„Teuflisch“ – Von schönen Worten, falschen Versprechungen, himmlischen Lügen, menschlicher Bestechlichkeit und teuflischen Resultaten!

Liebe Verteufelte, liebe Teufel,

heute möchte ich mit Ihnen über ein Thema sprechen, welches die einzigartige Fähigkeit besitzt, absolut präsent und für jeden nachvollziehbar zu sein und es dennoch schafft, vollkommen „unterzugehen“! Und zwar geht es um das Thema „Der Teufel“! Da wir alle in Deutschland, das heißt u. A mit Grimms Märchen aufgewachsen sind, wissen wir sehr genau, dass der Teufel sich selten in seinem gehörnten Pferdefuß-Kostüm zeigt. Ganz im Gegenteil: In beinahe jeder Geschichte wird er als Charmeur beschrieben, als eloquenter, schöner und großzügiger Mensch.

Denn, wenn es „eine“ Sache gibt, die der Teufel perfektioniert hat, dann ist es „die Täuschung“!

Und dennoch traben die Menschen, selbst heute noch, scharenweise und völlig arglos in seine Falle. Warum? Weil man ihnen die Welt als etwas völlig „einfaches“ und „direktes“ präsentiert. Das heißt: Das Gute leuchtet hellgolden und für jeden sichtbar in der Nacht und das Böse ist ein unschwer zu erkennender dunkler Schatten! Auf die Idee, dass das Böse sich, ähnlich wie ein Chamäleon, problemlos als etwas „Gutes“ verkleiden kann, um die Menschen zu locken, kommen die meisten schon gar nicht mehr. Und dies „obwohl“ sie zutiefst überzeugt davon sind, all die alten und warnenden Mythen und Sagen verstanden zu haben!

Wie heißt es so schön? Was alle hassen, das sollst du prüfen! Was alle „lieben“, das sollst du prüfen!

Warum glauben Sie wohl, ist das so? Ich mache jetzt tatsächlich einmal etwas, was ich in Zukunft hoffentlich niemals wieder tun werde. „Ich breche eine Lanze für DEN TEUFEL!“ Sie müssen den Teufel schon für enorm dumm halten oder wenigstens „himmelschreiend“ unterschätzen, um ihm auf so selbstverständliche Weise ins Netz zu gehen. Der Teufel oder „das Böse“ ist sicher nichts, dem man übermäßigen Respekt entgegen bringen sollte, doch dies bedeutet noch lange nicht, dass er „ein Narr“ ist!

In welchen Märchen wird denn der Teufel als offensichtliches Monster dargestellt, welches auf direktem Wege zu den Menschen hin spaziert und sagt: „Ich möchte Deine Seele haben. Wenn Du sie mir gibst, dann gebe ich Dir dafür „eine Ewigkeit“ im Fegefeuer, wo du Qualen leiden wirst, wie Du sie Dir in Deinen schlimmsten Träumen nicht vorstellen kannst!“ Sagen Sie mir, in „welcher Geschichte“ wird denn so etwas erzählt?

Die Antwort ist: In „keiner“! Und zwar deshalb, weil der Teufel ein Meister darin ist, seine wahren Interessen zu verschleiern. Er wird sich Ihnen „niemals“ als der Belzebub oder das „grausame Monster“ präsentieren, sondern er wird Sie stets nur mit dem locken, was Sie im Grunde Ihres Herzens zutiefst begehren! Er wird das, was er tut, „immer“ auf humanem Wege verkaufen.

Ähnlich wie ein Vampir muss der Teufel von Ihnen „eingeladen“ werden, um sich Ihrer überhaupt bemächtigen zu „dürfen“!

Doch, was bedeutet das „im Konkreten“? Es bedeutet, dass der Teufel Ihnen immer ein sehr lukratives und „verlockendes“ Angebot machen wird! Das heißt, er wird Ihnen etwas bieten, was Sie kaum ausschlagen können. Er arbeitet sozusagen mit „Ihren Bedürfnissen und Wünschen“! Und indem er diese befriedigt und von Ihnen „nur eine kleine Gegenleistung“ verlangt, ist der „Vertrag“ perfekt! Warum? Weil Sie es gewohnt sind „kurzfristig“ zu denken, nicht aber „langfristig“! Die Versuchung ist oftmals einfach zu groß, um ihr widerstehen zu können.

Stephen King hat einst einen wunderbaren Film gemacht, welcher den Titel „Needful things“, also „brauchbare Dinge“ trägt. In dem Film geht es darum, dass der Teufel in eine amerikanische Kleinstadt zieht und dort ein Geschäft eröffnet. Für jeden Menschen in dieser Stadt ist mindestens „eine Sache“ in diesem Geschäft erhältlich, die er von Herzen begehrt. Die meisten Menschen können sich diese Dinge jedoch finanziell nicht leisten. Was tut der Teufel also? Er sagt: „Du kannst diese Sache unentgeltlich haben, wenn Du mir „einen Gefallen“ tust!“ Und dann trägt er den Menschen „scheinbar harmlose“ Aufgaben auf.

Trailer auf Seite!

Diese sahen so aus, dass beispielsweise „ein Junge“ das Fenster eines alten Mannes einschlug, mit dem er überhaupt kein Problem hatte oder eine Frau vernichtete das Rosenbeet einer anderen, die sie eigentlich gar nicht kannte. Und genau deshalb weil die „Opfer“ dieser Attacken, mit den heimlichen Tätern eigentlich überhaupt kein Problem hatten, kamen sie niemals auf die Idee, dass es „diese Leute“ gewesen sein könnten. Anstatt dessen verdächtigten sie jene Leute, mit denen sie ohnehin schon nicht klarkamen! Und „auf diese Art und Weise“ stiftete der Teufel „Chaos“ und trieb die Menschen dazu, in Streit miteinander zu geraten, falsche Verdächtigungen aufzustellen und sich letztlich gegenseitig zu vernichten!

„Dies“ und nur „dies“ ist wahrhaft TEUFLISCH!

Und wenn man das nun auf die „heutige Situation“ überträgt, dann ist es auch heute noch genauso gültig wie es immer war und wie es auch in dem Film wunderbar festgehalten wird. Die Menschen werden „gegen kleine Gefälligkeiten“ gegeneinander aufgehetzt und dazu gebracht, Dinge zu tun, die sie eigentlich gar nicht tun möchten. Und gleichzeitig werden „falsche Fährten“ gelegt, die die Menschen glauben lassen, dass der „Übeltäter“ ein ganz anderer ist, als es tatsächlich der Fall ist!

Doch wie „konkret“ könnte eine solche Vorgehensweise heute aussehen? Nun, zum Beispiel indem bestimmte „Instanzen“ dafür sorgen, dass islamistische Länder angegriffen und zerbombt werden, diese Islamisten nun „aus Fluchtgründen“ nach Deutschland lenken und den Deutschen dann erzählen, dass „der Islam“ das Problem wäre. Doch ist er das wirklich? Oder „wäre“ er es, wenn diese Islamisten ihren Islam in ihren eigenen Ländern leben würden? NEIN! Erst die Tatsache, dass man „den Islam“ samt seiner Anhänger nach Deutschland bringt, macht ihn gefährlich und „zur Bedrohung“! Der eigentliche Feind hingegen, bleibt weiterhin unerkannt und sicher!

Vielleicht bezahlt man Ihnen aber auch einfach nur „extra“ viel Geld, damit Sie als Journalist „in negativer Weise“ über ein bestimmtes Ereignis berichten. Oder man vertuscht einen bestimmten Punkt in Ihrem Lebenslauf, in dem man sagt „Schwamm drüber, sofern Sie das oder das, tun!“ Vielleicht bekommen Sie, als Polizist auch eine „Prämie“ wenn Sie sich dafür bereit erklären, alte Männer in Rollstühlen oder alte Frauen in ihren Häusern zu überfallen. Oder man droht Ihnen an, Ihre Stellung zu verlieren, wenn Sie als Richter, ein bestimmtes „Urteil“ fällen? Wer weiß, möglich ist „alles“!

Ein anderes Beispiel hierfür ist die „Männerdiskriminierung“! Oh weh, jetzt werden Sie staunen: „Männerdiskriminierung“? Männer werden doch nicht diskriminiert, oder? „Frauen“ sind doch die permanenten und ewigen Opfer von Diskriminierung!? Ach ja? In beinahe jedem Beruf gibt es inzwischen eine „Frauenquote“! Gibt es auch eine „Männerquote“? Sorgerechtsstreitigkeiten gehen meistens zu Gunsten von „Frauen“ aus! Warum? Weil die Frau ist schließlich die Mutter. Der Mann darf dann zwar oftmals alles bezahlen, aber sein Kind kaum sehen. Gerechtfertigt wird dies damit, dass „die Frau“ das Kind geboren hat, aber woher stammt denn letztlich „der Same“ aus dem das Kind erst entsteht? Wenn wir nun von „älteren“ Rechten sprechen wollten, dann hätten wir nun ein ernsthaftes (moralisches) Problem!

Wer sagt eigentlich, dass ein Kind „die Mutter“ mehr braucht als „den Vater“? Könnte es nicht sein, dass das Kind „beide“ Eltern gleichermaßen braucht?

Es wird darüber debattiert, dass „Frauen“ genauso gut bezahlt werden müssen wie „Männer“! Nun, „werden“ sie das denn nicht? In einem Büro bekommen i.d.R die Frauen genauso viel Geld wie die Männer, auf dem Bau vielleicht eher nicht. Warum? Weil die Frauen aufgrund ihrer körperlichen Konstitution einfach nicht dieselbe „Kraft“ aufbringen wie Männer! Ist es dann überhaupt „fair“ eine Frau genauso gut zu bezahlen wie einen Mann, wenn sie schlichtweg nicht die selbe Leistung bringt? Oder wäre es nicht vielmehr „umgekehrt“?

Nämlich „eine Diskriminierung des Mannes“, indem er mehr arbeitet und dafür  genauso bezahlt wird, wie eine Frau?

Ich kann mir „den Aufschrei“ der Feministinnen jetzt sehr gut vorstellen. Ich spüre förmlich „wie groß“ die Empörung ist! An dieser Stelle kann ich jedoch nur anmerken: „Seien Sie doch einmal EHRLICH zu sich selbst!“ Ist es wirklich so „falsch“ einen Mann für die Arbeiten, die Sie als Frau nicht schaffen „besser“ zu bezahlen? Stellen Sie sich das Ganze einmal „umgekehrt“ vor! Und wäre es, für Sie als Frau, nicht „humaner“ man würde Ihnen anstatt für Arbeit, Geld für die „Kindererziehung“ geben?

Wer weiß, vielleicht würde es all diese peinlichen und sinnlosen Debatten darüber, „wer“ nun die Rechnung bezahlt, nicht mehr geben, wenn die Männer wieder das verdienen würden, was ihnen auch tatsächlich zusteht!?

Ich kenne tatsächlich genug Menschen, die vielleicht wunderbare „Paare“ hätten werden können, wenn „die neue Weltordnung“ nicht „die alten Werte“ auf den Kopf gestellt hätte. Das heißt, Menschen treffen sich ein erstes mal zu einem Essen und danach sehen sie sich nicht wieder, weil der Mann nicht die Rechnung bezahlt hat und dies die Frau verletzt, oder weil der Mann bezahlen „wollte“ und dies die Frau in ihrem Stolz gekränkt hatte. Dass es solche „Auseinandersetzungen“ überhaupt gibt, ist mehr als peinlich und überflüssig! Wäre diese Welt wirklich „gerecht“, dann gäbe es all das überhaupt nicht!

Was ich Ihnen einfach nur nahe legen möchte ist folgendes: „Der Teufel“ (wir nennen das Böse jetzt einmal so) legt „immer nur“ einen Samen. Und dieser Samen treibt dann Blüten in die verschiedensten Richtungen. Dabei schmückt sich der Teufel mit der denkbar „schönsten“ Maske und Sie gehen ihm mehr als „gerne“ ins Netz! Warum? Weil Sie auf ihn herein fallen. Sie könnten sein Angebot jedoch genauso gut „ablehnen“! Wenn Sie ganz ehrlich zu sich sind: Möchten Sie eine Stelle erhalten weil „Sie eine Frau sind“? Oder weil „Sie wirklich etwas können?“ Und möchten Sie mehr Unterstützung erhalten weil Sie „Ausländer, behindert oder sonst irgendwie anders sind?“ oder „weil Sie ein Mensch sind, so wie jeder andere auch, der dasselbe Recht auf Wohlstand, Gesundheit, Anerkennung und Glück hat, wie jeder andere?“

Wer genau wollen Sie eigentlich sein und wie möchten Sie von dieser Welt und den darin lebenden Individuen gesehen werden?

Möchten Sie „Ihren Opferstatus“ permanent dafür nutzen, um andere zu schädigen oder Ihnen „voran“ gestellt zu werden? Ist es „das“ was Sie wirklich möchten? Oder möchten Sie nicht viel lieber etwas anderes? Zum Beispiel in einer Welt leben, die aufgrund Ihrer Güte und Nächstenliebe funktioniert!? Glauben Sie etwa, die „anderen Menschen“ würden Sie nicht automatisch unterstützen, wenn Sie „wahrhaftig“ ein herzensguter und bescheidener Mensch wären?

Bevor Sie also das nächste mal ein „Angebot“ annehmen, überlegen Sie sich einmal, „welchen Preis“ Sie das kostet und was Sie damit „wirklich“ tun!

Und überlegen Sie sich sehr genau, ob Sie tatsächlich und wirklich von anderen „abgewertet“ werden oder ob diese „Abwertung“ nicht viel mehr auf „Ihr“ Konto geht, weil Sie permanent Ihren „Opfer- oder Nachteilsstatus“ ausnutzen, um sich persönliche Vorteile zu verschaffen. Und wenn Sie es so weit geschafft haben, dann denken Sie „noch ein Stückchen weiter“! Und zwar bis zu jenem Tag, an dem „auch Sie“ bezahlen werden, was Sie anderen gestohlen, genommen oder aufgebürdet haben, die „nichts“ dafür können, dass Sie sind, wie Sie sind! Und dieser Tag wird „kommen“! Ob Ihnen das jetzt gefällt oder nicht!

 

Ein Deutsches Mädchen

 

 

11 Kommentare zu „„Teuflisch“ – Von schönen Worten, falschen Versprechungen, himmlischen Lügen, menschlicher Bestechlichkeit und teuflischen Resultaten!“

  1. Artikel „Teuflisch“ – Von schönen Worten, falschen Versprechungen, himmlischen Lügen, menschlicher Bestechlichkeit und teuflischen Resultaten!

    Liebes Deutsches Mädchen (falls Sie eine Frau sein sollten),

    Frage an Sie: Welcher Teufel hat Sie geritten? Oder wer hat Sie bezahlt, daß Sie so über Frauen schreiben?

    Zur „Männerdiskriminierung“ oder „Frauen sind doch die permanenten und ewigen Opfer von Diskriminierung“ möchte ich vorab bemerken, daß ich den jetzt ausgebrochenen Genderwahnsinn (z. B. Herr Professorin) überhaupt nicht mag. Aber Sie sehen nur die jetzigen Dinge; Sie gehen nicht in die Vergangenheit und erfragen, warum das so ist. Das Pendel ist nun zur anderen Seite ausgeschlagen.

    Haben Sie schon einmal davon gehört, daß noch unsere Großmütter einen Vormund haben mußten? Zuerst den Vater, dann den Ehemann. Den Frauen sprach man seinerzeit ab, ihr Leben und auch das Geld zu verwalten. Ohne die Zustimmung des Vormundes/Ehemannes konnte eine Frau nicht am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Nur der Mann bestimmt, was die Frau zu tun oder zu lassen hatte. So durfte eine Frau auch nicht über ihr Geld verfügen, das sie z. B. aus einer Erbschaft erhalten hatte. Der Mann verwaltete es. Und wenn er das Geld im Bordell ausgab und nicht der Familie zur Verfügung stellte, so wurde die Frau auch noch ausgelacht.
    Sind das die guten alten Zeiten, die Ihnen vorschweben?

    Bis in die 1960er Jahre hinein konnte der Ehemann – falls seine Frau einer Erwerbstätigkeit nachging (um ausreichend Geld für die Familie zu haben, nicht um sich einen Pelzmantel zu kaufen) – die Arbeitsstelle beim Arbeitgeber kündigen, ohne die Frau fragen zu müssen und ohne daß dies rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen konnte. Das war so. Das war ein Gesetz von Männern. Das waren die guten alten Zeiten von denen Sie schwärmen. Sie können nur ein Mann sein oder eine sehr junge Frau ohne Erfahrung.
    In den Arbeiterhaushalten soll es so gewesen sein, daß dort die Frau den Lohn des Mannes verwaltete, wahrscheinlich weil er so gering war und die Frau nur mit Not und Mühe die Familie damit durchbringen konnte. Damit er die Löhnung nicht schon in der nächsten Gastwirtschaft ausgeben konnte, fanden sich am Tage der Lohnzahlung die Frauen am Werkstor ein, um ihre Männer „abzuholen“. Frauen von Beamten hatten es besser. Sie bekamen „Haushaltsgeld“. In manchen Beamtenhaushalten ist das heute noch so. Das Haushaltsgeld war damals recht knapp bemessen. Wenn die Frau damit nicht auskam, konnte sie ja ihren Mann im Bett davon überzeugen, daß er ihr mehr gab.
    Sind das die guten alten Zeiten, die Ihnen vorschweben?

    Das WDR-Fernsehen brachte in den 1960er Jahren einen kleinen Film.
    Eheleute saßen am Küchentisch und die Ehefrau las aus dem Haushaltsbuch vor, für was sie Geld ausgegeben hatte.
    Frau: „125 gr. Kaffee“. Mann: „Mußte das sein?“ Frau: „Ja“.
    Frau: „20 gr. Pfefferminztee“. Mann: „Mußte das sein?“ Frau:“ Ja.“
    Dieser Dialog zog sich über mehrere Posten hin. Wir lächeln heute darüber.
    Sind das die guten alten Zeiten, die Ihnen vorschweben?

    Ich erinnere mich noch, daß ich ein Frauenseminar besuchte und dort Frauen vorfand, die überhaupt kein Selbstbewußtsein hatten. Die sich ihrer Stärke nicht bewußt waren.
    Das war die Zeit, in der Frauen für gerechten Lohn stritten, wenn sie dieselbe Arbeit machten wie die Männer.
    Der damalige alte Manteltarifvertrag sah mehrere Lohngruppen vor. Die Lohngruppe 1 war ausschließlich für Frauen gedacht, „weil Frauen aufgrund ihrer körperlichen Konstitution einfach nicht dieselbe „Kraft“ aufbringen wie Männer!“ Für Männer waren die anderen Gruppen vorbehalten! In Lohngruppe 3 war z. B. der Gaslaternenanzünder eingruppiert, der bei Dämmerung mit einem Stab mit Haken die Laternen anzündete. Das wäre für Frauen, die die Familienwäsche ohne Miele-Vollautomaten zu bewältigen hatte und dazu X Eimer mit Wasser schleppen mußten einfach zu schwer gewesen, oder? Damals waren einige Berufe für Frauen gesperrt. So z. B. Arbeiten in Steinbrüchen.
    Wir haben uns seinerzeit darüber lustig gemacht und gesagt:“Laßt uns die Männer mit Spitzhacke in die Steinbrüche schicken. Die scheinen nur aus Muskeln zu bestehen, denken nicht mit dem Gehirn und haben kein Rückgrat, das ihnen weh tun könnte.“

    Vor dieser Zeit – kurz nach der Einstellung der Kampfhandlungen hatten die Frauen Glück. Ältere Chefs stellten sie gerne ohne Vorurteile ein, weil sie als Kind miterlebt haben, wie ihre Mütter den Dreck weggeräumt hatten, den Männer verursacht und Deutschland wieder aufgebaut haben. Damals hatte keiner gefragt, ob die Trümmerfrauen „aufgrund ihrer körperlichen Konstitution einfach nicht dieselbe Kraft hatten“.
    Vor dem 1. Weltkrieg war die Frau hauptsächlich für die Familie da. Während des Krieges, als die Männer an der Front waren, haben sie die Tätigkeiten verrichtet, die vorher nur den Männern vorbehalten waren.
    Nach dem Krieg durften die Frauen wieder an den Herd, wahrscheinlich, weil es nach Ansicht der Männer humaner war.
    Bis der 2. Weltkrieg kam. Dann durften sie sich in den Munitionsfabriken und an der Heimatfront ihren „Mann“ stehen.
    Da ging so lange, bis die Männer – manche traumatisiert – wieder zu Hause waren. Dann durften sie wieder an den Herd und sich um die Kinder kümmern, vermutlich, weil es für die Frauen humaner war.

    Frauen waren häufig Verfügungsmasse, über die nach Belieben bestimmt werden konnte. So wurden sie z. B. im Krieg an die „Heimatfront“ beordert oder bei Konjunkturflauten an den Herd und zu den Kindern zurück geschickt.
    Sind das die guten alten Zeiten, die Ihnen vorschweben?

    Es ist sicher durch die Emanzipation der Frau einiges verschwunden, was wir Frauen im Grunde unseres Herzens uns zurückwünschen.
    Das galante Auftreten der Männer! Die Fürsorge! Das Verständnis für weibliche Schwächen!
    Viele Männer konnten es sich aufgrund ihrer Erwerbstätigkeit leisten, Frauen, die vielleicht nur als Hilfskräfte arbeiteten und somit nicht so viel Geld hatten, zum Abendessen einzuladen. In einigen Fällen war es aber so, daß der Mann, nachdem er das Essen bezahlt hatte, von der Frau eine Gegenleistung erwartete!
    Dann zahle ich meine Rechnung doch lieber selber, damit ein schöner Abend keinen üblen Nachgeschmack bekommt. Das hat aber nichts mit peinlichen oder sinnlosen Debatten zu tun, sondern nur zum Eigenschutz.

    Ja, ich habe auch erlebt, daß Männer in den Betrieben meinten eine Frau anfassen zu dürfen, dumme Bemerkungen zu machen und mehr.
    Die Frauen durften seinerzeit nicht darüber reden. Hätten sie es getan, hätte sie eine Welle aus männlichem Stolz und männlicher Solidarität hinweggefegt!
    Ja, ich weiß wovon ich rede. Und nein, ich bin keine Feministin neuester Art.

    Ich gehe davon aus, daß Sie ein Mann sind, der von einer Frau angegriffen wurde und nun alle Frauen verteufelt. Oder Sie sind „Pipi-Mädchen“, das nicht weiß, was Sache ist. Teufel, Teufel!

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    1. Liebe(r) Rohmann,
      1. werde ich von „niemandem“ bezahlt!
      2. Finde ich hier keine Textstelle, in der ich Frauen „verteufele“
      und
      3. denke ich, dass man über die „Diskriminierung“ von Frauen inzwischen schon mehr als genug gehört hat! Über die von Männern allerdings nicht.
      An dieser Stelle können Sie sich ja auch einmal fragen, wie es überhaupt dazu kam, dass Frauen diskriminiert wurden!? Im Germanentum wurden sie das jedenfalls noch nicht… Ich muss Ihnen desweiteren widersprechen, denn ich bin durchaus der Meinung, dass Diskussionen über die Rechnung nicht notwendig sein müßten. Was das mit Eigenschutz zu tun haben soll, wenn ich einem Mann verwehre mir das Essen zu bezahlen ist mir schleierhaft. Eine Einladung ist eine Einladung und was sich jemand davon verspricht, hat mit mir nichts zu tun!
      Davon abgesehen ist das was Sie sagen, dasselbe in Grün! Frauen werden gegen Männer aufgehetzt und Männer gegen Frauen. Das alte teuflische Spiel. Und zu ihrer Anmerkung über „Belästigung“! Ich habe ebenfalls in keiner Silbe erwähnt, dass alle Männer „Engel“ sind. Und an dieser Stelle muss ich ebenfalls kontern: Es gibt auch Frauen, die sich von Männern Kinder machen lassen und sie ihnen dann vorenthalten. Oder Frauen, die ihre Kinder in Sorgerechtsstreitigkeiten gegen die Väter aufhetzen. „Teufel“ gibt es überall und dabei ist es vollkommen unerheblich, ob es sich dabei um Männer oder um Frauen handelt!
      Für was Sie mich halten, ist mir eigentlich vollkommen gleichgültig. Das überlasse ich Ihrer Fantasie! Im Übrigen ging dieser Text um „teuflische Machenschaften“ und nicht um „Frauen“! Wenn Sie diesbezüglich Literatur suchen, dann sind Sie bei mir falsch und ich werde mich mit Ihnen auch nicht weiter darüber unterhalten, ob Frauen jetzt Opfer sind oder nicht. Denn dies ist lediglich ein aus dem Kontext gerissener Satz. Ihre Meinung respektiere ich jedoch.
      Guten Tag,
      DM

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    2. „Zur „Männerdiskriminierung“ oder „Frauen sind doch die permanenten und ewigen Opfer von Diskriminierung“ möchte ich vorab bemerken, daß ich den jetzt ausgebrochenen Genderwahnsinn (z. B. Herr Professorin) überhaupt nicht mag. Aber Sie sehen nur die jetzigen Dinge; Sie gehen nicht in die Vergangenheit und erfragen, warum das so ist.“

      Frau Rohmann,
      da muß ich Sie ernsthaft fragen, wo beginnt oder endet Vergangenheit?
      In unserer Nachkriegsgeschichte? Zwischen den Weltkriegen? Im Kaiserreich? Oder sind wir bereit, noch weiter zurückzugehen? In welcher Zeit finden wir ein Frauenbild (und damit auch das entsprechende Bild des Mannes), welches Ihrer Kritik standhält?
      Es nützt nichts, die Zeiten gegeneinander auszuspielen. Das ist ein Bärendienst. An der Frau, wie auch an dem Mann!

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      1. was unterhaltet ihr euch eigentlich mit dieser „rohmann“?an ihrem text könnt ihr sehen ,wes geistes kind sie ist,und für wen sie hier versucht propaganda zu betreiben.noch einige beiträge dieser person mehr,dann kommen plattitüden wie „mein bauch gehört mir“ und die jährlich ermordeten 200-300.000 deutschen kinder ,füllt man eben durch neger und anderes geschmeiß auf!
        diese „rohmann“ predigt hier die freiheiten ,welche westliche dekadenzbürger als freiheiten akzeptiert haben-sie dürfen zwischen dem bulletten-könig und mc-zion wählen,können sich aus zwanzig colasorten ihre lieblingsmarke aussuchen,und sie dürfen alle 4 jahre eine vertretung der sozialistischen einheitspartei der völkischen internationale wählen,und meinen sie hätten freie wahlen.dieses affentheater kotzt mich langsam an.
        wir haben mit diesen „bundestrotteln“ nichts mehr zu bereden.der einzige dialog mit ihnen kann nur noch sein-packt eure koffer,räumt eure schreibtische und verschwindet ganz schnell,denn euer system ist geschichte,und das reich braucht euch nicht !!!wer „westlich“ leben will,soll asyl in israel oder den vsa beantragen.

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  2. Zur Stelle mit den gleichen Gehältern…ich finde schon, das Geschlechter gleich bezahlt werden sollten, die den selben Beruf ausüben. Bundesweit bekommen wir das ja nicht mal nach 28 Jahren Deutsche Einheit Ost-West hin. Katastrophe, im Grunde genommen.

    Bin in der Industrie tätig, da gibt´s auch ein paar Mädels. Und meinen Kumpel Marco. Der ist ein B Ä R. Der hebt alles hoch was nicht angeschraubt ist. Besonders helle ist er zwar nicht & könnte ich persönlich gar nicht, die Mädels noch weniger. ABER: Ich habe mein Brain, unser „Opa“ die Ruhe (der schafft goar nix weg), und die Mädels das Feingefühl für die Truppe. Die kleine Laura wiegt 50 Kilo! Aber die kommt dahin wo wir nicht weiterkommen. Wir sind ein super Team! In so fern hat jeder seine Eigenschaft für den Erfolg dieses Kollektivs im selben Beruf doch die gleiche Entlohnung verdient, oder nicht?? Alles andere wäre NEID. „Der hat aber weniger gemacht“…und bla. Nein, hat er/sie nicht!! Nur eben halt „anders“.

    Ein Jahr lang habe ich den Chef und Betriebsrat dafür (gleiche Lohngruppe) genervt. Mit Erfolg. 🙂
    War natürlich gleich auf der Abschußliste als Querulant, aber…zum Glück haben es mir die Kollegen alle gedankt. Das ist doch nur menschlich! Niemand kann alles wissen, alles können. Scheiß Geld.

    LG Zulu

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    1. Bundesweit bekommen wir das ja nicht mal nach 28 Jahren Deutsche Einheit Ost-West hin. …

      ost west? deutsche einheit? ja so ist das mit dem verstand von zulus………

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      1. Auf soviel Intelligenz antworte ich lieber nicht. Es sei denn, Du meinst „Zulu“ in Form von Null Ahnung/Nix Wissen? Das ist okay. Aus dieser Erkenntnis im Geiste entspringt nämlich mein Foren-Name, schon seit ich 12 bin…längere Geschichte. Halt mich für blöde, ich geh Dir aus dem Weg. Keine Sorge. Solche Nationalsozialisten wie Dich braucht das Land jetzt nämlich gaaanz dringend! Hau rein!

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      2. Bitte vertragt Euch, Leute! Ihr steht auf „derselben“ Seite und es braucht „alle“ von Euch! Auch ich werde ganz gerne mal angefeindet, aber ich bin durchaus bereit, „jedem“ die Hand zu reichen, der doch eigentlich das Gleiche möchte wie ich! Es geht um „eine höhere Sache“! Und wir stehen kurz vor einem bahnbrechenden Durchbruch!

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      3. Ja, absolut, DM. Hab mich doch zurückgehalten? Pöbeln ist leichter als etwas zu verändern. Das ist kraftaufwändig. Bin niemand der Leute angreift und es liegt mir fern jemanden zu beschimpfen. Eher drehe ich mich um & gehe weg. Hab mich nur etwas veräppelt gefühlt von dem Kommentar vorhin…nix für ungut und keine Sorge, ich ware Deine Regeln. Schönes Wochenende 🙂 LG Zulu

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  3. Eine der größten Täuschungen erleben wir durch den Feminismus . In Amerika wenden sich die Männer von den sich überschätzenden Frauen ab. Männer wollen die Rolle , die Frauen ihnen zumuten wollen , einfach nicht mehr übernehmen. Die sogenannte MGTOW-Bewegung lehnt es ab , für ein bißchen Sex ein Leben lang als Sklave einer Frau zu funktionieren. Die Männer heiraten nicht mehr . Der Geburtenrückgang -auch in Deutschland- ist verheerend . Nachdem die Frauen dann ca. fünfzehn Jahre mit diversen Sexualpartnern herumgespielt haben -die durchschnittliche Frau hat heute ca. 20 bis 50 Sexualpartner- wollen sie endlich heiraten. Sehr oft haben sie bereits ein Kind und suchen jetzt einen Vater , einen Dummen der sich opfern soll . Und dass funktioniert nicht mehr .In Amerika gibt es einen Aufschrei der Frauen wegen der vielen heiratsunwilligen Männer .Die Frauen wurden getäuscht und verführt , gegen die Männer zu gehen , in dem Glauben Sie seien Opfer der Männer. Sie wollten ihre biologische Hauptaufgabe nicht mehr annehmen . Heute sind sie vielleicht wesentlich besser ausgebildet , dafür aber unverheiratet , kinderlos und im Wettlauf mit der biologischen Uhr . Es ist ein einziges Jammertal . In ihrer Suche nach einem Mann hatten sie die Vorstellung von einem Mann ca. 185 bis 195 groß ,1000000 auf dem Konto , scheinbar gutaussehend wie George Cloony u.s.w. . Ihnen ist nicht einmal aufgefallen , daß nur etwa 15 % der Männer über 183 cm gr0ß ist . Dass sie ein unglaubliches Anspruchsdenken entwickelt haben , haben sie auch nicht bemerkt . Den Mann als liebenden Partner zu sehen , der selten wirklich gutaussehend ist , scheint unwichtig geworden zu sein . Es ist nicht wichtig , daß ein Mann ein Schönling ist . Ein Mann hat ein Mann zu sein , keine geschlechtslose , verweichlichte , androgyne, geschminkte Hülle oder Tunte . Die Entwicklung kehrt sich um . Nieder mit der VERSCHWULUNG , dem GENDERWAHNSINN und dem irrsinnigen Feminismus .

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  4. „Glauben Sie etwa, die „anderen Menschen“ würden Sie nicht automatisch unterstützen, wenn Sie „wahrhaftig“ ein herzensguter und bescheidener Mensch wären?“

    Nun, das kann man so sehen, ist aber auch nur die halbe Wahrheit?
    Unsere, „vom Teufel“ geprägte Gesinnung predigt ja fast nichts anderes mehr, wie Minderheitenrechte, die von der Mehrheit auch akzeptiert werden?! Und wen wollte man dafür verklagen, daß er für sich einfordert, worüber Konsens besteht?
    Sicherlich, wahrhaft sich Selbst zu sein, ist erstrebenswert, aber um so schwieriger, je mehr das gelebte Selbst gesellschaftlich akzeptiert ist. Wozu sich hinterfragen? Es ist doch alles in Ordnung!

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