Das Mysterium Rudolf Heß: Warum fürchten „unsere Staatsvertreter“ diesen Mann so sehr? – Von echtem Heldentum und echter Authentizität!

Liebe Märtyrer, liebe Unerschrockene,

Rudolf Heß ist ein Mysterium!

Mindestens aber ein Gräuel für unsere charakterlosen Lizenz-Medien! So wird es uns zumindest von diesen Medien suggeriert (vorausgesetzt sie schreiben „überhaupt“ über dieses Thema). Ich gebe offen zu, dass ich in der Materie nicht zu hundert Prozent drin bin. Dennoch habe sogar „ich“, mit meinem (wirklich) bescheidenen Wissen über diese historische Person begriffen, dass sie „erwähnenswert“ ist. Nun, ich beginne meinen Text mit den Worten, die jene Person (Rudolf Heß) einst höchstpersönlich gesprochen hatte:

„Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.“

Ich glaube „nicht“, dass man Heß nun bis ins letzte Detail kennen muss, um zu erkennen, welch großer Geist hinter diesen Worten steht. Und im Gegensatz zu vielen anderen, sich selbst als „Patrioten“ bezeichnenden Menschen, hat Heß nicht nur schön daher geredet, sondern letztlich auch „Wort gehalten“! Rudolf Heß verbrachte insgesamt „40 Jahre“ seiner Lebenszeit im Gefängnis und ist damit der am längsten inhaftierte „politische Gefangene“, den es auf deutschem Boden je gegeben hat! Im August 1987 soll er sich „angeblich“ das Leben genommen haben.

Und dies im gestandenen Alter von 93 Jahren!!

Vorneweg eine kleine Anmerkung meinerseits: Einem 93. Jährigen Greis ist es natürlich durchaus zuzutrauen, dass er sich nach einer 40. Jährigen Gefangenschaft, die er tadellos erduldete, einfach so das Leben nimmt! An dieser Stelle fragt man sich doch unwillkürlich, warum er auf diese glorreiche Idee nicht schon etwas früher gekommen ist und warum das Gefängnis im Anschluss sogar nieder gebrannt werden musste!

Was aber machte Heß so gefährlich und „bösartig“ (oder so ehrenhaft und großartig), dass man selbst heute, 31 Jahre nach seinem Tod, noch immer an ihn denkt?

Nun, an dieser Stelle möchte ich Ihnen zuallererst den „Sieben-Punkte-Plan“ präsentieren, den Heß einst aufgestellt hatte:

Die wichtigsten Konzessionen, die Hitler einzuräumen bereit war, ohne zu verhandeln:

1. Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien und Frankreich werden wieder unabhängige Staaten, die ihre Verfassung wie ihre Regierung selbst bestimmen werden.
2. Deutschland ist bereit, den Ländern Reparationen zu leisten, die durch den Westfeldzug in Mitleidenschaft gezogen wurden, obgleich die Westmächte Deutschland den Krieg erklärt hatten.
3. Alle Angriffswaffen sollten zerstört und die Streitkräfte der kriegführenden Staaten auf ein Maß zurückgeführt werden, das den wirtschaftlichen und strategischen Erfordernissen des jeweiligen Landes entspricht.
4. Das Deutsche Reich fordert seine alten Kolonien mit Ausnahme von Südwestafrika zurück, entschädigt aber die inzwischen zumeist britischen Eigentümer, wenn sie diese wieder verlassen wollen.
5. Ein polnischer Staat wird in seinen ethnischen Grenzen wiederhergestellt; diese Zusage kann allerdings nur für den von Deutschen besetzten Teil gemacht werden.
6. Die Tschechei verbleibt weiterhin als Protektorat beim Deutschen Reich, aber die Tschechen können ihre Sprache und ihren Nationalcharakter frei ausbilden.
7. Für das Nachkriegseuropa soll eine Art wirtschaftlicher Solidarität zur Lösung der anstehenden Wirtschaftsfragen in Erwägung gezogen werden, bei denen möglichst europaweite Übereinkünfte ins Auge zu fassen sind.

So richtig einen Namen machte er sich jedoch erst mit seinem Flug nach England, zu dem ihn sein unerschütterlicher Wille ZUM FRIEDEN motivierte:

Am 10. Mai 1941 flog Heß mit einer Messerschmitt Bf 110 (von Willy Messerschmitt und Theodor Croneiß bereitgestellt) nach Schottland, um mit dem Anführer – so glaubte er jedenfalls – der englischen Friedensbewegung, Douglas-Hamilton, 14. Herzog von Hamilton, über einen Frieden zu verhandeln. Dabei wurde er als Parlamentär völkerrechtswidrig verhaftet[1] und geriet somit in britische „Kriegsgefangenschaft“. Jüdische Psychiater der Londoner Tavistock-Klinik für Psychoanalyse wie Henry Dicks verhörten den Inhaftierten.

Sein Flug wurde nach dem Scheitern von Verhandlungen vor der deutschen Öffentlichkeit als Verrat gewertet, und Heß wurde daraufhin zur Wahrung der deutschen Interessen in der Öffentlichkeit als „verwirrt“ und als Opfer von „Wahnvorstellungen“ dargestellt. Heß’ eigentliches Ziel war es sicher, einen Zweifrontenkrieg mit Großbritannien und der Stalin-UdSSR zu verhindern, den er als „selbstmörderisch für die weiße Rasse“ bezeichnete und deren kulturelle Hegemonie er erhalten wollte. Umstritten ist bis heute, ob Heß auf eigene Faust oder mit Wissen bzw. sogar auf Anweisung Hitlers nach England flog.

(Quelle Metapedia)

Das bezeichnende und besondere an Rudolf Heß ist, dass er kein einziges mal eingeknickt ist. Trotz jahrzehntelanger Haftstrafe, dem Martyrium der Nürnberger Prozesse und wildesten „Verschwörungstheorien“ rund um seine Person, blieb Heß „standhaft“!

Das „Problem“, welches die Alliierten oder „noch ganz andere Leute“ mit Heß haben, ist vermutlich, dass man ihm nicht wirklich etwas Schlechtes nachsagen kann! Sein Flug nach England war ein Akt aufrichtigen Heldentums und seine Geschichte eine Blamage für die Geschichtsschreiber der Siegermächte! Da ich, wie gesagt, nicht „voll umfassend“ im Bilde bin, was Rudolf Heß angeht, möchte ich Sie bitten selbstständig zu forschen! Selbst heutzutage werden noch Demonstrationen bzw. Kundgebungen in seinem Namen gehalten. Erst kürzlich (am 18.08.18 – spannendes Datum) fanden sich in etwa 800(!!) Menschen zusammen, um diesem Ehrenmann des Deutschen Volkes zu gedenken. (Video und näheres dazu hier)!

Was mich persönlich berührt und fasziniert ist, dass ich ein Kind war als Heß noch lebte und letzten Endes starb! Es war nur „ein kurzer Moment“, in dem wir beide zur selben Zeit auf dem selben Planeten leben durften! „Ich“ im vollen Bewusstsein und der absoluten Realität meiner (kindlichen) Erfahrung von Freiheit. Und Heß in Gefangenschaft, hinter Stahlmauern und Gitterstäben, doch stets mit dem unermüdlichen Glauben an genau jene Freiheit für „alle Deutschen Menschen“, welche ich als Kind fühlen durfte, obwohl es sie damals schon gar nicht mehr gab! Vielleicht reichte dieser kurze Augenblick der „Begegnung“ aus, um die Fackel der Wahrhaftigkeit zu übernehmen, um sie letztlich mit derselben Standhaftigkeit (wie Heß) an unsere Kinder und Enkel weiter zu geben! Denn eines dürfen Sie niemals vergessen: Am Ende steht „der Sieg“!

Auch wenn ich (noch) nicht besonders viel über diesen sagenumwobenen Mann weiß, weiß ich, dass er für MICH gekämpft hat und für das, was ich zur selben Zeit im Herzen lebte als er in einem Hochsicherheitstrakt steckte!

Hier überschneiden sich die Generationen und Geschichte wird zu einem lebendigen Teil der eigenen Wirklichkeit. So weit weg ist das alles gar nicht, was wir stets für so fern halten! Und aus Respekt zu unseren Ahnen, die diese Zeit lebten und gestalteten, sollten wir uns vielleicht ebenfalls einmal die Zeit nehmen, „ihre“ Geschichten zurück zu verfolgen und im Zweifelsfall „umzudenken“! An dieser Stelle schließe ich mit einem Zitat mit dem ich schon lange nicht mehr geschlossen habe und welches im Falle Rudolf Heß vermutlich gar nicht mehr notwendig ist, anders kann ich mir die Angst und Hysterie unserer „System-Schreiberlinge und Justiz“ in Bezug auf diesen Mann nicht erklären:

Audiatur et altera pars!

Beschäftigen Sie sich einmal wertfrei mit diesem Mann und der (wirklichen) Deutschen Geschichte!

„Wir müssen das, was wir denken, auch sagen.
Wir müssen das, was wir sagen, auch tun.
Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“
(Alfred Herrhausen)

Ein Deutsches Mädchen

9 Kommentare zu „Das Mysterium Rudolf Heß: Warum fürchten „unsere Staatsvertreter“ diesen Mann so sehr? – Von echtem Heldentum und echter Authentizität!“

  1. Und noch was, dies ist auch der Grund, warum sämtliche Gnadengesuche von verschiedenster Seite immer wieder scheiterten: Er wußte einfqch zu viel !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Heß war seit den 1980er Jahren zu einem Symbol geworden. Seine verbliebene Existenz – als einziger Gefangener in dem riesigen Spandauer Gefängniskomplex – war nur Ausdruck der Sowjets unter Leonid Breschnew, „als unversöhnliche Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus“ und der damit verbundenen Annahme, daß dieser noch nicht besiegt sei und nur der Kommunismus die einzig wahre antinationalsozialistische Ideologie sei. Es war speziell der Kreml, der sich wieder und wieder durch seinen Einspruch gegen Heß’ Freilassung wandte.

    Für die westdeutsche Regierung und die Regierung West-Berlins repräsentierte Heß die Absurdität der Maschinerie des „Kalten Krieges“.

    Es war West-Berlin alleine, welches für die finanziellen Belastungen aufkommen mußte. Über 1,2 Millionen US-$ betrugen jährlich allein die Kosten zur Unterhaltung dieser Besatzer-Einrichtung.

    Schon Jahre zuvor hatten sich die vier Besatzungsmächte – aufgrund Heß’ hohen Alters – Gedanken über dessen natürliches Ableben gemacht. Im Jahre 1982, als Heß das Greisenalter von 88 Jahren erreicht hatte, kam man überein, daß sein Leichnam nach einer offiziellen Autopsie und unter strengster Geheimhaltung in dessen Heimatland Bayern ausgeflogen und dort seiner Familie übergeben werden sollte.

    Während der vergangen 35 Jahre, in denen die vier Besatzungsmächte Spandau betrieben, hatten die Sowjets sämtliche Gesuche abgelehnt – sogar gegenüber der Familie von Heß – ihr die sterblichen Überreste zu übergeben. Die Sowjetregierung in Moskau fürchtete, daß bei Freigabe des Leichnams daraus eine laute, politische Beisetzung werden würde.

    In der Tat gingen die Alliierten vor 1982 so weit, daß selbst der Leichnam von Heß, nur und alleine unter der Aufsicht der vier Besatzungsbehörden, eingeäschert und dann verscharrt werden sollte.

    Doch mittlerweile willigten sogar die Sowjets ein, unter bestimmten Bedingungen den Angehörigen die sterblichen Überreste zu überlassen. Die drei West-Alliierten hatten ihren Einfluß auf die westdeutschen Behörden dahingehend genutzt, sich von diesen versichern zu lassen, Heß’ Beerdigung nicht zu einer Gelegenheit für eine Solidaritätsdemonstration nutzen zu lassen.

    Dessen verbliebenes Eigentum, wie etwa seine Luftwaffenuniform, seine Taschenuhr und seine Zahnprothese, würde von den Alliierten beseitigt werden, damit daraus keine Reliquien entstehen könnten. Der Sohn, Wolf Rüdiger Heß, vereinbarte in einem schriftlichen Vertrag und bei seiner Ehre mit den vier Besatzungsmächten, daß die Bestattung nur in Anwesenheit von Familienmitgliedern stattfinden würde. Somit war alles geregelt, um das Ganze ohne Aufregung im Todesfalle abwickeln zu können.

    Dies alles aber wurde zunichte gemacht, begründet seitens der Alliierten mit dem angeblichen Suizid durch Erhängen von Heß am 17. August 1987.

    Selbst unzweifelhaft anti-nationalsozialistische Persönlichkeiten kritisierten die Behandlung von Heß. So schrieb etwa Winston Churchill in seinem Buch „The Grand Alliance“ von 1950, „… daß er glücklich sei, nicht dafür verantwortlich zu sein, da es sich bei Heß nicht um eine Strafsache, sondern mehr um einen medizinischen Fall gehandelt habe“.

    Auch der britische Chefankläger bei den Nürnberger Prozessen, Sir Hartley Shawcross, bezeichnete im Jahr 1977 die fortwährende Inhaftierung von Heß als einen „Skandal“. Heß war aufgrund der Spandauer Zensurbestimmungen nicht in der Lage, seinen Fall betreffende Beschwerden einzureichen, auch deshalb versuchte Rudolf Heß’ Sohn Wolf Rüdiger Heß zeitlebens, die Freilassung seines Vaters bzw. bessere Haftbedingungen zu erwirken. 1967 gründete er dazu die Hilfsgemeinschaft Freiheit für Rudolf Heß. Aus ihr ging 1989 die Rudolf-Heß-Gesellschaft hervor, deren Ziel es ist, die geschichtliche Darstellung über Heß zu revidieren und die verschwiegenen Umstände seiner Gefangenschaft und seines Todes endlich aufzuklären. Bis zu seinem Tod am 24. Oktober 2001 war Wolf Rüdiger Heß Vorsitzender der Gesellschaft. Seitdem verwaltet seine Witwe die Position kommissarisch.

    Auch die Herausgabe der Akte Heß, welche von den Briten unter Verschluß gehalten wird, versuchte die Gesellschaft zu erwirken. Die Sperrfrist der britischen Akten über Heß wird 2017 auslaufen, 30 Jahre nach seinem Tod. Daher wird häufig von der „Geheimakte Heß“ gesprochen, wie auch in der gleichnamigen Dokumentation von Martin Allen. Der erhobene Vorwurf lautet hierbei, daß die britischen Behörden die Akten nicht freigeben wollten, um Hintergründe von Heß’ Tod zu verschleiern, die ein negatives Licht auf die Rolle der Briten werfen könnten.

    Der Gartenpavillon wurde wenige Stunden später abgebrannt; das Gefängnis später abgerissen.

    Eine auf Wunsch der Familie Heß von den deutschen Gerichtsmedizinern Prof. Dr. Wolfgang Spann, Prof. Dr. Eisenmenger, Dr. Tutsch-Bauer und Dr. Pankratz zwei Tage nach Heß’ Tod vorgenommene Untersuchung des Leichnams ergab Widersprüche zum Inhalt des ersten Obduktionsberichtes. Laut Obduktionsbericht des Instituts für Rechtsmedizin in München vom August 1988 war die Ausrichtung der Strangulationsmale am Hals ungewöhnlich und deutete auf einen Tod durch Erwürgen, nicht durch Strangulieren, hin. Außerdem übte der Zweitobduzent deutliche Kritik an der fachlichen Einwandfreiheit des Erstgutachtens, da der Erstobduzent James Cameron keine Aussagen zur Lage von Quetschungen und massiven Blutungen im Bereich der Kehlkopfhörner gemacht habe. Letztere seien selbst bei Formen des atypischen Erhängens selten. Außerdem war die konkrete Auffindesituation ebenfalls nicht angegeben worden.

    Dies ist für Mitglieder der Familie Heß ein Grund, von einem Mord an Heß durch den englischen Geheimdienst Secret Intelligence Service überzeugt zu sein. Großbritannien habe den Suizid lediglich vorgetäuscht, um Heß so zu beseitigen. Diese Ansichten wurden von anderen Heß nahestehenden Personen, wie dessen letzten Pfleger Abdallah Melaoui und dem ehemaligen Gefängnisdirektor Eugene Bird, geteilt.

    Der 1982 eingestellte letzte Krankenpfleger, der Tunesier Abdallah Melaoui, entwickelte sehr bald ein Art auf Vertrauen basierendes Vater-Sohn-Verhältnis zu seinem alten und inzwischen auch gebrechlichen Patienten. Als Melaoui bemerkte, daß Heß neben Deutsch, Englisch und Französisch auch fließend Arabisch sprach, konnte man sich endlich auch in den mit Mikrophonen verwanzten Zellentrakten unterhalten, ohne daß die Bewacher mithören konnten. Als Melaoui erfuhr, daß Gorbatschow bereit sei, den alten Mann freizulassen, teilte er Heß diese Neuigkeit mit. Der stellte daraufhin ein entsprechendes Gesuch. Nachdem dieses eingereicht worden war, vertraute er Melaoui an:
    „Das ist mein Todesurteil!“
    Er wußte, daß die Briten nicht zulassen konnten, den zwar körperlich durch viele Krankheiten geschwächten, aber geistig völlig klaren Heß vor den Toren des Gefängnisses auf die Weltöffentlichkeit treffen zu lassen, denn dann wäre das nicht passiert, was die „Daily Post“ am 18. August 1987 zu der Schlagzeile verführte: „ ‚Friedensstifter‘ Heß nimmt seine historischen Geheimnisse mit ins Grab“.[11]

    Die ihn betreffenden Akten des britischen Staatsarchivs sind bis zum Jahr 2017 gesperrt.

    Die Angehörigen führten an, daß Heß, zum besagten Zeitpunkt 93 Jahre alt, kaum mehr ohne Hilfe seines Pflegers laufen, seine Schuhe binden oder die Arme über Schulterhöhe habe heben können, so daß ein Suizid absolut unmöglich gewesen sei.

    Hierauf baut die These auf, es handele sich bei dem vorgetäuschten Suizid um ein Komplott der Briten. Das Deutsche Reich hatte für einen Frieden mit Großbritannien große Zugeständnisse machen wollen, aber Churchill sei zu einem Friedensschluß nicht bereit gewesen und habe den Krieg unbedingt fortsetzen wollen.

    Grund dafür sei gewesen, daß Großbritannien den Krieg in Europa bereits verloren gehabt hatte und nur eine Wendung zu erreichen gewesen wäre, wenn die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion in den Krieg hineingezogen würden. Friedensverhandlungen seien daher nur zum Schein geführt worden, um diese bewußt in die Länge zu ziehen, wodurch das Deutsche Reich letztendlich gezwungen war, der Sowjetunion bei ihrem geplanten Überfall auf das Reich zuvorzukommen.

    Mit einem so hochrangigen Verhandlungsführer, der direkt auf die Insel kam, hatte man jedoch nicht gerechnet. Daher wurde mit der Löschung der Landebahnbeleuchtung reagiert und Heß nach dessen Absturz festgenommen. Der später in Spandau inhaftierte Heß hatte der Öffentlichkeit dies nie berichten können, und da die Briten fest mit einem Veto der Sowjetunion gegen die vorzeitige Entlassung von Heß rechnen konnten, würde dies auch so bleiben und Heß im Gefängnis irgendwann sterben. Als dann in der Sowjetunion, unter Michail Gorbatschow, enorme Veränderungen eintraten, die auch eine Freilassung von Heß potentiell möglich machten, wollten die Briten dies unbedingt vermeiden. Daher wurde Heß ermordet, damit dieser nicht in der Öffentlichkeit darüber sprechen könne. Erst wenige Wochen vor seinem Tod hatte Heß ein Entlassungsgesuch an die Regierungen der vier Mächte verfaßt.

    Rudolf Heß’ Krankenpfleger, Abdalla Melaouhi, meldete seinem Patienten mehrmals, daß vor dem Tor des Gefängnisses 100 oder mehr Demonstranten stünden, die seine Freilassung forderten. Auf die Frage, warum er sich nicht freue, antwortete Rudolf Heß: „Die tun da draußen genauso ihre Pflicht wie ich hier drinnen.“

    Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

    12.↑ Rudolf Hess ‘murdered by British agents’ to stop him spilling wartime secrets, The Independent, 9. September 2013

    Quelle: Metapedia

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      1. Es ging bei diesem Krieg, neben rein wirtschaftlichen Gründen auch um die Zerschlagung des teutonischen Geistes … nach dem Krieg wurde dann gnadenlos abgerechnet, entweder man war reumütig (ob aufrichtig oder nicht spielte da natürlich keine Rolle) und es wurde einem eine gewisse Milde zuteil, oder man beugte sich der verlogenen und unrechtmäßigen Siegerjustiz nicht und so traf einem dann die volle härte unserer rachsüchtigen Feinde.

        Heß wußte um den Preis, den er zahlen würde und war dazu bereit, ein Albert Speer z. B. war dazu nicht bereit:

        Als prominenter Zeitzeuge und somit begehrter Interviewpartner und auch als Autor verschiedener Bücher (z. B. „Erinnerungen“) war Speer noch im hohen Alter finanziell erfolgreich und betätigte sich im Sinne der Umerziehung.

        Der wesentliche Unterschied zwischen Heß und Speer ist für mich: Heß ging es um die „Sache“, Speer ging es um sich selbst und dies wird oft erst sichtbar, wenn aus dem Rückenwind Gegenwind wird.

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  2. Selbstverständlich war es kein Selbstmord.

    Hierzu muß man wissen, daß es in Spandau immer einen Wachwechsel zwischen den alliierten Wachposten gab, als Gorbatschow ankündigte, daß wenn sie (also die Sowjets) wieder dran sind, Heß aus humanitären Gründen freilassen würden.

    Die Briten bekamen daraufhin kalte Füße, schickten zwei Meuchelmörder und ließen strangulieren bis zum Tod.

    Der Sohn von Heß lies nämlich eine Obduktion machen. Wenn jemand sich selbst erhängt, verlaufen die Spuren des Strickes (oder was man auch dazu nimmt) nach oben, die Würgemale bei Heß verliefen jedoch horizontal. (Abbildungen davon wurden in der „National + Zeitung“ abgedruckt)Zudem soll Heß sich mit einem Kabel selbst erhängt haben, was angesichts der Höhe, der angeblichen Aufhängungsstelle vollkommen unmöglich ist, weil sie dafür viel zu tief war. Es kommt hinzu, daß wenn man sich mit einem Kabel selbst erwürgen wollte, aufgrund der glatten Oberfläche, bei einsetzender Bewußtlosikgeit, das Kabel sich wieder lockern würde. Zudem hatte er die Gicht, mußte bei seinem Spaziergängen in der letzten Zeit gestützt werden, so daß er wohl schon rein körperlich bzw. gesundheitlich in der Lage gewesen sein dürfte, diesen Suizid selbst durchzuführen.

    Und mal ehrlich, wer erhängt sich nach so langer Zeit, wenn er gerade von seiner bevorstehenden Freilassung gehört hat.

    Heß wurde von den Engländern ermordet, weil sie nicht wollten, daß Heß in der Freiheit Dinger preisgibt, welche ihnen gelinde gesagt, unangenehm werden konnten.

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    1. sorry, sollte heißen: „so daß er wohl schon rein körperlich bzw. gesundheitlich nicht in der Lage gewesen sein dürfte, diesen Suizid selbst durchzuführen. Im Übrigen konnte er fließend Arabisch sprechen und sich so mit seinem Leibarzt im Spandauer Gefängnis unterhalten !!!

      Heß zeigte, im Gegensatz zu solchen Hasenfüßen wie etwa Albert Speer, keine Reue und genau dafür mußte er büßen, Speer (welcher unter anderem die „Wunderwaffen“- entwicklung und Produktion sabotierte) kam nach 20 Jahren wieder raus – und wäre noch früher entlassen worden, wenn die Sowjets nicht ihr Veto eingelegt hätten.

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  3. Heil Dir, deutsche Frau, zum SchluSS hast du mir die Tränen in die Augen getrieben, aber das war i.O. weil auch Männer weinen dürfen, sic! Es gibt eine Zeit zu trauern, bald 75 Jahre, eine Zeit des Kampfes, ich glaube ja sie liegt schon hinter uns schon hinter uns( remember the 27.7.2018 22.22.17 MEZ) und es gibt eine Zeit des Weinens und des Feierns. Heil Adolf Hitler, heil deiner Familie,
    Dein Ralle

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  4. Rudolf Hess verdient den Respekt der ganzen Welt! Er ist eine Ausnahmeperson . Mit seiner Haltung hat er die Sieger für alle Zeiten bloßgestellt .Angesichts seiner Geisteshaltung kann man nur schweigend verharren .

    Hitlers Friedenswillen war immer vorhanden , daran gibt es keinen Zweifel . Aber der Untergang Deutschlands war von den Siegern schon vor Jahrzehnten beschlossen worden . Ob er mit oder ohne Hitlers Zustimmung geflogen ist wird dann unwichtig . Er wird nie vergessen werden !

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    1. Jepp. Das ist auch meine Meinung (ganz bescheiden), und eben auch die von unzähligen Menschen, die sich den offiziellen Unsinn nicht mehr auftischen lassen.

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