Die Rolle der Frau im Germanentum – Kräuterfrau, Heilerin und Seherin!

Liebe Frauen, liebe Männer,

angesichts der neuesten Entwicklungen und im Hinblick auf die aktuelle „Gesetzeslage“, welche Frauen ganz eindeutig zu Freiwild macht (siehe mein letzter Text), möchte ich Ihnen einmal erzählen, was die Germanen, also unsere „Lebensspender und Vorfahren“ in den Frauen gesehen hatten. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle einen wunderschönen Text verlinken, welcher das damalige Frauenbild wiedergibt und jeglichen „Feminismus“ und jegliche lächerliche, scheinbare „Benachteiligung“ oder „Entwertung“ der Frauen ad absurdum führt und damit quasi „unnötig“ macht.

Ich denke, es wird auch ein entsprechender Text über die „Männer im Germanentum“ folgen, um Sie, meine lieben Herren „germanischen Ursprungs“ auch einmal wieder an „Ihre“ Stärken zu erinnern. Doch für den Moment möchte ich den „Deutschen Männern“ erst einmal wieder jenes „Frauenbild“ zurück geben, welches im Germanentum Jahrhundertelang gelebt und geehrt wurde. Der folgende Text ist nicht von mir, doch er ist aussagekräftig genug:

Zitat aus Germanen-Magazin

Die Frauen hatten bei den Germanen einen sehr hohen Stellenwert innerhalb der Familie und der Sippen, trotz des bestehenden Patriarchats. Zumindest war dieser wesentlich höher einzuschätzen als ab der Christianisierung, die folgen sollte. Frauen waren zuständig für die Behausung und führten etwa Orakel durch wenn es um die Frage ging, ob die Gemeinschaft in einen Krieg ziehen solle. Julius Cäsar erwähnte in seinem Buch über den Gallischen Krieg die Frauen der germanischen Stämme, die mit einem Wurforakel (Matrones) ein Los warfen, wonach entschieden wurde, ob sich das Volk für einen Kampf entscheiden würde. Der römische Geschichtsschreiber Tacitus bemerkte, dass die Frauen für die Germanen so etwas wie heilige Wesen mit Sehergabe waren. Man erwies den germanischen Frauen fast schon eine Verehrung, die sie nahezu zu Göttinnen machten.

Kräuterkunde und Orakel

Frauen übernahmen durch ihre ausgezeichneten Kenntnisse in Kräuterkunde wichtige Funktionen wenn es um Heilung und Gesundheit ging. Auch damals schon war es Sache der Frauen, bei Geburten zu helfen. Und so entwickelte es sich mit der Zeit, dass Frauen selbst Kräuterelixiere, Liköre und Salben zusammen mixten, zuerst für die gebährenden Frauen und die Babys, dann für die eigenen Familienmitglieder. Die Germanischen Schamanen unterstützten die Frauen dabei, ihnen das notwendige Wissen zu vermitteln. Und wenn sie selbst Antworten darauf suchten, welche Kräuter sie für Heilung einer bestimmten Krankheit oder Verletzung eines Familienmitglieds mischen und ihnen verabreichen sollten, befragten sie die Naturgeister.

Denn vor allem die Frauen der Germanen hatten eine sehr enge Beziehung mit der Natur. Sie nutzten regelmäßig die Kommunikation mit der Geistigen Welt. Diese Kommunikation, egal ob es sich dabei um Channelings, Orakel, Hellsichtigkeit, Intuition oder Gabe handelte, ging mit der Christianisierung fast vollständig verloren, denn die Kirche verteufelte diese Machenschaften aufs Übelste und was vielen unschuldigen Frauen geschah, war der Tod auf dem Scheiterhaufen. Der Status der Frau wurde von den Christen ohnehin herabgesetzt, und so war auch die kräuterkundige und heilende Frau das perfekte Feindbild, dass mit dem Teufel zugange ist. Aber wie bekannt, waren nicht nur Frauen Opfer des damaligen von den Christen iniziierten Hexenwahns, sondern auch Männer.

Frauen begleiteten sogar ihre Männer bei kriegerischen Auseinandersetzungen, um sie „anzufeuern“, sie zu motivieren und gaben ihnen moralischen Beistand. Wenn ein Krieger starb, war es häufig der Fall, dass die Frau ihm freiwillig in den Tod folgte. Sogar Kriegerinnen gab es bei den Germanen.

Zitat Ende

Also liebe Männer, oder jene, die es gerne wieder werden möchten, sind diese „weiblichen Wesen“ schützenswert? Sind sie es wert, dass Sie, als gestandene Mannsbilder und wenn nicht durch die Erlaubnis dieser deutschfeindlichen „Regierung“, so einzig durch die gespeicherten und magisch übermittelten Informationen Ihres germanischen Blutes, für sie (Ihre Frauen) „kämpfen“ und sie „beschützen“ werden?

Heute verbrennt man die germanischen Frauen nicht mehr auf Scheiterhaufen. Nein, man wirft sie einfach „Fremden“ zum Fraß vor und entrechtet sie als menschliche Wesen. Man entbindet sie ihrer „natürlichen Bestimmung“ und schafft anstatt dessen einen „Anspruch“, welchen „eine gesunde und ihrer Natur entsprechende Frau“ niemals stellen würde. Wollen Sie, liebe Männer, die Heilerin, die Helferin, die Krankenpflegerin, die Gebärerin und die Hellsichtige an Ihrer Seite zurück haben? Dann kämpfen Sie für diese Frauen!

Und liebe Frauen, wenn Sie ganz tief in sich selbst hinein hören, klingt dieser zitierte Text für sie tatsächlich so „falsch“? Oder schlummert in Ihnen nicht „wirklich“ die Kräuterfrau, die Mutter, die Heilerin, die Seherin und jene, die mit Liebe einen Blick auf diese Welt wirft und darauf basierend ihre Entscheidungen trifft? Glauben Sie, Sie wären „wertlos“, wenn Sie diese alten Tugenden und „Fähigkeiten“ leben würden und wünschen Sie sich nicht wieder denselben „Respekt“ zurück, den die germanischen Männer uns einst entgegen gebracht haben? Und haben Sie tatsächlich das Gefühl, dass Ihnen die „Germanen“ etwas genommen haben? Oder nicht viel mehr die „BRD“ oder die „Inquisition“, welche Sie davon abhält Ihre Natur zu leben, Ihnen die Kinder weg nimmt, Sie zum Arbeiten verdonnert, Sie lächerlich macht und obendrein auch noch zu „Freiwild“ erklärt?

Ich für meinen Teil kann nur sagen, ich möchte wieder eine „germanische Frau“ sein, die das leben darf, was die Natur ihr mitgegeben hat. Und ich habe nicht das Gefühl, dass wir jemals von unseren Landsmännern „benachteiligt“ wurden. Viel mehr geschieht das gerade jetzt! Und vieles was mit „Gleichberechtigung“ gerechtfertigt wird, ist in Wahrheit „Minderberechtigung“!

Ein deutsches Mädchen

9 Kommentare zu „Die Rolle der Frau im Germanentum – Kräuterfrau, Heilerin und Seherin!“

  1. Die Frau im Titelbild ist sooo schön! Die würd ich gern in die Vitrine stellen und den ganzen Tag nur ankucken…
    Das reicht schon! Mehr nicht. Nur anschauen.

    Gefällt mir

  2. Vorab einmal..ein guter Artikel.

    Aber wie bekannt, waren nicht nur Frauen Opfer des damaligen von den Christen iniziierten Hexenwahns, sondern auch Männer.
    Stimmt. Die Kirche klagte auch Männer(Aus meiner Ahnenfamilie) an, weil man an das Hab und Gut ranwollte!Erst klagte man (in Hildburghausen) die Tochter an, dann meinen begüterten Vorfahren der Hexerei

    Die Pfründe der „Kirche“ wurden zusammen gehalten durch das Zölibat…
    Deshalb durfte kein „Geistlicher“ heiraten und das, was er hatte weitervererben.
    Am schlimmsten wütete die „Hexen“verfolgung in Bamberg..
    Thüringen:
    Aus der Zeit zwischen 1526 und 1731 können in Thüringen über 1500
    Fälle von Hexenverfolgung konstatiert werden.
    Zwischen 1598 und 1631 wurde Thüringen mit kurzen
    Unterbrechungen von einer ersten und zehn Jahre später bis etwa
    1700 von einer zweiten großen Verfolgungswelle erschüttert.
    Die Verfolgungen verliefen in Phasen von unterschiedlicher
    Intensität mit einem Höhepunkt um 1629. Das Henneberger und
    das Coburger Land im Süden und Südwesten waren Zentren der
    Verfolgungen

    Eine Sache des Glaubens war die Hexenjagd ohnehin nur vordergründig. „Die Verfolgung wurde in Bamberg auch als politische Säuberungsaktion genutzt“, „Der Bamberger Fürstbischof sah die Chance, sich seiner Gegner zu entledigen. Er führte eine Ausrottungsaktion gegen die bürgerliche Elite

    weiter:
    https://www.insuedthueringen.de/leben/reise/eigenerinhalt/Hexenjagd-Fragen-Forschen-Mahnen;art661819,5984962

    siehe Beschreibung im Jahre 1599:
    http://www.hhiob.de/Chronik%20von%20Benshausen.pdf

    Gefällt mir

  3. Wenn Du jetzt noch Christianisierung durch Katholizierung ersetzt, dann ist der Text vom letzten Fehler befreit, denn wie Du es ebenso schon unbewusst schriebst, …Julius Cäsar erwähnte in seinem Buch über den Gallischen Krieg die Frauen der germanischen Stämme….die gallischen Stämme, sind keltische Stämme, wie z. b. auch Karthago, welches zerstört wurde und die Menschen da mussten fliehen, eben auch dahin was man allgemein als Palästina bezeichnet.
    Die Gallier waren aber auch bedeutender Bestandteil römischer Legion und stellten das Kontingent in Palästina, weswegen es ja auch Galliläa hieß.
    Die Region in welchen gediente Legionäre dann als Lohn Siedlungsland bekamen, nach ihrem Ausscheiden.

    Jesus von Nazareth, der Nazi, war aus Galiläa und lebte da, wo die Judäer nicht lebten. Die israelitischen Völker wurden von den judäischen Völkern tyrannisiert welche die Vorherrschaft hatten, deswegen auch die Bezeichnung Palästinas durch die Römer damals Judea.
    Die Judäer allerdings lebten in einem bestimmten Gebiet. Der Talmud schreibt. Jesus von Nazareth, der Nazi, war der Sohn eines römischen Legionärs und einer römischen Hure.
    Die Judäer bezeichnen ihre eigenen Frauen nicht als Huren, auch oder gar nicht, wenn sie aus taktischen Erwägungen mit Nichtjudäern sich verbändeln.
    Die H-ur-e, aus dem Ur-zeugende, H – für heilig. Der Begriff Nazi war schon der Begriff der in Griechenland lebenden Judäer gegen ihre größten Feinde.
    Dies erklärt sein völlig anderes Aussehen, wie es in den Schreiben von Pontius Pilatus Vorgänger an Tiberius beschrieben ist. Nach diesem Bild hat Leonardo Da Vinci den Salvator Mundi gemalt, welches jetzt nach einem halben Jahrtausend komischerweise wieder an die Öffentllichkeit gekommen ist. Der Brief des Präfekten war aber auch erst vermeintlich in der Schweiz 1944 in einen Laziristenkloster im Archiv entdeckt worden.
    Woher kannte Leonardo da Vinci das Aussehen Jesus von Nazareth? Leonardo Da Vinci war in einem der geheimsten Bünde Großmeister. Den der Beschützer der Blutlinie Jesus, wie auch I. Newton und viele andere große Persönllchkeiten.
    Dies wird heute gerne als Veschwörungstheorie und die Erfindung eines findigen Franzosen hingestellt.

    M-aria Magd–a-lena, dürfte die Frau von Jesus gewesen sein, so wie es ja auch heute in Büchern wie Sakrileg populär gemacht wurde und sie war ebenso arisch, wie Jesus von Nazareth, eben gallischen-keltischen Ursprungs.

    Dahin dürfte die Familie auch dann gezogen sein und dies erklärt, warum in Südfrankreich so viele Kirchen den Weg der M-aria Magd-a-lena zeigen, eben im heutigen Frankreich, dem Land der Franken,der Theutschen welche vergessen haben, dass sie ein theutscher Stamm sind.

    Die Mutter Jesus war M-aria und sie verwandt mit Elisabeth, der Mutter des Täufers, welcher der Cousin von Jesus war….UND MIT WASSER TAUFTE, …nicht mit Blut. Dieser wurde geköpft, was ebenso die Todfeindschaft mit den Nazi-rithern aufzeigt.

    Dies muss man wissen um das Verhältnis von Jesus von Nazareth und den dortigen Judäern zu kennen und noch einiges mehr.

    Das große Geheimnis, welches die Kath. Kirche bedroht ist nicht, dass Jesus verheiratet war oder Nachkommen hatte und hat bis in die heutige Zeit, wobei dies natürlich äußerst bedeutend wäre, sondern dass das eigentliche Christentum zutiefst germanisches Heidentum ist. Deswegen durfte es ja auch nicht verstanden werden.

    Wieso also haben die Judäer nicht einfach Jesus selbst gerichtet, wie es beim Täufer der Fall war? Hätten sie ja machen können. Ebenso wie wir wissen, dass Tötungen durch Steinigungen keine Seltenheit waren.

    Das ist eine der großen Fragen, welche völlig unbeachtet bleibt. Die Antwort ist: Jesus stand unter römischen Schutz…aber warum? Eben unter anderem durch seine Abstammung. Die Judäer betrieben das Verfahren aber mit Macht, dass sogar ein Aufstand gedroht hätte im miliitärisch schwach besetzten Palästina, weswegen dann die Hinrichtung erfolgte und der Schutz aufgegeben wurde, aber eben durch die Ordnungsmacht.

    Dies heißt also nichts anderes, als dass die Behauptung eines JÜDISCH-CHRISTLICHEN wurzelnden Christentums eine Lüge ist, sondern es sich um ein heidnisch-germanisches Christentum handelt… ein Christentum THEUTSCHER Wurzeln….und genau das ist das große Geheimnis, was nicht bekannt werden darf, denn es führt zu einer möglichen Einigung der arischen Völker und wird es auch tun.

    Als nun Jesus am Kreuz sagte und dies ist bis eben von mir auf dem lupoblog, meines Wissens in der Weltgeschichte noch nirgends gestanden, „Herr, vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“…..wen meinte er also damit?

    Eben genau jene, welche nicht wussten, was sie tun, …nämlich den gallisch-germanisch-keltischen-fränkischen-teutschen römischen Soldaten, welche in ihrem Unwissen ihr eigenes Blut in Form ihres Bruders vergossen,wie so oft seit dieser Zeit, da der Feind die arischen Brüder immer wieder gegeneinander ausgespielt hat.

    Also noch einmal die Preisfrage: Wenn er aber nun DEN VERGEBEN HAT, die NICHT WISSEN was sie tun? …wem hat er dann vergeben? Nun er hat den gallischen-keltisch-Theutschen Franken vergeben, die als römische Soldaten Dienst taten…..aber er hat eben NUR DENEN VERGEBEN, WELCHE NICHT WUSSTEN, was sie tun, ABER NICHT denen; WELCHE GENAU WUSSTEN was sie tun!….

    Damit hat er also einen Fluch gegen das eigene Blut verhindert, was heute fälschlicherweise als Vergebung der Sünden für die Menschheiten dargestellt wird, denen man auch noch frecherweise eine Schuld für des Tods von Jesus von Nazareth geben will, obwohl sie gar nicht vor Ort waren.

    Es ist die große Schwäche vieler völkisch Denkender zwar das göttliche Wirken in der Natur erkennen zu wollen (Heidentum) und die Unsterblichkeit durch immer währende Wiederkehr, aber gleichermaßen nicht zu erkennen, dass auch reines göttliches Bewusstsein auch immer wieder kehren würde, in der gleichen Form und so wie die Sonnenblume immer wieder sich als Sonnenblume erneuert, wird auch dieses sich in seiner Wiederkehr ähneln, deshalb begreifen sie die sich natürlich ähnlichen Geschichten dieser göttlich Bewussten nicht als dessen immerwährende Wiederkehr, sondern meinen sie müssten voneinander abgeschrieben sein. Das nennt man sich enthhirnen zum entscheidenden Punkt.

    Göbbels sagte, er bräuchte keine wissenschaftlichen Beweise um zu wissen, dass Jesus von Nazareth Arier war, was völlig richtig ist, da die Schriften dies klar ableiten und es sogar selbst bekunden, wenn man sich keinen Unsinn
    erzählen lässt, meist das Gegenteil dessen, was eigentlich darin steht….und das tausende von Jahren!

    Was sollte ich, als Kelte, als Germane, Ar-mane, ar ..manen, die aus dem Licht gezeugten, was sollte ich gegen das Christentum haben, das wahre Christentum, wenn ich selbst dessen Ursprung bin im Blute meiner Ahnen? …der KRIST – (in) – (un)s……..der KRIST-ALL – ALL-KRIST! Der Krist-als Licht in Reinform materiell geworden!

    Wir Ar-ier, O-arier, (früher hieß Orion-O-arion–Sirius etc) aus dem Licht gezeugten, die Got-en, werden uns in der Wahrheit des Krist-en-in-uns- verbinden, weil wir dadurch überleben werden und wenn wir die Wahrheit unserer Herkunft nicht erkennen, dann werden wir vergehen, was aber nicht der Fall sein wird.

    Ich denke, dass ist so ungefähr das Aufregendste in der Konsequenz, was es gibt, die Geschichte unserer Herkunft, welche die Geschichte, des sich selbst auserwählten Volkes dann gegenstandslos macht und dementsprechend die Wahrheit, die man nicht kennen darf….

    In diesem Sinne, deutsches Mädchen…….heilige H-ur-e ….und seine Leser….
    Armand Hartwig Korger

    Gefällt 4 Personen

  4. Also um die Wahrheit zu sagen, bis vor ca.2 Jahren, kannte ich diese Gruppe überhaupt nicht.

    Hier mal als Beispiel.

    FAUN – Walpurgisnacht (Offizielles Video)

    Die Walpurgisnacht (auch Hexenbrennen) ist ein traditionelles nord- und mitteleuropäisches Fest, teilweise mit Feuerbrauch am 30. April. Der Name leitet sich von der heiligen Walburga ab, deren Gedenktag bis ins Mittelalter am Tag ihrer Heiligsprechung am 1. Mai gefeiert wurde.[1] Die Walpurgisnacht war die Vigilfeier des Fests. Als „Tanz in den Mai“ hat sie wegen der Gelegenheit zu Tanz und Geselligkeit am Vorabend des Maifeiertags auch als urbanes, modernes Festereignis Eingang in private und kommerzielle Veranstaltungen gefunden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Walpurgisnacht

    Aber die können auch so, sprich der Dudelsack ist die E Gitarre usw.

    Faun – Pearl [Feuertanz Festival 2012]

    Das klingt sogar richtig gut.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt mir

  5. Falkenstein – Die letzte Kräuterhexe |Single – 2013|

    Hexenverfolgungen gibt es noch! – DOKU 2014
    Als ich stelle mal die interessanteste Stelle in Klammern rein, weil so kann ich die Zeit genau angeben.

    (https://youtu.be/Tuzb2VURDsg?t=2255)

    Dann stellt ich mir mal die Frage, wie konnten die Germanen zum christlichen Glauben gelangt sein?

    Ab hier geht es los.

    Die Germanen
    (https://youtu.be/_2dT4ojbVvI?t=5986)

    Aber ob das wirklich alles so gewesen ist ? ich lebte damals nicht.

    Hier mal eine andere Sicht auf die Germanen, die Römer waren neidisch, auf die Gerechtigkeit der Germanen und bauten deswegen den Limes, sprich so etwas wie eine Grenze, um ihr versautes Volk vor der Moral der Germanen zu schützen.

    Hier kann man es hören.
    Die Post war schon wieder da 😀

    (https://youtu.be/Cwb1r9G–kg?t=759)

    Ich finde sowas ja wirklich interessant.

    Gruß Skeptiker

    Gefällt 1 Person

  6. Erst das asoziale Christentum hat die Geschlechterapartheit im Abendland möglich gemacht. Denn die Geschlechterapartheit lässt eben Völker verblöden.
    Siehe uns heute !!!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s