„Auf eine Armlänge Abstand“ zur BRD – Oder, wo Jesus und die Nazis sich einig waren!

Liebe Heiden, liebe Christen,

heute möchte ich mit Ihnen einmal über den so „verpönten“ römischen Gruß sprechen! Was ist der römische Gruß? Genau, das Heben des rechten Armes… und zwar etwas „weiter nach oben als offiziell erlaubt“ ist! Nun, der Grund für das Verbot dieser „uralten“ Geste, dürfte allgemein bekannt sein. Schließlich hat Luzifer (übersetzt Lichtbringer) „Adolf Hitler“ diese Geste ja etabliert und zur allgemeinen Umgangsform erhoben!

Aber, wer hat denn diese pöse, pöse Geste „noch“ so gemacht? Liebe Leser, setzen Sie sich hin, sorgen Sie dafür, dass Ihre Herzschrittmacher funktionieren und rufen Sie, im Zweifelsfall Ihren Arzt an, bevor Sie weiter lesen. Denn die Antwort auf diese Frage lautet: JESUS! (Fiktive oder echte Gestalt, in jedem Fall aber allgemein „anerkannte“ Gestalt) Und was wollte Jesus damit bezwecken? Genau! Er wollte die Menschen „segnen“! Ist Jesus jetzt ein Nazi? Und verspricht uns nicht insbesondere die Kirche stets, dass „der alte Nazi“ eines Tages zurück kehrt, nicht wirklich gestorben ist und darüber hinaus auch noch „im Recht“ war? Oder warum ist seine heilige Geste nun offiziell verboten? Ach so, ja: „Luzifer“ (Lichtbringer) hat sie für „seine Zwecke“ missbraucht!

Nun gut, an dieser Stelle und bevor ein seelisches Dilemma entsteht, schlage ich Ihnen ein Experiment vor! Absolut legal, anonym und ohne Antifanten im Porzellanladen, die Ihnen zum Verhängnis werden könnten! Heben Sie doch einfach einmal, im stillen Kämmerlein, den rechten Arm (höher als erlaubt) und stellen Sie sich dabei vor, dass neben Ihnen noch 1000 weitere Menschen sind, die ebenfalls den rechten Arm heben. Und dann fühlen Sie einmal tief in sich hinein! Denken Sie dabei an Hitler, denken Sie an Jesus und denken Sie an sich selbst! Nur so zum Spaß! An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass die alten Germanen sich auch schon auf diese Weise begrüßt bzw. diese Geste für „positive Zwecke“ verwendet haben! Uiuiui, jetzt wird es aber langsam kompliziert!

Nun, dass wir uns unseres „rechten Armes“ ZUM SCHUTZE bedienen sollten, hat uns ja schon diese nette Linkspolitikdarstellerin beigebracht, indem sie sagte: „Sie müssen einfach nur EINE ARMLÄNGE ABSTAND halten!“ Okay, ich weiß jetzt nicht ob sie damit „den linken“ oder „den rechten“ Arm gemeint hat. Aber für einen Rechtshänder ist es selbsterklärend, dass er, ohne lange darüber nachzudenken, wohl eher den rechten Arm gebrauchen würde! Dieser Ratschlag erfolgte übrigens nach dem legendären Silvester in Köln, als unsere „Flüchtlinge“ eindeutig demonstrierten, welche „Bereicherung“ sie für uns sein werden!

Vermutlich meinte Frau R. damit auch nicht unbedingt, dass Sie Ihren Arm „zu hoch“ halten sollten, aber ausstrecken sollten Sie ihn auf jeden Fall! Warum? Genau: „Weil er Sie angeblich schützt!“ Und auch wenn diese Aussage, in Anbetracht dessen, „wogegen“ er Sie in jenem Moment hätte schützen sollen, lächerlich ist, so steckt in ihr doch ein wahrer Kern:

In einer Geste wohnt immer auch eine bestimmte Kraft!

Und um dieses Spiel nun, zur Verzweiflung unserer „Politiker“ und in der Hoffnung, dass diese noch grauere Haare bekommen werden als jetzt, noch weiter zu treiben: Es ist tatsächlich ein Unterschied, ob Sie Ihren rechten Arm waagrecht oder höher ausstrecken. Ich kann Ihnen nur empfehlen diverse private „Experimente“ mit dieser Geste zu machen. Dann werden Sie den Unterschied selbst fühlen.

Ein waagrecht ausgestreckter rechter Arm besagt: „Bleib mir vom Leib!“, „Halt Abstand“ oder „Bis hierhin und nicht weiter!“ Ein höher ausgestreckter rechter Arm besagt hingegen, beinahe schon, das Gegenteil: „Ich schütze Dich“, „Ich segne Dich“ oder „Du bist mir willkommen“! Aber dies ist eigentlich kein Wunder, denn:

Je höher, desto edler! Nicht wahr?

Das Heben des rechten Armes kann also sowohl „Abneigung“ als auch „Zuneigung“ signalisieren. Erlaubt ist in der BRD, unüberraschenderweise, natürlich nur die „ablehnende Variante“. Denn für Ablehnung steht die BRD ja! Zumindest wenn es sich um die Interessen des eigenen Volkes oder um das eigene Volk selbst, handelt. Dass diese Geste, wie bereits erwähnt, auch gerne im alten Germanentum (also lange „vor“ Hitler) gemacht wurde, dürfen Sie am Ende des Textes bewundern!

In jedem Fall aber, oder wie man es drehen und wenden mag, sind „Gesten“ prinzipiell von großer Bedeutung. Und wenn eine Geste in einem totalitären Staat, oder auch in einem „freiheitlich demokratischen Rechtsstaat“ welcher sich „leider“ totalitärer Mittel bedient, verboten ist, dann sollte man sie umso genauer studieren!

Um dem (Un)recht in der BRD „gerecht“ zu werden, muss ich Sie jedoch nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese Geste „in der Öffentlichkeit“ verboten ist… na ja, außer es fordert Sie ein so hochgeistiger und nächstenliebender Mensch wie Frau Reker dazu auf! Auch, wenn diese sicher meint, dass Sie den Arm dabei nicht allzu hoch heben sollten (Anmerkung: Ich beziehe mich lediglich auf recherchierbares und „öffentlich verfügbares“ Material im Sinne von Artikel 5 GG)! Ich kann Ihnen, wie gesagt, nur „den Selbstversuch“ raten, allerdings lediglich im stillen Kämmerlein und wenn möglich „ungesehen“ und selbst zu fühlen, was es mit dieser „pösen, pösen Geste“ auf sich hat!

Vielleicht aber, hat Hitler sie ja gar nicht so schlecht gemeint, wie sie ihm immer unterstellt wird. Vielleicht wollte er keineswegs „irgendein Volk“ damit abwerten, sondern lediglich „das eigene“ wieder aufwerten, welches gerade Anfang des 20. Jahrhunderts und insbesondere nach dem ersten Weltkrieg, wie ein Stück Müll im Dreck lag! Und vielleicht wollte er es keineswegs kriminalisieren, sondern ihm die „alte Würde“ zurück geben, indem er ihm „die alten“ Zeichen wieder näher brachte! Aber dies sind natürlich lediglich Vermutungen, die keineswegs leugnen sollen, dass in den von Russen und Amerikanern geschriebenen Geschichtsbüchern steht, dass Hitler bei allem, was er tat, ein Teufel war!

Natürlich hat Hitler auch alles andere, laut der Geschichtsschreiber, böse gemeint: Zum Beispiel, die Tatsache, dass Arbeit zu einer gewissen Wertschöpfung führt (den genauen Wortlaut darf ich hier leider nicht wieder geben), oder dass der Erhalt von Rassen wünschenswert ist! Ebenso hat er selbstverständlicher Weise (allerdings „unverständlicherweise“ ohne Beanstandung seitens der Buddhisten) das Hakenkreuz herum gedreht und angeblich zweckentfremdet, um es zu schädigen! Und überhaupt ist alles doof und blöd, was Hitler getan hat! Dazu gehört natürlich:

  • Die Schaffung von Arbeitsplätzen
  • Die Wiederbelebung des Nationalstolzes
  • Die Vergabe zinsfreier Kredite
  • Die Einführung zinsfreien Geldes
  • Die Förderung von Familien, durch teilweise, das komplette Verzichten auf Geld für ein Haus
  • Das Bauen von Autobahnen
  • Das Einführen des Nürnberger Christkinds
  • Das Benutzen der alten Zeichen und Gesten
  • Das Einführen einer Volksgemeinschaft, sowie des Prinzips: „Gemeinnutz vor Eigennutz“

und natürlich die ganzen sonstigen „unmenschlichen“ Dinge, die der Nationalsozialismus hervor brachte! Aber in diesem Text, soll es ja lediglich um „Zeichen“ gehen. Deshalb werde ich Sie nicht weiter mit jenen „unsäglich bösartigen“ Dingen belästigen, die unter dem Nationalsozialismus geschehen sind! Ich möchte Sie nur ermutigen einmal darüber nachzudenken, warum Hitler etwas etabliert hat, was Jesus bereits getan hat und was eigentlich uralt ist!

Und gemäß meinem Artikel „Vril“ möchte ich Sie auffordern, in erster Linie und in diesem Fall durch „Selbstversuche“, heraus zu finden, womit Sie eher in Resonanz gehen: Mit dem, was in der Presse steht (dieselbe übrigens, welche über Geschehnisse „von damals, wie heute“ berichtet) oder mit dem, was Sie in Ihrem Inneren fühlen, wenn Sie sich trauen etwas anzuschauen, zu versuchen oder wirklich „zu verstehen“!

(Bilder genau beachten!!!)

Es grüßt und informiert Sie „wertfrei“ und „neutral“:

Ein Deutsches Mädchen

 

 

9 Kommentare zu „„Auf eine Armlänge Abstand“ zur BRD – Oder, wo Jesus und die Nazis sich einig waren!“

  1. Nun,
    wenn man die Mythen zu Rate zieht, gab und gibt es, für jedes Gottesbild, ein Vorbild.
    Jesus dürfte dann „unserem“ Baldur entsprechen …
    Wobei, der Kampf zwischen Hell und Dunkel, beruht auf dem Vorbild von Horus und Seth. Also offiziell …

    Körpersprache (die Mimik nicht zu vergessen) sagt oft mehr aus, wie das gesprochene Wort.
    Ein wacher Verstand, kann dies nur bestätigen.
    Worte werden eingesetzt, um zu täuschen.
    Ein, bspw., verächtlicher Blick dabei, entlarvt diese! Deshalb ist es wichtig, Gesten und Symbole zu verunglimpfen! Den Menschen auf sein Wort zu reduzieren.

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  2. Schließlich hat Luzifer (übersetzt Lichtbringer)

    Bei Luzifer handelt es sich nachweislich um eine Mißübersetzung ins Lateinische: Bel-i-al, oder Bal-a-El, wovon es übersetzt wurde, heißt richtig soviel wie Feuerwerfer, richtig übersetzt ins Lateinische also etwa: „Ferrofer“, entspr. praktisch Teufel, nicht Luzifer. Auch Rahn hat das nicht gewußt, hat auch nur übernommen was andere kritiklos geglaubt haben. Darüber gibt es genaue sprachliche und sachliche Abhandlungen.

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    1. Tja, Wahrheit,
      es ist schwierig, gegen falsche Übersetzungen anzukämpfen?
      Die ganze „Geschichte“ ist voll davon.
      Beispiel: „Is-ra-el“
      Das Problem ist nicht, ob etwas wahr ist, entscheidend ist, an was die Menschen glauben wollen! 🙂

      Sei gegrüßt!
      Jürgen

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    2. Bei Luzifer handelt es sich nicht um den Teufel, sondern um seinen Widersacher den Erzengel Michael, Micha-EL heißt soviel wie „König der Engel“. Am Ende der Apokalypse wo Christus wiederkommt sagt Christus selbst das er der „helle Morgenstern“ ist, der helle Morgenstern ist in der Mythologie der Stern Venus, und die Venus ist der Stern Luzifers.
      Der wahre Name Satans ist Schaitan, oder Schaddai, was soviel heißt wie „Der Verworfene“ oder „Der sich selbst Verwerfende“. Es ist der Gott des alten Testamentes. Luzifer ist sein Widersacher. der Name Luzifers wurde von der Kirche als der Name Satans ausgegeben um die Wahrheit zu verschleiern und den wahren Namen des Erzengels zu verhöhnen.
      Und so hat sich der Satan selbst zu einem Gott erhoben, jener Gott der J.den.

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