Die „erste“ Wahrheit – Von Schöpfung und der Genauigkeit der Deutschen Sprache

Liebe Mundtot-Gemachte, liebe Wortlose,

heute möchte ich mit Ihnen über die erste Stufe im „Schöpfungsprozess“ sprechen, nämlich über „die Sprache“! Tatsächlich, ob Sie es nun glauben und verstehen oder nicht, doch die Sprache ist der erste Schritt im Prozess der Manifestation! Genau genommen gibt es exakt „drei“ Schritte, die Schöpfung erst ermöglichen bzw. die Schöpfung schlichtweg darstellen. Und diese wären: Der Gedanke, das Wort und die Tat! Wenn alle drei Dinge von derselben Energie durchdrungen sind, dann und wirklich erst DANN können wir von Schöpfung sprechen!

Überall auf der Welt, oder doch in sehr vielen Orten heißt es: Die Deutsche Sprache ist die Genaueste! Dieser These wollte ich einmal auf den Grund gehen und vor allem verstehen, wie man überhaupt auf so etwas kommt! Nun habe ich wenig bis gar keinen Einblick in die russische oder die chinesische Sprache, doch vielleicht ist dies auch nicht unbedingt notwendig um „die Deutsche“ zu verstehen und jene Mythen, die um sie gesponnen werden! Lassen Sie uns diese Aussage anhand einiger Beispiele überprüfen! Nun fange ich einmal an mit dem Wort „Niederträchtig“! Lustigerweise wurde dieses Wort in einem Volkslehrer-Video besprochen! Was also bedeutet es in Wirklichkeit?

Wir alle haben eine Vorstellung davon, was „Niedertracht“ bedeutet! Nämlich: Gemeinheit, Heimtücke und schlechte Wünsche! Nun gut, wenn man es nun auseinander nimmt, so besteht es aus „zwei“ Bausteinen, nämlich dem Wort „Nied“ (in schweitzerdeutsch das Wort für NEID) und „Tracht“! Also im Grunde genommen ein Synonym für das Wort „Schwangerschaft“! Denn, wenn eine Kuh ein Kalb erwartet, dann ist sie im allgemeinen Jargon nicht schwanger, sondern TRÄCHTIG! Also bedeutet das Wort „Niedertracht“ in Wirklichkeit „Neidtragend“! Also der Neidische, der Nicht-Habende, der Begehrende! Niederträchtige Menschen sind demzufolge also einfach und in erster Linie nur NEIDISCH! Denn nur NEID lässt uns zu niederträchtigen Handlungen kommen!

Genauso interessant ist der Begriff „Ahnungslos“! Denn, was genau steckt denn in diesem Wort drin? Richtig, das Wort AHNEN! Wer ahnungslos ist, ist also IN WIRKLICHKEIT ohne Ahnen oder hat zumindest die Bindung zu jenen verloren. Auch dies ist sinngemäß und im URSPRÜNGLICHEN richtig, DENN: Wer genau bringt uns denn alles bei? Wer vermittelt uns unsere Werte, Sitten und Haltung? Richtig: DIE AHNEN! Wer also NICHT WEISS, was er zu tun hat, der weiß das deshalb nicht, weil er damit aufgehört hat, seinen Ahnen zuzuhören! Er hat die Bindung zu ihnen verloren und ist somit quasi AHNUNGSLOS! Also AHNENLOS!

Wie ist es allgemein um die Worte STEUERN und PROGRAMME bestellt? Auch hier möchte ich wieder auf jenes interessante Video Bezug nehmen, welches der Volkslehrer veröffentlicht hat und in welchem er eine höchst interessante (und mir bis dato völlig unbekannte) Persönlichkeit interviewt hat! Und aus diesem Grunde möchte ich den Interviewten zitieren: “

Die Menschen zahlen Steuern und merken nicht, dass sie GESTEUERT werden! Und die Menschen schauen Fernsehprogramme und merken nicht, dass sie PROGRAMMIERT werden!

Im Grunde genommen wird uns eigentlich alles (mittels der Genauigkeit der Deutschen Sprache) gesagt, aber wir hören schlichtweg nicht mehr hin!

In der germanischen Mythologie widerum gibt es die so bezeichneten Raunächte! Nun, wovon genau leitet sich denn dieses Wort ab? Richtig, von dem Wort „rau“! Und was bedeutet rau? Hart, kalt, anstrengend… Mit Raunächten sind jedoch jene 12 Nächte um die Weihnachtszeit gemeint, in welcher ja angeblich und nach christlichem Glauben dem Christkind gehuldigt wird! Doch, was bedeuten diese Nächte IN WIRKLICHKEIT? Es waren quasi DIE RAUESTEN NÄCHTE des Jahres! Es war kalt, es gab nichts zu essen und man musste sich möglichst warm und am Leben halten. In dieser Zeit entzündeten die Germanen Feuer, versammelten sich darum, teilten ihre Habseligkeiten miteinander und erzählten sich Geschichten! Es waren zu gut Deutsch DIE RAUEN NÄCHTE, in denen es noch mehr als sonst die Notwendigkeit gab zu teilen und füreinander zu sorgen!

Wie sieht es beispielsweise aus mit dem Wort „Heide“? Nun, ein Heide ist für die „modernen“ Christen so etwas wie ein „Gottloser“! Also ein Ungläubiger oder ein Wilder! Was aber bedeutet das Wort HEIDE noch? Genau, es beschreibt eine offene und in der Natur befindliche Landschaft! Vielleicht so etwas wie eine Waldlichtung oder ein Feld! Und TATSÄCHLICH glaubten die Germanen, dass sie auf einem Feld oder wenigstens in freier Natur Gott am nächsten sein würden! Denn Gott WAR für die Germanen die Natur! Im Christentum hingegen wird Gott in einer Kirche regelrecht EINGEMAUERT und Jesus wird zeitgleich an einem Kreuz aufgehängt!

Die Germanen aber glaubten, dass sie unter dem Mond oder der Sonne, oder schlicht auf einem offenen Feld, den Draht zur Göttlichkeit am ehesten erfahren und finden konnten! Und genauso wie sie nach den Gesetzen DER NATUR lebten, so verehrten und huldigten sie dieser NATÜRLICHEN GOTTHEIT auch IN DER NATUR! Das Christentum erkannte diese Kräfte, welche daraus resultierten und sperrte jene Flecken Erde in GEFÄNGNISSE, indem es gewissenlos Häuser, oder zu gut Deutsch KIRCHEN darauf baute! Es baute also Kirchen auf alle heiligen oder als heilig angesehenen Stätten der Germanen! Damit sperrte es den germanischen Geist ein und verunmöglichte es ihm in Verbindung mit Lebens- und Kraftspendenden Elementen wie Mond oder Sonne zu treten!

Wie sieht es aus mit dem Wort „Licht“? Dieses Wort steckt beispielsweise in dem Wort LICHTUNG! Eine Lichtung ist ein Ort, an dem die Bäume sich teilen, an dem PLATZ geschaffen wird für Mond und Sonne! Es beschreibt also einen Ort, an dem sich das Licht frei entfalten kann und nicht durch irgendwelche Gebäude oder Gewächse gestört wird. Es beschreibt sozusagen einen LICHTEN ORT! Also einen hellen Ort, an dem man mehr sehen kann, als wenn man sich im tiefsten Wald befindet! An der Stelle greift und passt nochmals ein sehr schönes Deutsches Sprichwort: „Den Wald vor lauter Bäume nicht mehr sehen können!“ Klingelt es?

Wie sieht es aus mit dem Wort „Wallfahrt“ oder auch mit der Bezeichnung „Walküre“? Wall steht immer für etwas Heiliges! Eine Wallfahrt ist also eigentlich die Reise zu etwas HEILIGEM! Und dabei spielt es keine Rolle, ob diese Reise „innerer“ oder „äußerer“ Natur sein mag! Das Wort „Küren“ bedeutet, etwas zu „erheben“! Etwas hervor oder viel mehr noch EMPOR zu heben! Also bedeutet das Wort „Walküre“ im Eigentlichen NICHT, die uns suggerierten und damit verbundenen Bilder von Frauen, die Schwerter tragen und MANNHAFT kämpfen, sondern viel mehr die Erhebung, Wertschätzung und Anerkennung von etwas HEILIGEM! So wurden, und das weiß lustigerweise NIEMAND mehr, eigentlich jene Kinder, die auf Hochzeiten Blumen streuten als WALLKÜREN bezeichnet! Denn sie KÜRTEN etwas HEILIGES – Nämlich „die Ehe“! Es hat also im eigentlichen Sinne nichts mit Krieg zu tun oder damit, dass eine Frau ihren Mann steht!

Welcher Zauber wiederum verbirgt sich hinter dem Wort SCHÖPFUNG? Man kann auf unterschiedliche Weise schöpfen. Mann kann zum Beispiel WERTSCHÖFPUNG betreiben, indem man angeblich neue Werte „erfindet“! Man kann aber auch aus einem Brunnen schöpfen! Und dies kommt der eigentlichen Bedeutung dieses Worte sehr viel näher! Schöpfung bedeutet nicht zwangsläufig das Rad neu zu erfinden, sondern eher sich aus einem „unendlichen Pol“ an Möglichkeiten zu bedienen! So wie man Wasser schöpfen kann ohne es neu erfinden zu müssen, kann man auch Werte schöpfen ohne sie neu erfinden zu müssen! Man schöpft quasi und bedient sich damit an etwas, was eigentlich längst hier ist!

Wie Worte heutzutage verdreht und benutzt werden, können Sie beispielsweise an den netten Worten „Herrlichkeit“ und „Dämlichkeit“ erkennen! Im Wort Herrlichkeit steckt das Wort „Herr“, also Mann und es beschreibt etwas grundsätzlich POSITIVES! Im Wort Dämlichkeit steckt jedoch das Wort „Dame“, also Frau und es beschreibt etwas grundsätzlich NEGATIVES! Warum ist das wohl so? Machen Sie sich doch einfach einmal darüber Gedanken! Nehmen Sie die Worte, die Ihnen begegnen auseinander und finden und entdecken sie ihren URSPRÜNGLICHEN Sinn! Erkennen Sie, wie diese Worte verdreht, entwertet, umgekehrt und benutzt werden und wenn Sie dann noch Lust und Laune haben:

Fragen Sie sich doch einfach mal, warum man den Indianern damals unter Strafandrohung verboten hat in IHRER EIGENEN SPRACHE miteinander zu kommunizieren und warum man versucht heute alles ins (D)englische zu etablieren!

Werden Sie sich erst einmal Ihrer WORTE bewusst bevor Sie von „Widerstand“ reden und darüber welche Macht schon alleine in diesen liegt!

Ein Deutsches Mädchen

3 Kommentare zu „Die „erste“ Wahrheit – Von Schöpfung und der Genauigkeit der Deutschen Sprache“

  1. Deutsches Mädchen vielen Dank für die Annahme.Auch im Namen meiner Schwester Schellikathrin. Wir sind die beiden welche dir in Nürnberg im Biergarten gegenüber saßen.Wir trafen uns auch Anfang August in Thüringen.

    Liken

  2. Wertes Deutsches Mädchen,
    Danke für Ihren Artikel zur deutschen Sprache. Vielleicht ist kein anderes Volk, außer dem deutschen, so sehr mit seiner Sprache verbunden, und keine andere Kultur, außer der deutschen, so sehr durch die Sprache bestimmt. Nicht umsonst nannte man die Deutschen vor noch gar nicht so langer Zeit auf der ganzen Welt hochachtungsvoll das Volk der Dichter und Denker.

    Die deutsche Sprache ist die tiefste der lebenden Sprachen. Es gibt Worte, die es in keiner anderen Sprache gibt.
    Eines dieser Worte und dazu ein ganz besonderes ist das Wort *Sinn*.
    Sehr aufschlußreich ist die Herkunft des Wortes und sein Wirkungsgebiet. Das Wort *Sinn* ist auf das deutsche Sprachgebiet beschränkt.

    Das Sinnen ist Teil des deutschen Wesens. Sinnen bedeutet im althochdeutschen streben, begehren.
    Ursprünglich aber gehen, reisen. Mittelhochdeutsch *sint* und althochdeutsch *sind* bedeuten Reise und Weg.
    Die ursprüngliche Bedeutung von Sinn ist also die Reise, der Weg.
    „Der Weg ist das Ziel“ ist schon im Wort Sinn selbst enthalten.
    Das Wort Sinn enthält schon in sich einen Schlüssel: Der Sinn des Ganzen ist die Reise der Seele zurück zu Gott.
    Jeder ist auf dabei seinem Weg. Jeder ist seine Wahrheit.

    Die deutsche Sprache ist ein kostbarer Schatz, den es wieder zu heben, zu schätzen und zu schützen gilt.
    Von jedem Einzelnen, der sich rechtmäßig Deutscher nennen möchte. Und von uns als deutschem Volk.

    Gefällt 2 Personen

  3. Sehr geehrtes Deutsches Mädchen,

    so genau die deutsche Sprache ist, so schafft sie in Einzelfällen auch Irritation.

    Der von mir als Freund der Deutschen Sprache hochgeschätzte Bastian Sick, besser bekannt als „Zwiebelfisch“, klärt hier über „herrlich“ und „dämlich“ auf. Er steht gewiß nicht im Verdacht, politisch korrekt zu sein, sondern pflegt die Deutsche Sprache. Es kommen in der Deutschen Sprache auch Wörter vor, die anderen Sprachen entnommen wurden, aber im Deutschen bei gleichem oder ähnlichem Wortlaut eine andere Bedeutung haben.

    Der Zuständigkeit halber verweise ich direkt auf die Erläuterungen von Herr Sick. Auch der/das „Herr/lich“ bekommt hier sein Fett weg:

    http://bastiansick.de/kolumnen/fragen-an-den-zwiebelfisch/kommt-daemlich-von-der-dame-und-herrlich-vom-herrn/

    Liken

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s