Vom Nationalsozialismus und der Fähigkeit sich selbst treu zu bleiben!

Liebe Mitläufer, liebe Nicht-wohin-Wissende,

der Grat zwischen „Teamfähigkeit“ und einem gesunden Egoismus ist schmal! Ein Schritt zu weit nach links und man hat sich als Mensch zum Fußabtreter gemacht. Ein Schritt zu weit nach rechts und man ist ein elitäres und somit egoistisches „Führungsbild“ geworden! Zum Thema Führung und „wahrhaftige Führer“ möchte ich Ihnen ein schönes Zitat aus einem Film mit auf den Weg geben. Der Film heißt „Der Smaragdwald“. (Ganzer Film auf Deutsch in Youtube erhältlich!) Dort geht es um einen Indianerstamm und ein weißes Kind, welches dort aufwächst. Er ist zwar alt, aber sehr schön und ich möchte ihn an dieser Stelle dringend weiter empfehlen!

Nun, in diesem Film wurde der weiße Junge von Indianern entführt (allerdings nicht aus bösartigen Gründen). Er wuchs auf wie ein Indianer, er lebte so und lernte diese Welt schließlich lieben! Eines Tages fand der Vater des Jungen den Indianerstamm und er bat den Häuptling um einen Gefallen. Nämlich darum, dass er seinem Sohn befiehlt, nach Hause zurück zu kehren! Und dies obwohl der leibliche Vater bereits wusste, dass sein Sohn nicht zurück in seine alte Welt wollte! Was war also die Antwort des Häuptlings an den weißen Bittsteller, welcher sich mit der Aussage an ihn wandte „Auf dich wird er doch wohl hören!“?

„Wenn ich einem Mann befehlen würde, zu tun, was er „nicht will“, dann wäre ich kein Häuptling mehr!“

Liebe Leser, bitte lassen Sie sich diesen Satz einmal auf der Zunge zergehen. Wenn Sie genau darüber nachdenken, dann werden Sie schnell bemerken, dass genau diese Aussage der Grund ist, warum diesem Häuptling die Männer überhaupt „Gehorsam“ leisteten! Ein guter Führer gibt nicht nur stumpf Befehle und geht davon aus, dass dies schon für alle „richtig“ sein wird. Ganz im Gegenteil: Er kennt seine Männer und versucht ihnen das aufzutragen, was sie auch erfüllen „möchten“! Ein guter Häuptling ist somit in erster Linie auch ein guter „Menschenkenner“!

Und so wie es ein „wahrhaftiger Führer“ tun sollte, handelt er vor allem im Interesse seiner Leute und nicht dagegen! Er erhöht sich nicht, indem er bestimmt, was „richtig“ und was „falsch“ ist, sondern er versucht das Richtige und das Falsche in Einklang mit dem Willen seiner Männer zu bringen. Das und nur das unterscheidet einen falschen von einem echten Propheten! Und bei genauerer Betrachtung ist das auch vollkommen logisch. Wenn ich dem Jäger auftrage, das Feld zu bestellen, dem Bauern, die Eisen zu schmieden und dem Schmied, den Fuchs zu jagen, was glauben Sie, wird wohl dabei herum kommen?

Ein richtiger Führer weiß, dass er die Stärken seiner Männer kennen muss und sie vor allem dort einsetzen, wo sie auch sinnvoll sind! Im Normalfall ist die Stärke eines Mannes auch zugleich sein Interesse! Das liegt in der Natur der Sache. Was ein richtiger Führer also vor allem braucht, ist Menschenkenntnis, Feingefühl und Empathie! Der Respekt seiner Männer kommt danach von ganz alleine.

Nun leben wir in Zeiten in denen eine ganze Menge von Leuten meint, dass „ihre Weltanschauung“ die Richtige ist und die, zum Teil, von sich selbst glauben, dass sie die höchst seltene Fähigkeit „zu führen“ besitzen würden! So ist es aber nicht! Genauso wenig wie Menschen, die meinen, dass sie „teamfähig“ wären, nicht immer teamfähig sind! Und genauso wie die Wanderung zwischen „Führung und Tyrannei“ ist auch die Wanderung zwischen „gesundem Egoismus und Teamunfähigkeit“ ein schmaler Grat! Was den Nationalsozialismus angeht, war das oberste Kredo stets:

Gemeinnutz vor Eigennutz!

Dieses Prinzip funktioniert innerhalb einer Gruppe aber nur dann, wenn sich „alle“ daran halten! Sobald auch nur einer dabei ist, der die Interessen seiner Mitmenschen übergeht und seine eigenen an vorderste Stelle legt, kippt das ganze Prinzip! Jetzt werden Sie mich sicher fragen, ob wir denn dann alle nur noch sagen sollten: „Wie kann ich dir helfen? Was kann ich für dich tun? Was möchtest „du“?…etc“! Nun, meine Antwort darauf ist: „Genau so sollte es sein!“ Denn, wenn ich in einer Gruppe bin, in der 30 Menschen für mich sorgen, dann kann ich auch für diese 30 Menschen sorgen und gleichzeitig ist 30-fach für mich gesorgt!

Glauben Sie, bei diesem Prinzip käme irgendjemand zu kurz?

Problematisch wird es, wie gesagt, erst dann, wenn man nur „an sich selbst“ denkt! Denn dann wird man unwillkürlich „immer“ wenigstens einem auf die Füße treten. Und es reicht ein einziges Zahnrad im Getriebe um das ganze Konstrukt lahm zu legen. Und tatsächlich ist es die Aufgabe eines „wahrhaftigen“ Führers, dass dies eben nicht geschieht. Ich wette, wenn ich jetzt fragen würde, wer denn für sich meint, den Führer spielen zu wollen, dann würde sich die Anzahl der nach oben gestreckten Hände stark reduzieren!

Heißt das, das Interesse der anderen vor das eigene zu stellen, ist deshalb automatisch Selbstaufgabe? Nein, nicht so lange die anderen ihre Interessen ebenfalls hinter die der anderen stellen! Was ist jedoch zu tun, wenn es Menschen gibt, die meinen, dass „ihre Interessen“ Vorrang haben? Soll man dann treudoof schweigen und den Kopf in den Sand stecken? Nein! Dann hat man genau zwei Möglichkeiten, die man wahrnehmen sollte. Entweder man spricht es aus oder man geht! Alles andere wäre töricht und fruchtlos!

Und um nun noch einmal auf das Thema „Selbstliebe“ bzw. „Sich treu bleiben“ zurück zu kommen:
Unter Umständen kann ein Bruch mit Menschen, mit denen man nicht konform geht oder die die eigenen „Grenzen“ überschreiten und mögen sie sich auch, was weiß ich was, auf die Fahnen schreiben, ein Akt des „Sich treu bleibens“ sein! Und so wie jede „ehrliche“ Handlung wird uns auch das, das gewünschte Ergebnis bringen! Viel mehr noch als würden wir uns „gewaltsam“ unterordnen, nur weil sich irgendwer unsere Ziele auf die Fahnen geschrieben hat, obwohl wir innerlich spüren, dass er sie gar nicht verfolgt!

Ebenso, wie es eine Herausforderung ist, die Führung über eine ganze Gruppe (oder gar Nation) zu bekommen, ist es auch eine Herausforderung die Führung über sich selbst und seine eigenen Interessen zu bekommen! Ich würde sogar sagen, das zweite setzt das erste voraus! Man muss sich, in sich selbst schon sehr klar sein, wenn man für andere entscheiden möchte! Ich schreibe diesen Text wie immer aus einer persönlichen Perspektive und Erfahrung heraus! Ein jeder mag dazu eigene Aspekte oder Vorstellungen haben! Ich möchte nur abschließend, und um die beiden obigen Punkte miteinander zu verbinden, etwas sagen:

Eine Art und Weise, die mit meiner Lebenshaltung wahrhaftig konform geht, wird mir niemals sauer aufstoßen!

Sprich: Wenn ich mich in einer Gesellschaft befinde, die „meine“ Werte verstanden hat und ehrlich teilt, dann werde ich mich innerhalb dieser Gesellschaft niemals benachteiligt fühlen! Sollte dies doch so sein, so ist einer von zweien am falschen Ort. Entweder „ich“ oder „die Gesellschaft“! In solch einem Fall, sollte man das einzige tun, was man tun kann; Nämlich „gehen“ und darauf vertrauen, dass es irgendwo Menschen gibt, die wirklich teilen und leben, was man fühlt! Dies ist nicht nur gelebte Nächstenliebe, sondern auch gelebte Eigenliebe und damit gelebter Nationalsozialismus!

Ich hätte nun noch gute Lust, zu schreiben, warum der Nationalsozialismus damals so flächenübergreifend funktioniert hat, doch dies würde den Rahmen des Textes sprengen. Insofern wird hierzu noch einmal ein eigenständiger Text erscheinen! Aber um es einmal kurz und bündig zu umschreiben: Nationalsozialismus war nicht nur eine Weltanschauung! Es war nicht nur ein Ziel! Und es war nicht nur eine Handlungsweise!

Nationalsozialismus war Weltanschauung, Ziel und Handlungsweise in einem!

Dies war er „vor“ dem Krieg, dies war er „nach“ dem Krieg, dies ist er „heute“ noch und dies wird er, für alle die ihn wirklich verstanden haben, auch immer sein! Er ist vom Wortlaut das, was auch in seinem Wort enthalten ist: National-sozialistisch – zu Deutsch: Sozial dem eigenen Volk gegenüber! Ich beziehe mich hierbei nicht auf die Dinge, die man ihm nach sagt oder die unter ihm geschehen sein sollen! Ich beziehe mich auf die Grundintention und damit den wichtigsten Aspekt! Und für alle, die noch klar denken und vor allem „differenzieren“ können, ist damit vollkommen klar, dass der Nationalsozialismus in keinem Stück etwas mit dem Umgang mit „anderen Völkern“ zu tun hat. In erster Linie bezieht er sich auf sich selbst!

Und damit „ist“ Nationalsozialismus identisch mit dem „Sich selbst treu bleiben“!

Ein Deutsches Mädchen

 

5 Kommentare zu „Vom Nationalsozialismus und der Fähigkeit sich selbst treu zu bleiben!“

  1. Wie wahr! Der Text hat mich sehr berührt, er spricht mir direkt aus dem Herzen. Vielen lieben Dank für diese ehrlichen und mutigen Worte. Auch den Kommentaren kann ich mich voll anschliessen. Ich wünsche mir so sehr, dass noch mehr Menschen so empfinden, dann kann von einem starken und freien Deutschland der Weltfriede ausgehen und auch dauerhaft gesichert werden. Vorher muss aber erkannt werden, was den Feind überhaupt so mächtig macht: der Zins und Zinseszins! Alle Probleme der Erde (Umweltzerstörung, Mangel jeder Art, Kriege, Armut,….) lassen sich in letzter Konsequenz auf den Judenzins zurückführen.
    Heil und Segen dem Deutschen Volke (und damit allen Völkern und Rassen)!

    Gefällt mir

  2. Du hast diesen Artikel so wunderbar vefaßt..das hat mich derart berührt das mir fast die Haare zu Berge standen..im positiven Sinne.
    Ich habe da soviel von mir selber drin entdeckt…wie diese Alles geben weil es fur die Gemeinschaft wichtig ist..doch wenn der Punkt dann kommt wo das Geben überwiegt..und man merkt man läuft dabei leer aus..dieses dann ansprechen oder nicht..ersteres Tat ich sehr oft in verschiedenen Gemeinschaften wie Partnerschaft /Arbeitskollegen/Familie…letztlich traf ich die Wahl..es ist Zeit zu gehen..dies tat zwar weh…andererseits tats Sehr Gut..weil ich mich nicht verloren hatte..alles andere wäre Erniedrigung gewesen.
    Und hast eine besondere Begabung das auszudrücken..mir fielen früher häufiger heute weniger nicht die Richtigen Worte dazu ein..Intuitiv war das Alles Glasklar..eine Spirituell Wichtige Entscheidung für sich selbst.
    Ich habe das Gefühl das ich dieses Gefühl National-Sozialismus gelebt habe..nur das gegenüber kam damit nicht klar..ich würde sagen..es hat was mit Verantwortung übernehmen wollen zu tun…das muß man auch in den kleinen von mir genannten Verbindungen/Gemeinschaften.
    Ich Danke Dir und bin sehr froh durch Henry Hafenmeyer und A. Schäfer hierher gefunden zu haben.
    Beste Grüße und Viel Glück und Segen auf all Deinen Wegen
    Scotty

    Gefällt mir

  3. dem artikel ist nichts hinzuzufügen.alles direkt aufs wesentliche konzentriert und auf den punkt gebracht.
    unsere feinde fürchten ohnehin nur 5 dinge:
    1.die wahrheit!
    2.gemeinnutz geht vor eigennutz!
    3.die deutsche volksgemeinschaft!
    4.die rassenerkenntnis!
    5.die direkte benennung als juden,die hinter jeder schweinerei stecken!

    Gefällt 2 Personen

  4. Liebes Deutsches Mädchen,
    Du sprichst hier vieles an!

    „Sich treu bleiben“, was heißt das heute? Oder gar nach „dem“ Krieg?
    Überzeugungen brauchen ein Umfeld, die solche auch zulassen?

    Überzeugungen muß man „sich leisten“ können?
    Wohin, soll der Mensch fliehen, wenn die Voraussetzungen nicht stimmen?

    Wer legt fest, was gilt; richtig oder falsch ist?
    Wann gab es keine Meinungsdiktatur?

    Der NS wurde nicht verfolgt wegen seiner Idee,
    Bewunderer außerhalb Deutschlands gab es schließlich genug,
    sondern weil, das damalige Deutschland, einmal mehr, zu mächtig wurde
    und diverse Herren nicht mitverdienen konnten!

    Was heute abläuft, dient dem gleichen Ziel, nur unter veränderten Vorzeichen,
    jetzt wird darauf geachtet, daß es so bleibt, wie es ist!

    Unsere Ausbeuter haben sehr wohl registriert,
    daß eben dieses „Unwohl sein“, das Fehlen von „handfesten“ Überzeugungen,
    im Denken wie im Handeln, Sprengstoff genug ist, um ihre Macht brechen zu können!

    Es hat, im Prinzip, mit NS oder „rechts sein“ gar nichts zu tun.
    Es ist nur die Schablone, um Gute und Böse von einander zu trennen.

    Gefällt mir

  5. Vielen Dank für diesen wunderbaren Text. Vor allem der Satz „Sozial dem eigenen Volk gegenüber.“ ist so wichtig und richtig. Damit wird auch klar, dass die negativ beschmierten Rassismusanschuldigungen der Feindpropaganda mehr als der Wirklichkeit entsprangen. Positiv gesehen kann ich sagen ich bezeichne mich gerne als Rassist: Wenn alle Menschen Stolz auf ihre Rasse, ihre Kultur, ihre Ahnen und ihr Erbe wären, dann würden sie auch toleranter gegenüber anderen sein, welche denselben Stolz hegen. Damit hätte man eine Welt der Vielfalt, wo Rassen und Kulturen sich in Nationalstaaten entfalten könnten. Also gibt es doch einen positiven Rassismus.
    In diesem Sinne ist niemand rassistischer als zionistische Juden. Mit dem Haavara Abkommen unterstützten die Nationalsozialisten ja sogar Anstrengungen der Etablierung eines Jüdischen Nationalstaates.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s