Vom Zerfallen der Matrix, der Zeit und dem Kreislauf des Lebens!

Liebe Vergangene, liebe Zukünftige,

haben Sie sich schon einmal ernsthaft die Frage gestellt, was Sie zum Leben wirklich brauchen (bräuchten) und was nicht? Ich glaube, wir sind so tief in dieser „Matrix“ verankert, dass uns ihr wirkliches Ausmaß überhaupt nicht bewusst ist! Zu selbstverständlich ist all dies geworden, was wir heute besitzen. Zu selbstverständlich sind die elektronischen Geräte, die Handys, das Geld, die Steuern, die Zinsen, die Schulpflicht, die Arbeitspflicht, etc… geworden!

Die meisten Menschen sind so sehr in diesem Raster gefangen, dass sie den Blick für das Wesentliche beinahe komplett verloren haben! Nun, um diesen wieder aufzugreifen und zurück in den Fokus der allgemeinen Aufmerksamkeit zu rücken, möchte ich einen kleinen Zeitsprung machen. Und zwar in die Vergangenheit! (Wer weiß, mit viel Glück vielleicht sogar in unsere Zukunft) Ich möchte jetzt keine Jahreszahl nennen, glaube aber, dass dies auch nicht wesentlich ist. Gehen wir einfach zurück in eine Zeit, in der es all diese Dinge noch nicht gab. Und Sie werden mir wohl vollumfänglich zustimmen, dass es eine solche Zeit irgendwann einmal zwangsläufig gegeben haben muss. Und obwohl es eine solche Zeit gegeben „hat“, haben es die Menschen geschafft, zu überleben, sich zu ernähren und sich fortzupflanzen!

In dieser Zeit war es so, dass die Menschen sich zu hundert Prozent selbst versorgt haben. Niemand musste arbeiten gehen, in einem stickigen Büro sitzen und mit irgendwelchen Zahlen an einem Computer jonglieren! Niemand musste sich einen Wecker stellen (den es damals auch noch gar nicht gab) oder ständig auf die Uhr schauen (die es ebenfalls nicht gab) um zu wissen, wann er was zu tun hat! Die Menschen haben ganz von selber die Pflanzen entdeckt und gelernt sie in „essbar“ und „nicht essbar“ zu sortieren! Sie haben das Anpflanzen, Ernten und Kochen gelernt. Und auf diese Weise konnten sie sich selbst sehr gut versorgen. Man hat heraus gefunden, welches Gemüse lange haltbar ist, welches wann und wie am besten wächst und wie man die Nahrungsmittel verarbeiten muss, damit sie bekömmlich sind.

Damals wurde der Ackerbau, sowie die Viehzucht (bzw. Tierhaltung) geboren! Es bedurfte keiner elektronischen Geräte, keiner „chemischen Substanzen“, keiner Genehmigungen und keiner Vorschriften! Die Arbeit der Menschen bestand einzig und allein darin, sich und die Natur zu pflegen und am Leben zu erhalten. Oder um es mit noch deutlicheren Worten zu sagen: Die Natur gesund und am Leben zu erhalten, um selbst leben zu können!

Die Menschen standen auf wenn das Sonnenlicht oder ihre ganz natürliche biologische Uhr sie weckte. Natürlich auch wenn der Hahn krähte, die Kinder erwachten oder das Baby schrie. Ihr Tagewerk bestand darin auf den Acker zu gehen, das Feld zu bepflügen, die Tiere zu versorgen und die Kinder zu hüten! Wenn die Arbeit getan war, dann widmeten sie sich den „schönen Dingen“ des Lebens. Sie sangen, tanzten, machten Musik oder erzählten sich Geschichten. Wenn jemand krank wurde, dann wurden die natürlichen Heilkräuter verwendet und es wurden Säfte, Tees oder ein Sud hergestellt!

Die Alten kümmerten sich um die Jungen und die Jungen kümmerten sich um die Alten. Es brauchte keine Babysitter, Kindergärten oder Krankenschwestern! Es brauchte keine Schulen, Altersheime oder Arbeitsstellen. Die Menschen pflanzten selbst, jagten selbst, nähten selbst, kochten selbst und kümmerten sich selbst um ihre Nächsten. Alles war in Harmonie und in bester Ordnung und niemand ist verhungert oder musste leiden. Von ganz wenigen Ausnahmen vielleicht einmal abgesehen!

Niemand brauchte Geld oder einen „Privatbesitz“. Und vor allem hatte niemand irgendwelche Patente oder Vorrechte auf allgemeine Naturgüter wie etwa Seen, Wiesen oder Parks. Meist lebte die komplette Familie zusammen in einem Haus. Das heißt, Eltern, Kinder, Großeltern und Urgroßeltern. Mindestens aber lebten sie in Fußnähe voneinander entfernt. Mit dem Alter verschoben sich die Pflichten. Aus Kindern wurden Eltern und aus Eltern Großeltern. Auf eine ganz natürliche Art und Weise wurden die Rollen gewechselt und jeder übernahm seine gut und gerne wenn es Zeit dafür war.

Dies war ein Leben „im absoluten Einklang“ mit den Naturgesetzen. Denn die Naturgesetze folgen IMMER einem Rhythmus und einem Gleichgewicht. ALLES auf der Welt ist Rhythmus! Man könnte fast sagen, das ganze Leben ist ein einziger Tanz. Alles fällt, alles steigt, alles kommt, alles geht, alles stirbt und alles wird wiedergeboren! Letzten Endes ist das Leben an sich ein ewiger und niemals endender Kreislauf!

Im Frühling erblühen die Felder und Wiesen und die Natur erwacht zum Leben. Die Vögel zwitschern und die Hasen hopsen über die Felder. Im Sommer beginnt die Erntezeit. Die Pflanzen tragen ihre lebensspendenden Früchte und die Menschen dürfen sie ernten. Im Herbst zieht sich die Natur langsam wieder zurück und setzt sich zur Ruhe. Die Bäume schmeißen ihre Blätter ab, die Pflanzen werden welk und der Himmel wird trübe. Im Winter liegt dann alles in tiefem Schlaf und wird liebevoll mit einer weißen Decke aus Schnee zugedeckt! Bis die Sonne wieder heller zu werden beginnt und die schlafende Welt sanft aus ihrer verdienten Ruhe erweckt.

Ich bin mir sicher, es gab einmal eine Zeit, in der die Menschen wussten, dass und wie sie sich diesem Rhythmus anzupassen haben! Und wenn sie angepasst sind an die Natur und ihre ewig gültigen, fehlerlosen Gesetze, dann können sie auch gut überleben. Und nicht nur das: Vor allem können sie DANN auch wirklich glücklich LEBEN! Die größte Lüge, die uns jemals erzählt wurde und die uns gnadenlos in dieser kranken, widernatürlichen Matrix hält ist jene, dass „das Leben ein Kampf“ wäre. Doch das ist es in Wirklichkeit nicht! Dazu ist die Natur zu perfekt und darauf programmiert UNS ALLE zu versorgen! Ein Kampf wird es nur dann, wenn wir damit beginnen uns „gegen“ die natürlichen Gesetzmäßigkeiten zu richten. Wenn wir damit beginnen, das zu zerstören, was eigentlich zum Leben bestimmt ist und vor allem, wenn wir damit beginnen, gegen unsere ureigensten Bedürfnisse und damit gegen unser eigenes Wohlbefinden zu handeln!

Entweder Sie gehören selbst zu jenen Menschen oder aber Sie kennen welche, die sich nur mit Widerwillen und Mühe in die Arbeit quälen müssen. Damit sie ein bisschen Geld verdienen, welches sie für Dinge ausgeben können, die sie IM GRUNDE GENOMMEN leicht selbst herstellen und anbauen könnten, wenn man sie nur ließe! Viele Menschen heute sind krank oder depressiv, einsam oder verzweifelt. Warum glauben Sie ist das so? Weil die Menschen instinktiv spüren, dass hier ganz gehörig etwas schief läuft. Dass hier etwas „nicht richtig“ ist und dass sie gerade in diesem Moment eigentlich an einem völlig anderen Ort sein sollten und etwas völlig anderes tun sollten!

Es heißt immer: Was dich glücklich macht kann niemals falsch sein! Dem stimme ich voll und ganz zu! Doch dies bedeutet zwangsläufig im Umkehrschluss auch: Was dich unglücklich macht MUSS irgendwo falsch sein! Diese Logik liegt in der Natur der Sache! Wir wurden nur dazu erzogen, dies zu ignorieren und lieber unsere ureigensten Instinkte anzuzweifeln, als diese unsägliche Matrix! Wenn man herum fragt, dann bekommt man zu 90 Prozent überall die selbe Leier zu hören: „Na ja, es geht halt nicht anders. Man muss halt arbeiten. Es ist nun einmal so. Bei so vielen Menschen muss es Regeln geben. Wir brauchen Geld. Anders geht es nicht, etc…“ Nun, an dieser Stelle hätte ich einen Vorschlag: Sobald die Zeitmaschine erfunden wurde, steigen Sie doch einfach hinein, reisen Sie in die Vergangenheit und erzählen Sie dies Ihren Vorfahren, die das ganz offensichtlich noch nicht wussten und vermutlich zehntausend mal glücklicher waren als Sie heute!

Ich möchte die technischen Errungenschaften auch nicht schlecht machen. Ganz im Gegenteil, es gibt bahnbrechende Erfindungen, die den Menschen sehr viel Arbeit abgenommen haben und immer noch abnehmen. Ich wage sogar zu behaupten, dass wir technisch inzwischen so weit sind, dass eigentlich NIEMAND mehr wirklich einen Job bräuchte (und schon gar nicht am PC). Wahrscheinlich sind wir inzwischen schon so weit, dass es reichen würde, wenn ein Mensch zwei Stunden am Tag arbeitet und dabei leben könnte wie ein König!

Auch möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass „das Handy“ zwar eine durchaus sinnvolle Erfindung ist, jedoch nicht zu unserem „Lebensmaßstab“ werden sollte! Heute ist es möglich mit beinahe jedem in Kontakt zu stehen, ihn zu beobachten oder sogar auszuspionieren! Auch dann, wenn dieser Mensch auf ganz natürliche Weise gerade überhaupt nicht wichtig in unserem Leben ist. Denn aus einer höheren Perspektive heraus betrachtet, werden wir IMMER genau jenen Menschen begegnen (und zwar auf ganz natürliche Weise), deren Existenz in unserem Leben gerade wichtig ist. Dazu braucht es kein Telefon und keinen Zwang! Dieses Urvertrauen (dass das Richtige, zur richtigen Zeit und am richtigen Ort geschieht) ist uns leider inzwischen gänzlich verloren gegangen!

Der Grund warum wir aber diesen Wohlstand nicht erfahren liegt einzig und allein darin, dass es sich diverse „Gestalten“ zum Ziel gesetzt haben, die Menschheit zu versklaven. DIESE Gestalten arbeiten nicht und sind reicher als die Menschen aus ganz Deutschland zusammen! Wenn Sie einmal in sich gehen, dann werden Sie feststellen, dass dies unmöglich mit den Naturgesetzen im Einklang stehen kann! Dort heißt es: Man erntet was man sät! Wie also kann man ernten und gleich im Übermaß, was man selbst überhaupt nicht gesät hat? Und dies, liebe Leser, ist „die Matrix“!

Es gibt im Netz eine schöne Seite, die ich wärmstens empfehlen möchte, die den schönen Namen „Morbus Ignorantia“ trägt, was soviel bedeutet wie: „Krankheit Unwissen“! Und genau diese „Krankheit“ ist unser heutiges Problem! Wir sind es so gewohnt, dass es Arme und Reiche, Starke und Schwache, Recht und Unrecht gibt, dass wir gar nicht mehr hinterfragen, was genau die Reichen denn reich, die Armen arm und die Gerechten zu „Unrechten“ macht! Wir gehen den Dingen nicht wirklich auf den Grund und sind so besoffen gemacht, von den ewigen Lügen unserer „Sklavenhalter“, dass wir ihre falschen Wahrheiten inzwischen von uns geben wie programmierte Computer!

An dieser Stelle hätte ich mal wieder eine Hausaufgabe für Sie! Machen Sie sich einmal Gedanken darüber, wie die Welt VOR der Matrix funktionierte, wie es kommen konnte, dass wir uns so brechen und knechten ließen und wie sie sein könnte, wenn wir (alle technischen Errungenschaften und bahnbrechenden Erfindungen eingeschlossen) ALLE leben könnten, wenn wieder wirkliche Gerechtigkeit und Freiheit herrschen würde und die Matrix in sich zusammen fiele wie ein Kartenhaus! ICH BIN MIR SICHER: Eines Tages wird sich, wie alles in der Natur, auch „dieser“ Kreis schließen und unsere wunderbare Vergangenheit wird eine noch wunderbarere Zukunft berühren! Die Frage ist nur: Wollen WIR diejenigen sein, die das ermöglichen und erleben? Oder wollen wir die Verantwortung an die nächsten Generationen weiter geben und vielleicht eines Tages „aus einer anderen Welt“ heraus beobachten, wie unsere Urenkel das schaffen, an dem wir gescheitert sind? Beide Varianten sind möglich und eine davon WIRD geschehen!

Ein Deutsches Mädchen

8 Kommentare zu „Vom Zerfallen der Matrix, der Zeit und dem Kreislauf des Lebens!“

  1. Hallo deutsches Mädchen
    Ich bin wieder sehr geistert!
    Ihr Blog ist echt super!
    Das was sie schreiben ist immer so wahr,meine Gedanken!
    Bitte hören sie nicht auf zu schreiben,sie sind meine Hoffnung,das ich nicht alleine bin mit meinen Gedanken und Gefühlen.
    Leider komme ich mir immer mehr verlassen vor.
    Andere sitzen in ihrer Komforthaltung so fest drin,das macht mich echt wütent und wie gelähmt zugleich.
    Mein Mann und ich betreiben einen kleinen Bauernhof,unsere Heimat,unser ❤️ mit Hund, Katz,Pferd, Schafen,ein paar Hühner und Enten, etwas Ackerbau nicht viel, aber
    Was man eben so braucht zum Leben.
    Wir hoffen ganz sehr das“ diese Zeit “ bald ein Ende hat.
    Bleiben sie uns bitte erhalten und kämpfen mit uns.
    Mit freundlichen Grüßen

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  2. Wieder ein sehr passender Teil aus dem großen Ganzen treffend artikuliert. Ich denke Vertrauen ist ein Grundbedürfnis und zugleich eine Sehnsucht die jeder in sich trägt. Heute bekommen diejenigen unser Vertrauen die es nicht verdienen. dass sie es nicht verdienen zeigen sie uns jeden Tag. Trotzdem ändern wir unser Verhalten nicht und schenken denen weiter unser Vertrauen.
    Ich denke das ist ein Schlüssel der viel zu zaghaft benutzt wird. Wir müssen den Konstrukteuren unser Realität, die ja im Grunde genommen eine Fiktion ist, unser Nichtvertrauen aussprechen! Das kann man sogar zurückhaltend am Arbeitsplatz oder im Verein machen. Man kann es laut oder leise aussprechen. Im Sportverein, am Arbeitsplatz, auf der Behörde oder, oder, oder. Nur müssen wir es aussprechen, so oft wie möglich. Jeder der Mensch geblieben ist, wird ein aufrüttelndes Erlebnis haben, wenn ein anderer zu ihm sagt: Ich vertraue Dir nicht mehr!
    Ich glaube jeder hat so eine Erfahrung mit einem andern Menschen, wo durch ein Ereignis schlagartig das Vertrauen weg war. Und dann war es doch zumeist nachhaltig weg?!
    LG & nur Gutes DM

    PS: ich vertraue Dir!

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  3. Also ganz früher, gab es wohl mal paradiesische Zustände.

    Durch fließendes Geld raus aus der Zinsknechtschaft – Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

    Hier in Klammern, wegen der genauen Zeitangabe.

    (https://youtu.be/uWkzab_nfuA?t=2273)

    Also es gab 300 Jahre Frieden, das Leben bestand aus Wein, Weib und Gesang.

    Das kann man sich doch heute gar nicht mehr vorstellen.

    Leider verstehe ich hier zwar kein Wort, aber es geht ja um den Dudelsack und sonstigen Instrumenten, die wohl aus der damaligen Zeit, eine Rolle gespielt haben könnten, zwecks der guten Laune.

    Faun – Pearl [Feuertanz Festival 2012]

    (https://youtu.be/sI8j_JMV8sI?t=74)

    Gruß Skeptiker

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  4. Und wieder ein phantastischer, sehr ansprechender Artikel. Ich frage mich, wie Du Deutsches Mädchen immer schaffst solch tolle Artikel zu schreiben- Mir jedenfalls tun sie sehr gut!

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  5. Gegenwärtig braucht es erst noch eine Programmänderung in der Matrix.

    Die Folgen des chaotischen Abschaltens und des ‚Weiter so wie bisher‘ sind beide katastrophal, z. B. in der Johannesoffenbarung codiert. Es wäre wünschenswert diese abzuwenden und einen geordneten Übergang raus aus der heutigen selbstzerstörerischen Lebensweise hinzubekommen.

    Innerhalb des idealen deutschen Volkes, bestehend aus Menschen, die wissen, dass es eigener Anstrengung bedarf lebendig zu sein, die gar nicht auf die Idee kommen einander übervorteilen zu wollen, braucht es kein Geld mehr. (Die Deutschen der Absetzbewegung werden es wissen.)

    Einzelne gab es zu jeder Zeit, denen klar war, dass ihr eigenes Wohl im Dienst am Wohlergehen der Gemeinschaft am Besten gesichert ist, nur waren die parasitischen Profitmaximierer die ganze Historie hindurch bis heute Durchsetzungsstärker. Sie prägten und lenkten die Gesellschaften anfangs nur mit Gewalt, dann mit Täuschung und zum Schluss mit Geld. Nachdem sich das deutsche Volk aufmachte sich davon zu befreien war die Umerziehung das letzte Mittel ihr „Ende der Welt“ zu verhindern, das Reich zu verhindern, und uns noch mal ein paar Generationen lang davon abzuhalten die Matrix aus selbstzerstörerischen und lebensfeindlichen Lügen zu demontieren.
    Die Folge der Umerziehung: so gut wie niemand will den Käfig verlassen, obwohl die Gittertür weit offen steht.
    Ok, dann muss das Gehege umgebaut werden, durch: eine Währung ohne Schulden, Wahrheit statt Täuschung, Gewaltlosigkeit. Und zwar so das die Parasiten an der Lebenskraft der Fleißigen keine andere Wahl haben, als es geschehen zu lassen.
    Leicht? Nein. Möglich? Ja.

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  6. Hei Deutsches Mädchen! Ja, es könnte so schön sein…aber warum leben wir es dann nicht einfach? Ich versuche es zumindest so gut es geht. Ganz ohne Geld ist leider schwierig, aber bissel tauschen hier und da ist schon möglich, WENN der Gegenüber das ähnlich sieht. Dies verlangt evtl. ein möglichst großes Netzwerk an Kontakten. Bin auch Handy-Hasser, arbeite aber (zur Zeit nicht) in einer sehr großen Firma/fast schon eine kleine Stadt. Jeder dort kann etwas anderes, eine Hand wäscht die andere. Das funktioniert sehr gut! Und ist auch nur logisch.

    Na gut, bin da seit fast 20 Jahren und dadurch wohl etwas „verwöhnt“. Aber man kann sich auch im Altenheim engagieren, oder in der Gemeinde. Hab schon als Kind einen Waldschutz-Club gegründet, Broschen gebastelt, und aus der Grundschule die Greifzangen besorgt:) Wir haben dort Müll gesammelt, und auch so manchen Schatz entdeckt. Die Spaziergänger fanden´s toll und gaben uns den einen oder anderen Heiermann als Wertschätzung.

    Es ist die Frage an sich selbst: Wie wünsche ich mir mein Leben, meine Umwelt, meine Interessen zu verwirklichen. Am Gängelband anderer? Oder indem ich auf mein Herz höre. Und selbst wenn man einen Job hat, kann man dieses Gefühl dort einbringen. Dafür wird Dich keiner abmahnen, im Gegenteil. Die Menschen SEHNEN sich danach…

    Dieser absolut sehenswerte Film wird immer wieder gelöscht, hoffe es klappt:

    LG Zulu

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