Glaubwürdigkeit – Das Schwert des Meisters, welches nicht jeder führen kann!

Liebe Wahrhaftige, liebe die Wahrhaftigkeit Anstrebende,

Ich möchte hier einmal etwas sehr „nettes“ und vor allem auch sehr „treffendes“ zitieren: „Das letzte, was du da draußen verlieren darfst, ist deine Glaubwürdigkeit!“ Dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen, oder was soll man schon groß mit jemandem anfangen, der ganz offenkundig „lügt“ oder sich um die wirklich wichtigen Sachen „herum drückt“? Nur auf etwas Wahrem kann man bauen (ebenfalls ein schönes Zitat)! Wenn ich also die Wahrheit nicht kenne, wie kann ich dann eine Entscheidung treffen, die auf einem festen Fundament steht? Genauso andersherum: Wenn ich andere belüge oder ihnen ausweiche, was genau verspreche ich mir dann davon?

Sie alle kennen es aus Ihren persönlichen Erfahrungen und Beziehungen! Sie alle wissen, wie bescheiden es ist, wenn man irgendwann heraus findet, dass einem gegenüber die Unwahrheit gesprochen wurde! Und Sie alle wissen mehr als genau, dass diese Tatsachen unwillkürlich dazu führen werden, dass Sie in die nächste „Verhandlung“ (sag ich jetzt mal) nicht mehr so vertrauensselig und offen gehen werden! Eine Lüge ist wie ein Riss in einer Vase! Es fragt im Grunde keiner danach, wie dieser Riss in die Vase hinein gekommen ist, aber jedem fällt er auf und jeder findet das schade!

Nun, jeder weiß, wie wichtig und vor allem wie „überzeugend“ Glaubwürdigkeit ist und sein kann! Nur kann dieses Schwert (wie im Titel benannt) nur von ganz bestimmten Menschen geführt werden! Von welchen? Na natürlich von den „emphatischen“! Nur einem emphatischen, symphatischen und authentischen Menschen, glaube ich das, was er sagt! Warum? Weil er es so meint! Punkt!

Wahrheit hat keinen Wert, wenn sie nicht von grundsätzlichen Stützen wie „Humor, Mitmenschlichkeit und prinzipieller Aufrichtigkeit“ getragen wird! Die Krux ist ja die, dass die meisten Menschen durchaus von sich selbst behaupten, sie wären ehrlich… doch die Wahrheit ist: Die wenigsten „sind“ es! Woran kann man das erkennen? Na ganz einfach, denken Sie einmal an eine der ältesten Lehren der Welt zurück: „An Ihren TATEN werdet Ihr sie erkennen!“ Muss ich noch mehr dazu sagen? Wohl eher nicht!

Nun, wenn ich von Authentizität als Waffe spreche, dann nicht ohne Grund! Es ist durchaus etwas, das man mit Vorsicht genießen sollte und ganz ähnlich einer Pistole, kann jeder Schuss, den man aus dieser Waffe abgibt, ganz bösartig, nach hinten losgehen! Und dennoch „ist“ Authentizität eine Waffe! Denn sie kann, wenn sie richtig eingesetzt wird, ihre Gegner vollkommen lahm legen. Und wenn nicht das, so zumindest so dermaßen „unglaubwürdig“ machen, dass niemand mehr sich ohne Vorbehalte an ihre (Ihrer Gegner) Worte halten wird!

Bei uns, in der Arbeit, gibt es eine Faustregel: Wenn jemand (der für den jeweiligen Dienst zuständige Abteilungsleiter) sagt: „Mit mir kann man über alles reden!“ dann wissen wir sehr genau, dass man mit dem vermutlich über überhaupt nichts reden kann! Warum? Ganz einfach weil jemand, mit dem man „wirklich“ reden kann, dies nicht erst betonen muss! Genauso wie man nicht erst großartig betonen muss, wenn man körperlich schön ist! Man weiß es und man geht automatisch davon aus, dass andere es genauso sehen und von selbst bemerken werden! Ende!

Wenn also jemand damit anfängt, seine „Großartigkeiten und Vorzüge“ zu preisen, noch bevor man ihn überhaupt richtig kennt, dann kann man schwer davon ausgehen, dass er damit schon von vornherein ein Defizit ausgleichen möchte! Nämlich jenes, welches er in glorreichen Worten als „Attribut“ anpreist!

Im Kampf um die Wahrheit und im Kampf um Deutschland… oder besser gesagt: „Im Kampf um die Wahrheit in Deutschland“ verhält es sich ähnlich. Es geht nicht unbedingt darum, was jemand „sagt“ sondern vielmehr um das, was er „tut“! Wenn jemand sagt: „Ich rede mit jedem“, aber gleichzeitig diversen Leuten ein Gespräch verweigert, dann kann man sich in ungefähr vorstellen wo es herkommt! Wenn jemand sagt „Ich bin für die Meinungsfreiheit“, aber gleichzeitig dazu aufruft Menschen wegen diverser Meinungen anzuzeigen, dann ist dies ebenfalls ein unleugbares Indiz für seine Unglaubhaftigkeit! Wenn jemand sagt „Mir ist Solidarität das wichtigste“ sich aber nicht solidarisch verhalten kann, bzw. es gar nicht erst versucht, dann müssen wir ebenfalls nicht mehr darüber sprechen!

Also wie Sie sehen, selbst in Zeiten der staatlich verordneten „Maulkörbe“ gibt es Mittel und Wege, zu einer einigermaßen neutralen und damit richtigen Meinung zu kommen! Ich weiß nur eines und dies sehr genau: Jemand, der ernsthaft an etwas glaubt und dieses auch wirklich wertfrei geprüft hat, der scheut keine Kommunikation mit Andersdenkenden und keinen Konflikt! Umgekehrt ist es natürlich genauso: Jemand, der die Auseinandersetzung und den Konflikt scheut, kann der sich wirklich ernsthaft mit seiner „These“ auseinander gesetzt haben? Also: Weiß der eigentlich wirklich wovon er spricht?

Aber um nun wieder auf das Thema zurück zu kommen: Sie können alles im Leben verlieren! Ich weiß, niemand wünscht sich das und es ist auch nicht schön. Doch „irgendwie“ werden die meisten Dinge wieder zu gewinnen oder zumindest wieder zu „regeln“ sein. Was Sie aber „niemals“ verlieren dürfen, ist Ihre „Glaubwürdigkeit“! Denn mit dieser steht und fällt „alles“! Also wenn Sie hinter einer Sache stehen, dann ist das fein! Aber stehen Sie dann auch „hoch erhobenen Hauptes“ allen anderen (und Andersdenkenden) Rede und Antwort und drücken Sie sich nicht wie eine kleine Mimose davor!

Niemand wird Sie umbringen wenn Sie später zugeben müssen, dass Sie sich geirrt haben. Aber jeder wird Sie für immer verachten, wenn im Nachhinein heraus kommt, dass Sie Unrecht hatten und sich noch nicht einmal getraut haben, Ihren Kontrahenten Rede und Antwort zu stehen! Und niemand wird Ihnen danach noch glauben, dass es Ihnen ernsthaft „um eine höhere Sache“ geht, sondern alle werden in Ihnen nur den Beifallheischer, den Rattenfänger und den Egomanen sehen! Und das wollen Sie doch nicht ernsthaft, oder?

Glaubwürdigkeit (das Schwert des höchsten Kriegers) hat die positive Annehmlichkeit, dass es in „jedem Kampf“ besteht, selbst in jenem, in dem sein Führer „falsch“ liegt! Doch Lüge, Betrug und Heuchelei oder manchmal sogar „Feigheit“ neigen dazu, denjenigen, der diese Dinge lebt, jetzt und für immer zu einem unglaubwürdigen Idioten zu machen, der sich selbst lediglich ein bisschen aufwerten wollte!

Wenn Sie sich, wie die meisten Menschen auf der Welt, einmal geirrt haben, dann ist das wiederum kein Problem! Zumindest nicht dann, wenn Sie bereit sind zuzugeben, dass Sie sich geirrt haben. Oder auch nur, dass Sie sich jetzt einfach einmal etwas anderes ansehen möchten! Das qualifiziert Sie ebenso dazu, das Schwert der „Aufrichtigkeit“ zu führen! Jeder von uns hat sich schon einmal getäuscht, dies ist also keine Schande! Eine Schande wird es erst dann, wenn Sie an dieser Täuschung festhalten und nicht mehr bereit sind, dazu zu lernen (oder sich zumindest andere Standpunkte anzuhören)!

Und hier auch wieder „im Gegenteil“: Wenn Sie die absolute Wahrheit gefunden haben, bzw, wenn Sie sich sicher sind, dass das, was Sie denken, wahr ist, dann müssen Sie sich überhaupt keine Sorgen machen! Denn die Wahrheit hat die angenehme Angewohnheit, dass sie für sich selbst stehen kann, dass sie jeden Widerspruch verträgt (weil sie ihn ganz einfach widerlegen kann) und dass sie keine Kritik fürchtet!

Und ganz besonders spannend wird diese ganze Geschichte, wenn wir uns heute einmal die Gesetzeslage ansehen. Denn auch, wenn lang und breit von „Meinungsfreiheit“ schwadroniert wird, ist diese ganz offensichtlich nicht immer gegeben! Und damit ist sie „gar nicht“ gegeben! Denn entweder haben wir eine Meinungsfreiheit oder halt nicht! Sobald aber „auch nur eine einzige Meinung unter Strafe steht“ haben wir sie nicht mehr. Wir haben sie dann genauso wenig, wie eine Frau neun Monate schwanger sein kann, nur im Juli nicht! Denken Sie einmal darüber nach! So, dies war es jetzt von mir zum Thema „Glaubwürdigkeit“. In diesem Sinne: Auf ein ehrliches Miteinander! Wohl an!“

Ein deutsches Mädchen

6 Kommentare zu „Glaubwürdigkeit – Das Schwert des Meisters, welches nicht jeder führen kann!“

  1. Hi,

    schön, dass ich Dich /Euch gefunden habe!
    Zu obigem Artikel: ich stelle nur ganz verstört fest, dass überhaupt niemand aus meinem Umfeld mehr reden mag. Alle haben Angst, ihre Meinung zu äußern. Egal welches Thema! Sobald ich auch nur eine These der „Qualitätsmedien“ in Frage stelle, höre ich nur noch das Blablabla aus den Medien. Wie gehirngewaschen. Ich selber schaue schon lange kein Fernsehen mehr, aber höre mehr oder weniger zwangsläufig die Nachrichten im Radio. Welch ein Mist wird dort verbreitet! Anscheinend funktioniert die Dauerberieselung bei meinen Mitbürgern so, dass man nur ein Stichwort sagen muss, (z.B. Putin) und sofort wird der offizielle Propagandamüll abgerufen. Ich verstehe meine Mitmenschen nicht.
    LG
    Chris

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    1. Das kenne ich, aus Verwandtschaft und Bekanntschaft. Viele interessiert Politik nicht, bzw. sie halten die Rezeption von „Meldungen“ der Tagesschau etc. für genügend und auch weitestgehend korrekt. Medienkompetenz und Durchblick gleich Null.
      Die Islamisierungs- und Umvolkungs-Propaganda-Berieselung im Minutentakt (nach EU-Vorgabe die prinzipielle Einbindung bzw. Präsentation anderer Rassen/Ethnien in TV-Sendungen jeglicher Art, Werbung, Bildung etc.pp.) produziert Gewöhnungseffekte, die ständige Präsenz dutzender dunkler und/oder moslemischer Ethnien im Alltagsleben ebenso.
      Ich glaube nur wenige Prozent der durchschnittlichen Deutschen sind gut informiert bzw. bemühen sich auch um alternative Hintergrund-Informationen. Dazu müßte man ja auch mehr Zeit aufwenden, diverse Links im Netz verfolgen, lesen, weitere Links verfolgen, Texte zumindest erstmal überfliegen, weiterlesen etc. pp.
      Mein „Wunschtraum“ ist eine „rechte“, konservative, patriotische Bild-Zeitung; eine, die täglich mit den üblichen Riesenlettern, kurz, prägnant, also im Klartext den Massen einbläut, was bei uns passiert…. die Vergewaltigungen und Sexualattacken auf deutsche Frauen, die ständige Bevorzugung ausländischer Invasoren in allen gesellschaftlichen Bereichen, die drohende Minorisierung der Deutschen im eigenen Land etc.
      Alle diesbezüglichen neuen Schockmeldungen und die daraus abzuleitenden Forderungen müßten in solch einer Publikation täglich groß rausgehau’n werden. Man muüßte es den Schlafschafen medial richtig um die Ohren hau’n, damit sie aufwachen. Richtig klotzen – wie die Bild-Zeitung.
      Wie gesagt, mein Wunschtraum.
      Die Reichweite der alternativen News-Seiten im Netz ist auch leider noch zu gering.

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  2. „Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, zweifeln, forschen und abwägen zu dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, daß an sie geglaubt werden muß, wird ein gotteslästerlicher Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen Sie anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten. Und sie werden ihre Beweise und ihre Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht.“
    Viktor R. Knirsch, katholischer Pfarrer aus Kahlenbergerdorf, Österreich (siehe auch hier: http://www.vho.org/D/ffh/Vorspann.html)

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