Von „zwei Engeln“ und dem Blick „nach vorne“!

Liebe Ungläubige, liebe Zweifler,

ich möchte meinen Text mit einer sehr alten und schönen Geschichte beginnen, die mir schon sehr lange immer wieder Mut macht, wenn es mir einmal schlecht geht, oder die Dinge nicht so laufen, wie ich mir das vorstelle:

Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen.

Anstelle dessen, bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: „Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“

In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr einziges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld. Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können?

„Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm“, meinte er anklagend. „Die zweite Familie hatte wenig, und du ließt die Kuh sterben.“ „Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen“, sagte der ältere Engel. „Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, sodass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“

Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, dass jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist…

Nun, ich denke „die Moral von der Geschichte“ ist klar! Die Dinge sind eben nicht immer das, was sie zu sein scheinen und auf „lange Sicht“ kann man meistens erst rückblickend sagen, was letztlich gut war und was nicht! Wir Menschen neigen dazu, uns „einen Bruchteil“ einer Sache anzusehen, oder nur ein einzelnes Puzzle-Stück und gehen sofort in die Wertung! Dabei entgeht uns, dass auch ein erst mal „schlecht“ scheinendes Ereignis, etwas zutiefst Positives hervor bringen kann!

Beispiele, wie in der oben erzählten Geschichte, gibt es unzählige! Ihr Wagen könnte nicht anspringen und dadurch verhindern, dass Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt auf der Autobahn einen fürchterlichen Unfall bauen werden. Der Bus könnte nachts ausfallen und Sie müssten sich ein Taxi nehmen, wodurch verhindert würde, dass Sie an der Haltestelle von einem Irren mit einem Messer abgestochen werden! Oder sie bestehen Ihr Examen nicht und dadurch, werden Sie auf anderen Wegen zu Ihrer „wahren“ Berufung geleitet.

Nicht immer bemerken wir es, bzw. nicht immer wird uns „mitgeteilt“, wann ein scheinbares Unglück insgeheim und auf lange Sicht eigentlich „unser Glück“ war! Und allzu schnell ärgern wir uns, über all die „scheinbar“ unnötigen Missgeschicke, die uns geschehen! Doch wie gesagt: Denken Sie einmal genauer darüber nach! Alles, was uns „jetzt“ als furchtbar, schrecklich und ungerecht erscheint, könnte eines Tages zu wunderbaren, positiven Ergebnissen führen!

Um auf die Geschehnisse in der heutigen Zeit und insbesondere der „BRD“ einzugehen: Ja, es ist furchtbar! Der „Geist“ der hier derzeit wütet, ist mehr als furchtbar, bedrohlich, ungerecht und grausam! Menschen werden wegen Nichtigkeiten verhaftet, unser Land wird „illegal“ mit Fremden geflutet und die Deutschen werden auf eigenem Boden, Stück für Stück, entrechtet! Jeder, der das „nicht“ schrecklich findet, ist entweder ein Vollidiot oder schlichtweg nicht informiert!

Doch können Sie sich vielleicht vorstellen, dass all diese Dinge jetzt „geschehen müssen“, damit ein Wandel zum Besseren eintreten wird? Überlegen Sie einmal: Würde all dies „nicht“ geschehen, das heißt: Geschehen „würde“ es, so oder so! Aber würde all dies jetzt „nicht“ an die Öffentlichkeit dringen und zwar „weltweit“, dann würde sich die Schlinge um unsere Hälse klammheimlich immer weiter zu ziehen. Und später wären alle erschrocken und keiner wüsste warum!

Dadurch aber, dass diese Dinge nun „bekannt“ werden und die „Regierung“, anstatt diese allerletzte Chance zu nutzen, um „positiv“ einzulenken, nun immer dreister wird, wird selbst der Blindeste und Gehirngewaschenste eines Tages (eher früher als später) bemerken, was hier eigentlich los ist! Insofern sind all diese „Verhaftungen, Entrechtungen und diese unsägliche Pressehetze“ mehr als gut!

Die letzte Hoffnung jener Schergen besteht nun darin, immer krankere, perfidere und unmenschlichere Gesetze raus zuhauen, um ihre „Absichten“ zu verbergen. Und was erreichen sie dadurch? Genau, damit wecken sie nur „noch mehr“ Menschen! Eigentlich tun mir, vor allem die dümmlichen Handlanger und Helfershelfer fast schon leid! Denn ab diesem Zeitpunkt ist es völlig egal, was sie tun, das Spiel ist für sie verloren!

Und das ist genau das Phänomen, welches ich meine, wenn ich von den „Regeln der Schöpfung“ spreche! All diese „Verzweiflungsakte“ und etwas anderes „sind“ sie nicht, erzeugen letztlich nur eines: Nämlich Resonanz! Resonanz bedeutet, dass das was ausgesendet wird, in der gleichen Intensität zum Sender zurück kehren wird und MUSS! Und je härter zugeschlagen wird, desto härter ist der Gegenschlag! Oder sagen wir einmal: Der Rückschlag!

Und die Tatsache, dass ja nicht nur hier in Deutschland, sondern beinahe „überall“ auf der ganzen Welt, mit der gleichen „Härte“ gegen die Völker vorgegangen wird, erzeugt natürlich eine vervielfachte Resonanz! Obendrein „verbindet“ es die Völker miteinander, die langsam aber sicher merken, dass es nicht „ihre internen Streitigkeiten“ sind, die all diese Kriege und dieses Leid produzieren, sondern, dass dies von „außen“ kommt!

Die Völker stehen inzwischen in regem Austausch miteinander! Natürlich rede ich von den „normalen Bürgern“ und nicht von den derzeitigen „Regierungen“ und die meisten „wissen“ inzwischen, dass das Problem nicht der Hass gegeneinander ist, sondern eine kleine, elitäre Randgruppe, die blöderweise an den richtigen Hebeln sitzt!

All das „muss“ und „musste“ passieren, damit wirklich eine „bessere und schönere“ Welt entstehen kann! Denn Voraussetzung hierfür ist, dass wir uns darüber klar werden, dass kein Volk das andere hasst, oder vernichten will. Sondern, dass wir lediglich „alle“ ausgebeutet und manipuliert werden, damit ein paar wenige Taugenichtse reich werden und ihren Blutdurst nach „Macht“ stillen können!

Insofern ebnet all das Schreckliche, was uns derzeit passiert, lediglich den Weg, in eine Zeit, die noch viel schöner und besser sein wird, als die Zeiten in der Vergangenheit. Nämlich in die Zeit „wahren Friedens“, „wahrer Freiheit“ und eines „wahren Völkerbundes“! Und wenn ich von einem Völkerbund rede, dann meine ich damit nicht so ein diktatorisches Sklavenkonstrukt, wie die EU! Sondern ich meine wahrhaft freundschaftliche und freie Beziehungen zu einander. Ich meine den Respekt der Völker vor einander! Ich rede von einer „Außenpolitik“ die faire Handelsabkommen mit einander vereinbart und sich gegenseitig unterstützt, und von einer „Innenpolitik“, die jedem Volk, die vollkommene Herrschaft über seinen eigenen Boden gewährt.

Das heißt, es wird kein „allgemein gültiges“ Recht mehr geben! Jedes Volk entscheidet in seinem eigenen Land, welche Gesetze, Sitten und Werte es etablieren möchte und keines mischt sich mehr in die internen Belange anderer Völker ein! Was für die einen „gut“ ist, das kann für die anderen „schlecht“ sein. Völker und Volksgeister sind so unterschiedlich und individuell wie Menschen. Doch in der Regel funktionieren sie, so lange man sie nicht dabei stört!

Dies, meine Damen und Herren, ist der große Plan „auf lange Sicht“ und das, was wir „jetzt“ erleben, sind lediglich seine Geburtswehen! Nicht umsonst heißt es, es muss manchmal erst schlimmer kommen, bevor es besser werden kann! Denn genau so ist es. Einige schreckliche Dinge „müssen“ passieren, damit sich daraus das Gute erheben und wie der Phönix aus der Asche aufsteigen kann! Haben Sie Vertrauen und stellen Sie sich auf die „richtige Seite“! Nämlich auf die Seite des Friedens, der Freiheit, des Respekt und der Liebe für „alle Völker“! Stehen Sie zu diesen Überzeugungen und tun Sie, was in Ihren Möglichkeiten steht, um diesem „neuen Geist“ auf diese Welt zu verhelfen, die lange genug unter dem Egoismus und der Gier „weniger“ gelitten hat! Dann wird es umso schneller gut! Und bedenken Sie stets:

„Das Herz ist der Ort, an dem alle Kriege gewonnen werden!“

Ein Deutsches Mädchen

11 Kommentare zu „Von „zwei Engeln“ und dem Blick „nach vorne“!“

  1. tja auch hier muss ich mal wieder deutlich widersprechen. Man kann zwar alles mögliche als „rechtsräume“ gestalten, aber mit Recht hat das dann nichts zu tun. Und genau das erleben wir ja heute.
    Der Großteil der Menschheit und zwar der überwiegende, auch die welche sich für aufgeklärt halten und noch mehr die, welche meinen es studiert zu haben, wissen nichts über das Recht, zitieren, zitieren und müssen dann kapitulieren, wenn eine Ableitung vorliegt.

    Denn alles Recht wird abgeleitet, denn nur so kommt man auf eine Basis, welche man gemeinsam akzeptieren kann.

    Das ist auch der Grund, dass vieles in der Vergangenheit, besonders auf europäischen und speziell deutschen Boden, eben aus deutschen Geiste, wirklich Recht entspricht.

    Recht ist wie Mathematik. Es gibt eine Realität und daraus leitet sich die gesamte Fiktion ab und Recht ist somit Teil höheren Seins….der Mensch erhebt sich damit über sich selbst als Teil der Natur und ist so wie Gott, .. oder sagen…..sagt Gott…. oder die Götter…….Erkenntnis eben, nur der Weg dahin ist weit.
    (1Mo 3,22 Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und nehme auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!)
    Nicht das ewige Leben macht göttlich, sondern Erkenntnis…..

    Im Selbstbestimmungsrecht der Völker ist dies ja auch richtig klar gelegt und es wird gegenteilig verfahren, weil die UNO ja zwar völkerrechtlich verfährt aber nicht nach Völkerrecht….und da hackt es bei den meisten schon aus im Verständnis….ja und trotzdem aber arbeitet die UN nach Recht, nämlich der UN-Charta, welche aber nicht das Völkerrecht ist, sondern ihm entgegensteht und es sozusagen, trotz der Basis auf dessen, momentan aufhebt, vergleichbar mit der Handlungsfähigkeit des deutschen Volkes, wurden so die Völker der Welt handlungsunfähig.

    Dies sind Dinge, die so gut wie niemand weiss, außer den Mächtigen und die sogenannte Wahrheitsbewegung zu einer Scheinwahrheitsbewegung macht, da sie das faktische nicht kennt.

    Man bewegt sich im Bereich von dem was man meint, was richtig , weil man gar nicht weiss, was richtig ist. Ein schöner Zustand für die Mächtigen…ein dummes Volk, oder dumgemachtes Volk, dem somit die Grundlage zum vereinten Handeln fehlt…..
    tja da könnt man dann als Mächtiger, wie Juncker es sagte,Europa in das Gesetz des Dschungels zurück zu führen, um deren gewünschte Ordnung zu etablieren.

    Eure Unkenntnis ist DEREN BESTES KAPITAL!

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    1. Hallo lieber Tabor,

      wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, ist mein Schwerpunkt nicht „die Rechtslage“. Und das ist sie deshalb nicht, weil sie für die Tonne ist! Ich sehe lediglich „das Wesentliche“ – nämlich dass das Recht (welches von Menschen nieder geschrieben wurde) tagtäglich von oberster Stelle gebrochen wird. Wir leben hier in einem reinen Willkürgebilde, das genau so lange funktionieren wird, wie die Menschen sich auf irgendwelche „Verträge“ die dann natürlich auch wieder gebrochen werden, verlassen! Es ist totes Papier mit toter Tinte und hat noch kaum etwas geändert. Zumindest nicht so lange Betrüger, Abzocker und Verbrecher hier die Strippen ziehen.
      Ich konzentriere mich lieber darauf, den Menschen als „freies Wesen“ zu sehen und versuche ihn sich daran zu erinnnern, dass er das auch ist. Und wenn genug Menschen das tun, dann wird es irgendwann überhand nehmen und die „Allmächtigen“ haben es nicht mehr unter Kontrolle. Vor allem dann nicht, wenn die Polizei und die Bundeswehr zu streiken beginnen. Und wie man sieht, passiert das ja auch so langsam!
      Studiert habe ich im übrigen gar nichts und ich behaupte auch nicht, die alleinige Weisheit gepachtet zu haben. Dies ist zumindest „mein Weg“. Um Verträge, die heute eh nichts mehr bedeuten, nicht einmal für den der sie geschrieben hat, können sich gerne andere Menschen kümmern!

      Grüßle, DM

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  2. „Das Herz ist der Ort, an dem alle Kriege gewonnen werden!“

    Hmm …
    das Herz, vom Blute durchströmt, ist, für mich, der Ort der Empfindungen, der Gefühle?
    Ich meine, Kriege (Auseinandersetzungen) werden und sollten geistig ausgetragen und entschieden werden?

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    1. Hallo Jürgen,

      sagt dir der Begriff „Herzensweisheit“ etwas? Er symbolisiert die perfekte Symbiose zwischen „Herz“ und „Verstand“ und damit das perfekte „Gleichgewicht“! 🙂
      Jeder, der nur nach seinem Herzen geht ist „ein Opfer“ und jeder, der nur nach seinem Verstand geht ist „ein Henker“! Die Kunst besteht darin, „das Gleichgewicht“ zwischen beidem zu finden! Und ob diverse Menschen meine Texte erreichen oder nicht, ist unerheblich! Sobald ein Wort ausgesprochen wurde, steht es im Raum! Damit ist es für jeden auf der mentalen Ebene zugänglich, auch wenn er es „nicht“ gehört hat! Das ist ja genau diese bewiesene und so verrückt scheinende Theorie vom „100sten Affen“! Wenn genug Menschen eine Wahrheit erkennen, anerkennen und aussprechen, dann wird sie sich wie ein Lauffeuer verbreiten und auch ausbreiten, selbst unter denen, die sie nicht aus dem Munde des „ersten Boten“ gehört haben!

      Ich beziehe mich immer gerne auf die Naturgesetze! Auch dies ist eines davon 🙂

      Grüßle, DM

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      1. Nun,
        auch dazu gibt es, im Schwäbischen, eine Weisheit: „Der Mensch sei wie ein Kopfsalat! Das Herz sei im Kopfe!“.
        Das Eine kann nicht ohne das Andere? Wenn wir uns darauf einigen können? 🙂

        Darüber hinaus gibt es auch noch etwas, was mit Bauchgefühl beschrieben wird, etwas, was mit Erfahrungswerten zu tun hat, und ansonsten, nicht nähers erklärt werden kann. Ich vermute, es hat mit Ahnungen zu tun, mit altem Wissen?

        Was die Affen angeht, weigere ich mich beharrlich, von Affen auf uns schließen zu wollen! Affen sind Affen, Menschen sind Menschen.
        Man darf und sollte die Natur nicht von Glauben und Denken trennen. Es ist vielmehr unsere höchste Aufgabe, all dies in Einklang zu bringen! Sehr wahrscheinlich ist dieses Denken, der kleine Unterschied, zu diesem “ Völkchen, das (noch) derzeit an den Hebeln sitzt“, welches uns von eben diesen unterscheidet?!

        Danke für das „Grüßle“,
        es ist mir eine Freude, dies zu erwidern!
        Jürgen

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      2. „Jeder, der nur nach seinem Herzen geht ist „ein Opfer“ und jeder, der nur nach seinem Verstand geht ist „ein Henker“!“

        Nun, dieser Ausspruch hat mich doch noch beschäftigt! 🙂
        Er zeugt von schmerzhaften Erfahrungen? Im Idealfall ist die Gemengelage eine ausgeglichene; zwischen Verstand und Herz. Daß das Leben die unterschiedlichsten Nuancen kennt, sei außen vor. Wenn allerdings, die Extreme aufeinandertreffen, dann pflegt es zu scheppern; zumindest leidet einer …

        Ich ging ja, ursprünglich, von einer geistigen Auseinandersetzung aus, nicht vom Verstand. Was macht den Geist aus, der in einem Menschen wohnt? Es ist nicht nur Herz oder Verstand. Er lebt von beidem, verbunden mit Wissen und einer Grundüberzeugung, welche Herz und Verstand überragt. Beiden eine Heimstatt bietet?
        Ich bin kein Philosoph! Ich bitte, meine dürftigen Erklärungsversuche zu entschuldigen! 🙂

        Liebe Grüße,
        Jürgen

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      3. Wie wahr. Vor 2 Jahren schrieb ich einen Spruch ins Netz. Vor ein paar Wochen dann, sah ich meinen Spruch im Fernsehen und habe mich köstlich darüber amüsiert.
        Selbst wenn man sich mit nur einem Menschen austauscht und so möglicherweise Wahrheiten ausgetauscht werden, so verbreitet es sich weiter.

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  3. Von Nichts kommt nichts?

    Wohl wahr, es sind schon ganz andere Kulturen untergegangen, weil die „Zeichen“ nicht erkannt wurden!
    Je höher oder besser, desto tiefer der Fall? Es ist schon so, daß, je besser es einem geht, je weniger sieht er sich veranlaßt, etwas verändern zu wollen? Auf diese brauchen wir also gar nicht zählen wollen! Egal, ob Politiker, Wirtschaftsboss oder nur einträgliches Einkommen. Das kann man getrost abhaken.

    Anders sieht es mit der „Masse“ aus, jenen, die gerade so über die Runden kommen, immer mehr Rentnern, Hartzlern oder gar Obdachlosen.
    Wie wollen wir sie erreichen? Mit Gleichnissen von Engeln? (Entschuldigung, das klingt zwar spöttisch, ist aber nicht so gemeint!)
    Selbst wenn sie es lesen würden, würden sie es auch verstehen?

    Es wird schon so kommen, wie beschrieben; aus Erfahrung wird man klug, auch, wenn es weh tut und etliche Menschenleben kosten wird! Wer nicht, bei Zeiten, denken kann oder will, muß leiden! Dummerweise trifft es auch die Denkenden. Das ist wohl eine Ironie des Schicksals …

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