Die Regeln des Erfolgs – Oder, warum der Misserfolg so oft „vorprogrammiert“ ist!

Liebe Verwirrte, liebe Enttäuschte,

ich steige jetzt mal direkt ins Thema ein: Es gibt tatsächlich Menschen, die setzen sich ein Ziel, sprechen dieses Ziel emotionslos laut aus, denken einmal ohne großes Gefühl darüber nach, verfolgen es halbherzig und voller Zweifel und wundern sich dann, warum es ihnen nicht wie die Brieftaube zugeflogen kommt! Meistens sind dies jene Menschen, die nachher greinend dastehen und rufen „Ich habe es ja gewusst! Das Leben ist eben ungerecht!“ AHAAAA! Merken Sie etwas? Wenn sie dies „die ganze Zeit über“ eh schon gewusst haben, dann waren sie ja doch erfolgreich! Und zwar indem sie sich erfolgreich ihren Misserfolg verdient haben!

Das heißt, es ist durchaus möglich sich einen Monat lang halbherzig vorzumachen, man würde an irgendetwas glauben und dennoch reicht „ein einziger Satz“ aus, um zu verhindern, dass man sein Ziel erreicht. Warum? Weil in diesem Satz „die Wahrheit“ steckt! Denn, auch wenn diese Leute es nicht bemerkt haben, war dieser eine Satz „von Anfang an“ die Grundintention und das, woran sie „wirklich geglaubt“ haben! Und so wie alles, woran man glaubt, hat es sich eben erfüllt!

Es geht mir in diesem Text „nicht“ darum, diese Menschen zu verurteilen. Sie haben für ihre innersten Glaubenssätze durchaus triftige Gründe, sonst wären diese ja nicht so wirkungsvoll (also erfolgreich)! Doch die Frage ist halt, ob man lieber weiter das Gegenteil seiner Vorstellungen erreichen und sich selbst bemitleiden oder ob man wirklich etwas verändern und endlich „positiv“ erfolgreich sein möchte. Dies hat nichts mit „Schuld“ zu tun, sondern mit einem gravierenden Denkfehler! Und dieser Fehler besteht darin, dass diese Menschen sich gar nicht darüber bewusst sind, was sie in Wirklichkeit eigentlich denken!

Deshalb predige ich immer wieder, dass man das Schlechte erkennen „muss“, wenn man etwas zum Besseren verändern möchte! Denn ob ich mir diese Programme (Gedankenstrukturen) nun anschaue oder nicht, sie wirken „immer“! Auch dann, wenn ich mir darüber nicht bewusst bin! Also einfach stumpf zu sagen: Ich denke ab jetzt nur noch positiv und das Schlechte existiert für mich nicht, ist ähnlich sinnvoll wie wenn Sie sich in einem Löwengehege befinden würden und sich einreden würden, dass die Löwen ja gar nicht da sind!

Ich schrieb bereits in einem anderen Text, dass die meisten Menschen das Phänomen kennen, dass ihnen immer wieder die selben Dinge begegnen. Geschlagene Frauen trennen sich und geraten prompt an den nächsten Schläger, arme Männer gewinnen im Lotto und sind nach einiger Zeit „wieder“ arm (ok, ist jetzt ein eher seltenes Beispiel) und so weiter und so fort! Ja wie kann denn das sein? Die umstehende Welt langt sich ans Hirn und fragt sich, wie beispielsweise eine Frau so blöd sein kann und zum nächsten Schläger rennt, wenn sie es doch eigentlich begriffen haben sollte und jeder weiß, dass ein Mann eine Frau nicht zu schlagen hat! Die Sache ist jedoch die: Die Frau „ist“ ja gar nicht blöd! Das können hochintelligente Menschen sein, nur haben sie ein ihnen unbewusstes, schädliches Programm laufen! Wenn diese Frauen also endlich Ruhe haben möchten, dann müssen sie „am Programm“ arbeiten und nicht an den „Männern“! Daran, dass sie „erfolgreich“ sind, brauchen sie immerhin nicht mehr zu zweifeln!

Genauso scheint es ein ungeschriebenes Naturgesetz zu sein, dass „jeder“ und „egal“ worum er kämpft, irgendwann einmal eine Niederlage einstecken muss. Ich weiß nicht, warum das so ist, ich weiß nur, dass dies ein Phänomen ist, welches mir sehr häufig begegnet! Vielleicht sind dies die „restlichen“ wogenden Wellen, die eben nach einem Sturm noch zwangsläufig kommen, auch wenn er längst vorüber ist! Vielleicht ist es auch eine Frage des Schicksals oder einer höheren Macht an uns, „wie ernst wir es meinen“! In jedem Fall aber, ist dies der springende Punkt! Oder um es anders zu formulieren: „Die letzte Hürde!“ Und dann ist es von entscheidender Bedeutung, ob wir diese nehmen oder kläglichst aufgeben!

Denn worum geht es denn letztlich? Es geht um den Sieg über sich selbst! Das heißt, um den Sieg über die eigenen Gedanken! Und es geht darum, wem Sie mehr vertrauen: Den Bildern in der äußeren Welt oder den Bildern in Ihrem eigenen Kopf! Denn erst wenn Sie es geschafft haben sich selbst „mehr“ zu glauben, als den Begebenheiten da draußen, dann kann und wird sich auch tatsächlich etwas verändern! Und dabei müssen Sie nicht wissen „wie“ dies geschehen soll, sondern nur, „dass“ es geschehen wird! Sie müssen Ihr Ziel also stets hochhalten wie eine brennende Fackel! Selbst dann, wenn Ihnen der Arm einschläft, Sie todmüde sind und um Sie herum keinerlei Veränderung vonstatten gehen sollte!

Voraussetzung für die erfolgreiche „Umwandlung“ negativer Programme (Gedankenstrukturen) ist, dass Sie sich selbst eingestehen, dass Sie diese Programme laufen haben! Gehen Sie dabei aus der Wertung heraus! Dies macht Sie nicht zu einem schlechten Menschen, sondern es ist lediglich der Beweis dafür, dass sie ein Mensch „sind“! Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre eigenen Gedanken und Gefühle und beginnen Sie zu verstehen, dass die negativen Strukturen sinnlos und vor allem auch (auf einer grundlegenden Ebene) „grundlos“ in Ihnen laufen. Vielleicht haben Sie als Kind erlebt wie sich Ihre Eltern ständig stritten oder sie wurden gemobbt, oder oder oder… Ist alles vollkommen wurst! Sie können nichts dafür, Sie haben es eben nicht besser gewusst! Doch Sie können jetzt etwas „dagegen“ machen! Und zwar indem Sie sich selbst von Ihren „alten“ Erfahrungen abkoppeln und wieder wirklich freie Menschen werden!

Indem Sie beginnen ernsthaft zu verstehen, dass es „niemals“ im Sinne der Schöpfung ist oder sein kann, dass Sie unglücklich sind, ausgebeutet oder schlecht behandelt werden! Denken Sie immer daran: Die Schöpfung folgt „dem aufbauenden Prinzip“! Sie „will“, dass es Ihnen gut geht! Deshalb hat Sie Ihnen ja überhaupt erst diese „Macht“ verliehen! Und Sie „waren“ doch erfolgreich! Erfolgreich in Ihrem Misserfolg! Lernen Sie einfach wieder „aus Scheiße Gold zu machen“, dann funktioniert auch das aufbauende Prinzip! Und vergleichen Sie „alles“, was Sie tun mit einem Samenkorn!

Kein auch nur halbwegs intelligenter Mensch würde erwarten, dass er einen Samen in die Erde pflanzt und am nächsten Tag bereits schon ein drei Meter großer Baum vor ihm steht! Aber erschreckend viele Menschen erwarten, dass Ihre positiven Gedanken die Schallmauer durchbrechen und sofort zu wunderbaren Gewächsen heran reifen und dies, obwohl sie ein Leben lang nur „schlechte“ Samen gepflanzt haben!

Fangen Sie wieder ganz von vorne an! Beobachten Sie die Natur, ziehen Sie Ihre Lehren aus ihr. Besinnen Sie sich auf sich selbst zurück! Machen Sie sich frei von allen alten Vorstellungen. Erlauben Sie es sich, etwas völlig Neues zu versuchen! Und scheuen Sie sich nicht davor, dabei Dinge zu tun, die Ihnen erstmal als „dämlich“ erscheinen! Spielen Sie im Geiste das durch, was Sie haben wollen, schreiben Sie ein positives Tagebuch, schreiben Sie die Nachrichten „von morgen“! Akzeptieren Sie, dass es in Ihnen negative Programme gibt. Mal ganz ehrlich: Ist dies bei „dieser Regierung“ ein Wunder? Beginnen Sie zu begreifen, dass Sie „niemals“ an irgendetwas schuld waren. Streichen Sie dieses Wort am besten komplett aus Ihrem Wortschatz! Besinnen Sie sich auf das Gute und glauben Sie daran!

Und der wichtigste Punkt: „Handeln“ Sie! Denn erst wenn ein Gedanke so stark geworden ist, dass er uns zum Handeln gebracht hat, dann wissen wir, dass er auch Früchte tragen wird! Tun Sie dabei, was immer Sie können und tun Sie vor allem das, was Ihnen Freude bereitet! Trauen Sie sich, sich von dem zu trennen, was Sie hemmt oder beeinträchtigt! Trauen Sie sich, denen Paroli zu bieten, die Sie in Schubladen stecken, kritisieren oder angreifen! Beginnen Sie damit, sich wieder selbst kennen zu lernen. Differenzieren Sie dabei: Auch wenn Sie Raucher sind, können Sie ein hervorragender Geschäftsmann sein. Auch wenn Sie immer Pech in der Liebe haben, können Sie Erfolg im Beruf haben (oder umgekehrt)! Warum wohl? Weil es sich hierbei „um verschiedene Programme“ handelt, die in Ihrem Geist, bewusst oder unbewusst, ablaufen!

Deshalb sind ja „Pauschalverurteilungen“ so was von falsch und lächerlich! Beginnen Sie einfach damit, sich selbst wieder kennen zu lernen, lieben zu lernen! Erkennen und Akzeptieren Sie Ihre schlechten Programme und verändern Sie sie! Lassen Sie sich nicht mehr von dem ablenken, was „da draußen“ geschieht, sondern vertrauen Sie einzig und allein auf die Kraft Ihrer „inneren Bilder“! Das Leben kann vieles sein: Schrecklich, schön, gnädig, friedlich, frei oder eine Bürde! Doch es gibt eines, was das Leben niemals kann: Nämlich „unehrlich“ sein! Sie werden immer das Resultat erleben und ernten, welches Ihren innersten Gedanken entspricht! Ganz gleich ob Sie dies nun akzeptieren oder nicht!

Und das wichtigste: Haben Sie Freude an diesem Schöpfungsprozess! Denn Freude ist eine reine, feine und sehr starke Energie! Nutzen Sie sie. Das Leben ist ein Spiel und Sie sollten es auch „spielerisch“ betrachten! Jeder einzelne von uns ist soviel mehr, als uns vorgemacht wird! Wenn Sie zurück in Ihre Seelenheimat gefunden haben, dann werden Sie es bemerken! Und welches Resultat wird und „muss“ wohl kommen, wenn die Menschen in Ihre „Seelenheimat“ gefunden haben? Genau, dann muss sich das auch im Außen verwirklichen! Und darum geht es doch letztlich in unserem Kampf!

Ein Deutsches Mädchen

5 Kommentare zu „Die Regeln des Erfolgs – Oder, warum der Misserfolg so oft „vorprogrammiert“ ist!“

  1. Deine Ausführungen zum Thema „unsere tatsächliche Programmierung“ haben mich restlos überzeugt. Aber ich weiß leider nicht, wie ich die – bei mir vorhandene nicht optimale Pragrammierung – ändern kann. Im Zeichen des Wassermanns geboren, behaupet meine Ehefrau (immerhin am Ende dieses Jahres sind wir 40 Jahre verheiratet!) immer, ich sei meiner Zeit um mindestens 30 Jahre voraus!
    Genau diesen Vorsprng möchte ich für andere und mich positiv umsetzen!

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  2. Feiner Artikel, wichtiges Thema. @Mike, also, hab alles an Ballerspielen durchgezockt, und mal gelesen, daß man dadurch nicht nur seine Reflexe schärft (hatte z.B. noch NIE einen Verkehrs- oder Arbeitsunfall…) sondern unbewußt auch seine tiefsitzenden Ängste eliminiert. Die gespeicherten Programme, von denen DM spricht: 5% im Vorderkopf (frontalen Kortex) rufen nur ab, was hinten drin gespeichert ist. So funktioniert unser Gehirn. Wie ein PC mit Festplatte und CPU. Der Chip kann halt nur wiedergeben, was darauf gespeichert ist, logisch.

    Tiefsitzende, nicht überarbeitete Erlebnisse werden jedoch weiterhin unbemerkt/unbewusst abgerufen, darum heißt „aufgewacht sein“ für mich nicht alles über Politik zu wissen, sondern über uns selbst. Unsere Gedanken formen schließlich die Realität. Eine Bekannte (56J.) wurde als Kind mal in eine Mülltonne eingesperrt. Die hat bis heute Platzangst. Warum? Sie ist doch nicht mehr in der Tonne! Meine Mutter (69J.) wurde als Kind in den Lech geschmissen, ihr Kopf darf bis heute NIEMALS unter Wasser sein! Ein Bekannter (51J.) wurde ständig von seinem Alki-Vater verdroschen, der hat Neurodermitis entwickelt und hat 20 Auto´s und ist Messi. Er sammelt sich kaputt! Usw. Das ist Psychosomatie. Wenn man sowas nicht löscht, entwickeln sich Süchte, Zwänge (Workoholic´s gehören auch dazu) oder andere Krankheiten. Bei jedem anders. Die Psyche versucht, etwas mit dem Soma (=Körper) zu kompensieren, bzw, es auszudrücken: „Mir geht es nicht gut!“, sagt er. Irgendein Trojaner ist da noch auf der Festplatte! Tja, und wer darauf nicht hört oder nicht in sich geht…Hmm.

    Man muß mit sich selbst immer im Dialog sein. Frage mich das JEDEN Morgen & Abend: Geht es Dir gut? Was hast Du heute vor? Warst Du zufrieden? Was kannst Du verbessern? 3-5 Minuten seinem Seelenplan zuhören, das reicht.
    Ab und zu zwischendurch natürlich auch mal innehalten, ist klar. Aber viele „funktionieren“ einfach nur, hab ich das Gefühl, das berühmte Hamsterrad, welches eben oft auch SELBSTGEMACHT ist!

    Man kann das jedenfalls umprogrammieren, das stimmt. SchönerVortrag hierzu. Bitte NICHT vom Titel irreführen lassen; er erklärt das Gehirn sehr schön und genau eben diesen Effekt der Programme:
    https://www.youtube.com/watch?v=ykPTx7pK4FU (1h15min)
    Da sollte man anfangen, wenn man etwas verändern möchte. Erst mal zu verstehen, was da zwischen den Ohren überhaupt so abläuft & wie es funktioniert.

    LG Zulu

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  3. Vielen Dank für diesen wahren, nützlichen und inspirierenden Artikel. All Probleme sind die Bausteine für unsere geistige Entwicklung. So viele Leute verschwenden ihre Zeit mit den ‚virtual reality‘ Computerspielen wo man Feinde besiegen muss um neue Kräfte zu gewinnen. Das ist doch ein echtes Analog mit der Realität der Welt. Es spiegelt die Realität der Welt.

    Wir leben in einem Riesenspiel. Dieses Spiel hat Regeln. Wir haben das Potential jegliches Problem zu lösen, sei es ein schwieriges persönliches Problem (kein Glück mit Liebe, Gesundheit, Geld, Freundschaft, Arbeit usw) oder ein Gemeinschaftsproblem wie das Merkelreptil und der gezielte Volksaustausch durch die Fremdinvasion.

    Das ist ja alles fast zu viel und überwältigend. Da kann man leicht aufgeben. Aber aufgeben ist ja dann der selbstbeschlossene Untergang. Das ist hart aber so ist es. Ohne Kampfgeist geht das nicht.

    Also, wir haben nur eine Chance. Wir müssen diese geheime Viril Energie in uns akzeptieren und dann aktiv entwickeln und zur Lösung dieser Probleme benutzen. All dies gebraucht Zeit. Es geht nicht Übernacht. Wir müssen dafür mit unserer Treue und Ausdauer bezahlen. Wenn wir diese neue geistige Energie, diesen Kampfgeist hervorbringen, und unter innerer geistiger Leitung aktiv werden dann werden wir gewinnen. Manche können das durch das Beten; andere durch Runen, usw. Aber jeder sollte sich engagieren und entwickeln. Der Endsieg ist ein Geistsprung.
    Evolve or die!

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  4. Das Über-Ich läßt grüßen?
    Und sonstige Gemeinheiten, die die Welt von uns erwartet … 🙂

    Erkenntnis über sich selbst zu gewinnen, ist allerdings kein Spiel.
    Es ist harte Arbeit. Und, es tut weh!

    Sich von Illusionen zu verabschieden, Entäuschungen als Ent-täuschungen anzuerkennen, der Wahrheit/Realität in´s Auge sehen zu müssen, ist alles, aber kein Zuckerschlecken! Es ist (oft genug) ein schmerzhafter Prozeß, den es auszuhalten gilt.

    Nun, wer sich das angetan und durchlebt hat, ist auf einem guten Weg! Auch wenn es heißt, sich von falschen Freunden, wie auch Erwartungen, trennen zu müssen.

    Nichts desto trotz, mein Kompliment, für diesen Artikel! Ich bin angenehm überrascht darüber, so etwas überhaupt zu Gesicht zu bekommen! Das ist, wahrlich, selten genug!

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