Die Kraft des Geistes – Von Wundern, Zeichen und dem Vertrauen in höhere Mächte!

Liebe Zweifelnde, liebe Verzweifelte,

heute möchte ich mit Ihnen darüber sprechen, wie viel allein ein unerschütterlicher Glaube bewirken kann und was möglich ist, wenn wir es zulassen! Anfangen möchte ich mit drei schönen Erlebnisgeschichten aus einem Buch über Schutzengel! Das Buch drehte sich zwar um „Schutzengel“, also eine eigentlich sehr märchenhafte Bezeichnung für etwas durchaus Reales, war aber authentisch und durchaus wissenschaftlich gestaltet! In diesem Buch kamen mehrere Leute zu Wort, denen einmal etwas wundersames passiert ist!

Die erste Geschichte spielte sich im frühen 20ten Jahrhundert ab. Dort gab es einmal eine Witwe, die zwei Söhne hatte, für die sie auch jeden Tag betete. Und bitte verstehen Sie das Wort „Beten“ jetzt nicht zwangsläufig als etwas Christliches. Es handelte sich lediglich um eine schicksalsgeprüfte Frau, die nach dem Tod ihres Mannes in Armut lebte und stets um ihre beiden Söhne bangte. Es war eine recht karge Zeit, in der Arbeit nur schwer zu finden war. So betete sie also jeden Tag, dass die beiden Arbeit finden mögen. Und tatsächlich bekam einer der beiden Söhne eine lukrative Stelle als Koch auf einem Schiff.

Kurz bevor er seinen Dienst antrat, also vor seiner ersten Fahrt wurde er jedoch ausgeraubt und ohnmächtig geschlagen. Die Diebe nahmen ihm das wenige Geld ab, welches er in seinen Taschen trug und ließen ihn lebendig, aber mittellos zurück. Das Schiff hatte in der Zwischenzeit abgelegt und der Sohn kehrte resigniert nach Hause. Die Frau konnte das nicht verstehen, hatte sie doch immer für ihn und sein Wohl gebetet und jetzt wo er endlich eine Stelle hatte, geschah so ein Unglück! Nun, meine Damen und Herren: Lange Rede, kurzer Sinn: Der Name des Schiffs war „Titanic“! Mehr brauche ich dazu wohl nicht zu sagen!

Die zweite Geschichte spielte in den 80ger Jahren! Im Grunde genommen ist sie sogar recht unspektakulär, aber dafür umso wundersamer. Es handelte sich um einen jungen Mann, der arglos auf einem Gehsteig entlang lief. Plötzlich und ohne Grund blieb er stehen und breitete seine beiden Arme nach vorne. Keine Sekunde später kam ihm ein Baby in die Arme geflogen. Es fiel aus einem Fenster im zweiten Stock des Gebäudes, welches er gerade passiert hatte. Die Frau hatte das Kind versehentlich fallen lassen. Weder kannte der junge Mann diese Frau, noch hatte er bevor er die Arme hob, nach oben geschaut. Er tat es einfach und verstand selbst nicht warum!

Die dritte Geschichte betrifft die 90ger Jahre. Dort ging es um einen gesuchten und sehr brutalen Serienkiller! Die Polizei war diesem Mann bereits auf den Fersen, konnte ihn aber noch nicht überführen. Man wusste schon in etwa wer es war, konnte es ihm aber bis dato noch nicht nachweisen. So beobachtete man ihn in der Hoffnung ihn auf frischer Tat ertappen zu können! Eines Abends sah man dabei zu, wie er einer Frau nachstellte, die ins Opferschema passte. Er folgte ihr durch einen Hinterhof bis an eine Bushaltestelle. Die Polizisten sahen genau wie er ihr nachstellte und wollten den entscheidenden Moment (es war mitten in der Nacht und kein Mensch war weit und breit) abwarten. Als die Frau an der verlassenen Haltestelle ankam, fuchtelte er plötzlich mit den Armen und rannte davon. Die Polizisten rannten ihm hinterher und stellten ihn. Der Mann war so verwirrt und durcheinander, dass er alles gestand. Als man ihn fragte, warum er plötzlich so ausrastete und wegrannte (ohne ersichtlichen Grund) gab er an, der große blonde Mann neben der Frau hätte ihm eine Heidenangst eingejagt und ihn schlimm bedroht! Kurioserweise konnte weder die Polizei, noch die Frau (die man später als Zeugin befragte) einen großen blonden Mann, geschweige denn „irgendjemanden“ ausmachen!

Sie mögen diese Geschichten für „erfunden“ halten! Natürlich kann ich Ihnen nicht zu hundert Prozent bestätigen, dass sie wahr sind. Allerdings scheint mir die Quelle recht echt und auch mir und Menschen, die ich kenne ist schon etwas ähnlich seltsames passiert. Wenn Sie also meinen, die geistige Welt hätte keine Macht, dann irren Sie sich! Sie kann und sie WIRD eingreifen, wenn es sein muss. Das, was diese drei Menschen in den Geschichten allerdings miteinander gemeinsam haben, ist, dass sie alle in irgendeiner Weise gläubig waren! Und ich rede jetzt nicht zwangsläufig von einer der drei abrahamitischen Religionen. Sie glaubten einfach daran, dass irgendetwas oder irgendjemand sie beschützt! Und sie glaubten dies so tief und so fest, dass es sich in der Realität „verwirklichen“ musste! Kurz gesagt mussten sie also der geistigen Welt erst einmal DIE ERLAUBNIS geben, damit diese überhaupt eingreifen KANN! Denn OHNE unsere Erlaubnis ist die geistige Welt tatsächlich handlungsunfähig!

Ein alter Spruch besagt: „Glaube kann Berge versetzen!“ Tatsächlich kann er das. Doch er kann noch viel mehr. So kann er zum Beispiel auch Wände einreißen, die zwischen bestimmten Welten bestehen. Manchmal geschieht es offensichtlich und manchmal auch ganz unbemerkt, dass die geistige und die materielle Welt sich miteinander überschneiden! Dies kann entweder so aussehen, dass die „geistigen Wesen“ plötzlich Körper besitzen mit denen sie auch aktiv eingreifen können oder aber so, dass die „körperlichen Wesen“ den materiellen Naturgesetzen (wie zum Beispiel dem Gesetz der Schwerkraft) zu trotzen scheinen! Es kann aber nur DANN geschehen, wenn wir es zulassen und aufrichtig daran glauben!

Als letztes möchte ich eine meiner „persönlichen“ Geschichten erzählen, von denen ich weiß, dass sie ZU 100 PROZENT ECHT sind! Ich saß als 12 Jährige immer gerne auf meinem Schrank (klingt seltsam, ist aber so). Eines Tages saß ich wieder auf diesem Schrank, so wie man eben auf einem Stuhl sitzt. Das heißt, meine Beine baumelten fröhlich hinunter und mein Rücken war gerade. Plötzlich und ohne ersichtlichen Grund fiel ich hinunter. Und nicht nur das, sondern ich fiel auch noch kopfüber! So als hätte mir irgendetwas einen kräftigen Stoß verpasst.

Direkt neben meinem Schrank befand sich eine blaue Truhe aus Metall mit spitzen Kanten. Ich sah, während ich fiel, die Ecke der Truhe genau auf Augenhöhe auf mich zurasen. Ich hatte noch nicht einmal mehr Zeit Angst zu haben, dachte mir nur: „Jetzt ist es aus!“ Ich WUSSTE, im Bruchteil einer Millisekunde würde ich genau mit der Schläfe auf dieser Kante aufschlagen und das wäre es gewesen! Doch mitten im Flug zog mich etwas zur Seite. Es war nicht so, dass ich „Hände“ spürte, die meine Seiten berührten. Viel mehr glitt der Boden einfach an mir vorbei und ich landete „sanft wie eine Feder“ auf den Polstern links neben der Kiste, die sich in etwa zwei Meter außerhalb meiner Flugbahn befanden! Ich schwöre bei Gott, dass ich es im Leben noch niemals geschafft habe mich „so sanft“ hinzusetzen, wie ich auf dem Bauch auf diesen Polstern gelandet bin! So blickte ich völlig irritiert hoch zum Schrank und fragte mich für eine Sekunde lang selbst, ob es vielleicht nur ein Traum war. Aber: ES WAR KEIN TRAUM!

Allerdings bin ich mit der Vorstellung aufgewachsen und auch erzogen worden, dass es da etwas gibt, was mich beschützt! In meiner Familie wurde der Glaube an „etwas Höheres“ sehr aufrecht erhalten. Wie gesagt, weder christlich, noch streng! Mir schien es einfach nur freundlich und natürlich! Es verging eigentlich kein einziger Tag, an dem sowohl meine Eltern, als auch meine Großeltern nicht mit mir über Schutzengel oder freundliche Geistwesen sprachen, die mich beschützen! Es war so „normal“ und „selbstverständlich“ für mich, dass ich es niemals angezweifelt habe. Und dies ist das, was man einen „unerschütterlichen Glauben“ nennt!

Bitte denken Sie nicht, dass mir im Leben keine schlimmen Dinge passiert sind. Das sind sie wohl, doch ich habe meinen „persönlichen Glauben“ nie verloren und dies hat mir damals mit 12, aber auch später des öfteren das Leben gerettet oder mich zumindest vor unangenehmen Situationen bewahrt! Finden Sie also zurück zu Ihrem Urvertrauen, GLAUBEN Sie an das Gute, WISSEN Sie, dass alles was geschieht zu Ihrem Besten ist und ERLAUBEN Sie es dieser großen Kraft aktiv in Ihr Leben zu treten. Lassen Sie sich DURCH NICHTS UND NIEMANDEN von diesem Glauben abbringen, selbst WENN Ihnen auch manchmal schlimme Dinge passieren mögen! Wenn dies genug Menschen aus unserem Volk schaffen, dann ist das Böse gebannt und die Deutschen haben, so wie es ihnen immer wieder prophezeit wurde, DEN TEUFEL ENDGÜLTIG AUS DER HÖLLE GESCHLAGEN!

Das Gegenteil von „Gott“ einfach und unverschnörkelt zusammen gefasst:

 

Ein Deutsches Mädchen

4 Kommentare zu „Die Kraft des Geistes – Von Wundern, Zeichen und dem Vertrauen in höhere Mächte!“

  1. Ja, ich hatte es schon irgendwie vergessen. Als kleines Kind mit 8 Jahren spielte ich bei meinen Großeltern auf dem Bauernhof. Dort gab es einen Stadel der hatte zwar ein Spitzdach aber das war an einer Stelle ziemlich flach und nur etwas weniger als 2m vom Erdboden entfernt. Es war natürlich eine tolle Sache auf dem Dach zu spielen und einen Überblick über den ganzen Bauernhof zu haben. Eines Tages glitt ich aus, fiel auf das Dach und rutschte Richtung Dachrand. Am Ende des Dachrandes mit Dachrinne, unten auf dem Erdboden war eine Egge abgestellt und zwar so, dass die spitzen metallenen Dornen der Egge nach oben ragten. Der Fall in Zeitlupe, geradewegs auf die Dornen zu hat sich so stark eingeprägt, dass ich die Bilder heute fast 40 Jahre später immer noch abrufen kann.
    Es kam nicht wie es sollte und ich wurde nicht aufgespiesst, wie ich es mir beim fallen ausmalte. Während des zeitlupenhaften Falls bewegte etwas mein Beine und meinen Kopf. Diese Berührung konnte ich spüren. Die Schmerzen an Schulter und Hüfte durch den Aufprall auf den metallenen Streben die die Dornen geschmiedet waren, sind mir heute noch im Gedächtniss. Obwohl diese spitzen Dornen bzw. Zähne der Eggge im Abstand von nur etwa 15-20 Zentimeter aufgereiht waren fiel ich mit Kopf, Beinen und Rumpf genau in die Zwischenräume und kein Körperteil macht mit den Spitzen Bekanntschaft. Nur was oder wer hatte mich berührt und alles in die richtige Lage gebracht?

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  2. Am 25. November sah ich diesen Film und informierte eine Freundin davon:

    Knöpfchen Knete vor 2 Tagen
    Ich bin kein Kommentareschreiber, aber hier muss ichs tun. Ich bin gerade sehr Dankbar diesen Film gesehen zu haben. Ich habe ein Gefühl von melancholischem Glück in mir. Der Film hat mich sehr berührt und zeigt auf, das egal, wie das Leben gerade spielt, es hat alles seinen tieferen Sinn, wenn wir nur aufhören nach dem „Warum“ zu fragen und uns dem Leben so hingeben und es akzeptieren wie es ist, werden wir eines Tages seinen Sinn dahinter verstehen. In diesem Sinne, …

    INHALTSANGABE: Brady ist der Lieblingssohn seines Vaters. Von seinen älteren Brüdern wird er dafür gehasst. Als die Situation eskaliert, muss Brady die elterliche Farm verlassen und in die Großstadt fliehen. Wie durch ein Wunder gelingt ihm dort der Neuanfang. Mit guten Freunden und einem lukrativen Job scheint ihm die Welt zu Füßen zu liegen – bis er verhaftet wird, um für ein Verbrechen zu büßen, das er nie begangen hat … „Der Träumer“ erzählt die biblische Geschichte von Josef und seinen Brüdern im Kontext des 21. Jahrhunderts. Ein ermutigender und spannender Film über Ungerechtigkeit, Hass und Versöhnung, der zeigt, wie Gott in schweren Zeiten hinter den Kulissen am Werk ist.

    Gestern Abend las ich ihre Antwort:
    Für mich gibt es eine intelligente, machtvolle Kraft in der Welt, die hinter den Dingen steht. Sonst wäre ich mit Sicherheit mindestens schon drei Mal tod. So oft bin ich jedenfalls ohne das Zutun von Menschen aus großen Gefahren gerettet worden. Besonders deutlich spürte ich diese Kraft, als sie mich als Neunjährige vor dem Ertrinken in der Ostsee gerettet hat.

    Darauf antwortete ich wie folgt:
    Ich habe übrigens auch die innere Gewissheit, bewahrt zu werden, kann hierfür jedoch keinen konkreten Zusammenhang erkennen. Meinen Plan, heute um 15:30 Uhr zum Bowling zu fahren, habe ich wegen Blitzeis aufgegeben. Es wird erwartet, dass es bis Samstag Mittag anhält. Im Erzgebirge sind Leute aus Angst, erneut zu stürzen, kniend vorwärtsgerutscht. Ich bin vorsichtig geworden.
    https://www.wetteronline.de/wetterticker/glatteis-chaos-im-suedosten-haelt-an-201811301825663

    Vor ein paar Tagen entdeckte ich „zufällig“ eine Comedy-Knallerin: Hazel Brugger. Sie spricht über Leben und Tod.

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  3. Es ist rd. 30 Jahre her, da sollte ein Gastwirtssohn aus meinem Heimatort Gartow/Elbe eine Stelle in einem neuen Hotel in Bayern antreten. Die Mitarbeiter sollten sich ein oder zwei Tage vor den ersten Gästen dort einfinden.
    Aus irgend einem Grunde kam er genau 24 Stunden zu spät dort an und – fand kein Hotel mehr vor!
    Es hatte in der Nacht zuvor eine Gasexplosion gegeben, und alle bereits angereisten Mitarbeiter waren zu Tode gekommen!
    Die Katastrophe war damals in allen Nachrichten!

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