Wer bin ich und „warum“? – Auf den Spuren der Germanen!

Liebe Heimatlose und Entwurzelte,

ich habe mich einmal auf Spurensuche begeben, da ich wissen wollte, wer die Germanen in Wirklichkeit eigentlich sind. Schließlich sind wir Deutschen ja angeblich das „Hauptvolk“ der Germanen, was sich auch sehr gut aus dem englischen Wort „Germany“ ableiten lässt! Nun, erst einmal habe ich gefühlte 100 Videos gefunden, in denen der erste Satz stets lautete: „Die Germanen sind ja eigentlich gar kein richtiges Volk – Die Germanen gibt es also gar nicht!“ Interessant!

Uns Deutschen wird ja von klein auf beigebracht, dass wir „aufgrund unserer Charakterfehler“ (ich nehme einmal an dies ist auf „germanischen“ Einfluss zurück zu führen) einer strengen Umerziehung bedürfen. Doch gleichzeitig „gibt es uns ja eigentlich gar nicht!“ Wussten Sie das? Stellen Sie sich probehalber lieber noch einmal schnell vor den Spiegel, aber bekommen Sie keinen Schreck, wenn Sie darin niemanden sehen können!

Nein, so war das natürlich nicht gemeint. Gemeint war viel mehr, dass es den „Germanischen Ursprung“ eigentlich gar nicht gibt. So nach dem Motto: Wir Germanen sind eigentlich auch nur ein zusammen gepanschtes Volk verschiedener Rassen. Das kann man übrigens schon allein an der Vielzahl der deutschen Dialekte erkennen! Wären wir wirklich „ein Volk“ dann hätten wir ja alle ein und denselben Dialekt! Nun, wahrhaftige „Vielfalt“ ist diversen Leuten ganz offensichtlich schon „immer“ ein verhasster Begriff gewesen. Er lässt sich aber auch schlecht in Einklang bringen mit der „hellbraunen Mischrasse mit einem IQ von 80“, die man so unbedingt haben möchte. Und selbstverständlich entreist man uns „wieder einmal“ unsere Wurzeln. Denn, wie heißt es so schön?

Nur wer eine Vergangenheit hat, der hat auch eine Zukunft!

Nach einer halben Stunde bin ich jedoch endlich auf ein Video gestoßen, welches sich „sachlich“ mit den Germanen beschäftigt hat, ohne sich permanent von ihnen und ihren „Gräueltaten“ distanzieren oder ihnen gleich ihre komplette Existenz absprechen zu müssen! Das Video dürfen Sie hier bewundern. Man kann es allerdings als hauptsächlich „geographisch“ bezeichnen:

Jetzt interessiert mich, als (nicht existente) Deutsche, aber natürlich auch, was für eine „Weltanschauung“ die Germanen hatten (also jene Gestalten, die es eigentlich gar nicht gibt). Woran haben sie geglaubt? Wie haben sie gelebt? Was waren so ihre Sitten?

Können Sie sich auch nur ansatzweise vorstellen, wie schwierig es ist, etwas wirklich brauchbares zu diesem Thema zu finden? Nun, an dieser Stelle möchte ich ebenfalls ein kurzes Video verlinken, welches einen groben Umriss darüber gibt, was es mit diesen Dingen auf sich hat. Es ist ausnahmsweise ein „pro-germanisches“ Werk, in dem den (eigentlich gar nicht existierenden) Germanen sogar so etwas wie „Ehre“ zugestanden wird. Ich hatte es schon einmal verlinkt, finde es aber so gut, dass ich es hier noch einmal bringe. Dieses kleine Video wird den, ihm gegenüberstehenden, gefühlten 5000 (Leid)medien Videos, schon nicht gleich das Genick brechen! Oder doch? Na, man wird sehen!

Obendrein hat es mich natürlich auch interessiert, wer denn eigentlich genau „unsere Helden“ waren. Na, können Sie sich an Ihre Schulzeit erinnern und hier ein paar nennen? Ach nee, in der Schule wird ja nur „eine Zeitepoche“ über Deutschland gelehrt und die ist genau 12 Jahre lang! Das heißt also: Wieder stundenlanges Recherchieren, nur um auf abfällige, abwertende oder im besten Fall „unbedeutende“ Episoden über deutsche Helden zu stoßen, die es selbstverständlich eigentlich gar nicht gab! Nun, diese Leute, die es nie gab (und wenn es sie gab, dann haben sie mit IHNEN selbstverständlich überhaupt nichts zu tun, außer sie sind langweilig oder abgrundtief böse) heißen zum Beispiel:

Siegfried (der Drachentöter), Beowulf (habe ich persönlich zuvor noch nie gehört), Gudrun und Roland (ist mir ebenfalls nicht bekannt)! Ich habe kurz überlegt, ob ich es über mich bringen kann, Ihnen hier die Wikipedia-Artikel über diese Leute zu verlinken. Dann habe ich mich jedoch dafür entschieden, das bleiben zu lassen! Denn jeder, der das liest wird sich nach spätestens fünf Sekunden zu Tode langweilen und sich vermutlich freiwillig von seinem germanischem Erbe distanzieren (welches selbstverständlich in Wirklichkeit überhaupt nicht existiert)!

Nun ja, immerhin „Wotan“ (oder auch Wodan bzw. Odin) dürfte den meisten ein Begriff sein. Selbstverständlich ist er bekannt unter dem Namen „Gott des Krieges, der Zauberei und des Todes“! Seine „anderen“ Tugenden“ werden gar nicht bis überhaupt nicht erwähnt, wie zum Beispiel: Die Erfindung der Runen (die Vorläufer der Schrift), die Aufopferungsbereitschaft, die Gabe der Hellsicht, die Naturverbundenheit, die Tierliebe und die Menschennähe! Da bedankt man sich doch so als Deutscher, oder nicht? Wobei man das tatsächlich glauben kann, denn wir erinnern uns: Es ist noch nicht allzu lange her, da brannten hier die „Scheiterhaufen“ auf Hochtouren! Und wer wurde verbrannt? Natürlich die „Hexen“! Das passt ja recht gut zusammen! Wotan mit seinem Krieg, seiner Zauberei und dem Tod und in seiner Gefolgschaft selbstverständlich die pösen, pösen Hexen!

Also liebe Leser, ich würde Ihnen ja wirklich gerne eine Zusammenstellung über das Erbe der Germanen (die es in Wirklichkeit gar nicht gab) geben, doch leider fehlen mir hierzu die entsprechenden Quellen! Und jeden Schwachsinn, den ich auf den „etablierten“ Seiten finde, wie „Google, ARD, ZDF oder Spiegel“ möchte ich Ihnen hier auch nicht antun!

Aber eines weiß ich mit Sicherheit: Eines Tages wird ein heldischer Reiter auf einem achtbeinigen Pferd namens Sleipnier, in diese Welt hinein reiten und sie von den Dämonen befreien, welche dieses Universum vergiftet haben! So steht es zumindest in den alten Schriften und Prophezeiungen (die es dann vermutlich auch nicht gab)!

Aber seien wir nicht so kleinlich: Es ist für die Seele besser etwas über Helden, Geschichten und Wurzeln zu lesen, die es leider nicht gibt (oder gab), als sich mit „grenzenloser“ Herrschaft, Gleichschaltung und gelebtem „Menschen(un)recht“ zu beschäftigen, welches es leider tatsächlich gibt! Aber wissen Sie was? Eigentlich gab es niemals auch nur irgendetwas… das heißt natürlich nur solange bis es von jemandem (den es vermutlich auch nicht gab) erfunden wurde! Jaweh (von dem es kein Abbild gibt und auch nicht geben darf) lässt grüßen!

Ich hoffe dennoch, dass Sie sich auf die Suche nach Ihrer „nicht existenten Vergangenheit“ machen und Ihre „nicht vorhandenen Wurzeln“ finden. Und wenn Sie fündig geworden sind, dann tun Sie mir bitte einen RIESENGEFALLEN und schreiben Sie es in die Kommentare! Denn wir versuchen probehalber einmal daran zu glauben, dass es doch vielleicht eine Zukunft für uns gibt (die es nach Auffassung diverser Leute natürlich auch nicht geben darf). Aber wenn unsere Zukunft so echt ist, wie unsere Vergangenheit, dann bin ich beruhigt! Denn Sie wissen ja: Man sieht eben nur das, was man sehen „will“! Und den Rest ignoriert man halt einfach!

Denn wenn es uns tatsächlich nicht gibt, dann müssen wir uns wohl wieder (er)finden! Das sind wir der Welt schuldig!

Na ja, zumindest denkt der jüdische Schriftsteller Nahum Goldmann so, wenn er in seinem Werk „Von der weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, F. Bruckmann AG, München 1916, S.31 ff.“ schreibt:

„So wird die kommende Weltkultur in ihrem innersten Wesen deutsche Kultur sein, und damit ist ihre Eigenart, die sie von den bisherigen scheidet, schon bestimmt. Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die Höherstellung der Gesamtheit über die Einzelnen, bedeutet die Fundierung aller Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar. Der Gang der europäischen Kulturentwicklung erhält, von diesem Gesichtspunkt betrachtet, innersten Sinn und tiefe Folgerichtigkeit.“

Bitte hauen Sie den Knaben nicht. Er schrieb sein Werk 1916. Also zu einem Zeitpunkt, an dem Deutschland noch nicht die „Weltherrschaft“ anstrebte und damit einen bis heute andauernden Tsunami an Kriegen entfachte, welche interessanterweise mit der Hinrichtung der kompletten (vermutlich gar nicht existenten) Deutschen Reichsregierung noch kein Ende genommen hat. Für wahr: Die Nationalsozialisten müssen Zauberer gewesen sein, genauso wie unser Wotan (den es nicht gab) und „die pösen Hexen des Mittelalters“. Denn sie sind weltweit die einzigen, die es geschafft haben einen Krieg, über ihren Tod hinaus, aufrecht zu erhalten!

Und obwohl sie gar nicht mehr da sind (wenn es sie überhaupt gab) können sie immer neue Kriege entfachen und müssen, völlig logisch, natürlich als einziges Übel, auch heute noch bekämpft werden! Wobei, ich korrigiere mich: Die Nationalsozialisten gab es schon! Das steht ja nun wirklich in jedem Geschichtsbuch! Da „ich“ leider in keinem Geschichtsbuch stehe, bin ich mir nicht mehr so sicher, ob es mich überhaupt gibt.

Also, wenn jemand nach mir fragt: Ich bin mich suchen gegangen! Sollte ich wieder da sein, bevor ich zurück komme, dann sagen Sie mir bitte, ich soll auf mich warten!

Ein Deutsches Mädchen

9 Kommentare zu „Wer bin ich und „warum“? – Auf den Spuren der Germanen!“

  1. Offenbar sind meine Empfehlungen auf fruchtbaren Boden gefallen, es gibt keine Fragen und keine Antworten. Ich will noch etwas Butter bei die Fische geben : wer tiefer in UNSERE Vergangenheit eintauchen will, muss die Ergebnisse der Sprachforschung studieren. Hier ist das Standardwerk= „Schriftzeichen und Alphabete aller Zeiten und Völker“ von Carl Faulmann, Kaiserlich-Königliche Hof- und Staatsdruckerei Wien 1880. Auch als Nachdruck erhältlich, wohl aber nur im Antiquariat. In der Ökumene westlich des Ural – aber auch jenseits davon- ist die Deutsche Sprache die einzige, die grundlegende Anforderung an Vereinbarung von Satzinhalt und Satzaussage und damit einhergehendem Verständnis erfüllt. Selbst nach Einführung der lateinischen Schrift ist Wortbild und Bedeutung deckungsgleich und somit zu begreifen. Es gibt weltweit nur eine Sprache, die bedeutsam ist und das ist die Deutsche. Nach Ansicht der Linguistiker Beweis für eine Ursprache.
    Um es kontrovers zu sagen= am Anfang war das Wort und das Wort war Deutsch. Der Sprache folgend und Klima, Geographie, Geologie und Kultur-Ausbreitung berücksichtigen, ist der Weg zum Verständnis der ALten Deutschen. Deren Nachkommen wir sind, da beißt keine Maus den Faden ab. Und wenn wir erkennen, dass zuerst das Feuer in Deutschland endeckt wurde ( nachweisliche Feuerstätten 500.000 v.C.), zuerst religiöse Vorstellungen entstanden ( nachweisliche Erdbestattungen 280.000 v.C.), zuerst Werkzeuge und Waffen angefertigt wurden, zuerst Gartenbau und Landwirtschaft und Viehzucht angewandt wurden, zuerst Landkultivierung und Wasser-Schiffahrt betrieben wurde und Karren- und Wagenbau und arbeitsteilige Wirtschaft, woraus Sozialisation und Dankfeiern, Musik und Tanz entstanden, erst dann können wir den wahren Wert unsere Vorfahren erkennen.
    Der Mensch, von dem heute überall die Rede ist – Menschenrechte- ist Deutsch. Der Mensch ist Mann – ahd. mannich- , es ist der männliche Genius. Was bedeutet gleiche Abstammung, zum Stamm gehörend vom gleichen GEN. Was wiederum bedeutet, andere als Deutsche können keine Menschen sein. Na vielleicht noch 1/16 oder 1/300-Deutsche, wegen der Vermischung mit benachbarten Stämmen. Da diese Erkenntnis nicht sein kann, weil sie nicht sein darf, muß der Stamm ausgelöscht werden. Wenn Niemand mehr das Prädikat Mensch beanspruchen kann, kann es beliebig veräußert werden.
    Das ist das Ziel und das ist das Problem der verbliebenen Deutschen, seit 2.000 Jahren, und von jetzt an bis in Ewigkeit. Und die Ewigkeit kommt früher, als man denkt. Das ist so ähnlich wie mit Weihnachten.

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  2. Für eine erfolgreiche Spurensuche ist die Zeit eigentlich vorbei. Nicht einmal die Archäologie wird künfig Nennenwertes ans Tageslicht bringen, mal abgesehen von den Zufallsfunden der jüngeren Vergangenheit, wie da sind – Holzspeere in Thüringen, die auf 380.000 Jahre vor der Zeitrechnung datiert werden; oder gepflasterte Dorfplätze ebenda, die vor 300.000 Jahren angelegt wurden. Und die Funde von Goldschmuck in Ost- und Westdeutschland und tausende Jahre alte Kupferarbeíten werden verzweifelt irgendwelchen östlichen Händlern zugeschrieben. Man muss wissen, das Land der Alten Deutschen- das war ihre Eigenbezeichnung bis zu den Römern- ist über zigtausende Jahren immer wieder umgewälzt, arrondiert, trocken gelegt und wieder vernässt worden Über die dabei gemachten Funde und die dabei gemachten Erkenntnisse wurden Protokolle erstellt und in geheimen Klosterkellern gelagert. Einiges davon gelangte in die frühen Schulbücher, nachdem es in den Hochschulen verständlich aufbereitet wurde. Die Suche muss also in den wissenschaftlichen Standardwerken und in den alten Schulbüchern beginnen. Erstere werden nicht mehr greifbar sein, letztere kann man vielleicht noch auf Buch-Flohmärkten bekommen. Ein umfassendes Bild wird aber daraus nicht entstehen. Aber es gibt Hoffnung, Nichtwissenschaftler haben interdisziplinäre Vorgehensweisen gewählt und unsere Vergangenheit anhand überlieferter Historie, Anthropologie, Archäologie, Geographie, Geologie, Klimaaufzeichnungen und Sprachwissenschaft rekonstruiert. Auch Physik und Chemie leisteten Beiträge.
    Wenn möglich, beginne man mit mit der „Geschichte des Altertums“ von Dr. Friedrich Cauer, Lehrbuch für Gymnasien, Verlag R. Oldenbourg, herausgegeben 1931.
    Sie spiegelt noch den Glauben an die Deutungshoheit der Kirchen-Historie, die das Licht im Osten veortet, mischt aber Grabungs-Erkenntnisse bei.
    Ein Muss danach ist “ Vom Ursprung der Deutschen“ von Hans Jürgen Marquard, Verlag GRABBERT, herausgegeben 1995. Das müsste noch greifbar sein. Ich halte es für das Standardwerk zur Deutschen Geschichte.
    Weiterhin die “ EDDA“ von Dr. Manfred Stange, Marixverlag, herausgegeben 2004.
    Irgendwo dazwischen, wenn auch leicht rückfällig, „Die Wikinger Saga“ von Rudolf Pörtner,
    ECONVerlag.
    Damit kann sich jeder selber ein umfassendes Bild seiner Geschichte machen. Und natürlich weiterhin mit offenen Augen im Web surfen. Wobei ich warne, 99% der Informationen im Netz sind gefälscht, veraltet oder Unterschlagungen. Und die Wahrheit hat eine Konsequenz= sie macht dich nicht froh, wenn du erkennst, dass du seit 2.000 Jahren ein Opfer bist.

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  3. Ich empfehle für tiefer gehende Recherchen und wahrhaft erhellende Einsichten auch die slawisch-arischen Weden von Eugen Belowodje als Video Formate bei YT anzusehen.

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  4. Anmerkung : Meiner Meinung nach ist die Bezeichnung Germanen eigentlich Falsch, es ist auf Tacitus zurückzuführen, da er alle Stämme als Germanen bezeichnete, ich meine es ist eher die Kaste der Krieger gemeint => Ger (Speer) Man.
    Im Französischen wird Krieg „Guerre“ genannt, ausgesprochen Ger, erinnert stark an Ger…

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  5. Den anständigen Menschen – also auch den anständigen Deutschen – empfehle ich, viel öfter und viel mehr in jüdische Literatur zu schauen. Es sind nicht wenige aus dem jüdischen „Volk“ die schon lange vor Adolf Hitler erkannten, was die Rolle des Judentums in der Welt ist (Das Nein zum Leben der Völker).

    Auch die Rolle des deutschen Geistes in der geschichtlichen Abfolge ist von Juden sehr oft „positiv“ – um nicht zu sagen als die einzig mögliche Rettung – erkannt und benannt worden.

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