Von Friedensangeboten, Demütigung und der Selbstwertschätzung! – Im Ein“schätzen“ befindet sich nicht umsonst das Wort „Schatz“!

Liebe Bekämpfte, liebe zu Unrecht Verurteilte,

ein Schatz muss „gefunden“ oder „erkämpft“ werden. Niemals aber wird er jemandem geschenkt. Oftmals weiß man gar nicht um seine Existenz, ganz einfach weil sie „ein Geheimnis“ ist! Es muss schon Schicksal sein, oder aber „sehr viel WILLE“ um überhaupt auf die Idee zu kommen, einen Schatz zu suchen und letztlich zu der Fähigkeit ihn auch zu finden! So berichten es uns zumindest die alten Mythen und Sagen! Und deshalb beginne ich meinen Text mit folgendem Spruch:

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!“

Ich denke, Sie alle kennen und „verstehen“ diesen Spruch. Zumindest mit dem Kopf. Doch sind wir einmal ehrlich: Wie viele Menschen können „wirklich“ verlieren? Tatsächlich: Verlieren können ist eine Kunst – Und wenn Sie mich fragen, eine der größten, die es gibt! Denn: Nichts ist schwieriger als zu verlieren! Das Verlieren raubt uns nicht nur den erhofften Sieg, sondern darüber hinaus auch meist noch unseren Stolz, unsere Würde, unser Selbstvertrauen (oder Vertrauen im allgemeinen) und unsere Ehre. Also all jene Dinge, die für den „gesunden“ Menschen im Prinzip unverzichtbar sind!

Der Grund warum das Verlieren so schwer ist, ist, dass wir „Siege“ oder auch „Niederlagen“ beinahe automatisch an unser Selbstbild und damit unseren „Selbstwert“ knüpfen!

Und nichts kann irreparablere Schäden anrichten als ein angeknackster Selbstwert. Sie alle (oder die meisten von Ihnen) kennen die Anti-Deutsche Propaganda, die rund um die Uhr in der so bezeichneten BRD läuft! Und Sie alle wissen, dass diese Propaganda lediglich ein Ziel verfolgt: Nämlich Ihnen Ihren (Selbst-)Wert als Mensch zu nehmen. Sie sollen sich selbst für so wertlos halten, dass Sie von vornherein schon gar keine Lust mehr verspüren zu kämpfen oder sich zu widersetzen. Denn wofür sollten Sie denn schon kämpfen? Für ein Volk der Nichtsnutze, der Taugenichtse und der Verbrecher? Denken Sie einmal darüber nach und erkennen Sie die perfide Absicht dahinter!

Der Grund warum wir in Deutschland bisher noch keinen ordentlichen Widerstand hinbekommen haben, liegt darin, dass wir uns als Volk im großen Kollektiv für nicht mehr „wertvoll“ halten!

Ein Volk, welches wirklich um seine Stärken weiß, würde den Teufel tun und sich von dieser unsäglichen Propaganda-Presse dermaßen in den Dreck ziehen lassen, wie es derzeit mit den Deutschen geschieht. Ganz im Gegenteil: Es wäre empört und würde „jetzt erst recht“ auf die Barrikaden gehen! Doch da wir inzwischen die dritte, wenn nicht gar vierte, Nachkriegsgeneration sind und die „Machthaber“ schon sehr früh damit anfangen (inzwischen schon bei Kindergartenkindern) uns „umzuerziehen“ und unseren Selbstwert, wie auch unser Vertrauen in unsere Vorfahren systematisch zu zerstören, ist es eine wahrhaftige Herkules-Aufgabe, sich ihnen zu widersetzen! Und an dieser Stelle verrate ich Ihnen ein Geheimnis:

Wer gewinnen will, der muss auch verlieren können!

Und mit „verlieren können“ meine ich nicht, dass Sie demütig die Hände im Schoß zusammen falten und darauf hoffen sollen, dass die Gürtelschläge nicht allzu schlimm werden! Nein, ich meine damit, dass eine vermeintliche Niederlage Ihnen nicht gleich das Genick brechen wird! Ich meine damit, dass Sie so stark sein „müssen“, um eine verlorene Schlacht ertragen zu können, ohne gleich das Endziel aus den Augen zu verlieren! Und ob wir das können oder nicht, können wir daran erkennen, wie wir als Menschen in unserem täglichen Leben „prinzipiell“ mit Niederlagen umgehen! Die Frage ist: Nimmt Ihnen eine Niederlage (egal welcher Natur) den gesamten Mut oder bestärkt und befeuert sie Sie erst recht, oder aber ist es Ihnen vollkommen gleichgültig, ob Sie gewinnen oder verlieren? Das müssen Sie von sich selbst wissen, denn dieses „Programm“ haben Sie dann mit großer Wahrscheinlichkeit auch in Bezug auf „alle Kämpfe“ laufen! Es geht also darum, zu erkennen, wie wir „grundsätzlich“ mit Niederlagen umgehen!

Denn wie heißt es in einem Naturgesetz so schön? Wie im Großen, so im Kleinen!

Machen Sie einmal ein kleines „Experiment“ und betrachten Sie Ihr persönliches Leben und setzen Sie es in den Vergleich mit dem Kampf um Ihr Land! Derzeit haben Deutsche auf diesem Boden nicht besonders viel zu lachen, oder? Wie ergeht es Ihnen, wenn Sie in Ihren „persönlichen Angelegenheiten“ nicht besonders viel zu lachen haben? Wie verhalten Sie sich? Was sind Ihre Gedanken? Und wie gehen Sie persönlich und als Mensch mit einer solchen Situation um? Diese Fragen sind existenziell für unser gesamtes Volk.

Denn Ihr Verhalten „in den kleinen Dingen“ wird in 90 Prozent aller Fälle auch „Ihr Verhalten im großen Kampf“ widerspiegeln!

Hierbei geht es nicht um „Selbstverurteilung“, sondern um „Selbstbeobachtung“! Denn Sie können, ganz logisch betrachtet, nur das ändern, was Sie „kennen und wissen“! Je besser Sie sich also selbst kennen und „Ihre Haltung“ in einer Kampf- oder gar Niederlagen-Situation, desto klüger und erfolgversprechender können Sie in zukünftigen oder derzeitigen Kämpfen handeln und reagieren!
Da das „Kernproblem“ (wie oben beschrieben) bei Dingen wie Sieg oder Niederlage, meist an den Selbstwert geknüpft ist, sollten Sie sich eines stets und zuallererst bewusst machen:

Weder ein Sieg, noch eine Niederlage hat jemals auch nur irgendetwas mit Ihrem ganz persönlichen „Wert“ zu tun!

Noch nicht einmal mit Ihrer Kraft, Ihrer Klugheit oder Ihrem Edelmut! Sie wissen nicht mit welchen Bandagen Ihre Feinde im großen Kampf kämpfen, genauso wenig wie Ihre Feinde „im kleinen Kampf“ um Ihre ganz persönlichen Geschichten wissen! Möglicherweise kämpfen Ihre Gegner „im großen Kampf“ nicht „ehrlich“, nicht „ehrbar“ und vor allem nicht „fair“! Und möglicherweise verhalten sich Ihre Gegner „im kleinen Kampf“ genauso, wenn auch aus anderen Gründen! Vielleicht einfach deshalb, weil Sie „Ihre Geschichten, also Ihre Vergangenheit“ nicht kennen! Möglicherweise gäbe es diverse Kämpfe „im Kleinen“ gar nicht, wenn man um die Vergangenheit, Traumata oder Erfahrungen seiner vermeintlichen Gegner wüsste! Im „großen Kampf“ ist dies natürlich ganz klar Kalkül!

Und trotzdem macht es keinen Unterschied: Unser persönlicher Umgang mit „Sieg“ und „Niederlage“ ist immer derselbe – Im Großen, wie im Kleinen!

Letztlich geht es um die Dinge, denen Sie „Bedeutung“ verleihen und vor allem darum, wie Sie (ganz persönlich) die Umstände in Ihrem Leben wahrnehmen! Aus persönlicher Erfahrung, sowie aus den Erfahrungen von Freunden, weiß ich, wie „demütigend“ es sich anfühlen kann, jemandem die Hand zu reichen und dieser Jemand schlägt die Hand aus! Das ist nicht nur schmerzhaft, weil wir damit unser Ziel „den Frieden“ nicht erreichen, sondern auch weil wir danach auch noch dastehen wie komplette Vollidioten! Beinahe jeder Mensch kennt diese Situation, in der wir doch eigentlich „gute“ Absichten haben und dennoch abgewiesen werden. Und anschließend „schämen“ wir uns auch noch und fragen uns, ob es überhaupt richtig war, seinem Gegenüber die Hand anzubieten! Und an dieser Stelle sei angemerkt, dass es erst einmal keine Rolle spielt, wer „Schuld“ hat, da Schuld (die es eigentlich nicht gibt, deshalb lieber „Verantwortung“) nichts damit zu tun hat, wer letztendlich „heilt“! Mir ging es früher genauso, doch inzwischen weiß ich:

Man kann und sollte sich im Leben für vieles schämen, aber NIEMALS dafür, dass man versucht hat Frieden zu schließen! Ganz gleich, ob das Unterfangen von Erfolg gekrönt ist oder nicht!

Natürlich sollten wir respektieren, dass auch „unser Gegner“ seine Gründe und Wünsche hat, und sofern diese uns nicht ernsthaft beeinträchtigen, sollten wir versuchen diese zu verstehen und ihnen nachzukommen! Dies nennt sich schlicht „Diplomatie“! Sollte unser Gegner (wie im politischen Fall) „abscheuliche Absichten“ haben, dann hat Diplomatie in dieser Sache natürlich nichts mehr verloren, sondern dann greift das primitive und ewig gültige Dschungelgesetz: Auge um Auge, Zahn um Zahn! Und dies, meine Damen und Herren, ist VÖLLIG GESUND UND NORMAL!

Jemanden am Leben bzw. „in seinem Hass gewähren zu lassen“, der mich töten will, ist nichts anderes als wenn ich mir selbst eine Schlinge um den Hals legen und mich eigenhändig aufhängen würde!

In diesem Text geht es nur darum, die Parallelen zu verstehen! Die Parallelen zwischen „Ihrem persönlichen“ und „Ihrem politischen“ Verhalten! Es gibt viele Probleme auf dieser Welt, aber meist nur „einen Weg“ auf dem ich mit ihnen umgehe! Und selbst wenn Sie sich vorkommen wie der letzte Hampelmann weil Sie noch ein letztes mal „Frieden schließen“ wollten und dieses Angebot nicht angenommen wurde, dann verliert es dadurch noch lange nicht an Bedeutung oder rückt Sie für alle Ewigkeiten in ein schlechtes Licht – Ganz im Gegenteil: Diese „Vergleiche“ kann man sich auch gegen den Uhrzeigersinn anschauen. Zu gut Deutsch: Meinen Sie, es wäre „gleichgültig“ dass Deutschland England und einigen anderen im zweiten Weltkrieg NACHWEISBAR Friedensangebote gemacht hat? Würden Sie rückblickend und als „Geschichts-Verständiger“ sagen, dieser Umstand wäre „egal“? Oder ist dies nicht gar so wichtig, dass es dazu in der Lage ist, die gesamte „offizielle“ Geschichtsschreibung zu kippen?

Man kann einen Menschen wohl kaum auf ewig für böse, schuldig oder schlecht halten, wenn man selbst doch von ihm ein eindeutiges und gerechtes Friedensangebot abgelehnt hat!?

Selbst wenn es eine Zeit dauert, die Tatsache, „dass“ Sie ein solches Angebot gemacht haben, ist und wird eines Tages von großer Bedeutung sein! Und selbst wenn es Ihnen „nicht“ das gewünschte Ergebnis oder die gewünschte Reaktion bringen wird, so wird es Ihnen dennoch „eines“ geben: Nämlich DIE PERSÖNLICHE FREIHEIT! Wenn Ihr letzter Satz an einen Gegner oder ein gegnerisches Land ist: „Ich möchte Frieden mit Dir haben!“ Ja, wofür sollten Sie sich denn dann bitte schämen? Selbst dann wenn der Gegner oder das gegnerische Land Ihr Angebot ablehnen sollte! Sie haben das Angebot gemacht und damit sind Sie raus aus der Sache. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Sie es auch ehrlich gemeint haben! Sie müssen sich den Frieden schon wirklich „wünschen“ um ihn zu verdienen! Und je nach Situation können Sie Ihr Gegenüber vielleicht sogar verstehen:

Nicht jeder, der sich „gegen“ das Friedensangebot eines anderen entscheidet ist automatisch ein Monster!

Man weiß ja selten was wirklich vorgefallen ist, wie jemand anderes uns oder unsere Handlungen wahrgenommen hat oder welche Perspektiven er für die Zukunft sieht. Aber das sind auch gar nicht die Dinge, um die es für uns letztendlich geht. Diese Menschen haben ihre Gründe und manchmal sogar Recht, wenn sie Ihnen die Hand verweigern! Je ehrlicher Sie zu sich selbst sind und sich selbst auch eingestehen können, was Sie tatsächlich falsch gemacht haben, desto besser können Sie auch die „großen Kämpfe“ einschätzen! Und dies ist so wichtig, weil:

Nur wer versteht, warum er „zu Recht“ verurteilt wurde, versteht auch warum er „zu Unrecht“ verurteilt wurde!

Und natürlich umgekehrt! Doch eine Sache gibt es, mit der Sie sich „niemals“ weder lächerlich, noch schuldig machen können, geschweige denn für die Sie sich „schämen“ müssen! Und dies ist ein aufrecht getätigtes „Friedensangebot“! Jetzt aber kommen wir zum entscheidenden Unterschied zwischen „persönlichen“ und „politischen“ Problemen! Während es in persönlichen Dingen meist besser ist, die Sache dann einfach auf sich beruhen zu lassen, ist es in politischen Dingen besser, das verweigerte Friedensangebot als eine verdeckte Kriegserklärung zu interpretieren! Warum?

Persönliche Konflikte (wenn sie nur weit genug getrieben werden) „kosten“ die meisten Menschen eines Tages Geld, Energie und Kraft! Politische Konflikte hingegen sorgen (fast immer) dafür, dass jemand (vielleicht auch) anderes dabei etwas verdient! Und jedem, der „mit Leid“ Geld verdient, sollte man zutiefst misstrauen und ihn im Zweifelsfall auch „bekämpfen“!

Mein Appell an Sie ist an dieser Stelle einfach: Lernen Sie sich „wirklich“ kennen! Lernen Sie vor allem sich einzuschätzen, zu kontrollieren und (wenn nötig) zu bremsen! Und lernen Sie, dass man mit „Frieden“ (sofern er von Herzen kommt) niemals etwas „Unheiliges“ anrichten kann! Prinzipiell gilt ein Grundsatz: Bevor man die Hand gegen jemanden erhebt, sollte man sie ihm erst einmal reichen! Hat sich dieses Unterfangen jedoch (wie auf politischer Ebene) schon mehrfach als „fruchtlos“ herausgestellt, sollte man sich auch nicht scheuen sie zu erheben!

Lernen Sie endgültig, was „Grenzen“ wirklich sind! Und dies können Sie am besten, indem Sie Ihre eigenen entdecken!

Und wenn das letzte Angebot, welches Sie Ihrem „Feind“ gemacht haben EIN FRIEDENSANGEBOT war, welchen Grund gibt es für Sie, sich überhaupt noch zu schämen? Ganz gleich, ob er es annimmt oder nicht! Und ganz gleich, was zuvor gewesen ist oder nicht! Ich glaube nicht, dass es einen befriedigenderen Gedanken geben kann, als sich zu denken: „Wir hatten (womöglich) den bittersten Kampf, aber ich habe dir letztendlich den Frieden angeboten!“ Dabei spielt es doch überhaupt keine Rolle, ob dieses Angebot nun angenommen wurde oder nicht. Sie haben es getätigt! Punkt! Dafür (oder dagegen), dass jemand anderes sich „gegen“ Frieden entscheidet können Sie nichts mehr! Und genau dies ist der springende Punkt:

Im Leben geht es darum, was „wir“ tun und nicht um das, was „andere“ machen!

Denn nur für Ihre eigenen Handlungen werden Sie sich eines Tages eventuell rechtfertigen müssen. Und sei es nur vor Ihrem eigenen Gewissen! Sie werden den Unterschied unwillkürlich bemerken, wenn Sie sich einmal darüber Gedanken machen, dass es Ihnen wohl kaum „ein ernsthaft schlechtes Gewissen“ bereiten wird, dass z.B von „anderen Menschen“ Verbrechen an Juden begangen wurden (oder auch nicht) oder dass, „Sie selbst“ einmal einer Spinne ein Bein ausgerissen haben! Wenn Sie noch normal ticken, dann greift Ihr Gewissen bei der Quälerei der Spinne, die Sie „wahrhaftig und persönlich“ gequält haben und nicht bei der Tatsache, dass „andere“ und seien diese noch so „blutsverwandt“ mit Ihnen, etwas mit Menschen getan haben, die Sie noch nicht einmal kannten, zu einer Zeit in der Sie nicht lebten und in einem Krieg, den Sie persönlich gar nicht wollten geschweige denn „verursachten“! Sie sind also bei Fall Eins vollkommen „unschuldig“!

Warum? Weil Sie das eine „wissen“, während Sie gesetzlich dazu gezwungen sind, das andere „zu glauben“!

Wir alle machen Fehler und wir alle haben unsere persönlichen Baustellen. Doch genauso wenig, wie eine verlorene Schlacht über den Erfolg eines kompletten Krieges entscheidet, entscheidet ein einziger Fehler über die positive (oder negative) Entwicklung einer persönlichen Sache! Letzten Endes wird das zählen und beurteilt werden, was Ihnen bekannt war, was nachvollziehbar und wahrhaftig beweisbar, was von Ihnen „bewusst“ oder „eigentlich nicht“ gewollt und vor allem, was von Ihnen mit Demut, Weitsicht und vor allem Liebe getätigt wurde! Vielleicht sogar aus Angst, Unmut und Verzweiflung, welche auf persönlichen Erfahrungen basieren! Um es kurz zu machen:

Das einzige, was eines Tages noch Bedeutung haben wird, ist IHR GEWISSEN!

Ein Deutsches Mädchen!

11 Kommentare zu „Von Friedensangeboten, Demütigung und der Selbstwertschätzung! – Im Ein“schätzen“ befindet sich nicht umsonst das Wort „Schatz“!“

  1. Hallo Deutsches Mädchen,

    vielen lieben Dank für den sehr aufbauenden und gut durchdachten Artikel. Es macht eine riesengroße Freude Ihren Kommentar zu lesen.

    Sie haben von der Anti-Deutsch Propaganda gesprochen die uns pausenlos beschallt. Ich habe oft das Gefühl, dass diese antideutsche Hasspropaganda die Fortsetzung des Zweiten Weltkrieges ist, nur das heute nicht mehr mit Panzern, Maschinengewehr und Munition der Kampf gegen uns Deutsche geführt wird sondern mit psychologischen Waffen. Heute erlebe ich junge Menschen, die zum großen Teil völlig „atomisiert“ durch das Leben gehen und überhaupt keinen Sinn mehr für das Gemeinwohl haben, völlig entwurzelt sind und von einer geistigen Leere in Mitleidenschaft gezogen worden sind.

    Ich glaube, dass diese geistige Leere auch durch diese antideutsche Hetze mitverursacht wird, da diese Hassideologie das natürliche Interesse behindert die eigenen Herkunftswurzeln kennenzulernen da kein junger Mensch von Schwerverbrechern abstammen möchte. Folge hiervon ist, dass junge Menschen versuchen diese geistige Leere durch einen ausufernden Konsumfetischismus sowie Drogen-und Alkohlmissbrauch zu kompensieren.

    Letztlich können wir wahrscheinlich als Deutsche nur dann wieder zu einem gesunden Selbstbewusstsein als Volk kommen, wenn wir mutig genug sind uns aus der Matrix des Schuldkults geistig zu befreien. Erst wenn die Veränderung im Geiste stattfindet, kann auch nachhaltig eine Veränderung in den äußeren Lebensbedingungen stattfinden und der von Ihnen beschriebene „Kampf“ auch gewonnen werden, der eigentlich nur darin besteht, dass wir als deutsches Volk wieder zusammenrücken, aufhören uns gegeneinander zu schaden und mit den anderen europäischen Völkern wieder unserer eigenen Wurzeln und Kultur bewusst werden ohne dabei schlechte Gefühle und Gedanken zu bekommen.

    Von daher glaube ich, dass jeder diesen „Kampf“ schon gewonnen hat, der diese antideutsche Hassideologie erkannt hat und nicht jedes Wort gegen uns Deutsche für bare Münze nimmt, aufhört Massenmedien zu konsumieren und bereits in seinem kleinen privaten Umfeld deutsche Kultur pflegt, unabhängig davon ob man jetzt Volkstänze tanzt, oder Bücher von deutschen Dichtern liest, sich einfach nur sportlich betätigt oder einfach nur an einem Ort in Deutschland die Natur genießt und dabei faul in der Hängematte liegt. Es führen ja bekanntlich nicht nur viele Wege nach Rom sondern auch viele Wege dazu die eigene deutsche und auch europäische Kultur näher kennenzulernen. Spätestens seit Ihrem Bericht zum Thema „Freiheit, Kunst und Kultur – Was sind die „wahren“ Voraussetzungen fürs „Deutsch-sein“?“ wissen wir das ja alle auch offiziell:-).

    Ein erster hilfreicher Schritt dazu wäre den eignen Fernseher auf dem Wertstoffhof zu entsorgen und alle Zeitungsabonnements der Systempresse abzubestellen, um für die angesprochenen schönen Dinge dann auch wirklich Zeit zu haben.

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  2. Vielen Dank fuer diese erbaulichen Worte. Ein bekannter Deutscher Politiker hatte es auch mal so ausgedrueckt: „Der Herrgott hat noch niemals einem Faulen geholfen. Er hilft auch keinem Feigen. Er hilft auch keinem Volk, das sich nicht selber helfen will. Hier gilt im größten der Grundsatz: Volk, hilf dir selbst, dann wird der Herrgott seine Hilfe Dir nicht verweigern!“

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  3. „(…) Es geht letztlich ums Kämpfen, ob wir wollen oder nicht. Wir befinden uns in einem Art Kriegszustand. Ich halte dies nicht für übertrieben. (…) Jetzt ist die Frage, wer kämpft gegen wen. Hier gebe ich Ihnen eine Antwort von berufenem Mund: Warren Buffett hat das unmissverständlich beantwortet. Falls Sie ihn nicht kennen; Warren Buffett zählt mit grob geschätzten 50 Milliarden Dollar zu den Top-5 Besitzern auf der Welt. Einer der ganz großen Oligarchen. Auf die Frage, was er für den zentralen Konflikt unserer Zeit hält, hat Warren Buffet gesagt:

    „Der Klassenkampf natürlich, Reich gegen Arm, und meine Klasse, die Reichen, die gewinnen gerade.“

    (Georg Schramm 2012 anläßlich einer Preisverleihung).

    Diesen Kampf kann „Arm“ nur mit geistigen Waffen gewinnen. Leider begnügen sich die Aufklärer in der virtuellen Welt mit ihrer Arbeit. Die Masse jedoch, als Schlafschafe betitelt, lebt noch immer unter einer Bewusstseinsglocke, die von den Massenmedien in den letzten 70 Jahren erschaffen wurde. Die Aufklärung in der Öffentlichkeit sollte daher massiv forciert werden.

    Es gibt vielleicht einen Weg bei dem wir (die Aufklärer) einen großen Teil der Masse bewegen können uns von sich aus zu kontaktieren. Auf diesem Weg befinde ich mich seit geraumer Zeit. Ob dieser Weg die erwarteten Ergebnisse bringt, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Dann mehr darüber.

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  4. 70 Jahre FEINDPROPAGANDA und kein Ende haben mir klar gemacht , das wir in einem Kampf von GUT und BÖSE gestanden haben . Heute ist es offensichtlich geworden , das BÖSE hatte einen Sieg errungen . Dass unsere Vorfahren den Kampf angenommen haben, kann nur bewundert werden . Noch leiden wir unter den Maßnahmen des WELTABSCHAUMS . Aber unsere Feinde wissen , dieser Kampf geht weiter und der letzte Volltrottel beginnt zu begreifen , was hier geschehen ist . Inzwischen will die ganze Welt am DEUTSCHEN WESEN GENESEN . Die Wahrheit wird sich durchsetzen .
    Vor einigen Tagen starb einer der größten Lügner der Nachkriegszeit ,der ERINDER der SEIFENLÜGE , der auch verursacht hat , dass geschmacklose Judenwitze erfunden worden sind, wie : Wer Wiedergutmachung betreiben will, sollte eine Maschine erfinden , oben steckt man zwei Stück. Seife hinein und unten kommt ein Jude heraus .So wendet sich der Horror der Geschmacklosigkeit gegen die Erfinder der Horror-Propaganda.
    Dieses gigantische Feindaufgebot gegen unser Volk , egal wo, egal wer, kann uns nur stärker machen ,denn nur die härtesten werden bei uns überleben und den Guten Geist Deutschlands verbreiten .
    Die Schisser und Feiglinge , die Verweichlichten und Opportunisten werden mit den Käuflichen untergehen .Deutschland hat eine Aufgabe , und die ist noch nicht erfüllt .

    Geht in den Wald und kommt zu Besinnung .

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  5. Jeder kann und sollte in seinem Umfeld durch Konsumvermeidung seinen Teil beitragen. Legale Steuervermeidung beschleunigt das Eintreten des Wendepunktes. Austrocknen halt. Kauft Gebrauchtes oder richtet Altes wieder her. Da gibt es 1000 Möglichkeiten. Verschwendet nicht Eure Energie (in dem Fall Zahlungsmittel). Kauft nicht Billig, kauft gar nicht. Denkt an Eure Kinder oder jene welche Euer Auskommen in der Zukunft sichern sollen. Wenn das aktuelle Geld obsolet wird, nutzt keine finanzielle Vorsorge mehr, nur Können und Wissen. Seid Vorbildlich für Andere.

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    1. Ja, genau. An jedem Euro den wir ausgeben, verdienen Parasiten und Verbrecher zwischen 30-40 Cent mit. Insofern klare Entscheidung: …jeder vermiedene Kauf von Müll von irgendwelchen Großkonzernen schwächt die schlimmsten Verbrecher dieser Welt – deren Finanziers.

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  6. nun, meiner frau und mir haben sie vor gericht wirtschaftlich das genick gebrochen,nachdem haftsrafen und dergleichen nicht fruchteten.es war eine richtige logenklüngelei ,für jeden wissenden sofort erkennbar!es wurde trotz bestätigung des hauptbelastungszeugen zu unseren gunsten einfach im plädoyer durch die jüdische „staatsanwältin“ die unrichtige behauptung der „staatsanwaltschaft“ aufrecht erhalten.sie sind mittlerweile zu offenem terror übergegangen.
    nun da wir selbstverständlich berufung einlegten,hat die „staatsanwaltschaft“ ebenfalls berufung eingelegt-in juristenkreisen wird sowas unter der hand „sperrberufung“ genannt,um die verurteilte partei unter druck zu setzen und ihnen die pistole auf die brust zu setzen,von seinem „recht“ auf überprüfung durch eine höhere instanz gebrauch zu machen.
    jedenfalls werden wir nicht klein bei geben und das durchziehen.die betreffende „richterin“ ohne staatsgericht gem.§15 GVG ,und die verjudete „staatsanwältin“ ohne staat,werden sich noch wundern ,auf was sie sich eingelassen haben!

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    1. Die Ideologen aus der Politik, soziopathische Gutmenschen und die politische Justiz sitzen der irrigen Annahme auf, daß man erwachsene Leute irgendwie erziehen könnte. Besonderes kurios ist, daß man denkt, dies mit Druck, fiesen Nummern, widerlichem Aufspielen oder halt Repression in verschiedenen Ausführungen erreichen zu können.
      Jeder normale Mensch weiß, daß das grober Unfug ist, der schon fast Grund zum lachen wäre, wenn die ganze Nummer nicht so schlimm und traurig wäre.
      Wir Alle und die Gesellschaft als Ganzes werden einen hohen Preis für diesen Mist bezahlen müssen, denn irgendwann entladen sich Ärger, Widersprüche und untragbare Zustände. Dann veranstaltet der geduldige, brave und leidensfähige Deutsche ein großes Auf- und Abräumen.

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