Ein Hoffnungsschimmer – Von Wahrhaftigkeit und den Raunächten!

Liebe Verlassene, liebe Entlassene,

ein guter Freund ließ mir folgendes Video zukommen und ich kann es mir nicht verkneifen, es Ihnen zur Verfügung zu stellen. Mehr Wahrheit kann man in 23 Minuten eigentlich nicht packen. Ich kenne den Menschen, der diese wunderbaren und „wahrhaftigen“ Worte, untermalt mit sehr schönen Liedern, vorgetragen hat, höchstpersönlich. Und meine Meinung von ihm ist sehr hoch! In den Medien mag man ihn als „dummen Rechten“ verreisen! Aber wie wir alle wissen ist dies eher das neue Bundesverdienstkreuz für aufrechte Menschen als alles andere. Ich persönlich kann Ihnen jedoch sagen, dass er sein Abitur mit dem Notenschnitt eins Komma noch was abgeschlossen hat und alles andere als dumm ist!

Falls meine letzten Worte also etwas zu defätistisch für Sie klangen, fühlen Sie sich hiermit eines besseren belehrt! Es gibt sie vereinzelt, aber es gibt sie noch: Die wirklich klugen und aufrechten Menschen! Nehmen Sie sich also bitte etwas Zeit und sehen Sie sich dieses Video an! Ich verspreche Ihnen, es wird keine Zeitverschwendung sein!

Gerade jetzt ist dies sehr wichtig. Warum? Weil seit gestern die Raunächte begonnen haben! Und wenn wir von Raunächten sprechen, dann sprechen wir von jenen Nächten, die quasi „außerhalb“ des Jahres liegen. Dies ist mit dem logischen Verstand nicht zu begreifen und dennoch ist es wahr. Unsere Vorfahren, die Germanen, haben dies immer gewusst und deshalb diesen besonderen Nächten auch eine gebührende Beachtung geschenkt!

Was aber genau „sind“ die Raunächte? Sicher mehr als das, was Sie jetzt von mir hören werden! Und was ich Ihnen unbedingt sagen muss, auch wenn ich eigentlich nichts mehr schreiben wollte. Das was ich weiß, hat mir ein Druide gesagt. Ich persönlich beherzige es und ich hoffe, Sie werden das auch tun. Die Raunächte (also die „rauen Nächte“) sind nicht nur als „Nächte“ zu verstehen, sondern sie beginnen immer um Mitternacht und enden auch um Mitternacht! Im Grunde genommen ist es also eine „durchgehende Zeitspanne“ ohne Unterbrechung! Dieses Jahr begannen sie also von der Mitternacht zwischen dem 20. und dem 21.12!

Was man ihnen als aller erstes nachsagt ist, dass in dieser Zeit die Tore zwischen „unserer“ und der „Anderswelt“ weit geöffnet sind. Dies bedeutet, dass es in dieser Zeit leichter möglich ist in den Kontakt mit Verstorbenen, Engeln oder auch anderen Wesenheiten der „anderen Seite“ zu treten! In den rauen Nächten ist es darüber hinaus und eigentlich gerade deshalb aber auch von entscheidender Bedeutung oder zumindest sehr hilfreich eine Art Tagebuch zu führen. Denn je besser Sie sich selbst fühlen, desto besser können Sie auch „die Anderswelt“ fühlen! Tatsächlich, wer wahrhaft medial arbeiten mag, für den führt kein Weg an den eigenen Gefühlen vorbei und mögen diese noch so dunkel sein!

Das heißt, schreiben Sie sich auf, was genau Sie träumen und über den Tag erleben. Lassen Sie dabei nichts aus und schreiben Sie vor allem auch Ihre persönlichen Gefühle auf. Ich persönlich habe mir bereits einen Zettel und einen Stift auf den Nachttisch gelegt, damit ich sofort nachdem ich erwacht bin, aufschreiben kann, was ich aus meinen Träumen noch weiß. Und wann immer etwas passiert, was mich berührt, schreibe ich es ebenfalls in das Tagebuch! Besonders wichtig hierbei ist auch meine (oder Ihre) ganz persönliche Bewertung der Ereignisse. Und dabei ist es erst einmal völlig egal, ob diese politisch korrekt, freundlich oder egoistisch ist! Das einzige worauf es wirklich ankommt ist, dass sie WAHRHAFTIG ist! Vergessen Sie nicht: Es geht ausschließlich UM SIE! Denn SIE sind der Schlüssel zur Anderswelt!

Man sagt, die Raunächte umfassen genau 12 Nächte! Tatsächlich aber gehen Sie, egal wann die Sonnenwende ist, immer bis zum 06.01 des Folgejahres! Es können also auch durchaus einmal 15 Nächte sein! Manche sagen, die ersten 12 Nächte beschreiben jeweils einen Monat des Folgejahres – Also was Ihnen zum Beispiel in der dritten Nacht passiert ist eine Art Omen für den Monat März (der dritte Monat des Jahres). Ob das stimmt weiß ich nicht, ich halte es aber für möglich!

Richtig ist jedoch, ALLES was wir in dieser Zeit tun, STELLT DIE WEICHEN für das zukünftige Jahr. Das heißt im Konkreten, wenn Sie etwas bestimmtes im kommenden Jahr nicht mehr tun wollen, dann tun Sie dies vor allem in den Raunächten nicht oder versuchen Sie es wenigstens zu reduzieren! Genauso, wenn Sie etwas bestimmtes „tun wollen“! Dann beginnen Sie damit in den Raunächten! Wenn es vielleicht Ihr Vorsatz ist, im nächsten Jahr „pünktlicher“ zu werden, dann seien Sie in den Raunächten pünktlich! Wenn Sie das Rauchen aufhören wollen, dann rauchen Sie in den Raunächten weniger! Oder wenn Sie nach mehr „Harmonie“ in Ihrem Leben streben, dann zeigen Sie sich wohlgesonnen, verständnissvoll und freundlich in dieser Zeit!

Was auch immer Sie tun wird darüber entscheiden, was Sie „vor allem“ im nächsten Jahr tun werden! Wenn es Ihnen gelingt in den Raunächten „optimal“ zu handeln, dann wird Ihnen dies über das nächste Jahr sehr viel leichter fallen, als wenn Sie sich gehen lassen würden!

Versuchen Sie, zu gut Deutsch, einfach sich „ideal“ zu verhalten! Die Raunächte sind also unter anderem so etwas wie ein spiritueller Reset, in dem wir das Alte löschen und einen neuen Befehl in unseren Computer eingeben können! Nutzen Sie diese Kraft zu Ihren Gunsten und auch zum Wohle aller anderen, die mit Ihnen zu tun haben! Seien Sie hierbei ehrlich mit sich selbst und seien Sie vor allem LIEBEVOLL mit sich selbst (und natürlich auch Ihren Mitmenschen)!

Ein besonders gerne und oft gemachtes Ritual ist das Räuchern. Denn Rauch bindet negative Energien und böse Geister. Wenn Sie jedoch richtig räuchern wollen, dann müssen Sie auch wirklich RICHTIG RÄUCHERN! Das heißt, es reicht nicht „ein einziges kleines Räucherstäbchen“ anzuzünden und gut ist. Nein! Es heißt, so sehr zu räuchern, dass es in Ihrem Wohnzimmer aussieht wie in „die Nebel von Avalon“. Sie tun dies bei geschlossenem Fenster und warten ab bis der Rauch sich verdichtet hat (grob 10 bis 15 Minuten). Danach reißen Sie alle Fenster auf und sehen dabei zu, wie alle negativen Energien und bösen Wesenheiten nach draußen gezogen werden! Zum Räuchern eignen sich alle heimischen Pflanzen. Vor allem aber Weihrauch, Lavendel oder Myrrhe!

Achten Sie in dieser Zeit auf Ihre Gedanken, Gefühle und Erlebnisse! Handeln Sie, wie bereits gesagt IDEAL und konzentrieren Sie sich darauf, dass alles Schlechte verschwindet um dem Guten wieder Platz zu machen! Seien Sie liebevoll mit sich selbst und Ihrer Umwelt und umgeben Sie sich vor allem mit den „schönen Dingen“ des Lebens! Führen Sie Tagebuch über alles, was Sie Tag und Nacht bewegt und geben Sie den Tagen vielleicht sogar Namen!

Mein heutiger Tag zum Beispiel hieß „Enttäuschung“! Das ist nicht unbedingt schön, aber es geht nicht um gut oder schlecht, sondern darum, wie „intensiv“ wir den Tag gefühlt und erlebt haben! Und auch in einer enttäuschenden Situation ist es uns möglich uns „optimal“ zu verhalten – Vielleicht sogar gerade da! Denn stark zu sein wenn alles leicht ist, ist nun wirklich keine herausragende Kunst! In letzter Instanz geht es darum, wie wir die Dinge in unserem Leben meistern! Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß bei dem Video:

Ein Deutsches Mädchen

8 Kommentare zu „Ein Hoffnungsschimmer – Von Wahrhaftigkeit und den Raunächten!“

  1. Schon damals hatten die damaligen herrschenden Mächte ihre Gründe den Germanen ihre Feste wegzunehmen indem sie erfundene Märchen über sie stülpten. Diese Gründe werden wir erfahren, wenn wir die alten Bräuche wieder anwenden.

    Die Räucherung, die wir (ein kleiner Kreis) am 21.12. praktiziert haben, bestand aus Bartflechte, Bilsenkraut, Eibe, Burgunder (Fichtenharz), Weihrauch, Fliegenpilz, Wacholder, Engelwurz und Beifuß.

    Weihnachten ade, willkommen Rauhnächte.

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  2. Liebes Deutsches Mädchen, Danke für deinen wunderbaren Text.

    Seit vielen Jahren antwortete ich auf die Frage, was ich Weihnachten mache:
    „Ich geh nicht hin.“
    Mancher verstand es, mancher nicht. Weihnachten war mir mit seinen heutigen Begleiterscheinungen zuwider geworden.
    Dieses Jahr ist das seltsamer Weise anders geworden. Diesmal erlebe ich die Jul-Zeit mit ihren Rauhnächten ganz bewußt. Auch dein Artikel hat seinen Anteil daran, einiges darin war mir neu. Vermutlich hat mein neues weihnachtliches Rauhnächte-Bewußtsein auch mit dem Aufwachen zu tun, das es weltweit gibt. Das steckt wohl an.
    Danke, nochmal. Auch dafür, daß du mich zu einem neuen Artikel für meinen Blog angeregt hast, den ich gerade hochgeladen habe:

    http://www.freiheit-wahrheit-verantwortung.de/blog/du-bist-der-weg/

    Wie gesagt, ohne deinen Artikel, gäbe es meinen nicht.
    Eine besinnliche Zeit für dich, deine Familie und Lieben, und für alle Besucher des Blogs und ihre Lieben.
    Alles Gute für Euch.

    Ganz herzlich
    Ekstroem

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    1. AH WOLLTE AUF LANGE SICHT DAS CHRISTENTUM AUSMERZEN WEIL ER FRÜH ERKANNTE DAS ES ROTZNASENGEWÄSCH IST ABER „=== JAHRE MEME BRAUCHEN IHRE ZEIT ER HATTE SIE NICHT ALSO KONZENTRIERTE ER SICH AUF WICHTIGERES ER WURDE JA AUCH SOFORT 1939 von england & FRANKREICH KRIEGSERKLÄRT ISSO

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