantes Thema angesprochen, nämlich wie wir mit jenen umgehen sollen, die nicht unsere Grundeinstellung teilen. Ganz am Anfang meines Erwachens, zur Zeit der Grenzöffnung 2015, gab es einmal diese Zeit in meinem Leben als sich all meine damaligen „Freunde“ von mir abzuwenden schienen – und es hat mich damals recht stark belastet. Heute sehe ich die Sache anders und würde stattdessen sagen, daß ich niemanden meinen Freund nennen kann, der sich aktiv dafür einsetzt alles das zu zerstören was mir lieb und heilig ist. Ich würde also diese Leute aus meinem Leben ausschließen und verbannen und nicht umgekehrt.

    Was flüchtige Bekanntschaften betrifft und Leute mit denen ich nur eine kurze Zeit – z.B. im Urlaub – Kontakt habe, natürlich muß ich nicht in allem mit jedem übereinstimmen. Ich könnte mich z.B. problemlos mit jemandem an einen Tisch setzen und einfach nur zwanglos ein paar Bier trinken unabhängig von deren politischer Einstellung. Wenn jemand jedoch aktiv gegen unser Deutsches Volk oder gegen unsere Weiße Rasse arbeitet, dann wäre für mich eine Grenze überschritten und ich würde mich freundlich aber bestimmt von diesen Leuten verabschieden.

    Und wir müssen auch nicht jede Diskussion „gewinnen“ – wenn die Leute einfach viel zu verblendet sind um die Realität zu erkennen oder wenn sie aufgrund persönlicher Umstände dazu gar nicht in der Lage sind, dann sollten wir keine Zeit damit verschwenden. Neulich fragte mich z.B. eine hübsche junge Frau, ob ein Urlaub in Deutschland gefährlich wäre für ihren schwarzen Freund – meine einzige Antwort war „what you’re doing is called White Erasure“, habe mich umgedreht und bin weggegangen.

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    1. Das ist die richtige Herangehensweise. Entspannt, aber fleißig für den Erhalt dessen, was Gesetz, Nationalstolz, Selbsterhaltungstrieb, gesunder Menschenverstand und eine gesunde Gefühlswelt uns verpflichten zu tun.
      Es ist tatsächlich uneffektiv und sogar unmöglich, gänzlich verbohrte resp. schwer geschädigte Indoktrinationsopfer in einem einzigen Gespräch „heilen“ zu wollen.
      Da kann man diese drei, fast fruchtlosen Stunden lieber in sechs Leute investieren, denen noch geholfen werden kann.

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  2. …noch was vergessen: Liebe „Nazi-Zopf-Hexe“, Dein Text ist wieder so ein Text, der eben typisch DU ist. Er ist einfach schön, auch wenn das Thema von Fall zu Fall (leider fast immer) gruselig ist.
    So ist das dank derselben Minus-Menschen, die schon so lange die Menschheit nicht in Frieden leben lassen können.
    Und es stimmt: was soll man fanatisierten, indoktrinierten Menschen sagen oder anlasten, die selbst viel, viel mehr hassen, als Jeder, den sie aus diesem Grund mit „Urteilen“ überziehen.

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  3. Ich habe Henry immer als radikal aufrichtig erlebt. Er will damit schlicht mehr Gerechtigkeit für diese Welt – eben auch für unser straflos unsäglich verleumdetes, ausgeplündertes Volk, daß man in unserem eigenen Land als „Köterrasse“ titulieren darf.
    Dies erfolgt mit der Erlaubnis derselben Justiz, die Henry jetzt gern als „schlechten Menschen“ hinstellen und „aburteilen“ möchte – und das „im Namen des Volkes“. Eine böse Posse, sowas!!!

    Henry wird in seiner geistigen Unverwundbarkeit vor Leuten stehen, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht ansatzweise überblicken, welchen Schatz unseres Volkes sie vor sich haben.

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  4. Ein wahrhaftiger Text, der jeden, der dafür empfänglich ist, berühren muß. Danke dafür!
    Es ist eine erstaunliche Zeit, in der wir leben. Ihre Intensität, ihre Spannung und Dynamik erlauben es uns, Einsichten zu gewinnen, für die zu anderen Zeiten vielleicht mehrere Leben nötig gewesen wären.
    Eine der wertvollsten Einsichten ist die, daß jeder Einzelne einzigartig ist. Diese Einsicht dann in Respekt und Achtung des Freiraumes des Anderen umzusetzen, ist noch ein weiterer Schritt.
    Damit untrennbar verbunden ist das Bedürfnis und die Pflicht, den eigenen Freiraum zu schützen oder wieder zu erringen.

    Freiraum! Unseren Ahnen war er heilig. Kein Fürst oder König hatte das Recht, ungebeten Haus und Hof des Freien zu betreten. Wer dies dennoch wagte, durfte vom Freien erschlagen werden.

    Und heute? Das Unwissen über die Heiligkeit des individuellen Freiraums wird zur Schau gestellt. Beispielsweise durch Netzkameras, die freiwillig das Privateste dokumentieren. Schlimmer noch, das Eindringen in den Freiraum des Einzelnen ist zur unsäglichen Alltäglichkeit geworden.
    Der große Bruder konnte wegen dieser Unwissenheit seine kleine Schwester installieren, Alexa, die alles in Haus und Wohnung aufzeichnet. „Na und,“ sagt die unverantwortliche Ignoranz, „ich hab´ doch nichts zu verbergen.“

    Auch das Volk, der Volksgeist, hat seinen heiligen Freiraum. Der Freiraum des deutschen Volkes wurde seit der Christianisierung mit Füßen getreten. Zuletzt durch den hochverräterischen Rechtsbruch der Öffnung der Grenzen der BRiD für afrikanische Invasoren. Durch den Kanzler, der jetzt zittert, weil er erntet, was er gesät hat.
    Mein höchster Respekt gilt Henry Hafenmayer, der für den heiligen Freiraum des deutschen Volkes einsteht – mit seinem ganzen Sein. Das Zittern des Kanzlers ist augenscheinliches Symbol dafür, daß das deutsche Volk dabei ist aufzuwachen und seine Fesseln abzustreifen.

    Gefällt 6 Personen

  5. Ja, Henry ist wirklich ein aufrechter Streiter für die Wahrheit.
    Seine Intention ist niemals zu Belehren, sondern jeden dort abzuholen, wo dieser gerade steht. Zudem ist seine höfliche und bescheidene Art, sehr überzeugend.

    Auch Dir, Deutsches Mädchen, für Deine Arbeit und das Teilen Deiner Gedanken, sei
    hiermit herzlich gedankt.

    Gefällt 5 Personen

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