Die Schöpfung – Vom Wert des Menschen und des Tieres!

Liebe so bezeichnete „Tiere“, liebe tierisch Verärgerte,

haben Sie sich jemals darüber Gedanken gemacht, warum heutzutage gerade „Tiernamen“ als Schimpfwörter gelten? Warum es eine Beleidigung sein soll, als Schwein, Sau oder Mistvieh betitelt zu werden? Ich denke, wir alle kennen es. Wir alle wissen, was es heißt, wenn uns jemand „Drecksau“ oder ähnliches nennt und entsprechend dem, was gemeint ist, reagieren wir darauf meist mit der notwendigen und höchst gesunden Portion „Zorn“! Doch haben Sie sich einmal gefragt, „warum“ wir überhaupt beleidigt sein „müssen“? Oder viel mehr: Wer „eigentlich“ beleidigt sein müsste!?

Wann hat sich ein Schwein, eine Sau oder ein Hund, jemals etwas zu Schulden kommen lassen? Zumindest etwas, das es rechtfertigt aus seiner Natur „ein Schimpfwort“ zu machen? Haben Säue Hexen verbrannt? Haben Hunde Bomben geschmissen? Und haben Schweine die Umwelt vergiftet? Nichts von alldem ist jemals geschehen und das wissen Sie auch! Und dennoch gilt es als „Schimpfwort“ wenn ich jemanden als „Schwein, Sau oder Hund“ betitele. Wie kommt das?

Nun, ich habe dies weder recherchiert noch sonstige Anstrengungen vollzogen, um zu rechtfertigen oder zu „untermauern“ was ich nun sagen werde: Ich glaube, dass dies genauso mit „Kalkül“ behaftet ist, wie alles andere. In noch gar nicht allzu lang vergangener Vorzeit, war es völlig normal, dass die Menschen sich mit den Tieren das Schlafzimmer teilten, mit ihnen aßen oder sie als „ihre seelischen Vertrauten“ betrachteten, mit denen sie über alles reden konnten. Gerade unter den Germanen und auch unter allen anderen Naturvölkern, war es völlig normal, die Tiere als gleichwertige und ebenso liebenswerte Geschöpfe zu achten, wie die Menschen! Den „Nachhall“ können wir unschwer daran erkennen, dass es für die meisten von uns immer noch „selbstverständlich“ ist, sich Hunde oder Katzen zu halten. Was glauben Sie eigentlich, tun Sie damit? Sie machen nichts anderes, als „die alte Weisheit“ zu praktizieren, nämlich:

Tiere „menschlich“ und „würdig“ zu behandeln, und sie so zu lieben, wie sie es verdienen! 

Niemand wäre jemals auf die Idee gekommen, ein Tier sinnlos zu quälen oder seinen Namen in den Schmutz zu ziehen. Ganz einfach weil man in Tieren „das“ sah, was sie tatsächlich sind: Nämlich Geschöpfe Gottes die das selbe Recht auf Leben besitzen wie Menschen! Es gibt nichts, und zwar wirklich „gar nichts“ was das Leben eines Tieres „minderer“ macht als das, eines Menschen. Es gibt weder einen vernünftigen Grund noch eine logische Erklärung dafür! Das einzige womit man sich heutzutage rechtfertigen könnte, ist die „Gewohnheit“!

Wer behauptet eigentlich, dass das Leben einer Katze weniger wert ist als das eines Menschen?

Ja, ich gebe zu, dies ist eine sehr kühne Frage. Doch beantworten Sie sie doch einmal! Sagen Sie mir, was genau „Ihnen“ mehr Recht einräumt ein glückliches, gesundes und lebenswürdiges Leben zu führen, als einem Tier? Nun werden Sie vermutlich mit den üblichen „alt hergebrachten“ Argumenten“ kommen: Der Mensch ist klüger als das Tier! Er sorgt für das Tier und er bringt diese Welt voran!

Ach ja? Glauben Sie etwa, eine Welt, auf der nur Tiere leben, würde nun dort sein, wo sie jetzt ist? Glauben Sie, Tiere hätten die Umwelt verschmutzt und vergiftet, ihresgleichen in Käfige gesperrt, an ihnen Experimente versucht und sie zu Tode gequält? Glauben Sie, Tiere hätten „ihre Intelligenz“ und „ihre Vormachtstellung“ dafür ausgenutzt um ihre Mitgeschöpfe zu quälen, zu foltern und zu töten oder gar wie „mindere Lebewesen“ zu behandeln? Was „nützt“ Ihnen Ihre Intelligenz überhaupt, wenn sie lediglich dazu dient, andere auf die denkbar grausamste Weise zu zerstören und leiden zu lassen? Wären Sie dann nicht viel besser dran, wenn Sie diese Intelligenz „nicht“ besitzen würden, oder, um noch krasser zu sein, wäre diese Welt nicht viel besser dran ohne „Sie“?

Es ist noch nicht allzu lange her, da haben Menschen und Tiere „in Frieden“ auf einem Raum miteinander gelebt! Da haben die Menschen mit den Tieren das Nachtlager geteilt, sie gefüttert, gepflegt und mit ihnen gegessen! Natürlich haben sie diese Tiere auch für ihre „Zwecke“ oder ihre „Arbeit“ eingespannt. Doch all dies geschah „auf humanem Wege“ und „aus humanen Gründen“! Auch in grauester Vorzeit, lange bevor die „Zivilisation“ das natürliche Gleichgewicht zerstörte, haben Menschen Tiere benutzt oder getötet. Und selbst „Tiere“ haben andere Tiere getötet. An dieser Stelle muss man sich jedoch fragen „warum“!

Nicht aus Grausamkeit oder aus Mordlust. Nicht aus Geldgier oder Bequemlichkeit. Und nicht aus Gleichgültigkeit oder Ignoranz! Nein, Tiere haben Tiere getötet, weil sie „Hunger“ hatten. „Töten um zu überleben“ ist das älteste Gesetz des Dschungels. Doch im Gegensatz zu heute, wurde in den meisten Fällen „schnell“ und „schmerzlos“ getötet! Und es wurde nicht aus Boshaftigkeit oder Sadismus getötet!

Ein Wolf reißt ein Schaf nicht, weil er „böse“ ist, sondern weil er „Hunger hat“!

Das ist ein ganz gravierender Unterschied zu der Art und Weise, wie Tiere heute betrachtet oder behandelt werden. Wenn jemand den Hund seines Nachbarn mutwillig tötet, dann kann er dafür belangt werden. Aber wissen Sie „warum“? Wegen des Tatbestands „der Sachbeschädigung!“ In unserem „humanistischen“ Gesetz ist das Tier also kein Lebewesen mehr, sondern „eine Sache“! Geben Sie sich das einmal bitte und lassen Sie es sich auf der Zunge zergehen. Wenn es Ihnen danach wieder hochkommt, dann wissen Sie, dass Sie tatsächlich „ein Mensch“ sind und keine gefühllose Bestie, die auf diesem Boden herum wandelt und sich einbildet, sie hätte ein Vorrecht auf Leben!

Es ist also nichts verwerfliches daran, Tiere zu schlachten um selber „leben“ zu können und damit dem ältesten Gesetz der Welt zu folgen. Allerdings ist es mehr als verwerflich diese Tiere zu missbrauchen, an ihnen „Versuche“ zu machen und sie zu quälen. Man kann ein Tier auch schlachten ohne es zu quälen oder leiden zu lassen. Man kann ihm ein schönes Leben bescheren, bis man letztlich dazu gezwungen ist, es zu töten! Und selbst dann kann man dies mit „Mitgefühl, Respekt und Güte“ tun, so wie die Indianer es uns einst lehrten und es auch unsere Vorfahren taten!

Und was macht ein „Menschenleben“ eigentlich wertvoller als ein „Tierleben“?

Was, außer der übliche Dreck, den Sie in den Mainstreammedien lesen. Warum hat ein Katzenbaby einen geringeren Anspruch auf Leben als ein Menschenbaby? Erklären Sie es mir! Sie sind inzwischen so daran gewöhnt, dass dies „einfach so ist“, dass Sie vermutlich niemals auf die Idee gekommen sind, überhaupt nach dem Grund zu fragen! Doch ich verrate es Ihnen: Auf dieser Welt gibt es eine Spezies, welche kein anderes Leben anerkennt als „das eigene“! Das heißt, wer nicht zu ihrer „Spezies“ gehört, der ist nichts wert und dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob es sich dabei um Menschen oder Tiere handelt. Für jene gefühllosen Psychopathen sind alle Lebewesen gleich. Gleich in ihrer „Unwürdigkeit“!

Und genauso wie die Begriffe „links“ oder „rechts“ haben sich Schimpfwörter wie „Drecksau“ oder „Ratte“ in unserem täglichen Sprachgebrauch eingebürgert. Wir verwenden sie, ohne zu wissen, was sie eigentlich bedeuten. Wir verwenden sie, um unseren „Hass“ oder unsere „Wut“ auf diverse Leute auszudrücken, doch dabei bemerken wir gar nicht, dass wir „nicht“ diese Menschen „abwerten“, sondern „die Tiere“ verunglimpfen. Und jedesmal wenn ein Mensch zu einem anderen Menschen sagt „Du Schwein“ entfernt er sich ein Stück weiter von seiner Natur und seinem Mitgefühl den Schweinen gegenüber! Dies erst macht es ihm möglich, diese Tiere zu behandeln wie Dreck, sie zu quälen und zu foltern!

Wenn wir als „Menschen“ einen höheren Anspruch für uns fordern oder uns als eine Art „Herrscherspezies“ betrachten, dann sollten wir das tun, was „alle“ Könige und wahrhaft edlen Herren getan haben, bevor diverse „Parasiten“ sie vergifteten. Wir sollten unsere „hohe Stellung“ dafür nutzen, um alles Leben zu retten und menschenwürdig zu behandeln. Nicht aber missbrauchen, um Leid, Terror und Not zu verursachen. Und letztlich, Sie kennen mich ja inzwischen, wird uns all dies so oder so, früher oder später, leid tun. Denn:

Alles, was wir austeilen, wird uns eines Tages selbst zuteil werden!

Wahrhaftige Liebe zur Natur, zum Leben und zur Welt, beginnt und endet nicht „bei den Menschen“. Sie umfasst „alles“, was ist, fühlt und lebt! Dies schließt „selbstverständlich“ die Tierwelt mit ein. Genauso aber die Pflanzenwelt. Kein Gott und keine höhere Macht, haben Ihnen jemals das Recht gegeben andere Lebewesen zu quälen! Und alles was wächst und gedeiht „ist“ ein lebendiges Wesen! Lernen Sie endlich wieder jenen notwendigen Respekt vor dem, was Sie umgibt zu haben und rechtfertigen Sie sich nicht mit einer „Höherstellung“! Sie sind nicht höher! Ganz im Gegenteil, wenn Sie das glauben und anderen Wesen schaden, dann sind Sie „niederer“!

Segnen, lieben und pflegen Sie alles, was Sie umgibt und tun Sie, was immer Sie tun müssen, „aus höheren Motiven“ heraus! Und vergessen Sie dabei niemals: Vögel haben in der Geschichte kein einziges mal einen Krieg begonnen! Schweine haben noch niemals ein Mädchen vergewaltigt und Wölfe haben noch keine Menschen in Labore gesperrt, um an ihnen „Experimente“ zu veranstalten. Wer ist jetzt also edler und „wer“ sollte eher der Herrscher über diesen Planeten sein? Das Tier oder der Mensch?

Keine Frage: Sie „haben“ die Fähigkeiten um über diesen Planeten zu wachen! Sie haben sie, wie kaum eine andere Spezies auf dieser Welt!

Doch wofür Sie diese Fähigkeiten benutzen hängt ganz von Ihnen ab! Sie besitzen die Intelligenz, um unvorstellbar „Gutes“ zu tun, doch Sie besitzen auch die Intelligenz, um unvorstellbar „Schlechtes“ zu tun! „Dies“ und nur „dies“ ist das, was Sie von einem Tier unterscheidet. Es gibt ihnen weder mehr Recht auf „Leben“, noch verleiht es ihnen mehr „Wert“!

Vergessen Sie das niemals und begegnen Sie der Schöpfung mit „Achtung“!

Sie können mehr von der Tier- und der Pflanzenwelt lernen, als Sie sich zu träumen wagen und das sollten Sie auch! Genauso und nicht anders haben es unsere Vorfahren und alle klugen und reinen Völker dieser Erde gemacht. Und keines von ihnen wäre je auch nur „auf die Idee“ gekommen, jene Meister, von denen sie lernten, zu entwürdigen, zu foltern und zu töten! Ganz im Gegenteil: Sie ehrten diese Lehrer, sie pflegten sie und sie stellten sich stets auf die selbe Stufe mit ihnen! Wenn Sie anderer Meinung sind, dann können Sie gerne in die Kommentare schreiben, welches „nicht nieder geschriebene“ und in den Naturgesetzen „nicht vorhandene Gesetz“ einen bestialischen Menschen höher stellt, als eine harmlose Maus!

Ein Deutsches Mädchen

17 Kommentare zu „Die Schöpfung – Vom Wert des Menschen und des Tieres!“

  1. hört sich gut an deutsches Mädchen, ist aber ableitbar falsch. Der Wolf tötet nicht nur aus Hunger, sondern auch aus Mordlust und die Katze spielt lange ein für uns grausames Spiel mit der Maus, oft stundenlang bevor sie sie tötet und dann meist liegen lässt…und so gibt es unzählige Handlungen dieser Art…eben in der Natur und nicht nur das…es ist die Natur.
    Dass in der Natur nur getötet wird um seinen Hunger zu stillen ist eine widerlegbare Falschbeptung und wer darauf weitere Gedanken aufbaut ist dazu gezwungen falsch zu schließen und zu folgern.

    Dieses idealisierte Bild darf man sich als Fiktion im Sinne einer Romantik erhalten, aber es hat nichts mit der Realität zu tun.

    Seit vielen Jahren bediene ich mich, wenn ich Recht ableite und darüber erköre das Beispiel mit dem Wolf, der in die Schafherde einbricht und 33 Schafe tötet und verschwindet ohne eines auch nur ansatzweise gegessen zu haben.

    Komischerweise ist dieser Fall nun vor kurzem in Wirklichkeit genau so passiert…….

    Der Trugschluss liegt schon allein in der Wertung, von gut und böse, von Gut und Böse, und von richtig und falsch….
    …doch dies deutsches Mädchen sind reine Fiktionen, denn die Natur kennt kein Gut und Böse.

    Der Wolf, der die 33 Schafe gerissen hat, ist nicht böse, sondern es ist seine NATUR! Und die Katze , welche ihr Spiel um Leben und Tod stundenlang mit der Maus spielt ist auch nicht böse, sondern es ist ihre NATUR! Sie sind auch nicht grausam, sondern wir empfinden dies nur so und werten dies so.

    Die Katze bringt als Geschenk seinem Frauchen oder Herrchen mit Stolz gefangene Maus und wird dann geschimpft? Das wäre Unfug, denn sie hat ihrer Natur gemäß gehandelt.

    Kann man jetzt den Wolf oder Maus strafen? Nein natürlich nicht, denn er hat seiner und damit der Natur gemäß gehandelt und die Natur kennt keine Strafe, denn auch die Strafe ist Fiktion. Der Wolf könnte nicht verstehen, was er falsch gemacht haben sollte, was auch nicht der Fall ist, denn er kann keine Fiktion verstehen oder anders gesagt: Der Wolf kennt kein Gut und Böse, weil es die Natur nicht kennt und auch der Mensch kennt kein Gut und Böse….und da hast Du, aber unfreiwillig, recht, denn der Mensch ist in der Natur und da dem Tier gleichgestellt, durch die Natur und ihre Handlungen.

    Erst durch die Fktion, erhebt sich der Mensch aus der Natur und die Fiktion ist das Erkennen von Gut und Böse…nur das ist jeweils immer etwas anderes, nämlich aus der jeweiligen Sicht der Handelnden!

    Also den Wolf kann man nicht strafen, sondern man kann ihn entweder töten, gefangennehmen oder einfach gewähren lassen, züchtigen eben, aber nicht bestrafen.
    Bestrafen kann man nur in der Fiktion, wenn Recht verstanden wird, eben Gut und Böse erkennt, welches allesamt bis auf die Natur in ihren Handlungen, aus welchem sich alle Fiktion dann ableitet, eben eine Fiktion ist….Staatsgrenzen, Eigentum, Gemeinschaftsnutzen usw usf….

    Dies dürfte das erste Mal sein, dass Du solches liest, ist aber ableitbar und beweisbar alles genau so und macht alles Widersprechende zu gegenstandsloser Makulatur.

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    1. @Tabor38: Das finde ich im Prinzip richtig, das hat schon alles seinen Sinn. Z.B. die Lachse in Kanada. Die Bären dort metzeln die förmlich ab, fressen aber nur die Hälfte auf. Ohne die ganzen rumliegenden Lachs-Leichen gäbe es diese riesigen Wälder nicht, und ohne Wälder keine Bären. Das ist eine Art Symbiose. Muß so sein. Finden wir schrecklich, reisen aber gerne nach Kanada 🙂

      Wenn der Wolf in unsere domestizierte Schafsanlage einbricht, da schlägt er zu. 33 tote Schafe, war in S.-H., oder? Hab ich auch gelesen…warum tut der Wolf (ein Rudeltier?) das? Vielleicht hat er ja auch nur eins erwischt, die anderen verletzt? Bauern werden subventioniert bei sowas! Haben wir die Schafe oder den Wolf gesehen? Vielleicht war es ein entlaufener Kampfhund vom Bauern selbst? Jedenfalls, was ist billiger: Einen Tierarzt oder Schlachter anzurufen und 33x Entschädigung abkassieren? Bei solchen Meldungen wäre ich immer vorsichtig.
      Vielleicht war es auch gar kein Tier? Aus dem Berliner Zoo klauen Fachkräfte schließlich auch Ziegen zum vernaschen, lol

      Mit Katzen kenne ich mich nicht so aus. Aber wenn die mit der Maus spielt (stundenlang wie Du sagst) ist das doch eine Art Respektsbezollung, oder? Sie trainiert dabei ihre Fähigkeiten, und lässt der Beute die Chance zur Flucht. Könnte sie ja auch sofort töten. Hmm. Philosophie & Ansichtssache.

      Ist schon alles gut so wie die Natur das macht, nur wir benehmen uns völlig daneben. Und selbst wenn wir meinten GUT zu handeln, Tierschutz, Reservate etc. pfuschen wir AUCH in dieses Gefüge rein. Wir können es nicht überblicken! Wir haben doch gar keine Ahnung, was da alles zusammenspielt. Wir kennen ja nicht mal die Tiefsee oder Teile Südamerikas, geschweige denn die Polkappen oder den heimischen Waldboden: Was da alles wuselt! Kann ich immer nur staunen….werde aber nie verstehen, was die winzigen Krabbler da so treiben den ganzen Tag. Nur akzeptieren & erkennen & begreifen: Sie sind da und essentiell wichtig für das Gesamt-Gefüge. Nicht kaputtmachen oder Müll draufschmeißen, denn sonst geht es uns auch schlecht, denn wir sind Teil des Gefüges.

      LG Zulu

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      1. Nun,
        es ist schwierig „das Tier“ Mensch mit seinen Mitgeschöpfen vergleichen zu wollen. Davon abgesehen, daß es nichts bringt, ist es auch ein Vergleich, der schlichtweg nicht zulässig ist. Ich möchte nicht vom Menschen „als Krone der Schöpfung“ reden (davon abgesehen, daß er vielem, aber dem nicht gerecht wird), aber, er hat Bewußtsein (daß er sterben muß) und Geist! Er strebt nach Höherem, nach Idealen. Zumindest könnte er es! 😉

        Dieses „Höhere“ sollte allerdings den Respekt vor allem Leben miteinschließen. Jedes Ideal oder Glaube, der das nicht zu leisten vernag (u.a. „macht Euch die Erde untertan“), hat damit seinen Gültigkeitsanspruch verworfen!

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      2. Ja, das sehe ich auch so Jürgen. „Er könnte..ist aber nicht in der Lage dazu.“ Was blockiert ihn? (Also, den Mensch in der Masse) Das sind rein philosophische Fragen, die sich jeder selbst stellen muß. Und da komme ich wieder auf meine Wickeltischunfall-Theorie zurück: Wer eine schlechte Kindheit hatte, wird so eine Beziehung zur Natur niemals erleben/aufbauen können/ist gar nicht fähig dazu. Dann LEBT er das natürlich auch nicht, sondern lieber im Ellenbogenbereich oder auf der kriminellen Schiene, was auch immer. In unseren Kinderjahren werden die Programme & Synapsen geschrieben. Und wenn diese Programme nicht stimmen, behalten wir ´nen Schaden für´s Leben. Die Kinderjahre bilden unseren Charakter, formen unsere Karriere, unseren fortlaufenden Ehrgeiz. Die Definition: Für was lohnt es sich zu leben? Tja. Bei mir ist es eindeutig die Natur. Flora & Fauna. Nirgendwo sonst fühle ich mich mehr wohl als draußen, seit ich Kind bin 🙂 Und das gibt mir ein wohliges Gefühl. Kenne keinen Neid oder Aggressivität, sondern beobachte nur alles ganz genau. Wie die Dinge in Harmonie miteinander funktionieren. Darum bin auch Maschinenbauer geworden: Das muß alles passen und ineinandergreifen, sonst funzt das nicht! Betrachte mich quasi stets als Zuschauer, aber egal: Ein Lagerfeuer ist jedenfalls immer besser als TV:)
        Wer vorm TV aufgewachsen ist, oder Internat oder auf ner Elite Uni… hat ein Problem. Und wir heute mit ihm.
        Sieht es nicht so aus??

        LG Zulu

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      3. Hmm,
        eine „schlechte Kindheit“ verpflichtet aber auch zu nichts?
        Es gibt genug Beispiele dafür, daß solche Menschen, trotz vermeintlich ungünstigster Perspektive, etwas geworden sind? Also nicht nur beruflich sondern auch eben als Mensch!

        Freilich, je höher die „Bildung“ desto höher die Unbildung. 😉 Aber, auch da gibt es solche und solche?!
        Auch ich gehöre, nach Mittlerer Reife und Gesellenbrief, als Scheidungskind sowieso 🙂 , auch nicht zu denen, von dem dringenst erwartet wird, daß er Politik und Gesellschaft in Frage stellt? War da jetzt ein Fehler in der Programmierung?

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      4. Moin Jürgen! „Je höher die Bildung desto höher die Unbildung“, gefällt mir, da ist was dran, falls Du Schulbildung meinst. Aber meinte im Grunde die MASSE. Schaut man RTL oder so, da bekommt man ja Gänsehaut. Alle tätowiert, zerpierct und schreien sich an, verklagen sich… Als ob die irgendwann ihren Horizont verändern würden. Da ist die Synapsen-Programmierung bereits in der Kindheit schiefgelaufen. Tja, oder unsere morgenländischen Bereicherer. Gestern laß ich, da ging einer mit ner Axt ins Freibad und zettelte ne Massenschlägerei an. Was ist mit dem denn bitteschön nicht richtig?? Das sind Schaltfehler im Gehirn. Aber es stimmt, die gute Nachricht: Man kann seine Programmierung ändern! Wenn man Fehlverhalten denn erkennt. Gibt genauso auch Millionäre, die irgendwann alles verkaufen und gemerkt haben, das Reichtum allein nicht alles ist. Tja. Ach was weiß ich. Man sollte sich jeden Tag selbst hinterfragen (morgens der Plan und abends die Bewertung) ob alles so richtig war wie man es geplant/gemacht/umgesetzt hat, oder was man besser machen könnte. Eigentlich eine leichte 3Min. Übung, bei der man sich selbst besser kennenlernt. Aber wer das nicht kann…nur agiert und rumrennt…der wird sich so schnell nicht ändern. Und dem sind auch Tiere & Pflanzen schietegol.

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  2. Freunde, es wird Zeit für eine ECHTE Bewegung der Nationalen! Wir, die wir seit Jahren zu PEGIDA gehen, haben nun endlich dank Henry Hafenmayer und dem Deutschen Mädchen begriffen, wer im Hintergrund scheinheilig die Fäden zieht und wessen Name ständig vershwiegen wird, obwohl es mehr als offensichtlich ist.

    Wo sind die 40.000 Leute, die wir einst bei PEGIDA waren? Diese wissen Bescheid und wir sind es ein für alle mal Leid, an der Nase herumgeführt zu werden! ENDE!

    WIR SPALTEN UNS AB UND GRÜNDEN DEN ECHTEN NATIONALEN WIDERSTAND!

    Der 25. Juni 2018 soll in die Geschichtsbücher eingehen – auch wenn wir wenige sind! Jede aufrichtige Bewegung hat klein angefangen – wir wollen endlich WAHRHEIT!

    Die erste Demonstration findet MORGEN um 17:00 Uhr hinter der Frauenkriche in Dresden statt. Ein Name für unsere Bewegung fehlt noch. Fest steht allerdings: Wir wissen, was wirklich gespielt wird und wr halten zu Ursula Haverbeck und Henry Hafenmayer! Auch wenn es kurzfristig ist: Kommt morgen zahlreich nach Dresden!

    FREIHEIT FÜR URSULA HAVERBECK! https://freiheit-fuer-ursula.de

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    1. hst 38,
      das Zitat stammt von wem? 🙂
      Diese Haltung „scheint“ nur nachvollziehbar, weil sie einer, uns aufoktroyierten, Gesinnung geschuldet ist! Womöglich hat der Urheber des Zitates nicht verstanden, warum er zu dieser Erkenntnis gelangte. Wäre er sich darüber im Klaren, er wäre zu anderen Schlüssen gekommen!

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  3. „Wegen des Tatbestands „der Sachbeschädigung!“ In unserem „humanistischen“ Gesetz ist das Tier also kein Lebewesen mehr, sondern „eine Sache“!“

    Was der Mensch, vor Gericht auch schon lange nicht mehr ist. Auch hier wird verhandelt „in Sachen“… („Kramer gegen Kramer“) 😉

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  4. Hallo Deutsches Mädchen,

    an sich ein sehr guter Kommentar mit einem kleinen Denkfehler: heute ist in der Regel kein Mensch mehr in den westlichen Zivilisationen auf tierische Nahrungsmittel angewiesen um zu überleben. Im Gegenteil: heute ist es sogar so, dass Tierprodukte (und pflanzliche Öle) die Ursache für Herzerkrankungen sind und umgekehrt niemals entstehen würden sofern sich ein Mensch fettarm und rein pflanzlich ernährt.

    In diesem Zusammenhang kann ich nur auf die Studie von Caldwell Esselstyn verweisen, der mit einer fettarmen rein pflanzlichen Ernährung mit einer Erfolgsquote von mehr als 99 % Menschen mit Herzerkrankungen heilen konnte. Sehr viele Beiträge dazu gibt es von Dr. Esselstyn auf Youtube in Englisch.

    Auch andere Erkrankungen wie Diabetes Typ 2 sind auf den Konsum von Tierprodukten zurückzuführen und können letztlich mit einer rein pflanzlichen Ernährungsumstellung geheilt werden.

    Insofern fällt alles auf den Menschen zurück was er selbst den Tieren antut. Doch einen moralischen Unterschied zwischen einem Tierquäler oder einem Fleischesser kann ich nicht wirklich sehen, da der eine das Tier direkt quält wohingegen der andere das Quälen des Tieres gegen Bezahlung in Auftrag gibt obwohl der Konsum von Fleisch und anderen Tierprodukten heute gar nicht mehr notwendig ist (da sich heute jeder problemlos rein pflanzlich ernähren kann).

    Viele Grüße,
    David

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    1. Warum sollte der Mensch kein Fleisch essen?

      Das Problem ist doch, daß er zuviel davon ißt!
      In meiner Jugend gab es einen Sonntagsbraten, wenn überhaupt!
      Notzeiten förderten noch nie Wohlstandskrankheiten.
      Gicht kannten, noch früher, nur die Adligen!

      Unser Problem ist das Übermaß, sei es Fleisch-, Alkohol- oder Fernsehkonsum.
      Nicht daß wir es tun! 🙂

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      1. Ich glaube eher wie DM, „Alles, was wir austeilen, wird uns eines Tages selbst zuteil werden!“
        Wir fressen die Seele der gequälten Tiere mit. Das mag esotherisch klingen, aber wenn man sich überlegt, was für Hormonen die ausgesetzt waren, niemals Licht oder Gras gesehen haben, nie gestreichelt worden sind, dann zusammengepfercht und abgemetzelt? Na, ich weiß ja nicht ob das „gutes Fleisch“ sein kann.
        Wenn man im Ausland ist schmeckt das Hack oder die Pute jedenfalls völlig anders, ist echt so. Bin ja viel unterwegs. Vor allem ist vorher kein Wasser reingepumpt worden. Naja, und wie sie hier in Fabriken die Kücken schreddern, das ist auch ne Sauerrei! Absolute Verachtung vor Leben und Natur. Reine Industrie und Profitgeilheit. Das spüren die Tiere, mit absoluter Sicherheit.

        Eine Katze frisst keine Katze. Ein Adler keinen Adler. Aber beide fressen Mäuse. Gegen ihr Verderben rammeln die Mäuse wie verrückt. Damit sie nicht zu viele werden gibt es immer einen Gegenspieler. Predatoren würden die Mäuse jedoch niemals ausrotten, weil sie dann selbst sterben. Der Mensch ist doch so schlau? Sein Bestand kann sich jedoch aufgrund vermeintlich verlustig-gegangener Gegenspieler (Säbelzahntiger, Wölfe etc.) aber NICHT im Gleichgewicht halten, und dadurch (keine natürlichen Feinde) muß er sich heute selbst dezimieren, was ja aktuell passiert. Sind zu viele geworden. Durch Kriege, Viren und Seuchen usw. Die Natur findet immer einen Weg.

        LG Zulu

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      2. der Mensch sollte aus meiner Sicht nicht nur kein Fleisch sondern überhaupt gänzlich auf Tierprodukte verzichten weil für den Konsum dieser „Nahrungsmittel“ schmerz – und angstempfindende Lebewesen gequält und getötet werden. Das ist aus meiner Sicht ein Unrecht, da dies nur passieren kann, weil der Mensch am längeren Hebel sitzt und vom Recht des Stärkeren Gebrauch macht. Das gilt selbstverständlich für jede andere Tierausbeutung auch, egal ob es um Zoo, Zirkus oder Tierversuche geht.

        Versetzen wir uns mal in die Rolle der Opfer: würden wir Menschen es gut finden, wenn es eine stärkere Spezies gibt die uns Menschen quält und tötet um uns danach aufzuessen und gleichzeitig unserer Säuglinge beraubt nur um an die Muttermilch heranzukommen so wie das mit Kühen in der Landwirtschaft für die Milchproduktion passiert? Würden wir Menschen es in Ordnung finden, wenn diese stärkere Spezies den Kompromiss mit sich selbst aushandeln würde, Menschenfleisch nur noch in reduziertem Ausmaß zu konsumieren? Wohl kaum. Denn ein Unrecht bleibt ein Unrecht egal in welchem Ausmaß es stattfindet.

        In diesem Sinne fällt mir ein Spruch meiner Großmutter ein die mir schon als Kind sagte: „was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu“.

        Oder wie Bertolt Brecht mal sagte: wo Unrecht zu Recht wird, da wird Widerstand zur Pflicht.

        Egal ob es um die Inhaftierung von unbescholtenen Seniorinnen geht oder um die Tötung und Ausbeutung von wehrlosen schmerzempfindenen Lebewesen. Beide Arten von Unrecht beruhen auf dem Recht des Stärkeren wo wir nicht zu Mittätern werden sollten und uns dagegen aussprechen sollten, ganz so wie das Bertolt Brecht seinen Mitmenschen nahegelegt hat.

        Ich hoffe die Frage konnte damit beantwortet werden.

        Viele Grüße,
        David

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