Der Anfang von Widerstand – Oder wie man Dornröschen „sanft“ aus dem Schlaf wach küsst!

Liebe Bewohner Merkelgrads, liebe bald Überhaupt-nichts-mehr-Dürfende,

nicht jeder Mensch ist dazu fähig, eine Internetseite aufzumachen, einen Youtube-Kanal zu eröffnen oder sich in sonstiger Weise, durch eine „bestimmte Fähigkeit“ an einer „Verbesserung der derzeitigen Situation“ aktiv zu beteiligen. Und nicht jeder hat Lust darauf, sich mittels „unmenschlicher Gesetze“ strafbar zu machen! Dennoch ist die Zeit gekommen, vom „Reden“ ins „Handeln“ zu gehen. Deshalb habe ich für Sie eine Liste mit Ideen zusammen gestellt, wie Sie sich „trotzdem“ beteiligen und einen höchst wertvollen Beitrag leisten können!

„Schicken Sie Blumensträuße an die inhaftierten „Meinungsverbrecher“!“

Ich habe es bereits in einem anderen Text großflächig umrissen, wie ein „liebevoller“ und absolut legaler germanischer Widerstand aussehen könnte! Und zwar, indem man einfach Tonnen von Blumensträußen in den Knast schickt! Ob diese Sträuße bei den Gefangenen ankommen kann ich nicht sagen. Doch was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass es verdammt „ärgerlich“ für die Gefängnisverwaltung sein dürfte, diese Sträuße wieder los zu werden!

„Kommen Sie zahlreich auf geplante Kundgebungen und Veranstaltungen!“

Was in jedem Fall ein klares Signal an die Obrigkeit sendet, ist das Erscheinen auf geplanten Demos und Veranstaltungen! Je mehr Menschen sich auf der Straße blicken lassen, desto mehr Druck entsteht auf Politik und Presse, sich mit diesen Dingen zu befassen! Und je mehr sich damit befasst wird, desto mehr Menschen können wiederum erreicht und aufgeweckt werden! Sie wissen vielleicht: „Öffentlichkeit schützt!“ Warum? Weil man Dinge, die öffentlich bekannt sind, nicht mehr so ohne weiteres unter den Teppich kehren kann!

„Schicken Sie Blumensträuße mit entsprechenden Spruchbändern an das Bundesamt für Migration!“

Warum nicht auch dort die Mitarbeiter mit ein paar Blümchen beglücken? Hier können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie können zum Beispiel „Beerdigungskränze“ schicken mit Spruchbändern wie: „Unser herzliches Beileid zum Tod des Artikel 16“ oder „Wir bedauern die Entrechtung der Deutschen Bürger auf Deutschem Boden“, etc… Wenn Sie möchten, können Sie das Ganze aber auch sinngemäß herum drehen und schreiben: „Wir beglückwünschen Sie…“ zum Beispiel zur Aufgabe der Deutschen Bodengrenzen!

„Organisieren Sie Flashmobbs!“

Was könnte man da machen? Zum Beispiel Aktionen, bei denen alle um Punkt 12:00 Uhr, an einem bestimmten Platz die Deutschlandfahne hissen! Man könnte auch gemeinsam eine bestimmte Aussage rufen oder ein Deutsches Volkslied singen! Oder man legt an einem öffentlichen Platz Blumenkränze nieder, auf denen die Vergewaltigungs- und Mordopfer „unserer Bereicherer“ stehen! Auch hier sind der Fantasie keine Grenze gesetzt!

„Rufen Sie bei der Polizei an und stellen Sie sich dumm!“

Für die ganz Mutigen wäre auch dies einmal eine Möglichkeit sich in den „Wahrheitskampf“ einzubringen. Rufen Sie doch bei Ihrer Polizeidienststelle an oder gehen Sie persönlich vorbei und bitten um ein „Beratungsgespräch“! Lassen Sie sich den Paragraphen 130 erklären und fragen Sie, „was genau“ Sie nun äußern dürfen und was nicht! Sie sind Deutscher Staatsbürger und Sie haben nicht nur „das Recht“ darüber aufgeklärt zu werden, was genau in diesem Land strafbar ist und was nicht, sondern die Polizei (der Hüter des Gesetzes) hat auch „die Pflicht“ dazu, Sie darüber genauestens zu informieren! Lassen Sie sich Argumente schildern, warum es verboten ist Verbrechen an diversen Gruppen zu leugnen, während es völlig straffrei erlaubt ist, Verbrechen an anderen Gruppen zu loben und sogar noch einmal herbei zu wünschen!

„Suchen Sie Soldaten in Kasernen auf!“

Trauen Sie sich ruhig: Spazieren Sie in die Kasernen und trinken Sie mit den Jungs von der Bundeswehr einmal einen! Lassen Sie sich bei dieser Gelegenheit einmal ein bisschen was zum Thema „Grenzschutz“ erklären! Fragen Sie nach konkreten Mitteln und Bestimmungen, nach welchen sich unsere „Landesverteidiger“ zu richten haben. Fragen Sie ruhig auch nach der Meinung der Soldaten zum Thema „Waffenlieferungen“ in andere Länder oder gar „Kampfeinsätze“! Prüfen Sie deren Wissensstand über Assad und das syrische Volk und scheuen Sie sich nicht davor, einmal nach „der persönlichen Meinung“ der Soldaten zu fragen!

„Machen Sie es wie der Volkslehrer!

Gehen Sie auf politische Veranstaltungen und haken Sie sofort ein, wenn ein Politiker etwas erzählt, womit Sie nicht einverstanden sind. Unterbrechen Sie, wenn notwendig, Schweigeminuten und machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch frei zu sprechen! Zwingen Sie die Redner zu einer Antwort auf Ihre höchst legitimen Fragen und falls keine kommt, dann haben Sie immer noch etwas erreicht: Nämlich diverse Leute einmal zutiefst zu beschämen!

„Schreiben Sie an die Gefängnisverwaltungen!“

Fragen Sie nach der Zahl der wegen „Taten“ inhaftierten und der wegen „Gedanken“ inhaftierten Verbrecher! Lassen Sie sich genau erklären, warum man glaubt, die Öffentlichkeit vor „Gedankenverbrechern“ schützen zu müssen! Erinnern Sie die betreffenden Personen an den bolschewistischen Russland-Feldzug unter Stalin und fragen Sie nach dem Unterschied zur heutigen Zeit. Lassen Sie sich erklären, warum es damals „falsch“ war, Menschen wegen Meinungen einzusperren und warum es heute „richtig“ ist! Stellen Sie diese Fragen ruhig auch an Richter, sofern Sie welche kennen! Fragen Sie, inwieweit die „Öffentlichkeit“ geschützt wird, durch das Inhaftieren von „Gedankenverbrechern“ und was sie „gefährlicher“ macht als Vergewaltiger und Mörder! Weisen Sie darauf hin, dass man Gedankenverbrecher lediglich eine „mutmaßliche“ Gefahr unterstellt, richtige Verbrecher jedoch eine „tatsächliche“ darstellen!

„Schreiben Sie Leserbriefe an Zeitungen!“

Nun, jetzt hätte ich Ihnen beinahe geraten einfach die Kommentarfunktion zu nutzen. Doch dann ist mir eingefallen, dass dort nur freigeschaltet wird, was Deutschland-verachtend und Diktatur-verherrlichend, außerdem volksverhetzend und beleidigend gegenüber „Andersdenkenden“ ist. Briefe können Sie jedoch trotzdem schreiben! Da können Sie sich dann verbal austoben, wie Sie es für richtig halten! Dies stört den „öffentlichen Frieden“ nicht und erleichtert Ihr Gewissen vermutlich um zwei Zentner!

„Deabonnieren und meiden Sie „Propaganda-Medien“!

Kündigen Sie alle noch bestehenden Abos auf Mainstream-Medien. Kündigen Sie, wenn möglich, TV-Verträge und kaufen Sie keine Hetzblätter mehr, in denen Deutsche immer nur „bösartig“ und „dumm“ dargestellt werden. Schalten Sie das Radio aus und hören Sie stattdessen CDs oder gar nichts mehr. So schonen Sie nicht nur Ihre Nerven, sondern zeigen auch „offiziell“, dass Sie keinerlei Interesse mehr daran haben, an Blätter oder Sender Geld zu bezahlen, dafür, dass diese Sie von früh bis spät nur mit Beleidigungen überschütten!

„Kaufen Sie nur noch beim Bauern oder auf dem Markt!“

Und erwerben Sie dabei hauptsächlich und falls möglich nur noch „Deutsche Produkte“. So retten Sie den Deutschen Landwirtschafts-Stand, welchem in erster Linie die Sicherung der Selbsterhaltung des Deutschen Volkes zugute kommt. Nebenbei ermöglichen Sie es dadurch den Bauern und Landwirten, aufgrund von verbesserter Einnahmequelle vielleicht ihre Waren tatsächlich „Bio“ und „tierlieb“ herzustellen. Und ganz nebenbei tun Sie auch Ihrer Gesundheit einen großen Gefallen.

„Reden Sie in Ihrem privaten Umfeld nur noch „positiv“ über Deutschland!“

Schwärmen Sie von den guten alten Zeiten, unseren uralten Brauchtümern, Volksliedern und Sitten. Sprechen Sie lobend vom Volk der Dichter und Denker, von den erbrachten Errungenschaften und den alten Tugenden. Lassen Sie Ihre Mitmenschen von Ihrer tiefen Liebe zu Ihrem eigenen Volk wissen und falls Sie die Begabung dazu haben, reden Sie ruhig etwas „malerisch“!

„Wenden Sie sich an die alten Geister und integrieren Sie sie in Ihr Leben!“

Befassen Sie sich wieder mit den Geschichten über die alten Götter, sowie über die Naturgeister. Begeben Sie sich auf eine Reise in die Welt der Elfen, Feen und Zwerge. Erzählen Sie vor allem Ihren Kindern diese Geschichten und eröffnen Ihnen, auf diese Weise, den Weg in jene geheimnisvolle Welt, welche uns durch den ganzen öffentlichen „Mist“, der tagtäglich propagiert wird, verschlossen wurde. Ich verspreche Ihnen, Sie werden hierfür hoch belohnt werden und das Strahlen in den Augen Ihrer Jüngsten, wird Ihnen Recht geben! Lesen Sie ihnen „die alten Geschichten“ vor, anstatt Sie vor die Glotze zu setzen und zuzulassen, dass Ihre empfindsamen Geister durch die „neuen Bilder“ verdorben werden!

„Leben Sie die alten deutschen Tugenden!“

Seien Sie hilfsbereit, freundlich und liebevoll im Umgang mit Ihrer Umwelt und den darin lebenden Wesen. Unterstützen Sie „Deutsche Familien“ (wenn möglich „persönlich und direkt“) finanziell oder durch Hilfsbereitschaft. Gehen Sie für Ihre altersschwachen Nachbarn einkaufen. Helfen Sie „Alleinstehenden“ Ihre Gärten zu bewirtschaften oder Ihre Kinder und Tiere zu hüten, sofern Sie die Möglichkeit dazu haben. Besuchen Sie „die abgeschobenen Rentner“ in Heimen und lesen Sie Ihnen Geschichten vor. Lassen Sie sich, bei der Gelegenheit, etwas aus ihrem Leben erzählen und kommen Sie so „der wahren Deutschen Vergangenheit“ auf die Spur! Behandeln Sie „Tiere“ anständig. Hängen Sie Vogelfutter auf, streicheln Sie Katzen und führen Sie Hunde aus. Gehen Sie in die Tierheime und geben den dort lebenden Tieren ein bisschen Liebe.
Machen Sie dasselbe mit den Pflanzen! Unterstützen Sie die Genesung der Umwelt, indem Sie ein Stück Müll aufheben, wenn Sie es liegen sehen oder geben Sie einer vertrockneten Pflanze Wasser! Benutzen Sie Stoffbeutel und keine Plastiktüten und stellen Sie Ihre Produkte, wenn möglich, selbst her. Gerne verlinke ich Ihnen hierzu ein paar „Rezepte“!

„Glauben Sie wieder an das Gute!“

Die wichtigste Botschaft habe ich mir für den Schluss aufgehoben, denn von allen anderen ist sie „der eigentliche Treibstoff“! Ich weiß, in einer Welt, in der man permanent nur mit „schlechten Nachrichten“ und „traurigen Fakten“ bombardiert wird, ist es schwierig „den Glauben“ oder „die Ruhe“ zu bewahren. Doch vor allem anderen ist „dies“ das einzige, was über kurz oder lang, funktioniert! Der Geist kann nur formen und gestalten „was er wahrnimmt!“ Wenn Sie also nicht dazu in der Lage sind „Schönheit“, „Freude“, „Glück“ oder „Erfolg“ wahrzunehmen, und zwar nicht „im Außen“, sondern „im Innern“, dann können Sie dies auch nicht erreichen. Machen Sie nicht den Fehler und denken Sie: „Na es hat noch nie geklappt und bisher war immer alles vergebens oder schlecht!“ Denn nur weil etwas „noch nie“ geklappt hat, bedeutet dies nicht, dass es auch in Zukunft „niemals klappen wird“!

Ich habe Ihnen nun eine Liste mit Dingen gegeben, die Sie tun können, um einen kleinen Beitrag zu leisten! Ich denke, hier ist für wirklich „jeden“ mindestens eine Sache dabei, die er problemlos umsetzen kann. Und wenn „viele“ Menschen etwas tun, dann wird sich auch etwas bewegen. Ähnlich wie ein Tropfen noch keinen Ozean macht, viele Tropfen aber schon! Ich schließe mal wieder mit einem schönen Zitat (Autor leider vergessen):

„Wenn die Stimme in Ihrem Innern „lauter, tiefgründiger und deutlicher“ wird als die Meinungen „da draußen“, dann sind Sie DER MEISTER Ihres Lebens!“

Ein Deutsches Mädchen

6 Kommentare zu „Der Anfang von Widerstand – Oder wie man Dornröschen „sanft“ aus dem Schlaf wach küsst!“

  1. Ich bin nicht besonders konstakfreudig und kann mich auch nicht überwinden, die vorgeschlagenen Dinge zu tun.
    Ich habe mich aber dafür entschieden, möglichst nur noch urbayrisch mit „Grüß Gott“! zu grüßen. Langsam nimmt die Zahl derjenigen, die mich dann ebenso zurückgrößen!

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  2. „Dennoch ist die Zeit gekommen, vom „Reden“ ins „Handeln“ zu gehen.“

    Richtig, die wenigen, die es „blicken“ sollten sich aufmachen, über „zivilen Ungehorsam“ (der Begriff ist nicht neu „grins“), Wirkung zu entfalten!

    Aber, dennoch muß weiter „geredet“ und „gedacht“ werden!

    Um es mit Schiller ausdrücken zu wollen,

    „Das ist nicht des Deutschen Größe, obsiegen mit dem Schwert. In das Geisterreich zu dringen, um Erhabenheit zu ringen … das ist seines Eifers wert!“ (Schiller, „Deutsche Größe“)

    Es ist ein Kulturkampf! So sinnig es erscheinen mag, zu sticheln, besteht unsere Hauptaufgabe in der Erweckung unseres Volkes! Die Rückbesinnung, auf verschollene Werte und Tugenden, mag uns behilflich sein, um die uns übergestülpte „Matrix der tausend Lügen“ bloßzustellen. Nur, das allein, wird nicht genügen!
    Dazu braucht es auch, einer Vorstellung von Zukunft!

    Wir (wenige) wissen, wer wir waren; wir wissen, wie es um uns bestellt ist. Das einzige, was wir nicht wissen, wo wollen wir hin? Ganz pragmatisch betrachtet, es gibt keinen Weg ohne Ziel?

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  3. Leute, lest dieses Buch:

    https://archive.org/details/DieKulturDerKritik

    Eine evolutionäre Analyse der jüdischen Beteiligung an intellektuellen und politischen Bewegungen des zwanzigsten Jahrhunderts.

    Von Prof. Kevin MacDonald
    übersetzt von Deep Roots und libergraphiX-Verlag. Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die zur Übersetzung vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9).

    Deutsche Erstveröffentlichung auf dem im März 2016 gelöschten Blog „As der Schwerter“.

    Bitte weit teilen und damit die Arbeit der Patrioten honorieren!

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  4. Deutsches Mädchen…willst Du mich heiraten? 🙂

    Du hast völlig recht. Jeder kann jeden Tag etwas Gutes tun, und sei es auch noch so klein.
    Selbst im Supermarkt nehme ich den Müll von anderen mit weg von der Packbank da, weil ich möchte, daß es dort sauber aussieht. Gehe ja eh gleich zur Pappbox, kann man den anderen Rotz doch gleich mitnehmen?
    Daraufhin rief eine Kassiererin rüber „Vorbildlich!“…NEIN! Selbstverständlich! Wenn die Möwen mal wieder den Gelben Sack im Vorhof aufgerissen haben, dann sammle ich das ein, bevor der Wind es verstreut. Ist doch normal? Das macht hier keine Sau im Haus. Das interessiert die einfach nicht. „Irgendjemand wird´s schon richten“. DAS ist unser gesellschaftlich großes Problem zur Zeit, diese Gleichgültigkeit, ja fast schon Lethargie.

    Hab als Kind schon einen Waldschutzclub gegründet. Wir haben dort Müll gesammelt und selbst verletzte Frösche zum Tierarzt gebracht. Die Spaziergänger fanden es toll. Komisch, aber selbst wären sie nie auf die Idee gekommen? Wenn ich Müll seh, muß ich den wegräumen. Bis heute. Kann es nicht ertragen, wenn unsere Umwelt verschandelt wird. Auch beim Wandern oder so, wenn dort Dosen rumliegen…nehm ich alles mit. Bricht mir doch kein Zacken aus der Krone mich einmal zu bücken? Verstehe das nicht. Umweltschutz ist Heimatschutz! Dafür ist jeder verantwortlich, nicht nur die Müllmänner.

    Versorge ja auch eine Rentnerin, die Ute, schlimmes Schicksal. Hund einer Bekannten betreut, einen unbekannten Obdachlosen hier aufgenommen. Das war so herzlich und nett! Und die Geschichten die man dann erfährt…ja, das ist viel „unterhaltsamer“ als Fernsehn. Das Schöne für einen selbst, wenn man etwas gemeinütziges und unverbindlich/spontanes tut, kommt die Freude sofort ins Herz zurück.

    Bin ein sehr kontakfreudiger Mensch, vielleicht kommt das vom VW-Bus-Fahren? Das ist eine eingeschworene Gemeinschaft. Du mußt anhalten, wenn ein anderer Bus auf dem Seitenstreifen steht (vielleicht hast Du ja das passende Werkzeug oder Ersatzteil dabei?), und wir winken uns gegenseitig zu. Machen SUV-Fahrer das auch? Glaube nicht. Neulich hab ich einer wildfremden Mutti die Scheibenwischer gewechselt was auch immer. Ich schnack jeden an, weil von jedem kannst Du auch etwas lernen! Nicht aus materiellem Eigennutz, sondern weil es einfach nur gut tut! Das ist der Punkt oder die Ideologie.
    Kommunikation ist alles, und dadurch haben sich schon soo tolle Erlebnisse erzeugt. DAS/DIESES Gefühl, werd ich mir nicht nehmen lassen. Von keiner NWO oder Ferkel und Konsorten. Die können sich ver….naja lieber gut jetzt:)

    LG Zulu

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