Veganer – Überdrehte Weltverbesserer oder „Germanen“ mit einem höheren spirituellen Verständnis?

Liebe Allesfresser, liebe alles Schluckende,

ich beginne meinen Text mit einem Geständnis: Ich esse gerne Fleisch! Zwar nicht viel und auch nicht oft, aber ab und zu habe ich einen Rappel darauf! In der Vergangenheit bin ich des öfteren mit Veganern konfrontiert worden, welche mir schon fast panisch ihre Lebensweise aufzwingen wollten. Dies hat bei mir einen schon beinahe pathologischen Abwehrmechanismus hervor gerufen. Das wiederum lag nun aber nicht am „Vegan-sein“ oder weil ich diese Lebenshaltung grundsätzlich ablehne, sondern daran, dass ich es nicht leiden kann, wenn man mir seine Lebenshaltung und Ansichten „mit Gewalt“ aufdrücken möchte!

Nun gut, ich habe mich dennoch ein bisschen mit dieser Art der Ernährungsform beschäftigt und habe für mich selbst ein paar interessante Rückschlüsse gezogen. Tatsächlich haben die Germanen (also unsere Vorfahren) in der Vergangenheit recht „wenig“ Fleisch gegessen. Hauptsächlich wurde sich, in der Tat, „vegan“ ernährt! Nun kann man sich darüber streiten, ob dies an einem „Mangel an Möglichkeiten“ oder an einem „tieferen Verständnis“ lag. Authentische Quellen über die Germanen zu finden, ist insbesondere in Deutschland sehr, sehr schwierig!

Was man jedoch mit absoluter Wahrscheinlichkeit sagen kann ist, dass die Germanen ein sehr weises Volk waren, welches die Naturgesetze verstand und beherzigte und welches „Respekt“ und „Achtung“ vor jeder Form des Lebens hatte. Dies schloss sowohl die Pflanzen- als auch die Tierwelt mit ein. Sie erinnern sich: Für den Germanen war „alles“ beseelt!

Auch wenn man sich ein wenig mit der germanischen Medizin beschäftigt (über die in der Zukunft noch ein Text erscheinen wird) erkennt man, dass diese sehr viel mit „dem Geistigen“ zu tun hat und vor allem mit dem Gehirn als „Schaltstelle“ zwischen Geist und Materie. Um es ein wenig „unkomplizierter“ zu formulieren: Jeder Krankheit wird erst einmal ein voraus gehendes „geistiges“ Problem (hamerscher Konfliktherd) nach gesagt! Ich werde mich an dieser Stelle jedoch hüten näher darauf einzugehen, da ich mich, wie gesagt, noch nicht genug mit dem Thema beschäftigt habe! Doch wie alles im Leben der Germanen wurde auch „diese Medizin“ an die Gesetze von Ursache und Wirkung angelehnt!

In meinem letzten Text schrieb ich, dass „das Blut“ und seine „Reinhaltung“ durchaus eine Rolle in der Natur spielen! Insofern ist es nicht „albern“ einmal darauf zu achten, was denn überhaupt so alles in unseren „Blutkreislauf“ gelangt und vor allem „wie“! Einen erheblichen Anteil an den Dingen, die unser Blut beeinflussen macht selbstverständlich die Nahrungsaufnahme aus! Ich denke, Sie alle kennen den Spruch:

Du bist, was du isst!

Wenn man sich etwas näher mit dieser These beschäftigt, dann ist sie eigentlich gar nicht so abwegig. Denn auch die „Nahrungsaufnahme in Form von Fleisch“ ist eine Art „Bluttransfusion“. Indem ich ein bestimmtes Tier zu mir nehme (verzehre) mache ich mir „unfreiwillig“ auch ein Stück seines Blutes bzw. seiner Energie zu eigen! Was heißt dies jedoch im Konkreten? Dass man sich zum „Rindvieh“ macht wenn man Steak isst? Oder dass man zum „Schwein“ wird wenn man ein Schäuferle verspeist? Wer weiß, vielleicht kann man das so betrachten, allerdings muss man es auch nicht gleich „ganz so hart“ sehen!

Was es jedoch auch zu bedenken gibt ist, dass ein Tier, welches seiner Schlachtung entgegen geht, durchaus „weiß“, dass es geschlachtet wird. Jetzt überlegen Sie sich einmal, in was für einem energetischen Zustand das Tier sich befindet, wenn es spürt, dass es gleich sterben oder grausam hingerichtet wird? Und dieses Fleisch, welches diese Art von „negativer Energie“ selbstverständlich speichert, nehmen Sie am nächsten Tag in sich auf (absorbieren es)! Es „kann“ im Grunde gar nicht anders sein, da dies ebenfalls mit den Naturgesetzen übereinstimmt!

Ein anderer geistiger Aspekt ist, dass „die Nachfrage das Angebot“ bestimmt und nicht umgekehrt.

Das heißt, je mehr Menschen Fleisch essen, desto mehr Tiere werden geschlachtet und in Massentierhaltungen gequält. Dies bezieht sich im übrigen auch auf die Produktion von Eiern und Milch. Energetisch betrachtet ist es nicht unbedingt verwerflich, wenn Sie eine eigene glückliche Kuh besitzen, die Sie jeden Tag melken oder ein paar glückliche Hühner, die nun einmal Eier legen! Denn diese produzieren dann logischerweise „keine“ negative Energie. Beziehen Sie Milch und Eier jedoch von „gequälten“ Tieren, dann sieht die Sachlage schon wieder anders aus. Wie gesagt: Alles im Leben ist Energie! Und Energie hat immer eine bestimmte Schwingung! Geht es uns gut, dann ist die Schwingung hoch, geht es uns schlecht, dann ist sie niedrig! Und Schwingung kann mittels Nahrungsaufnahme „übertragen“ werden!

In der heutigen Zeit, in der wir „bewusst“ vergiftet und krank gemacht werden, sollten wir einmal genau betrachten, was uns denn alles so umgibt. Dabei dürfte Ihnen vor allem Folgendes auffallen: An jeder Ecke finden Sie ein Mac Donalds, einen Burger King oder ein Steakhouse! Womit verdienen all diese Unternehmen ihr Geld? Letzten Endes mit Tierquälerei! Und ich weiß, das klingt jetzt nicht sehr nett und ich habe früher ebenfalls allergisch auf diese Argumente reagiert, doch leider ist es ein Fakt: Indem Sie diese „Unternehmen“ unterstützen (ihnen Energie geben – Geld ist auch eine Form von Energie), machen Sie sich unweigerlich „mit schuldig“ an der Qual der Tiere! Es soll kein Vorwurf sein, doch es entspricht leider den Gesetzen „der Logik“!

Bevor wir also (wie ich in der Vergangenheit) vorschnell über den Veganismus urteilen und uns all die Horrorgeschichten über angebliche Mangelerscheinungen, die eintreten wenn wir auf tierische Produkte verzichten, rein ziehen, sollten wir vielleicht einmal in uns gehen und es schlicht weg „ausprobieren“! Wenn Sie nach zwei Wochen merken, dass Sie am Zahnfleisch gehen, dann können Sie danach „immer noch“ Fleisch essen soviel Sie wollen! Aber lassen Sie es einmal auf einen Versuch ankommen. Auch in Tofu und Nüssen steckt Eiweiß und ich wage zu behaupten, dass Ihnen schon nicht gleich das Herz stehen bleiben wird, nur weil Sie einmal einen Monat lang „vegan“ gelebt haben! Wenn Sie dennoch Eier und Milch konsumieren möchten, dann achten Sie darauf, dass diese von glücklichen Hühnern und Kühen kommen! Auch das ist eine Form der Lebensweise, mittels der man sich nicht unbedingt „Schuld“ in Form von „negativer Energie“ auflädt.

Ein ebenfalls sehr interessantes Phänomen, welches man unlängst in der Medizin festgestellt hat ist in diesem Zusammenhang, dass „krebskranke“ Menschen plötzlich keinen Appetit mehr auf Fleisch haben. Wie kommt das? Ich denke, und das kann man vor allem bei Kindern sehr gut beobachten, der Körper weiß sehr gut von alleine, was ihm schadet und was nicht! Das Fasten oder Verzichten auf bestimmte Substanzen wird nun schon seit Urzeiten von Menschen oder auch Tieren praktiziert. Krebs ist, wenn man ihn hat, natürlich eine erst einmal ernst zu nehmende Sache. Der Körper gibt in einem solchen Fall also ein „ganz klares“ Signal an das Gehirn ab, dass ab jetzt mit dem „Gift“ Schluss sein muss! Deshalb verspüren auch hartnäckige Fleischesser im Falle einer Krebserkrankung keinen Hunger mehr darauf!

Ich möchte hier niemanden dazu zwingen, sich eine bestimmte Lebensweise anzueignen. Allerdings werde ich es für mich selbst einmal ausprobieren und kann auch nur allen Lesern raten, dies ebenfalls zu tun! Eines steht „in jedem Fall“ fest: Würde die ganze Welt vegan leben, dann gäbe es keine qualvollen Massentierhaltungen, keine mittels Nahrung aufgenommene, negative Energie und keine unterschwelligen Schuldgefühle! Ich werde mich zu dem Thema Veganismus und Germanentum noch näher informieren. Bis dahin werde ich es, wie immer, auf einen persönlichen Versuch ankommen lassen!

Ein Deutsches Mädchen

 

 

31 Kommentare zu „Veganer – Überdrehte Weltverbesserer oder „Germanen“ mit einem höheren spirituellen Verständnis?“

  1. Kann es sein , daß viele der Schreiber hier einfach überfressen sind und nicht mehr einen natürlichen Gedankengang zu Ihre Mitgliedschaft in einer speziellen Nahrungskette finden , weil sie durch Überfressen krank geworden sind ? 14 Tage Hunger und das alberne Gelaber hört auf ! .

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  2. @ZULU 24. April 2018 um 15:49
    Du hast Recht, wir kommen da zu weit vom eigentlichen Thema des Beitrages wag.
    Und um das richtig zu verstehen muss man da mehr als 3 Worte dazu sagen. Das hat sich ja dynamisch so entwickelt und weil das erfolgreich war, wurde das immer mehr erweitert.
    Begonnen hatte das mit meiner Mama dass die immer nackt gehen musste. Ausgedacht haben sich das Marketingexperten im Konzern.

    Bei dem Unternehmen dass meine Mama jetzt leitet handelt es sich um eine Bankniederlassung in der es keinen Schalterbetrieb gibt.
    Das Profil der Niederlassung ist auf die Betreuung so genannter vermögender Privat- u. Geschäftskunden ausgelegt.
    Und diese Kundenklientel, ist in jeder Beziehung individuell zu betreuen.
    D.h. im Rahmen des Service der Bank ist ihnen etwas Besonderes zu bieten, was sie sonst nirgendwo geboten bekommen.

    +++
    Für ein erfolgreiches, modernes Unternehmen gibt es neben den bekannten Indikatoren, wie z. B. fachliche Kompetenz, Flexibilität und Innovation, weitere Faktoren, die über den Erfolg oder Misserfolg mit entscheiden.
    Gemeint sind Dinge wie das Erscheinungsbild eines Wettbewerbers.
    Bei annähernd gleichen Konditionen der angebotenen Produkte
    kann der gebotene Service die Kunden in ihrer Wahl entscheidend mit beeinflussen.!
    D. h., je beeindruckender der Service eines Unternehmens für seine Kunden ist, um so erfolgreicher wird es im Wettbewerb mit anderen Konkurrenten sein!

    +++

    Und als Schlussfolgerung davon habe hatte meine Mama als „beeindruckenden Service“ der Bank, die Kunden grundsätzlich immer splitternackt zu betreuen!
    Indem sie zu allen dienstlichen Belangen – sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Bank, (zu allen Veranstaltungen von Kunden und der Bank immer splitternackt zu gehen hat.)
    Wobei betreuen, auch die Kontaktpflege zu ihnen beinhaltet.
    Sie individuell zu auserlesenen Veranstaltungen einzuladen. (Theater, Oper, Konzerte, Events u.d.gl. und sie hierbei zu begleiten.
    Ihnen zu Jubiläen oder anderen Ereignissen eine Aufwartung zu machen.
    Sämtlichen Einladungen ihrerseits zu Empfängen, Bällen, Festen bis hin zu Partys und Events nachzukommen. Und bei all dem hatte sie immer splitternackt zu sein.

    Heute nehme ich diesen Job wahr, während meine Mama die Niederlassung leitet.
    Meine Mama war auch davon ausgegangen das sie irgendwann nicht mehr nackt zu gehen braucht. Was mit der Übernahme der Leitung der NL für sie greifbar nahe schien. Ruth, die bis dahin die Niederlassung leitete, ging ja auch nicht nackt. Doch die Konzernleitung hat angewiesen dass meine Mama weiterhin nackt zu gehen hat. Ach als Niederlassungsleiter oder gerade deswegen. Wovon man sich eine große Nachhaltigkeit gegenüber den Mitarbeitern verspricht. Was sich wiederum positiv auf das gesamte Unternehmen auswirkt. Dass die Chefin der Berliner Niederlassung grundsätzlich splitternackt geht und die Mitarbeiter ihre Chefin täglich splitternackt zu sehen bekommen.
    Und so ist das auch.

    Und ich habe nun den ehemaligen Job meiner Mama inne. Was perspektivisch auch einmal vorgesehen war, Aber nicht bin einer Hau-Ruck Aktion, dass sogar mein Schulabschluss (sämtliche Abschlussprüfungen) vorgezogen werden mussten, um bereits im Mai 2016 fest in der Bank angestellt werden zu können. Was ansonsten ja erst ab September möglich gewesen wäre.
    Es gab aber noch ein weiteres Problem das sich aus dem Unterstellungsverhältnis Mutter und Tochter ergeben könnte.
    Gegenüber meiner Mama war bis dahin die Niederlassungsleiterin weisungsberechtigt.
    In dem Moment wo ich Mamas ehemaligen Job übernommen habe, wäre das meine Mama als Niederlassungsleiter.
    Und um Probleme zu vermeiden die sich daraus ergeben könnten . . . Die Mutter ihre Tochter anweißt, dass die sich . . .

    Parallel mit mir, hat aus diesem Grund eine ehemalige Klassenkameradin „Simone“ in der Bank angefangen. Die dann zwischen mir und meiner Mama als Koordinator tätig ist.
    In der Praxis informiert meine Mama Simone darüber: Was ich wann, wo und wie . . .
    Und Simone weist mich das dann an. So dass auch das kein Problem ist.
    Praktisch ist ja alles erlaubt, dafür gehe ich ja nackt, mit der einzigen Ausnahme:
    Mich gegen meinen Willen zu ficken ist grundsätzlich nicht drin. Und das ist auch allgemein bekannt. Wer das will oder braucht soll in den Puff gehen. Das was wir darzustellen haben kann man als CMNF bezeichnen. https://www.taintedlove.de/lexikon/begriffe-mit-c/cmnf/

    Nun noch kurt um auf deine Frage „Winter einzugehen“
    Man gewöhnt sich daran. Und wenn es extrem kalt ist, (also weit unter 0°) hält man sich eben nicht so lange im Freien auf. Zu Hause bis zum Parkplatz sind es ca. 200m und auf Arbeit fahren wir in die Tiefgarage. Und sonst beim Flanieren oder Shoppen, da geht man eben öfters mal durch Geschäfte um sich aufzuwärmen. Außerdem hat das auch einen Reiz wenn die Nippel stehen. Natürlich haben wir im Winter Fellstiefel an, eine Schappka auf dem Kopf und Handschuhe an. Ansonsten sind wir aber splitternackt. Was aber auch so ziemlich das einzige ist was wir noch zum anziehen haben. Einige Accessoires wie halterlose Strümpfe, Schuhe etc. was der Forderung NACKT nicht widerspricht.
    Unsere Schränke sind dadurch wunderbar leer. Was sollen wir auch mit den Sachen wenn wir sie doch nicht anziehen dürfen.

    Nun habe ich doch mehr geschrieben als ich wollte. Ich hoffe DM hat da nichts dagegen.
    Ansonsten müssten wir einen Weg finden uns per E-Mail zu verständigen. Denn zu erklären und zu erzählen gäbe es da noch viel.

    Liebe Grüße Babette

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    1. ERGÄNZUNG
      Wo sich meine Mama in der Bank beworben hatte:
      Die Stelle war ja NICHT als solche ausgeschrieben:
      „Suchen Mitarbeiterin für die Kundenbetreuung – Bedingung muss immer splitternackt gehen.“

      Nach Wochen wurde meine Mama tatsächlich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.
      Anwesend waren die Leiterein der Personalabteilung, ein Mitarbeiter der Marketingabteilung, zwei weiter Mitarbeiter deren Zuständigkeit meiner Mama nicht bekannt war sowie der Abteilungsleiter mit seiner Sekretärin des Bereiches Kundenbetreuung wofür sich meine Mama beworben hatte.
      Währendem Bewerbungsgespräch dass über 3 Stunden ging musste sich meine Mama vor diesen Leuten splitternackt ausziehen.
      Im Verlaufe des Gespräches kam eine Mitarbeiterin herein und hat die Sachen weggeholt die meine Mama ausgezogen hatte.

      Meine Mama hat die ganze Zeit gestanden und die Leute haben um sie herum gesessen.
      Nach ca, 3 Stunden hat die Leiterin der Personalabeilung einer Mama zu verstehen gegeben, dass sie eingestellt sei. Und wenn sie die Stelle haben wolle, wird da ihr Dresscode sein. Mit anderen Worten, dass sie da immer ganz nackt zugehen hat. So wie sie jetzt vor ihnen stehe.
      Und meine Mama hat zugesagt. Unter anderem auch wegen der Vergütung. Das Vierfache was sie bisher verdient hatte. Dass sie auf weitere Klauseln gar nicht geachtet hat. Auf die ich hier aber nicht eingehen will . . . Zumal das ja jetzt alles auch für mich zutrifft, seit ich den Job übernommen habe.

      Nach Beendigung des Bewerbungsgespräches wollte meine Mama ihre Sachen, zum nach Hause gehen, wider haben. Worauf ihr, ihr künftiger Chef zu verstehen gab:
      „Die braucht sie nun nicht mehr! An ihrem 1. Arbeitstag wird sie die Sachen als Souvenir in ihrem Büro vorfinden.“ Und seine Sekretärin ergänze:
      […]

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      1. Da schau her, was es alles gibt…Danke für Deine Offenheit, Babette. Das muß man Dir hoch anrechnen, so frei „darüber“ (es ist ja nix Schlimmes) zu reden! Respekt. Hätte persönlich zwar keine „Lust“ drauf, aber langweilig ist es bestimmt nicht:) Wiegesagt, jeder wie er meint; man hat andere Interessen gefälligst stets zu respektieren.

        Unserer Gesellschaft (auch global) soll die Gleichschaltung imprägniert werden, ja, aber das wird niemals funktionieren. Jeder Mensch ist ein Individuum. Und das hat der jeweils andere zu akzeptieren; nicht sich einer GESAMT-MEINUNG unterzuordnen (Marxismus/Kommunismus). Vielleicht sollten wir morgen alle mal nackt auf die Straße rennen? Oh ja! Nee…ich hätte Scham. Warum eigentlich? Darüber werde ich heute Nacht grübeln.

        Obwohl, ich weiß es schon: Bin immer gern vorbereitet, mit Ausrüstung und so. Selbst mit meinem Tagesrucksack könnte ich überleben. Weiß nich, nackt ist man eben nackt, und man hat nichts dabei.
        Und dann noch vor/für Bankster?? Hmpfgh, fällt mir schwer zu begreifen.

        Du bist hübsch und intelligent! Warum bist Du nicht Hotelfachfrau geworden? Oder Astronautin?

        LG Zulu

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    2. Man kann sich ja alles schön reden?

      Nur, wenn hier alles Bachhalden geht, mich wundert das und bald gar nichts mehr!

      Da haben wohl mehrere das Grimmen, das deutsche Mädchen, ich und manch andere!

      Wo bin ich denn hier gelandet?
      Urspünglich ging es um den pseudo-veganen Germanen,
      mittlerweile werden hier die Perversitäten ala RTL verbreitet?

      Bäh! Pfui Deibel!

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  3. Auch mich treibt seit einiger Zeit der Gedanke um, dass die durch grausame Tierhaltung und qualvolles Sterben (Stichwort: Schächten) erzeugte negative Energie, mit dem Verzehr des Fleisches in unseren Organismus gelangt und uns negativ beeinflusst und dass dies auch von gewissen Strukturen beabsichtigt ist.

    Bewussteres Essen ist mE ein wichtiges Puzzle-Teil zur Loslösung von diesen „Strukturen“.

    Ich esse Fleisch, versuche dies aber zu reduzieren und darauf zu achten möglichst wenig aus Massentierhaltung zu konsumieren.

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  4. Eine Randbemerkung zum Thema Massentierhaltung:

    Ich hätte mir vorstellen können, aus ethischen Gründen, den Fleischkonsum zu reduzieren. Mußte dann aber im Internet erfahren, daß etwaiger Fleichskonsum-Rückgang nicht etwa zur Verbesserung der Lebenshaltung der Tiere führt, sondern lediglich dazu, anfallende Fleisch-„Überproduktion“ aufgrund Konsumverzicht ins europäische Ausland zu exportieren. Die Tiere ziehen aus ethischen Erwägungen keinen Vorteil. Es sei denn, wie das Deutsche Mädchen schreibt, die ganze Welt würde sich einschränken.

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    1. Freilich ist es, und nur das, eine Frage der Gesinnung, wie der Mensch mit der Natur umgeht!
      Wußten Sie, daß das erste Tierschutzgesetz in Deutschland 1934! veranlaßt wurde?

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      1. Jürgen, was nützt ein Tierschutzgesetz, wenn es weder gelebt noch durchgesetzt werden kann? Außerdem, Masthähnchen stehen die Fläche von einem DINA4 Blatt zu, bei Schweinen 1qm. Das zeigt doch schon die Verachtung gegenüber diesen Lebewesen. 2% der Betriebe können überhaupt nur kontrolliert werden, und wenn Auffälligkeiten festgestellt werden, hat der Betreiber die Möglichkeit mit EU-Subventionen nachzubessern. Das ist Industrie! Es wird mehr produziert als wir fressen können, darum wird exportiert. Wir liegen auf dem viertletzten Platz in der EU bei Einhaltung von unseren sogn. Tierschutzgesetzen.

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      2. An Zulu,
        „was nützt ein Tierschutzgesetz, wenn es weder gelebt noch durchgesetzt werden kann?“

        Zulu, alter, junger, Mitkämpfer,

        ersetze „kann“ durch „will“,

        da kommen wir der Sache wohl näher? 😉

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  5. Die Natur oder auch der Schöpfer hat sich das anders gedacht.
    Die Regeln für das Spiel das sich LEBEN nennt lautet:
    Fressen und gefressen werden.
    Nur das garantiert den Fortbestand des Lebens. Ohne dem, würde es keine Evolution geben.

    Jede Population hat bestimmte Stoffwechselmerkmale.
    Vereinfacht dargestellt als:
    Pflanzenfresser
    Fleischfresser
    Allesfresser
    Der Homo – Sapiens zählt zur Gattung der Allesfresser.
    Als reiner Pflanzenfresser müsste er einen viel längeren Darm haben um aus den pflanzlichen Zellen die erforderliche Energie zu gewinnen . . . Oder er müsste Wiederkäuer sein um die Effizienz der Aufspaltung der pflanzlichen Zellen zu erhöhen / Verdauung.
    Oder er müsste nahezu und um die Uhr (aller 2 Stunden) Nahrung zu sich nehme wie es Vögel tun.

    Aus weltanschaulichen Gründen auf den verzehr von Fleisch zu verzichten, widerspricht dem natürlichen Lebensstil (Jäger und Sammler).
    Was in der Werbung „vegan zu leben“ behauptet wird, ist genauso gelogen wie die Behauptung, dass alle Menschengleich sein.
    Richtig ist, dass der Umgang mit Tieren, deren Haltung und Behandlung hochgradig zu beanstanden ist.

    Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.
    [Gandhi, Mahatma]

    Doch das ist ein gesellschaftliches Problem. An dem ich persönlich – mit vegan zu leben – überhaupt nichts ändere. Keinem einzigen Tier geht es dadurch besser. Im Gegenteil.

    Es ist wie mit der Kinderarbeit in Entwicklungsländern, wenn aus werbe-taktischen Gründen Handelsketten keine Produkte mehr importieren die durch Kinderarbeit produziert wurden.
    Mit dem Effekt, dass die ärmsten der Armen in diesen Ländern jetzt gänzlich Mittellos sind. Da das oftmals die einzige Einnahmequelle für eine ganze Familie ist.
    Während wir unserm Gewiesen etwas Gutes angetan haben, etwas gehen Kinderarbeit unternommen zu haben.

    Aber noch einen Aspekt möchte ich anfügen:
    Sämtliches Leben auf der Erde beruht auf Kohlenstoffbasis. Vom Einzeller bis zu komplexen Organismen. Sowohl eine pflanzliche als auch eine tierische Zelle sind gleich aufgebaut und verfügen über eine DNA die der Schlüsse des Lebens darstellt.
    Von Leben sprechen wir wiederum wenn sich eine Zelle selbst reproduzieren kann. Und das können pflanzliche und tierische Zellen gleichermaßen. Womit Pflanzen zur belebten Natur zu zählen sind oder anders ausgedrückt ebenfalls LEBEWESEN sind.
    Mit einem eigenen Stoffwechsel, wachsen können und sich vermehren können. So wie wir es tierischem Leben zugestehen.
    Wieso sollen Pflanzen dann nicht auch über Gefühle verfügen. Schmerz empfinden oder auch Glück, Zufriedenheit wen man sich um sie sorgt.

    Vegetarier oder gar Veganer sind für diese Form der belebten Materie die schlimmsten Barbaren.

    Der Mensch kann die Energie die er zum Leben braucht, so wie jedes Lebewesen, nur über den Stoffwechsel beziehen. Also fressen und gefressen werden, das ist der Lauf der Natur. Dem sollte sich der Mensch bewusst sein und nach seinen biologischen Voraussetzungen leben.
    Und zugleich alles dafür tun, die würde der Tiere zu achten.

    glG Babette

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      1. Hallo Skeptiker
        Ich kann zu deinen oder ihren Bemerkungen keinen Zusammenhang zum Thema des Beitrages von DM und meinem Kommentar dazu, herstellen.

        Um nicht humorlos zu erscheinen werde dennoch kurz darauf eingehen:

        Ob ich mir vorstellen könnte jemals zu heiraten?
        Man soll ja niemals NIE sagen, aber momentan steht das für mich nicht zur Disposition.
        Ich Wohne noch zu Hause zusammen mit meiner Mama. Meinen leiblichen Vater kenne ich nicht. Der hat sich aus dem Staub gemacht wo meine Mama mit mir schwanger war.

        Meine Mama hatte zwei Mal mit einem Mann zusammengelebt, war aber nie verheiratet. Ging beide Male schief, weil die Herren dann nicht akzeptieren konnten oder wollten, dass sie auf Arbeit nackt zu gehen hat.
        Was die Herren ansonsten reizvoll fanden – und meine Mama nicht willens war, ihren Job deswegen aufgeben.

        Inzwischen leitet meine Mama das Unternehmen und ich habe ihren ehemaligen Job innen, mit allen sich daraus ergebenden Verpflichtungen. Wozu auch zählt immer nackt sein zu müssen.
        Und es macht letzten Endes auch Spaß, da man darüber Aufmerksamkeit erlangt, die man sonst nie bekommen würde. Ein Satz, einen Gedanke von mir – spliternackt – auf einer Party, auf einem Empfang oder sonst wo geäußert, da können sich die Leute nach einem Jahr noch daran erinnern. Wenn ich da angezogen gewesen wäre, womöglich nicht einmal mehr am nächsten Tag. Womit das das auch nachhaltig ist.

        Und der Verdienst ist auch nicht schlecht. Schließlich geht man nicht nur aus langer Weile zur Arbeit.

        Gruß Babette

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      2. Ja aber….wie jetzt?? Und was machst Du im Winter?
        Mir ist das egal, jeder kann machen was er will. Mein Bekannter trägt gerne Strumpfhosen
        und Pumps, soll er doch. Sind schließlich nur Kleidungsstücke. Das Geklacker nervt mich aber im Urlaub.
        …aber wieso denn immer splitternackt? Frierst Du nicht?
        Wie kommt man dazu?
        Und überhaupt, wie nimmst Du dann Dein Zeug mit? Logistische Frage.
        Entschuldige, möchte nicht indiskret sein, interessiert mich nur.
        Außerdem stehe ich auf sexy Kleidung. Nackt finde ich persönlich eher langweilig,
        wenn wir schon mal so offen hier sprechen, oder Du überhaupt antworten willst? 🙂
        Du wirst schon wissen was Du tust.

        LG Zulu

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    1. @babspn

      Hier der Anfang, der Menschwerdung, weil am Anfang stand das Wort.

      Hier Musik zum Entspannen, ich meine nach dem ersten menschlichen Wort.

      Gruß Skeptiker

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  6. @Alfreda
    Zu Deinem Smiley-„Outing“ : … dabei heißt es doch:
    „Das Gegenteil der Heiligen sind nicht die Sünder,
    sondern die Scheinheiligen !“ – Spaß beiseite!
    Ich war vor drei Jahren leider noch zu blöd,
    Artikel zu speichern – insofern habe ich jetzt keinen Link
    parat, aber ich hatte gelesen, daß bei der Ernährung (wer,was)
    ein Zusammenhang mit der Blutgruppe besteht, z.B. für
    Blutgruppe „0“ Fleisch wichtig und unabdingbar ist …
    Ich bin dem damals in größerem Umfeld nachgegangen
    und fand das bestätigt – war für alle ganz interessant.

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  7. Auch der Jürgen mag die Wurst und das Fleisch.
    Vor allem Leberprodukte! Nun, wenn man weiß, daß Veganer oft B 12 substituieren müssen, (auch meine älteste Tochter, Hardcoreveganerin und schon eher militant), erscheint es mir, daß ich da noch ein relativ gesundes Empfinden habe.

    Zum anderen ist es auch so, daß man Fleischverzehr und das Thema Massentierhaltung, voneinander trennen sollte! Man kann nicht die Unbilden der Zivilisation zur Begründung einer Ideologie hernehmen!

    Freilandhaltung und auf der Weide erlegte und zerteilte Tiere in der Schlachtbox, ja, so etwas gibt es, ist für das Tier stress- und schmerzfrei! http://www.frisch-und-fein.com/kategorie2/uria-rindswuerste/index.html

    Der Mensch ist, schon qua Gebiß, ein Alles essender!
    Ansonsten gilt, in Maßen und in Demut vor der Natur genossen, kann nicht schädlich sein!

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  8. Sehr schöner Artikel, danke.
    Ich selber bin seit über 6 Jahren nichtmilitante Veganerin, (lebe sogar mit einem Fleischesser zusammen) und kann mit Fug und Recht behaupten, dass man am Veganismus nicht stirbt, im Gegenteil, ich habe gesundheitliche Verbesserungen erfahren. Alllerdings scheint es so zu sein, dasss nicht jeder die vegane Lebensweise verträgt, aus welchen Gründen, physischen oder psychischen, auch immer.
    Dass Krebskranke keinen Appetit auf Fleisch haben, war mir nicht bekannt, erscheint mir aber als völlig logisch.
    Ich habe bei meinen Eltern und bei meinen Schwiegereltern erlebt, dass sie in ihren letzen Monaten kein Fleisch mehr anrührten. Das ist mir jetzt erst wieder in Erinnerung gekommen und nun kann ich es in einen logischen Zusammenhang einbauen.
    Ich möchte noch dazu sagen, dass ich, als ich mich von einer Sekunde auf die andere (nach dem Anschauen eines Filmes über Tierleid in der Nahrungsmittelindustrie) entschloß, vegan zu leben, nicht ein einziges Mal Appetit auf tierische Produkte hatte.
    Wenn es im Kopf klick macht, dann ist das nämlich überhaupt kein Probblem. Ging mir mit dem Rauchen- und Trinkenaufhören genauso. (Eine Heilige bin ich übrigens nicht. 😉 )
    Hier noch eine sehr bewegende Rede eines Tierrechtlers.

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    1. Alfreda,
      man sollte die Themen schon trennen, um lauter zu argumentieren! 🙂

      Die Massentierhaltung ist ein Übel, hat aber nichts damit zu tun, daß der Mensch, prinzipiell, ein Allesesser ist!

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  9. Falls du das Thema Grüne Smoothies nicht kennen solltest, schau dir mal bei YT „powered by green smoothies“ und „green smoothie power with sergei boutenko“ an. Trinke die Smoothies seit vier Jahren, das kickt einige Gifte wieder raus, die ich in der Mittagspause mangels Alternative zu mir nehmen „muss“. Von ca. 10 Freunden, die das wegen meiner Tips regelmäßig trinken, geht es allen körperlich besser.

    Zum Thema vollwertige pflanzliche Ernährung auch noch gut: Die China Study von T. Colin Campbell. Sehr gutes Buch.

    Wenn man es genau nimmt, dann haben wir früher kaum Fleisch gegessen, wie du sagst. Sicher nicht nur mangels Möglichkeiten, sondern auch weil man keinem Tier Leid zufügen wollte.

    Das Problem mit den meisten Veganern ist, daß sie Verzicht üben statt zu vermeiden. Sie verstehen meistens nicht warum sie das tun. Sie tun es meistens nicht weil sie das System verstanden hätten, daß die Krankheitsindustrie von ihrem Geld lebt und man in den Medien immer bewußt belogen wird. (Leider. Ich dachte oft daß man die Menschen über das Thema Ernährung zum Aufwachen bekommt, klappt aber genauso wenig wie mit 911)

    Deswegen essen sie auch oft diesen Sojamüll, wie Sojawüschtel, etc. – würde ich nie tun.
    Entweder ich esse eine Rostbraten oder ich esse was pflanzliches, esse das dann aber auch so wie es schmeckt…
    Wenn man weiß daß eine vollwertige pflanzliche Ernährung gesünder ist, mal ne Weile auf die tierischen Proteine verzichtet hat, dann merkt man wie die Geschmacksnerven zurückkommen und das pflanzliche plötzlich einzigartig lecker ist.

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    1. *Daumen hoch* für Dich, Jim!
      Noch esse ich ab und zu Fleisch und leider am liebsten vom Schwein.
      Doch, wenn ich umschwenken würde, würde auch ich keine Ersatz Sojawürstchen essen.
      Das weiß ich heute schon ganz genau! Zum Beispiel diese „Veganer“, die sich dann mit Mitteln aus dem Chemielabor für die ‚Gesundheit‘ vollpumpen. Da würde ich mich VORHER informieren, was ich brauche an Nährstoffen, um dann meine Ernährung hinzubekommen – ohne Chemie. Aber, wie gesagt -> noch..

      Heil und Segen!
      Lena

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      1. Wichtiger Punkt, Lena, habe ich vergessen zu erwähnen. Sojaprodukte gehören auf die Sondermülldeponie und nicht auf den Teller. Unfermentieres Soja ist quasi Gift für den menschlichen Körper.

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    2. Na ja,

      zu behaupten, daß tierische Produkte die Geschmacksnerven degenerieren würden, das halte ich schon für recht abenteuerlich!
      Provozierend gesagt, wer nur Pflanzliches ißt, dem bleibt ja gar nichts anderes übrig, als das es ihm schmecken muß?

      Salate haben Null Nährwert! Sie füllen den Magen, dann ißt man sonst nichts anderes, der einzige gesunde Mehrwert dabei, sind Öle und Kräuter, die dazu beigemengt werden!

      Nun, auch smoothies sind ein Kunstprodukt der heutigen Zeit! Solch konzentrierte „Nahrungsmittel“ schaden eher, wie sie nutzen! Das Gesündeste sind immer noch die Früchte, wie sie die Natur uns schenkt!

      Und selbst der „frühere“ Mensch hat immer Fleisch gegessen, wenn er welches erlegen konnte! Fleisch (die tierischen Fette) sättigen ungemein! Und wenn man der darwinistischen Entwicklung glauben darf, wie sollte sich das menschliche Gehirn dermaßen weiter entwickelt haben können, denn durch tierische Proteine?

      Sicherlich, all zuviel ist ungesund, kein Thema! Aber, man kann es auch gegenteilig übertreiben!

      Seien Sie gegrüßt!

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      1. Natürlich hat Salat null Nährwert. Den machst du aber auch in den Smoothie nicht rein.
        Trinke mal regelmäßig Smoothies, dann wirst du den Unterschied schon merken.
        Ich mache das jetzt seit über vier Jahren. So gut ging es mir nie.

        Das mit den Geschmacksnerven ist nicht abenteuerlich, sondern die Wahrheit.
        Wenn du eine Weile kein Fleisch mehr isst wirst du merken, wie alles andere mit der Zeit mehr Geschmack hat.
        Nicht weil es muß. Sondern weil es so ist. Natürlich wirst du bei dem Billig-Holland-Müll vom Aldi recht wenig davon merken. Probier es doch mal statt gleich nein zu rufen.

        Was du mit den Smoothies übersiehst ist, daß du dadurch die Nährstoffe abbekommst, die dir sonst fehlen.
        Da kannst du so viele Früchte essen wie du willst. Chlorophyll ist in Äpfeln halt nicht drin.
        Bei unseren degenerierten Körpern heute hilft es schon wenn die Nährstoffe bereits so aufgespalten sind, daß dein Körper sie verarbeiten kann. Ich spreche auch von echten selbstgemachten grünen Smoothies, nicht von irgendwelchen Bananensäften oder im Bioladen erhältliche „grüne Smoothies“, die primär aus Obstsäften mit ein bißchen Grünzeug sind. In meinem Smoothie sind auf einen Liter 200g Spinat/Grünkohl/Mangold/Brennesseln/etc. drin, zusätlich zu gefiltertem Wasser, einem Apfel und einer Banane.
        Außerdem, du wirst nicht groß Artikel dazu finden, wie gesund sie sind, denn das wäre für die Krankheitsindustrie kontraproduktiv. Die lebt nur davon, daß das ganze Land krank und/oder auf Pillen ist.

        Hey, du musst ja keine Smoothies trinken. Mir egal. Ich weiß aus Erfahrung, daß es gut ist diese zu trinken.
        Deswegen mein Hinweis hier im Forum. Kannst aber gerne weiter wegen jedem Wehwehchen zum „Arzt“ rennen und dir was gegen die Symptome / für neue Symptome verschreiben lassen, statt dein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

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      2. Richtig Jim. Außerdem, muß ja auch mal gesagt werden: Man spart ordentlich Klopapier!
        Man kackt völlig Wartungsfrei.

        Grünkohl (roh) ist eine gute Idee, das werd ich auch mal reinpacken.
        (Schleswig-Holsteinisches National Gericht, liebe es!)
        Brennesseln und Löwenzahn sind ebenfalls (kostenlose) Wunderpflanzen, jepp.

        Ich denke, wie alles im Leben ist zuviel von etwas nie gut. Trinke auch gerne Wein oder Bier, man muß ja nicht gleich zum Heiligen werden…in diesem Fall das politische Weltbild mal ausgeklammert: Je mehr Vielfalt, desto besser. Aber auf einer Basis von Grünzeug mit Obst lebt es sich absolut angenehmer. Betrifft ja nicht nur den Körper, sondern auch unseren Geist. Hab einen kleinen Räucherofen, Mhmmm, die Markrelen über Buchenholz, ein Traum! Und es darf auch gerne mal ein Steak sein. ABER, Blätter fressen machen unsere nächsten Verwandten wiegesagt am Liebsten. Ach ja, und Teigzeug möglichst vermeiden. Das Getreide von heute ist nicht mehr das, was es mal war.
        Glutengehalt in der Römerzeit: 2%. Heute 15% und mehr. Dazu noch gentechnisch dressiert. Das macht krank.

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      3. Jim,

        wenn es Ihnen gut tut, dann genießen Sie Ihre smoothies! Kein problem!

        Selbstverständlich werden keine Salate in smoothies verwendet! Das habe ich auch nicht behauptet!?
        Warum sollten mir Nährstoffe fehlen? Nur weil ich keine „versafteten“ Gemüse oder Früchte zu mir nehme?
        Da muß ich mir dann schon ernsthaft die Frage stellen, warum die Natur nicht gleich alles in flüssiger Form bereitstellt, wenn die Vorteile so überwiegen?
        Und wenn ich Früchte (Äpfel) esse, dann bestimmt nicht wegen des Chlorpylls, sondern wegen des Zuckers, der Vitamine und der Ballaststoffe! Und überhaupt, wozu braucht mein menschlicher Körper Chloropyhill? Ist auch nur ein Farbstoff, und, das ich was zur Photosynthese beitrüge? Hmm …
        Das smoothie-Konsumenten gesünder leben würden (auf Dauer), dazu sind mir keine empirischen Studien bekannt!
        Und eines möchte ich Ihnen, ebenso unbekannterweise, mit auf den Weg geben!

        Ich bin gestern 55 geworden, und war noch NIE beim Arzt wegen ernährungsbedingter Krankheiten!
        Zu diesem Anlaß gab es ein schönes Stück vom Rind auf dem Grill, inklusive diverser Salete und Gemüse.
        Und dazu, Sie mögen es sich gar nicht vorstellen können, ein paar Bierchen! °°

        Was Sie hier von sich geben, ist absolut haltlos! Sie arbeiten mit nicht vorhandenen „Beweisketten“ und Unterstellungen. Von den Mutmaßungen mal ganz abgesehen!

        Und,
        ihr letzter Absatz ist ja, geradezu, der Ausbund an Infamität! Woher wollen Sie wissen, wie ich mein Leben gestalte? Nur, weil ich anderer Meinung bin? Klar, wer nicht so ist, wie ich … das kann dann ja nichts sein?!

        Außerdem, ich wüßte nicht, das wir schon mal ein Bier miteinander getrunken hätten?
        Möglicherweise ist das bei smoothietrinkern so üblich, aber, wie selbst Sie jetzt verstanden haben dürften,
        lege ich Ihnen gegenüber auf eine korrekte Anrede wert! Und das ist, kein „Du“, schon gar nicht ungefragt!

        Jürgen

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    3. Das kann ich nur bestätigen, Jim.
      Man spürt regelrecht die Power durch die Adern fließen!
      Also, Selbstgeschreddertes jetzt, Industrie-Smoothies würde ich nicht unbedingt trinken.
      Vor allem ist es völlig egal was man da rein tut, schmeckt immer lecker und vom Darm optimal zu verwerten, da schon Brei. Mixer kaufen, Brokkoli, Spinat, Acocado, Banane, Kiwi, Apfel, Ingwer, Blaubeeren, Sellerie usw…alles rein da! Gut einspeicheln und runter damit. Mmmmh! Packe noch MCT Öl, Chiasamen, Leinöl oder Kokosöl, so ein „Superpulver “ mit rein, und gieße es je nach Belieben mit Wasser, Karroten- oder Orangensaft auf.

      Ich esse auch Fleisch und sehr gerne Fisch (Gelegenheits-Angler). Doch wenn man das reduziert, bemerkt man tatsächlich, es geht einem deutlich besser, wenn der Hauptschwerpunkt der Nahrung auf Pflanzen und Obst liegt.
      Ein Blick auf die Affen zeigt das, so wurden die Smoothies ja auch erfunden.
      Das Problem: Ein Salat hällt nicht lange vor an einem langen Arbeitstag. Eiweis und Fette brauchen das Gehirn und die Muskeln schon irgendwoher. Selbst Affen essen auch mal Fleisch (oder Insekten) aber seltener als Grünzeug.

      Ein Blick auf unsere Großeltern: Freitags gibt´s Fisch und Sonntags einen Braten. Was haben die denn in der Woche so gegessen? Wurzel-Gemüse! Wobei, hehe: Hab mal meinen Hasen beobachtet. Wenn der einen Kohlrabi sah, hat er immer nur die Blätter gemampft. Höö? Warum macht der das? Dann hab ich gelesen, daß in den Blättern viel mehr Gesundes steckt als in der Knolle selbst. Seit dem nehm ich die mir vom Supermarkt kostenlos mit, weil die Leute schmeißens ja eh weg. Schreddern und Schlürfen! Auch Radieschenblätter kann man essen, muß man nicht wegtun. Und roh ist immer besser als ge-/zerkocht.

      Plus, den Fehler der Reihenfolge, den wir oft machen. So wie mit dem Irrtum „die Banane erzeugt Verstopfung“ ist Schwachsinn. Man kann 20 Bananen am Tag fressen. Die rutscht so durch. Ein Steak aber nicht! Das braucht vieeel länger für die Zersetzung. Abends ein Steak und morgens ne Banane? Die kommt nicht durch! Naja, alles weiß ich auch noch nicht, aber mit Ernährung kann man sehr viel richtig oder falsch machen, sollte ein Schulfach sein.

      Industrieware meiden, Fritiertes auch. Obwohl eine fettige Currywurst auch manchmal gut für die Seele ist, das macht ja nix? Gerade gestern habe ich eine Doku gesehen, was in einer Wurst überhaupt drin ist: 8% Fleisch!
      Was ist der Rest? Ugh. Nee, das werd ich die in Zukunft auch eher meiden.

      Und ich glaube wie DM, das man die Seele der Tiere mitfrisst. Die Angst vor ihrem Tod löst Hormonausschüttungen aus, die wir durch´s (Gammel-)Fleisch später aufnehmen. Wenn die schon lebenslang gequält und nur gemästet wurden, niemals Tageslich gesehen haben…waren die jemals glücklich? Wohl eher nicht. Das ist negative Energie.
      Esst doch heute mal ein Hühnchen aus dem Supermarkt, BÜÄH! Den Stress kann man wirklich schmecken.
      Und die Antibiotika gibt´s noch gratis dazu, was uns nochmal sekundär schaden tut. Naja.

      Gesundheit ist nicht nur eine Frage der Gene (wird schon gut gehen), sondern auch der Selbst-Disziplin.

      LG Zulu

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