Von Veränderung und Überzeugungen – Was kann man „wirklich“ tun?

Liebe Verzweifelte, liebe Ratlose,

gerade wollte ich auf einen Kommentar antworten, in welchem die Frage gestellt wurde „wie ich es mir vorstelle, dass die Gesellschaft vom Götzen „Geld“ los kommt!“ Dann kamen mir jedoch so viele Ideen, dass ich beschlossen habe daraus einen eigenständigen Text zu machen! Hier ist er nun und ich hoffe, er ist ein kleiner Anstoß zu weiteren Ideen und Gedanken! Denn Gemeinschaft lebt nur, wenn die Gemeinschaft (also „alle“) sie auch am Leben erhalten:

Mein Vorschlag wäre, dass man sich zuallererst einmal bewusst macht, was „Geld“ in Wirklichkeit eigentlich ist! Ich habe es selbst erlebt wie mein Chef zu Zeiten der Währungswende (Aus D-Mark wurde Euro) mir einen Stapel mit Hundert-Euro-Scheinen vor die Nase hielt und ihn vor meinen eigenen Augen zerschnitt!

UND GENAU IN DIESER KLEINEN GESTE IST UNSCHWER ZU ERKENNEN „WIEVIEL“ GELD AN SICH EIGENTLICH WERT IST!

Des weiteren schlage ich vor, für all jene, die es können; Obst und Gemüse anzubauen und so viel wie möglich aus „natürlichen“ Lebensmitteln herzustellen. Im besten Fall aus solchen, die sie selbst angepflanzt haben! Es geht darum, sich persönlich erst einmal so unabhängig wie nur möglich vom System zu machen. Danach wäre es ein Schritt „Gleichgesinnte“ zu suchen und sich mit ihnen zu vernetzen! Das heißt „Kontakte“ im pösen, pösen rechten Umfeld zu knüpfen! Auf Veranstaltungen gehen, wo sich solche Leute befinden könnten. Denn auch wenn dies ein verschwiegenes Geheimnis ist, die so genannten Nazis sind meist Menschen, die sich auch für Ökonomie, Umweltschutz und alternative Medizin interessieren!

Dass etwas mit der Schulmedizin und dem Umweltschutz und den Gesetzen nicht stimmt, sind natürlich alles nur ganz dumme Verschwörungstheorien!

Für den Mainstream-Sklaven ist es völlig in Ordnung sich seine Gesundheit mit Mac Donalds zu ruinieren, denn danach kann er ja sofort ein paar Ibuprofen schlucken und sich „sein Geschwür“ wieder heraus schneiden lassen, was wiederum der Pharma-Industrie und den Ärzten ein Vermögen in die Kassen spülen und ganz nebenbei die Kassenbeiträge für alle Einzahlenden erhöhen wird!

Genauso ist es für die aufrechten Linken schwer verdächtig, wenn jemand einen eigenen Garten besitzt und lieber „regionale Küche“ genießt. Das ist für die schon wieder direkt „Rassismus“! Klar, ein weltoffener Mensch „muss“ Ananas essen, auch wenn sie in seinem Land eigentlich gar nicht wächst. Denn sonst würde er ja die Obstbauern aus der Karibik diskriminieren.

Ein hier ebenfalls „praktisches“ Phänomen ist, dass während der Beförderung der fremdländischen Ananas in unser Deutschland auch hier zig Zwischenhändler und Finanzhaie mit verdienen können! Verstehen Sie mich nicht falsch: Es spricht nichts dagegen zu ex- oder zu importieren. Möglicherweise spricht aber vieles dafür, dabei auf den direkten Tauschhandel überzugehen. Dies jedoch wäre dann ja schon wieder „die Philosophie des dritten Reiches“! Zwar für alle Beteiligten die billigste Variante, aber die Bänker und Geldkontrolleure würden leer ausgehen! Doch soweit sind wir noch nicht. Zumindest aber kann man ja einmal darüber nachdenken!

Eigentlich eine Frechheit, dass die pösen, pösen und von den Rothschilds gesponserten Nazis, die Rothschilds und deren Anhänger beim internationalen Handel so gemein außen vor gelassen haben, obwohl sie doch so unglaublich „finanziert“ von ihnen waren!

Aber auch das ist ein anderes Thema und gehört in den Bereich: „Machen wir Deutschland groß, damit wir es anschließend wieder klein bomben können!“ Wer Logik findet darf sie behalten. Zumal Deutschland vor der NS-Zeit bereits tot am Boden lag! Die Armut, Arbeitslosigkeit und Selbstmordrate war so hoch wie weder „vor“ noch „nach“ dem so verschrieenen Nationalsozialismus! Um Deutschland den letzten Todesstoß zu versetzen hätte man ihm sicher nicht (nochmals) den Krieg erklären müssen. Und schon gar nicht mit dem verwirrten Argument: „Deutschland wurde zu mächtig“! Warum? Weil es 1933-1945 die Mäuler seiner hungrigen Bürger auf einigermaßen ökonomische und volksfreundliche Weise stopfen konnte? Aber lassen wir das in diesem Text!

Beginnen Sie damit wieder „unentgeltlich“ zu helfen!

Wenn Sie Installateur sind und einem Nachbarn begegnen, der ein kaputtes Waschbecken hat, dann reparieren Sie es einfach! Wenn Ihr Nachbar kein völlig empathieloser Mensch ist, dann wird er auch „Ihnen“ helfen, wenn Sie einmal Hilfe benötigen! Setzen Sie einen Prozess in Gang – Nämlich den Prozess der Selbstlosigkeit! Die meisten von uns machen den Fehler, dass sie von anderen erwarten, was sie sich selbst wünschen. Oder aber sie stellen die anderen prinzipiell und von vorne herein unter „Generalverdacht“! „Ach, wenn ich dem helfen würde, dann wäre es ja doch umsonst!“ oder: „Der würde mir niemals einen Gefallen tun, denn die meisten Menschen sind Egoisten – Ich würde nur ausgenutzt werden!“ Das ist aber vollkommener Blödsinn, denn: Sie können es vorher gar nicht „wissen“ wie Ihr Gegenüber auf Ihre Selbstlosigkeit und Hilfsbereitschaft reagieren wird! Und sollten Sie tatsächlich eine Enttäuschung erleben, dann werden Sie diesem einen Menschen in Zukunft eben nicht mehr helfen! Aber zumindest haben Sie es „versucht“! Wie heißt es so schön?

Sei selbst die Veränderung, die du dir wünscht!

Lernen Sie endlich wieder „hilfsbereit“, „vergebend“, „VORBILDLICH“ zu sein! Was können Sie denn schon dabei verlieren außer ein paar Stunden Ihrer Zeit? Ich bin felsenfest der Überzeugung, dass die meisten Menschen, denen Sie Ihre Hilfe zuteil werden lassen, Ihnen zutiefst dankbar sein und sich auch dafür erkenntlich zeigen werden! Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel! Und „Ausnutzen lassen“ müssen Sie sich doch gar nicht. Sie machen einen Versuch, das heißt, Sie investieren als erster etwas. Wenn darauf hin oder im Zweifelsfall nichts zurück kommt, dann streichen Sie diesen Egoisten aus Ihrem Leben und gehen Sie weiter!

Vergessen Sie was in der Vergangenheit war und machen Sie sich bewusst, dass die Karten „immer wieder“ neu gemischt werden! Leben ist Bewegung und Wandel und nicht Starre und Stillstand!

Machen Sie sich bewusst, dass Sie mit dieser „Handlungsweise“ nicht nur eine (mögliche) Spirale der Nächstenliebe in Gang setzen werden, sondern darüber hinaus auch noch „ein Naturgesetz“! Und dieses Gesetz greift „immer“! Selbst wenn der Egoist Ihnen nicht direkt etwas zurück geben wird, so werden Sie es womöglich und sehr wahrscheinlich von „anderer Seite“ bekommen!

Lernen Sie die Menschen und Ihre Umwelt wieder ganz neu kennen!

Jesus sagte es bereits: „Werdet wie die Kinder“! Dies bedeutet, dass wir wieder neugierig, vorurteilslos, unbeschwert und „frei“ werden sollen! In meinem letzten Text schrieb ich, dass es in diesem „System“ normal ist, mit zwei oder drei Jahren der Mutter entrissen zu werden! Doch das ist es nicht! Ganz im Gegenteil: Es raubt uns in den empfindlichsten Jahren sowohl unser Urvertrauen, wie auch unseren Halt! Wie könnte es denn „normal“ sein, dass ein Kind in diesem Alter dazu gezwungen wird, sich (wenn auch nur für Stunden) von seiner Mutter zu trennen? Und wie könnten wir erwarten, dass dies nicht spätere psychische Traumata bei uns auslöst?

Ich kann es nicht oft genug betonen: Hinterfragen Sie Ihre „Überzeugungen“! Denn Ihre Überzeugungen bestimmen Ihre „Handlungen“! 

Wie macht man das? Indem man sich erst einmal darüber bewusst wird, dass „eine Überzeugung“ lediglich „die persönliche Bewertung“ einer womöglich unbedeutenden Situation ist! Das heißt zu gut Deutsch: Eine Überzeugung ist „eine“ Wahrheit, vielleicht aber gar nicht „die“ Wahrheit! Sie selbst interpretieren etwas und sehen darin dann „die Wahrheit“! Dies wiederum löst in Ihnen ein „Gefühl“ aus, welches Sie auch immer dann haben werden, wenn Sie in einer „ähnlichen“ Situation sind! Und mit diesem „Gefühl“ erzeugen Sie „Resonanz“! Das heißt: Auf energetischer Ebene ziehen Sie, ganz automatisch, all jene Dinge an, die Sie eigentlich gar nicht möchten und die Sie in Ihrem Gefühl bestätigen werden! Insofern beruhen sehr viele Traumata und Flüche lediglich auf Ihrer ganz persönlichen Sichtweise über ein Ereignis, welches vielleicht gar nicht so wahr wie Sie meinten! Was Sie (und wir alle) jedoch dabei vergessen oder verkennen ist, dass es lediglich „unsere ganz persönliche Interpretation einer Sache“ war!

Alles im Leben baut sich auf unseren ganz persönlichen Überzeugungen auf! Dies zu erkennen ist nicht nur wichtig, sondern „entscheidend“ darüber, wie sich unsere Zukunft oder die Zukunft unseres Landes gestalten wird!

In der derzeitigen Situation ist es (noch) nicht möglich das „System“ vollständig zu umgehen, geschweige denn zu eliminieren! Was Sie aber tun können ist „ein Parallelsystem“ zu erschaffen! Und dies machen Sie, indem Sie die oben benannten Punkte umsetzen! Selbstverständlich stets nur „im Rahmen Ihrer persönlichen Möglichkeiten“! Im Moment ist „Geld“ noch wichtig, auch wenn dieses Geld verzinst wird. Das heißt: Menschen müssen arbeiten und dabei (leider leider leider) auch Zinsen und Steuern zahlen! Und an dieser Stelle möchte ich Ihnen ein mögliches Szenario vorstellen, wie man diesen Umstand mit einer Rückbesinnung und damit „Veränderung“ verknüpfen könnte:

Angenommen Sie kennen ein paar verschiedene Menschen, die in dieser Hinsicht mit Ihnen „auf Linie“ sind: Was spräche dagegen sich zusammen ein Grundstück zu kaufen, ein Haus drauf zu bauen und sich dadurch einen „gemeinsamen Lebensraum“ zu schaffen – Also einen Lebensraum „in einer Gemeinschaft“! Der eine kann kochen, der andere nähen, der nächste kann Dachdecken und wieder der nächste hat medizinische Kenntnisse! Die eine Hälfte lebt „vom Staat“, also verdient „nichts“, kümmert sich dafür aber um Kinder, das Essen, das Feld, das Kochen, die Hygiene oder um alles, was eben sonst noch so anfällt. Die andere Hälfte geht arbeiten und verdient das (noch) notwendige Geld, um beispielsweise Materialien oder auch Nahrungsmittel kaufen zu können! Dafür aber muss die arbeitende Hälfte keinen Finger krümmen! Weder beim Kochen, Pflanzen, Putzen, etc…

Wäre das nicht eine „faire Lösung“?

Beginnen Sie damit wieder „kreativ“ zu werden! Überlegen Sie sich, was Sie persönlich können, also „beitragen“ können und suchen Sie sich Menschen, die Ihre Vision eines glücklichen Lebens teilen! Alles ist möglich, man muss es nur sehen können und ernsthaft umsetzen wollen! An dieser Stelle beende ich den Text und bin natürlich offen für weitere Vorschläge und Ideen!

Ein Deutsches Mädchen

10 Kommentare zu „Von Veränderung und Überzeugungen – Was kann man „wirklich“ tun?“

  1. Die Anzahl der Menschen mit denen man sich nicht einig ist, ist im derzeitigen System, gewollt, immer größer als die Anzahl derjenigen „auf Linie“, gleicher Wellenlänge bzw. gleicher Kultur-und Wertvorstellungen.

    Gibt es einen Weg, ohne diese Uneinigkeit zu beenden, zu einer konstruktiv, kreativen Zusammenarbeit zu gelangen?

    Am Anfang des Illuminatiplanes steht ein Nein, gibt es nicht, als Antwort auf diese Frage und die Entscheidung durch gezielte Zersetzung und Zerstörung Einigkeit zu erzwingen. Das ist jetzt beinahe dreihundert Jahre her und kurz vor der Vollendung. Was noch fehlt ist eine letzte weltweite, epileptische Krise. Nur wird sie nicht von Erfolg gekrönt sein. Der vorgesehene synthetische Retter wird als Parasit erkannt werden. (und die „Weltherrschaft“ wird den fleißigen zufallen. Das sind die, die u.a. kein Problem haben zu teilen ohne zu zerstückeln.)
    Denn die Antwort ist ein klares Ja, den gibt es, nur wer die Natur verachtet kann es nicht erkennen und für sie wird es das Ende der Welt.

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  2. Ohne Geld geht gar nichts !
    Es ist als Tauschmittel die genialste Erfindung der Menschheit.
    Es hat nur einen Konstruktionsfehler . Es verfällt nicht und leidet nicht unter dem körperlichen Verfall einer Ware . Und es kann straflos und ohne Kosten gelagert und GEHORTET werden . Der Kreislauf des Geldes ist ein positiver ( im Sinne von negativ) kybernetischer Regelkreis wie bei einem Krebsgeschwür . In der Natur gibt es nur negative ( im Sinne von positiv) Regelkreise . Die Bäume wachsen nicht in den Himmel . Irgendwann fallen sie um und werden von Pilzen und anderen Organismen aufgelöst . Neues Leben kann wachsen !

    Unsere Probleme können nur gelöst werden mit einem Geld , welches allmählich verfällt und auf keinen Fall VERZINST werden darf .Auch Geld muß wieder aus dem Kreislauf verschwinden . Durch den körperlichen Verfall entsteht automatisch ein UMLAUFZWANG , es wird unsinnig sein Geld zu horten . ein riesiger Arbeitsmarkt würde entstehen weil Investitionen getätigt werden.

    Wie könnte so ein Verfall z.B. aussehen ? Eine Banknote von 100 Euro verliert am Jahresende durch Stempelung 3 % ihres Wertes . Jeder sieht , daß diese Note nur noch 97 Euro wert ist .

    Zusätzlich wird ein allgemeines ZINSVERBOT erlassen .
    Geld als Zahlungsmittel zu verteufeln ist Schwachsinn . Wer will denn mit einer stinkenden Schweinehälfte auf dem Rücken herumlaufen .Das Geld ermöglicht einen gigantischen Güteraustausch .Auch Kompensationsgeschäfte ohne Geld im Tausch von Waren ( Rinderhälften gegen Autos usw.) sind zu nutzen . Das III. Reich hat diese Möglichkeit genutzt . Diese Idee war so genial , daß sie natürlich die Weltschmarotzer auf die Palme gebracht hat und einer der wahren Gründe für die englische Kriegserklärung wurde . All diese Ideen sind so wunderbar von Sylvio Gesell beschrieben worden . Die Verdummungsindustrie in Deutschland verhindert bis heute den NEBEL UM DAS GELD aufzulösen. Das GELD IST GENIAL . HÖRT AUF MIT DER VERTUFELUNG . Versteht die Konstruktionsfehler .

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    1. Gesells Theorie zur Verwirklichung des Rechtes auf den vollen Arbeitsertrag von 1906 ist vollständig und damals noch unverfälscht und ich kenne keinen der einen Fehler daran nachweisen konnte.

      Aber:
      Meinst du wirklich es war schon jemals jemand erfolgreich dabei als Prediger aufzutreten?

      Übrigens: Zins kann nicht verboten werden sondern reguliert sich, bei richtiger Anwendung von Gesells Entdeckungen, in nullkommanix auf Null.(Regelkreise mit negativer Rückkopllung schaffen das.)

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    2. Hallo Kellermann,

      ein guter Kommentar, vielen Dank! Ich gebe dir durchaus Recht! „Geld“ ansich ist weder schlecht noch gut. Das hat auch Adolf Hitler erkannt, deshalb hat er mit der Zinsknechtschaft auch nicht das komplette Geld „aus dem Verkehr gezogen“! Sondern, wie du sicher weißt, ein „neues UNVERZINSTES Geldsystem“ sowie wahrhaftige „Volksbanken“ eingeführt! Ich gebe zu, dass ich mich damit nicht voll umfänglich beschäftigt habe, denn ich glaube, dies ist ein umfangreiches Thema! Jedoch ist es mir vollkommen einleuchtend, dass dies Deutschland den finanziellen und damit wirtschaftlichen Aufschwung brachte, welcher heute noch als „WirtschaftsWUNDER“ (hüstel) bezeichnet wird.

      Ja nee ist klar! Ein vernünftiges Finanzsystem MUSS ein Wunder sein und ist niemals die logische Folge einer klug geführten Geldpolitik! (Zins-Zion lässt grüßen)!

      Ich verteufle also keineswegs „das Geld“, sondern das derzeitige „Geldsystem“! Und jedem auch nur ansatzweise vernünftigen Menschen leuchtet sofort ein, dass DIES und NUR DIES der Grund war, warum man Hitler bekämpfen musste und auch weiterhin muss. Was das System und seine Büttel fürchten, ist nicht das Platzen der (ohnehin nicht mehr haltbaren) Lügen über den zweiten Weltkrieg, sondern Adolf Hitlers Vision zur Befreiung der Welt aus der Zinsknechtschaft!

      Indem er, wie bereits gesagt, „ein eigenes Geldsystem innerhalb Deutschland“ erschuf, jedoch beim „Aussenhandel“ auf das direkte Tauschen überging, hat er die Banken-Mafia vollkommen ausgeknockt. Die konnten an Deutschland „gar nichts“ mehr verdienen! Und dies ist der „wahre Grund“ für die Entstehung des zweiten Weltkriegs und die Verteufelung Adolf Hitlers (die politische Verfolgungseiner Anhänger mit irrwitzigen Gesetzen eingeschlossen)!

      Wer Adolf Hitler in die selbe Ecke mit gesteuerten Oppositionen stellt und das wirtschaftliche Wirken der Nationalsozialisten als ein Ergebnis „jüdischer Geld-Unterstützung“ bezeichnet, ist für mich entweder ein Desinformant, ungebildet oder schlicht noch immer „indoktriniert“! Es wäre mir aber eine Freude, wenn ein solcher Jemand einmal Stellung zu oben genannten Fakten beziehen würde! Man kann ja über alles reden und auch ich bin nicht allwissend!

      Gerne würde ich auch „einen möglichen Weg“ zur Befreiung der Welt aus den Klauen der Finanz-Mafia hören, wenn Hitlers Weg „der falsche“ war! Nun ja, soviel dazu. Mannometer, vielleicht mach ich daraus nen eigenständigen Text 😀

      Grüßle, DM

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      1. Es wäre falsch das zu behaupten, wir wissen doch wer so was verbreitet.
        Aber (ganz kleines aber, denn die Geschichte ist abgelaufen, wie sie ablaufen musste, nach Vorsehung) nur mal angenommen Hitler hätte 1933 Gesells Theorie von 1906 angewendet, dann hätte niemand mehr Deutschland der ganzen Welt als barbarischen Agressor verkaufen können und der Illuminatiplan wäre damals schon Geschichte gewesen.

        Nur war die Zeit nicht reif und vorher viel falsch (Gesells Theorie von Anarchisten vereinnahmt, zu idealistisch, „weltoffen“ Gesells Denken, usw.) Zuviel Irreführung, Betrug, Verrat aus allen Richtungen. Wie soll man da einen klaren Gedanken fassen? Es war fast so schlimm wie heute 😉

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      2. Der Anreiz sich zusammenzuschließen und in kooperierenden Gemeinschaften zusammenzuhelfen und zu arbeiten ist gar nicht so schlecht! Im Weltnetz gibt es das ja schon. Die sogenannte „Open Source Community“ wonach Rchnerprogramme (Software) kostenlos in bester Qualität kostenlos genutzt werden kann (Open Source Community). Meistens funktionieren diese Programme noch viel besser als der ganze kommerzielle Kram von Microsoft, Apple und wie sie sonst so alle heißen mögen.

        Eine Genossenschaft wäre da ideal. So etwas gibt es auch schon bei uns in der BRD wonach Genossenschaften gegründet worden sind um Gemüse bei regionalen Bauern zu einem fairen Preis für beide Seiten zu erhalten. Damit werden die Großhändler außen vor gelassen und somit profitiert sowohl der regionale Bauer als auch der Kunde als Abnehmer.

        Nun zum Thema Geld und Zinsen: auch während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Zins nicht abgeschafft. So wurden zum Beispiel die ausgegebenen Mefo-Wechsel verzinst. Damit wurde ein Anreiz für den Inhaber geschaffen den Wechsel nicht sofort in Bargeld einzulösen um damit einer möglichen Inflation vorzubeugen. Durch den verzinsten Wechselschein wurde der Anreiz geschaffen diesen nicht sofort einzulösen und die Bargeldmenge im Umlauf nicht zu erhöhen.

        Und auch während der Zeit des Nationalsozialismus konnten in Deutschland private Geschäftsbanken Geld aus dem Nichts erzeugen. Das erkennt man daran, dass auch in dieser Zeit Geldguthaben der Kunden (Sichteinlagen) auf der Passivseite der Bankbilanz verbucht worden sind. Und für aufgenommene Bankkredite musste der Kunde auch Zinsen an die Bank bezahlen (wahrscheinlich sogar noch deutlich mehr als heute in der Niedrigzinsphase wo man eigentlich so gut wie gar keine Zinsen mehr für das Sparkonto bekommt und diese Anlageform sowieso sich nicht mehr lohnt!).

        Wäre wirklich das Geld allein durch den Staat bzw. durch die damalige Reichsbank geschöpft worden, dann hätten auch damals die Banken die Guthaben der Konten nicht als Verbindlichkeit in ihre Bankbilanz verbucht sondern Kundengelder wären stattdessen in der Bankbilanz erst überhaupt nicht verbucht worden, so wie das damals und heute bei Wertpapierdepots der Fall ist: Geht die Bank pleite, so behält der Kunde seine Aktien und anderen Wertpapiere und überträgt sie zu einer anderen Bank wohingegen das Geld seines Girokontos in die Insolvenzmasse fließt und im schlimmsten Fall wertlos wird (was eben bei einem durch die Zentralbank/Staat geschöpften Geld nicht der Fall wäre).

        Insofern ist die Geldschöpfung durch private Geschäftsbanken sowohl damals in der Zeit des Nationalsozialismus möglich gewesen so wie sie heute immer noch von Banken ganz alltäglich praktiziert wird. Damals war das alles nur etwas umständlicher da es noch nicht die großen Rechnernetzwerke der Banken gab. Doch das Bankensystem an sich war im Prinzip damals genauso wie heute (wenn man mal von so spitzfindigen Gesetzesänderungen in den Bilanzierungsregeln wie Basel1,2,3 und anderem Kleinkram absieht).

        Wenn wirklich damals der Staat zwischen 1933 und 1945 im Deutschen Reich das staatliche Monopol auf die Geldschöpfung gehabt hätte, dann hätte die damalige Reichsregierung ein sogenanntes „Vollgeldsystem“ einführen müssen wonach ausnahmslos die Zentralbank (damals die Reichsbank ) die Geldschöpfung betrieben hätte und die Banken dieses Geld für den Kunden nur noch treuhänderisch verwaltet hätten anstatt es als eigene Verbindlichkeit in ihre Bilanzen einzubuchen. Zwar hat auch damals die Reichsbank Geld geschöpft in dem sie beispielsweise die damals ausgegebenen Mefo-Wechsel eingelöst hat, doch es konnten weiterhin nebenbei Geschäfts -und Genossenschaftsbanken Geld durch die Kreditvergabe schöpfen!

        Weder in einer europäischen Nation noch in den Vereinigten Staaten von Amerika kam es jemals zu einem Vollgeldsystem! . Die Schweiz hat erst vor kurzem eine Volksabstimmung über das Vollgeld vorgenommen in der leider die Mehrheit sich gegen ein Vollgeldsystem entschieden und und damit auch weiterhin in der Schweiz private Geschäftsbanken Geldschöpfung betreiben können und dürfen.

        Eine Gesellschaft ohne Geld wäre durchaus möglich und auch praktikabel auch wenn sich das die wenigsten Menschen heute vorstellen können! Doch das würde hier zu weit führen und den Kommentar viel zu lange werden lassen.

        Nur eine kleiner Hinweis am Rande: realistische Schätzungen zufolge verwenden wir 80 Prozent der Gesamtarbeitszeit in Geld, wenn man alle Arbeitsstunden zusammenrechnet die in den sogenannten „modernen“ Volkswirtschaften betrieben werden. Würde man Geld abschaffen, dann müsste ein Erwerbstätiger mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden nur noch 8 Stunden pro Woche arbeiten, sonstige Effizienzsteigerungen mal ganz außen vor gelassen und würde den selben Wohlstand haben wie heute auch! Und wenn immer mehr menschliche Arbeit durch Maschinen und künstliche Intelligenz ersetzt wird, dann drängt sich am Schluss noch die Frage auf ob nicht Geld langsam aber sicher seinen praktischen Nutzen verliert? Wenn uns immer mehr die menschliche Arbeit ausgeht bzw. diese durch Maschinen ersetzt wird dann ist die Frage wofür man Geld noch verwenden will wenn man doch eigentlich alles gratis bekommen kann?

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  3. Moin Moin
    Eine sehr gute Idee. Danke für die Ausformulierung.
    Genau dies habe ich mit 2-3 Bekannten in Einzelgesprächen bereits mehrfach überlegt. Aber selbst diese Menschen dann zusammenzubringen, gestaltet sich dann als schwierig.
    Ich lasse nicht locker.
    Sonnige Grüsse!

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  4. Besagte Verzweiflung beruht auf der üblichen Vorstellung, dass sich zwar darüber geäußert und gefordert wird, dass sich etwas ändern soll, während jedoch insgeheim gehofft wird, selbst nicht von der Veränderung betroffen zu sein.

    Auf diese Weise schaffen sich die Betroffenen selbst jenes Leid, was sie nur allzu gerne durch Schuldzuweisung anderen aufzudrücken gedenken. Jedoch ist die Schuldzuweisung – neben Kampf, Widerstand, Flucht, Ignorieren, Aus- und Abgrenzung lediglich ein Verdrängungsverhalten, dies in der Regel gepaart mit einer vorangegangenen Feindbildprojektion (die ebenfalls nur eine Erfindung des „Systems“ ist).

    „Krise ist jener Zustand, wo bisherige Denk- und Verhaltensmuster zu keinem brauchbaren Ergebnis mehr führen, weil sie wirkungslos geworden sind.“

    In diesem Wandel geht es darum, sich diesem anzupassen, wobei das ganze Flüchtlings-, Kanzler, Polit- und sonstiges -Tamtam zur üblichen Ablenkung und Dauerbeschäftigung der Systemverteidiger verkommt.

    Das „System“ selbst wird verkörpert eben durch jene Denk- und Verhaltensmuster, nach denen der Mensch „funktioniert“. Dies, weil er denkt, er sei sein „Ich“, was diese Denk- und Verhaltensmuster in sich trägt.

    Also: Ohne dies vorher hinterfragt, verstanden und vor allem verinnerlicht zu haben, wird es etwas schwierig werden, etwas „Neues“ zu machen.

    Es macht auch keinen Sinn, immer zu sagen, dass dies keiner versteht. Denn wie heißt es so schön:

    „Mit dem Wissen aus denen die Probleme entstanden sind, kann man keine Lösungen entwickeln.“

    Um- und Weiterdenken sind sinnvoll.

    „Selbst wenn man weiß, wo man hin will, macht es Sinn zu wissen, wo man herkommt.“

    Das hat jetzt auch nichts mit irgendeinem Land zu tun.

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