Wolfgang Fröhlich ist frei! – Ein Märtyrer der Meinungsfreiheit wurde aus dem Gefängnis entlassen!

Liebe BRD-Gefangene, liebe NWO-Sklaven,

tatsächlich geschehen noch Zeichen und Wunder. Es freut mich ausserordentlich Ihnen die frohe Botschaft verkünden zu dürfen, dass der langjährige Kämpfer für die Meinungsfreiheit, Diplomingenieur Wolfgang Fröhlich nach geschlagenen 15 JAHREN durchgehender Haft endlich wieder auf freiem Fuß ist!

Wolfgang Fröhlich, seines Zeichens Akademiker (der sich vielleicht etwas besser mit bestimmten „Materien“ auskennt, als der Rest von uns) hat sich des unfassbar grauenhaften Verbrechens schuldig gemacht, die Existenz von Gaskammern, so wie deren Inbetriebnahme mittels Zyklon B zu untersuchen! Nach seinen Untersuchungen zu diesem Thema ging er mit seinen Ergebnissen an die Öffentlichkeit und schrieb immer wieder entsprechende Ämter und Personen an. Ebenso nahm er teil an der berühmt-berüchtigten Holocaust-Konferenz im „pösen, pösen Iran“!

Anstatt den Mann zu widerlegen oder (wenn man besonders ignorant sein möchte) einfach zu ignorieren, musste man ihn darauf hin anzeigen, politisch verfolgen und letztlich für über ein Jahrzehnt hinter Gitter stecken!! Wie alle Menschen, die das offizielle Geschichtsbild hinterfragen, wurde Wolfgang Fröhlich kriminalisiert, diffamiert und natürlich aufs Härteste bestraft! Bezeichnend an diesem Fall ist jedoch, dass es sich bis dato um einen studierten, intelligenten UND ANERKANNTEN Ingenieur gehandelt hat, der einfach nur von seinem „verbrieften“ Recht auf Forschungsfreiheit Gebrauch gemacht hat!

Wahnwitzig ist ebenfalls die Tatsache, dass man, da Herr Fröhlich nicht von seiner These abzubringen war, bis vor kurzem noch darüber verhandelte, ob man ihn in eine „Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher“ nach dem Österreichischen Gesetz Paragraph 21/Absatz 2 einweisen sollte oder nicht! Ich glaube, nach Rudolf Hess war Wolfgang Fröhlich darüber hinaus auch der am längsten einsitzende politische Gefangene, der aufgrund seiner „Meinung“ zu gewissen Dingen aus der NS-Zeit im Kerker saß!

Dass es vollkommen abnormal bis hin zu völlig bizarr ist, einen Mann wegen einer technischen Forschung und dem Veröffentlichen des Resultates härter zu bestrafen als Migranten, die einen Mord begehen oder eine Frau vergewaltigen, dürfte dem einigermaßen denkfähigen Menschen noch einleuchten! Dass man ihn, nur weil er an seine Forschungen glaubt und sie belegen möchte, daraufhin dann aber auch noch in eine „Irrenanstalt“ schicken wollte, übertrifft die primitivsten Maßnahmen aus dem finsteren Mittelalter!

In früheren Zeiten waren Gefängnisse hauptsächlich dazu gedacht, die Menschen draußen vor den Tätern zu schützen. Heute sind sie dazu da, um Menschen schlichtweg brechen und aufgrund unliebsamer Meinungen loswerden zu wollen! Fragen Sie sich einmal selber, vor wem Sie sich mehr fürchten: Vor einem messernden und mordenden Gewaltverbrecher oder vor einem Diplomingenieur, der eine technische Untersuchung gemacht hat!?

Dass es in der Gesellschaft nicht längst einen entsetzten Aufschrei zu dieser unmenschlichen Barbarei gab, die Herrn Fröhlich von der Justiz angetan wurde, liegt einzig an der gleichgeschalteten, anti-Deutschen Berichterstattung, die sich durch alle Medien in Österreich und Deutschland zog, in denen der Akademiker aufs übelste verhetzt und mittels der althergebrachten Schlagworte „Nazi, Holocaustleugner, Irrer, etc…“ diffamiert wurde!

Wie ich bereits in einem meiner letzten Texte schrieb, wird in der Presse nämlich nicht mehr sachlich berichtet, sondern schlicht gehetzt und zerrissen! Ich frage mich tatsächlich, wann ich zum letzten Mal „einen wirklichen Bericht“ gelesen habe und nicht eine widerwärtige Lumpen-Propaganda übelster Coleur, die jeder anständige Mensch nur bis zur dritten Zeile schafft, ohne sich übergeben zu müssen!!

Und dass dies auch genauso gewollt ist, hat uns die ARD mittels ihrer „Expertin“ und ihrer Schund-Schrift „Framing Manual“ inzwischen selbst bewiesen und sogar SCHRIFTLICH gegeben! Ich kann mich Alfred Schaefer leider nur anschließen, wenn er sagt: „Die Menschen sind wie dressierte Hunde, die auf Pawlowschen Niveau geradezu armselig auf simple Schlagworte reagieren!“

Ich frage mich an dieser Stelle auch, ob überhaupt je ein sich selbst für gebildet haltender Leser, sich einmal die Mühe machte, Wolfgang Fröhlichs Forschungsergebnisse und Begründungen überhaupt zu lesen, oder ob das Wort „Holocaustleugner“ ihm sofort die Schotten dicht gemacht hat!? Ich sage an dieser Stelle jedoch „nichts“ zu meiner persönlichen Meinung, sondern gestehe Ihnen die Freiheit zu, sich selbst ein Bild darüber zu machen, diese Schriften zu lesen und zu entscheiden ob der Herr „verrückt“ oder „kriminell“ ist oder nicht! Soviel Eigeninitiative sollte man von einem erwachsenen Menschen, mit Anstand, Erziehung und Intelligenz noch erwarten dürfen!

Darüber hinaus beteuerte Herr Fröhlich auch fortlaufend, dass er den Holocaust nicht leugnen würde, sondern lediglich seine Ergebnisse über die technischen Möglichkeiten mittels Zyklon B an die Öffentlichkeit getragen hätte! Mir erschließt sich ehrlich gesagt auch nicht, was es mit „Holocaustleugnung“ zu tun haben sollte, wenn jemand unabhängig forscht und zu einem bestimmten Thema auf andere Ergebnisse kommt als andere Forscher. Wobei man hier ehrlicherweise einräumen muss, dass Herr Fröhlich ja nun nicht der erste war, der zu „etwas anderen Ergebnissen“ kam und leider auch nicht der erste, dem man dafür die Justiz-Keule über den Schädel gezogen hat!

Unabhängig davon, was in diesen vielen vielen „pösen Gutachten“ deutscher und sogar internationaler Forscher auch steht, ist es für mich ein Ding der Unmöglichkeit und monströsester Natur, einen Menschen wegzusperren, zu beleidigen, zu diffamieren OHNE AUCH NUR SEINE FORSCHUNGEN ZU WIDERLEGEN und ihn dann auch noch in ein Irrenhaus sperren zu wollen. Und wenn ich ganz ehrlich bin, dann gehören für mich eher die Befürworter dieser barbarischen Maßnahmen in diverse Anstalten als Menschen, die einfach nur von ihrem Recht auf Meinungs- und Forschungsfreiheit Gebrauch gemacht haben! Das sollte jeder denkfähige Mensch, der das Herz am rechten Fleck hat ähnlich sehen!

Und tatsächlich ist es immer und immer wieder dieselbe Leier und derselbe Mechanismus, der hier greift. Ganz gleich, ob es sich um einen Ingenieur wie Wolfgang Fröhlich handelt oder einfach nur um eine alte harmlose Dame wie Ursula Haverbeck, die man im Deutschen Fernsehen völlig dreist und ungeniert als „Nazi-Oma mit SS-Demenz“ bezeichnet! Es wird gehetzt, diffamiert, beleidigt und krampfhaft kriminalisiert, nur weil manche Menschen an ihre Rechte im Grundgesetz glauben! Um dem ganzen dann noch die (Dornen-)Krone aufzusetzen, wird diesen Menschen, die gegen niemanden hetzen, sondern einfach nur ihre Gedanken äußern, auch noch vorgeworfen sie würden hetzen, während den Qualitätsjournalisten beim Ausspucken übelster Beschimpfungen, vor lauter Eifer bereits der Gafer aus den Mundwinkeln läuft!

Es tut mir leid, meine Damen und Herren, aber ich werde erst wieder Frieden mit der so bezeichneten „Presse“ finden, wenn wir hier einen Regime-Wechsel haben! Soviel Bösartigkeit und Hetze ist für mich schlicht und ergreifend zu viel des Gut(Menschentums)! Und für mich ist dies auch eindeutig der Beweis, dass die Presse eben NICHT FREI ist. Sonst würden nicht 1. alle ständig ins selbe Horn blasen und 2. der ein oder andere vielleicht doch noch „berichten“ und nicht „missionieren“! Aber sei es drum!

Herr Fröhlich ist wieder frei und ich wünsche ihm von Herzen, dass man ihn für seine verbleibende Lebenszeit einfach in Frieden lässt, damit er sich ein wohlverdientes und schönes Leben machen kann! Und ich hoffe sehr, dass die Entlassung Herr Fröhlichs, eine der ersten von vielen, vielen anderen sein wird, die bald folgen werden! An dieser Stelle appelliere ich NOCHMALS an alle Polizisten, Richter, Anwälte, Journalisten und ZEITUNGSLESER da draußen: Überlegen Sie sich was Sie tun! In Ihrem eigenen Interesse, damit Sie sich später selbst noch im Spiegel in die Augen schauen können!

Es ist inzwischen sehr sehr weit gekommen mit der Unmenschlichkeit in unserem Land! Und wenn wir diese nicht bald aufhalten, dann wird es noch sehr viel schlimmer kommen und sie wird auch eines Tages vor Ihnen und Ihren Kindern nicht Halt machen! Also kehren Sie bitte wieder zurück zur Menschlichkeit und Güte! Hinterfragen Sie die Dinge, die Sie tun und lesen und fragen Sie sich einmal, wo genau DER HASS TATSÄCHLICH SITZT! Ich schließe meinen Text mit der ewigen Frage, die jeder sich IMMER stellen sollte, der einen gewissen Auftrag erhält oder auch nur eine Sache betrachtet:

Wem nützt es?“

Ein Deutsches Mädchen

3 Kommentare zu „Wolfgang Fröhlich ist frei! – Ein Märtyrer der Meinungsfreiheit wurde aus dem Gefängnis entlassen!“

  1. Es erinnert an die Sowjetunion wo Dissidenten in die Psychatrie eingewiesen wurden.Oder an die als Ketzer verurteilten und auf dem Scheiterhaufen hingerichteten.Wie 1619 der italienische Philosoph Lucilio Vanini.Seine Argumente waren so überzeugend,daß Arthur Schopenhauer mit Recht meinte:“Allerdings war es leichter ,den Vanini zu verbrennen als ihn zu widerlegen.“

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  2. Ich habe jahrelang versucht ferngesteuerte Leute in den „Behörden“ aus ihrem seligen Dämmerschlaf zu erwecken. Aber grenzenlose Dummheit, Ignoranz und Arroganz sind ihre Schutzschilder, durch das ein Durchbrechen unmöglich erscheint. Alles, was von der politischen Korrektheit abweicht, ist unerwünscht und wird abgelehnt. Eher bekommt man ein Rudel Wildschweine dazu klassisches Balett zu tanzen, als nur einen von den bediensteten Vollpfosten zum Nachdenken zu bewegen.

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  3. Wo der Hass genau sitzt? Diese Frage wurde längst beantwortet von im Wortsinne „auserwählter“ Seite: „Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz reservieren für den Hass gegen Deutsche.“
    Hat das nun Elie Wiesel (der mit dem Nummern-Erinnerungs-Problem) oder Simon Wiesenthal (der Nazi-Jäger schlechthin) gesagt? Ich will mir diesen Dreck einfach nicht merken. Sowas verdirbt die Seele.
    Zu Wolfgang Fröhlich: meines Wissens stellt er Vergasungen in Mauthausen in Abrede. Das ist aber offiziell bestätigt worden durch das Institut für Zeitgeschichte mit Sitz in Wien soweit ich weiß … in den 1960er Jahren.
    Es habe im Reichsgebiet überhaupt keine Gaskammern gegeben, vielmehr sei der Schauplatz der dargestellten „industriellen Vernichtung“ das Generalgouvernement (Polen) gewesen. Nichts Gegenteiliges hört man übrigens in den sog. „Dokus“ der staatlichen Propaganda-Sender. Ich kenne die hoch und runter – was unvermeidlich ist, denn Propaganda lebt von Wiederholung … bis sie geglaubt wird.
    Diese Lügerei mit den Gaskammern gab es doch auch in Dachau, dem ersten KL überhaupt. Dort mußte die von den Amerikanern gefangene Wachmannschaft Räumlichkeiten bauen oder herrichten. Die wurden mit lächerlich dilettantischen Rohrinstallationen versehen, die das Gas-Verteilsystem darstellen sollten.
    Über der Tür wurde ein Schild angebracht „Brausebad“ oder so.
    Im Jahr 1983 oder 1984 bestätigte die Stadtverwaltung Dachau auf Anfrage, daß es in Dachau keine Gaskammern gegeben habe.
    Soweit die historischen Tatsachen, soweit mir diese bekannt sind bzw. mir belastbare Veröffentlichungen dazu bekannt sind.
    Inzwischen wissen wir, daß es vor einem deutschen Gericht nicht darauf ankommt, ob der HC stattgefunden hat oder nicht, sondern allein darauf, daß dessen Leugnung strafbewehrt ist. So der Richter Meinerzhagen am LG ..?
    Diese Leugnung wird aber zu gern einfach herbeifabuliert von Leuten, die leider in der Regel sehr, sehr viel weniger über diese Materie wissen, als die Leute, die von ihnen mit Rechtsmißbrauch zugunsten von „auserwählten“ Interessengruppen überzogen werden. So wie es Herrn Fröhlich erging…
    Im Juni 2018 hat das BVerfG Ursula Haverbeck schriftlich gegeben, daß es nicht darauf ankäme, ob so einiges an der HC-Erzählung in perfidester Weise gelogen wären (von einem jüdischen(!) Gerichtsgutachter offiziell für deutsche Gerichte festgestellt und in Buchform veröffentlicht), sondern daß es ja leider möglich wäre, daß die Erzeuger der (aufgedeckten) Lügen dem Unmut der Belogenen ausgesetzt wären – und das könne man nicht dulden. So habe ich die Urteilsbegründung für mich eindeutig interpretiert.

    Es ist grotesk. Und je grotesker und damit abnormaler mit Blick auf das Leben solcher Dreck ist, desto sicherer ist das Wegwischen dieses Drecks durch die Geschichte. Der ganz überwiegende Teil „der Juden“, allen voran die Zionisten, unternehmen dagegen den aussichtslosen Versuch, das erste Mal über Gesetze des Lebens zu siegen und ihre Lügen für immer zur Wahrheit zu machen. Da fallen mir immer wieder die Lampenschirme und die Seife ein, die ich in KZs auf DDR-Gebiet auf „Klassenfahrten“ besichtigen mußte. Alles perfide gelogen – genau wie die Schrumpfköpfe.
    Das ist heute Stand sogar in den Lügenmedien, vor deutschen Gerichten und ausgesagt vom Chef von Yad Vashem.
    Ich hasse die Gebährenden dieser Lügen und ihre Geburtshelfer für diese Lügen (ja schon), aber vorallem dafür, solche kranken Lügen von der Geschichte meines Volkes in Kinderhirne eingepflanzt zu haben. Das ist abartig! Das ist soziopathisch. Das ist Kindesmißbrauch in seiner schwersten Form: intellektuell.
    Das ist für immer unverzeihlich. Sowas verjährt nicht. Ich kriege das aus meinem Kopf nicht heraus, aber zum Glück bestimmt das nicht mein Leben. Nur, wenn ich daran denken, könnte ich platzen.
    Aber ich will mich nicht aufspielen. Ich gestehe, daß es mir aufgrund einer vernünftigen Erziehung gefühlsmäßig immer sonnenklar war, daß das Lügen sind. So sind deutsche Menschen nicht, jedenfalls früher nicht gewesen.
    Erst in jüngerer Vergangenheit, nachdem die deutsche Volksseele durch solche Geschichtslügen vergiftet wurde, ist das Denken in so abartiger Weise (in der Breite) auch für deutsche Hirne möglich.
    Scheiße, bin ich jetzt auch kriminell, weil ich die kriminellen, geisteskranken Handlungen Anderer aufzähle, die aber „auserwählt“ sind und sich laut einer Umfrage aus 2018 tatsächlich für auserwählt halten? Die ewige Herrenrasse?
    Kriminell und geisteskrank? Das ist doch die Feststellung des österreichischen Gerichts in puncto Wolfgang Fröhlich.
    Also, so langsam komme ich durcheinander.
    Auf jeden Fall bin ich nach der Definition von Antisemitismus jetzt „so Einer“. Dabei muß ich als Deutscher der Wahrheit immer die Ehre geben, vor jedem anderen Erwäggrund – auch Gesetzen von offenbar verwirrten oder unrechten Leuten. Ich möchte meine kurze Lebensspanne nicht damit verschwenden, anderen Leute deren Fehler vorzuhalten. Ich selbst mache auch genug.
    Aber sollten mal die Sprache darauf kommen, sage ich meine Meinung. Sollten dabei nun Juden auch mal mit der Nase in ihr Häufi gestupst werden, ist das vollkommen okay.
    Es wäre dummer, drögester Rassismus zu behaupten, daß Juden ausschließlich gut wären. Also ist das okay und gerecht. Wer von mir Anderes verlangen will, soll eine Nummer ziehen. Das wird nicht stattfinden.
    Wolfgang Fröhlich versprach dem Gericht, seine Mitmenschen nicht mehr mit seinen Briefen mit seiner oder DER Wahrheit zu belästigen. Er sei doch kein Don Chichot.
    Das erinnert mich an Galileo Galilei, der vor dem Inquisitionsgericht seinen Thesen abschwören mußte, aber beim Verlassen des „Gerichtssaales“ murmelte „und sie dreht sich doch“.
    Es scheint, als würde die Menschheit einfach nicht aus der Vergangenheit lernen wollen.

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