„Beziehungsprobleme“ – Oder: Wie man am effektivsten die Geburt von Kindern verhindert

Liebe Kameraden,

heute möchte ich mit Ihnen mal über etwas sprechen, das heutzutage zwar schon irgendwie „wahr genommen“ aber leider nicht dort eingeordnet wird, wo es meiner Meinung nach hingehört! Und zwar über „Beziehungen“ oder besser gesagt über Beziehungen, die es gerne wären, aber leider nicht sind!

Wenn wir uns heutzutage umblicken, dann werden wir feststellen, dass etwas mit „dem deutschen Liebesleben“ nicht so ganz wirklich stimmen kann. Überall hört man von Scheidung, Trennung, Streit, Unstimmigkeit oder Rosenkrieg! Warum ist das so? Ich weiß nicht, ob Sie sich jemals mit Ihren Großeltern über solche Dinge unterhalten haben, doch ich habe das (Gott sei es gedankt und ich danke ihm dreimal) noch tun können und deshalb natürlich auch getan!

Nun, was genau waren denn die „Erzählungen“ meiner Großmutter? Wie hat diese Frau (damals mit gerade einmal 19 Jahren) es geschafft, den für sie richtigen Partner zu treffen und auch noch bis zum bitteren Ende, an ihrer Seite zu halten? Und wenn wir hier von einer „sehr langen Ehe“ reden, dann nicht von einer, die (wie so oft abfällig behauptet) auf Pflichtgefühl oder Schuld beruht hatte. Ich habe meine Großeltern ja selbst erlebt. Ich war dabei, wie sie morgens zusammen gefrühstückt, mittags zusammen gegessen haben und nach dem Abendessen gemeinsam zusammen saßen um, entweder Spiele zu spielen oder Fernsehen zu schauen (das damalige Programm ist nicht zu vergleichen mit dem von heute – damals war das noch durchaus einigermaßen „legitim“). Ich war dabei, wenn sie in den Urlaub fuhren, schwimmen gingen, sich Kirchen ansahen und mit den dort ansässigen Einheimischen sprachen!

Und wissen Sie was? Das alles war so unglaublich harmonisch! Ich kenne wirklich kein einziges Paar, welches so viel gemeinsam gelacht hat, wie meine Großeltern! Es war als würden sie in einem „Paralelluniversum“ leben, welches überhaupt gar nichts mit unserer heutigen Welt zu tun hat. Natürlich haben sie sich auch mal gestritten und dann flossen aber auf beiden Seiten die Tränen und es wurde auch mal gebrüllt! Aber eine Trennung? Nein, so etwas wurde noch nicht einmal „in Erwägung“ gezogen!

Wie kommt das und was wussten die damals, was wir heute ganz offensichtlich „nicht mehr“ wissen? Nun, sie wussten, dass es durchaus möglich ist, ein Leben darauf aufzubauen, wenn man einfach nur gut miteinander „tanzt“. Denn beim Tanz haben sie sich kennen und lieben gelernt! Sie wussten, wer sie sind und warum! Und sie lebten in einer Welt, in der die Dinge noch absolut klar waren! Jeder wusste wie er sich zu benehmen hatte und was seine Aufgabe war. Und niemand (oder vielleicht auch „fast“ niemand) hatte damals ein Problem damit! Es war eben einfach so! Dass eine Frau sich hübsch machte und sich, wenn Kinder da waren, ausschließlich um diese kümmerte, während der Mann arbeiten ging, war einfach „normal“!

Genauso „normal“ war es, dass der Mann einer Frau die Tür aufhielt, vielleicht die Rechnung bezahlte (da ja damals vor allem die Männer arbeiteten und damit tatsächlich auch mehr Geld besaßen) und dass er ihr Blumen brachte, wenn der Anlass es gebot! Kurzum: Jeder kannte also seine Rolle und kaum einer war damit „unzufrieden“! Dann kamen natürlich die „Hippibwegungen“ und die ersten „feministischen Ansätze“ und auf einmal wusste keiner mehr so wirklich bescheid!

Die Natur wurde auf den Kopf gestellt, alle alten Werte kritisch beäugt und es wurde dringend nach etwas „Neuem“, etwas „Besserem“ gesucht! Und wohin hat uns das gebracht? Genau: An den Ort, an dem sich plötzlich niemand mehr darüber klar ist, was er jetzt eigentlich wirklich möchte. Die Auswahl war auf einmal so groß, die Argumente so verwirrend und alles „alte“ wurde so dermaßen schlecht gemacht, dass weder Männlein noch Weiblein einen Plan hatten (und bis heute nicht haben) was denn jetzt eigentlich „das Richtige“ für sie wäre!

Worte wie „Treue, Verbindlichkeit und Achtung“ wurden plötzlich ersetzt durch Worte wie „Toleranz, Offenheit und Unterdrückung“! Auf einmal wurde (der früher verpöhnte) außereheliche Sex gepredigt und gleichzeitig kamen die ersten „Kondome“ auf den Markt. Warum? Na natürlich damit man für „diese kurzen Vergnügungen“ nicht ein Leben lang die Verantwortung tragen musste. Als man schließlich heraus gefunden hat, dass scheinbar nicht jeder Mensch weiß, wie man ein Kondom verwendet wurde die komplette Medizin revolutioniert. Abtreibungen wurden legalisiert und darüber hinaus auch noch moralisch etabliert!

„Ach was, Sie haben ausversehen ein Kind gezeugt? Na macht nichts, wir können es Ihnen mit dem Messer rausschneiden oder es mit Tabletten vergiften und schon ist alles so, als wäre dieser kleine „Unfall“ niemals zuvor passiert!“ Ja, wo ein Dorf, eine Familie oder einfach nur ein Ehepaar sich früher über „neues Leben“ freute, wird es heute gefeiert, wenn man „neues Leben“ vernichtet. Heute sind Kinder keine „Geschenke“ mehr, sondern „Unfälle“! Aber das macht ja nichts: Ein kleiner Schnitt mit dem Messer und ein Tropfen Gift aus der Spritze und schon ist die Sache erledigt. Und so etwas empfinden wir als „normal“ oder „christlich“? (Obwohl das Christentum noch nicht einmal unser ursprünglicher Glaube ist)

Gerechtfertigt wird das ganze dann oft mit dem Argument: „Na wenn eine Frau vergewaltigt wird, dann kann man ihr doch von diesem Verbrecher kein Kind zu muten“ oder „Na, wenn eine Frau es sich nicht leisten kann, ein Kind zu erziehen, dann kann man es doch „dem Kind“ nicht zumuten geboren zu werden“! Nun an dieser Stelle zwei Fragen: Was glauben Sie wie hoch der Anteil der „vergewaltigten“ Frauen unter allen die abtreiben ist? Der ist so gering, dass er noch nicht einmal erwähnenswert ist! Und wenn man es keinem Kind zumuten kann geboren zu werden, warum ist man dann zu dämlich vorher dafür zu sorgen, dass es gar nicht erst kommt, sondern muss erst warten bis es dann einmal da ist, vielleicht nur ein Fötus, aber immerhin schon ein lebendes Wesen, um es anschließend „umzubringen“? Warum muss man überhaupt mit jedem in die Kiste steigen, selbst dann wenn von von vornherein klar ist, dass das NICHT der Vater der eigenen Kinder sein soll? Was die Vergewaltigung angeht bin selbst ich für eine Ausnahme. Doch wieviele Abtreibungen werden an „vergewaltigten“ Frauen durchgeführt? Was meinen Sie?

Aber hey: Dass heutzutage jeder mit jedem poppt und keiner ernsthafte Konsequenzen fürchten muss ist ja normal! Und dass wir alle den Drang verspüren mit wildfremden zu poppen ist ebenso normal! Und wenn wir, aus welchem Grund auch immer, nicht die Möglichkeit haben selbst zu poppen, dann müssen wir halt anderen beim Poppen zuschauen! Und damit es für uns leichter ist, genau das zu finden, was uns am meisten anspricht, werden uns diese Pornos auch noch in „Kategorien“ serviert. Na ja, jedem Tierchen sein Pläsierchen!

Und auf einmal sind Beziehungen auch so „wahnsinnig schwierig“ geworden. Man muss ja erst einmal selbst heraus finden, welches Geschlecht man (geistig) überhaupt ist, dann auf welches Geschlecht man steht und letztlich, welche Form von Sex man bevorzugt! Einen Partner zu treffen, der auf diese Vorstellungen genau passt, ist beinahe so wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto! Aber jetzt, wo wir endlich wissen, was es alles an Möglichkeiten gibt, sind wir ja soviel freier und soviel „glücklicher“ als vorher!

Und am Ende unseres Lebens, wenn wir dann einsam und allein in unseren Betten liegen, an unsere drei Abtreibungen, unsere 300 ausprobierten Sexpraktiken und unsere 30 (uns eigentlich überhaupt nichts bedeutenden) Sexualpartner denken, dann wundern wir uns, warum wir es nicht geschafft haben, in unserem Leben „die Liebe“ zu manifestieren!

Und spätestens dann bemerken wir vielleicht, dass es in der „Natur“, die ja jegliches Leben erschafft, so etwas wie eine natürliche Ordnung gib, die durchaus ihren Sinn hat. Selbstverständlich gibt es immer Ausnahmen und selbstverständlich können auch diese glücklich werden! Doch weder brauchen sie dafür einen Minderheitenschutz, noch ein Sonderrecht und schon gar keine Monopolstellung!

Hätte man nicht alles getan um die alten Werte auszumerzen und „neue“ zu etablieren, dann gäbe es in Deutschland jetzt vielleicht wesentlich mehr „glückliche Paare“ und in der logischen Schlussfolgerung auch mehr „Kinder“! Hätte man den Männern nicht erzählt dass sie weibisch und den Frauen, dass sie männlich werden müssen, um wirklich „frei sein“ zu können, dann wären die meisten heutzutage vielleicht viel glücklicher! Und hätte man die Frauen nicht gegen die Männer gehetzt, indem man den Männern erzählte, dass das Bezahlen der Rechnungen nur ein Ausnutzen der Frauen von Männern ist und dass Frauen, die nicht arbeiten, blöde Hausmütterchen sind, dann hätte es vielleicht viel weniger Streit und Unstimmigkeit gegeben!

Doch jetzt, wo es so ist, kann man ausschließlich die „internationale Hochfinanz“ als einzigen Gewinner bezeichnen. Sie bekommt die Steuern von Mann UND Frau, denn beide gehen arbeiten und zahlen ein. Sie wird mit weniger, ihr so verhassten „Kindern“ belästigt, denn jede Frau nimmt die Pille, ein Kondom oder treibt ab, wenn es ihr nicht in den Kram passt ein Kind in die Welt zu setzen! Und natürlich schafft sie auch eine, inzwischen beinahe unüberbrückbare Kluft zwischen Männern und Frauen! Indem sie von „Ungerechtigkeiten“ spricht, wo vorher keine waren, bringt sie die beiden Geschlechter dazu gegeneinander zu kämpfen und damit oftmals gar nicht erst in die Verlegenheit zu kommen, ein Kind in die Welt zu setzen! Und indem sie ständig die Preise für Lebensmittel, Wohnung und überhaupt alles notwendige erhöht, nimmt sie selbst denen, die gerne Kinder hätten, die Möglichkeit welche zu kriegen!

Damit hat sie im Grunde schon ihr Ziel erreicht: Das Aussterben einer Rasse! Denn es ist ganz egal, wie hochwertig, wie toll oder intelligent eine Rasse auch immer sein mag oder wofür sie sich auch immer halten mag. Doch wenn es keine Kinder gibt, dann wird diese Rasse irgendwann aussterben.

Was aber wäre nun heilsam? Heilsam wäre es vielleicht in erster Linie, sich wieder auf die alten Werte zu besinnen, die alten Tugenden zu übernehmen und vor allem, sich vor den „neuen“ und oftmals fiktiven Zweifeln und Ängsten zu schützen, welche sie uns mittels ihrer Propaganda, immer und immer wieder in die Köpfe hämmern wollen!

Wie gesagt: Ich habe meine Großeltern gesehen und auch wenn es (selbstverständlich) auch negative Beispiele geben mag, so waren meine Großeltern damals tatsächlich „die Norm“! Heute ist es schon umgekehrt. Wenn eine Ehe oder auch nur eine Beziehung funktioniert, kommen fünf Mann, die zehn Gründe finden, warum das eigentlich nicht sein darf! Ich weiß nicht, was mit dieser „Herangehensweise“ bezweckt werden soll, doch sicher nicht das Fortbestehen des Deutschen Volkes, welches wie jedes andere, nur dann weiter leben kann, wenn es Nachkommen in die Welt setzt! Machen Sie sich hierzu bitte Ihre eigenen Gedanken. Und denken Sie vor allem einmal über Liebe, Sex, Treue und Werte nach und darüber welches von diesen Dingen, wie gelebt werden sollte oder muss, damit alle Beteiligten glücklich sind und…. sich „gerne“ vermehren!

Ein deutsches Mädchen

10 Kommentare zu „„Beziehungsprobleme“ – Oder: Wie man am effektivsten die Geburt von Kindern verhindert“

  1. Auch meine Großeltern gehörten zu dieser Sorte Menschen. Meine Urgroßeltern, die ich noch bewusst kennen lernen durfte, ebenfalls. Glücklicherweise gehören auch meine Eltern und Schwiegereltern in diese Schublade. Und meine Großtante, die seit 45 Jahren mit einer anderen Frau zusammenlebt. Ich bin davon überzeugt, dass die sexuelle Revolution für manche erst die Befreiung gebracht hat, genau so wunderbar zusammenzuleben, wie Sie es beschreiben.
    Zum Thema Abtreibung bin ich tatsächlich der Meinung, dass wir zwei unterschiedliche Themen nicht vermischen sollten: Erstens unterstütze ich einen verantwortlichen Umgang mit dem eigenen Körper — was Sex angeht, aber auch, was Zigaretten, Drogen, Alkohol, Medikamente etc angeht. Zweitens leben wir leider in einer Welt, in der viele Dinge von Männern entschieden werden; u.a. viele Gesetze. Wenn wir eine Gesellschaft mit mehr gelebter Weiblichkeit hätten, könnten wir hoffentlich viele Abtreibungen verhindern, indem den betroffenen Frauen tatsächliche Unterstützung zuteil wird.

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    1. „…Abtreibungen verhindern, indem den betroffenen Frauen tatsächliche Unterstützung zuteil wird.“? Kein Land der Welt gewährt Frauen soviel „tatsächliche“ Unterstützung wie die BRD. Bei rund der Hälfte aller Abtreibungen in unserem Land (rund 8 Millionen seit Beginn der 70er Jahre) befinden sich die Eltern übrigens in intakten Zweierbeziehungen – was für eine „tatsächliche Unterstützung“ sollte da bei gemeinsam gelebter Elternschaft fehlen?
      Auch die alleinerziehenden Frauen genießen von der Gesellschaft und Gesetzgebung zur Verfügung gestellte materielle Privilegien, von denen 99 Prozent aller Frauen anderer Länder nur träumen können.
      Die seinerzeit ursprün,glich beabsichtigte Hilfe, also legalisierte Form der Abtreibung in Fällen von Gewaltigung war eine gute Idee, betrifft aber weniger als 1 Prozent aller Abtreibungsfälle.
      Ich glaube die Frauen sind einfach nur reingefallen auf die seit den 60er Jahren verbreitete feministische Emanzipations-Ideologie, und sie haben darüber jede mitmenschliche oder christliche Einstellung gegenüber ungeborenem Leben verloren. Das war im übrigen beabsichtigt von den ideologischen Hintermännern und Vorzeige-Frauen des Feminismus, ausgerechnet von der vermutlich aus suspekten Quellen finanziell gesponsorten Lesbe Alice Schwarzer (ausgerechnet eine Lesbe, die wesentlich dazu beigetragen hat, das Verhältnis der Geschlechter nachhaltig zu zerstören) sowie von ihrem jüdisch-amerikanischem Pendant Gloria Steinem, die schon seit den 60er Jahren mit dem CIA zusammenarbeitete! (siehe Videos/Interview mit ihr auf youtube).

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      1. Hallo anonymer Abtreibungsgegner, ich bin mir nicht sicher, ob ich Sie in allen Punkten richtig verstehe.
        Ich fange deshalb mal mit dem an, was, glaube ich, unstrittig zwischen uns beiden ist: Sex gehört im Optimalfall in eine Beziehung, in der sich alle Beteiligten vorstellen können, auch mit den Folgen, also einer Schwangerschaft und Kindern, umzugehen. Wenn das nicht so ist, sollte vorher darüber gesprochen werden, warum diese Triebe dann ausgelebt werden. Sehen Sie das genauso? Beste Grüße!

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      2. Ja, genauso sehe ich das auch. Es ist ja nix dagegen zu sagen, wenn man mit jemand anderem intim werden möchte, nur prinzipiell sollte man vielleicht einmal hinterfragen „warum“ und ob man, wie Sie sagen, im Zweifelsfall auch die Konsequenzen dafür tragen könnte. Denn wenn nicht, dann sieht man ja was passiert. Und ich finde, man darf die „abtreibungen“ auch nicht als etwas „ganz normales“ verkaufen“. Ich weiß dies ist strittig, aber in einer gewissen weise ist es immer noch eine Form von Mord und natürlich die Verhinderung neuen Lebens!

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      3. Die Unterscheidung zwischen körperlicher Geschlechtsreife und der Bereitschaft, neues Leben zu zeugen, ist tatsächlich oft gravierend. Ich empfinde die Entwicklung der Revolution der 68er, genauso wie die feministische Bewegung, allerdings nicht als Ursprung des Übels. Bereits früher wurde Sex nicht immer mit der Bereitschaft, sich ums Kind zu kümmern, gleich gesetzt. Nur waren da die Frauen am Ende alleine Schuld, wenn sie sich „ein Kind machen ließen“. Männer zogen sich dann aus der Affaire (oder, im Idealfall, heirateten die Dame…). Das hat sich dann im Laufe des letzten Jahrhunderts dahingehend verändert, dass nun niemand mehr die Verantwortung übernehmen muss, weder Frau, noch Mann. Insofern sehe ich hohe Abtreibungszahlen tatsächlich als einen Ausdruck der Verrohung der Gesellschaft; nur nicht als Ursache, sondern eher als Folge. Die Ursache liegt meiner Meinung nach auch darin begründet, dass Sex schon immer auch an Macht geknüpft war. Abtreibungen haben dieses Machtverhältnis geändert, dennoch bleibt Sex Macht. (Die Formulierung ist gerade etwas unsauber; vielleicht fällt mir später dazu noch etwas besseres ein…)
        Beste Grüße!

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  2. Wichtig ist doch, daß Leute positiv in ein friedliches, konstruktives, sinnvoll ausgefülltes Leben gehen. Dann (und leider oft nur dann) können sie aufgeschlossen, entspannt und mit natürlichem Respekt auf einander zugehen.
    Das wäre ein guter Anfang, an dem es heutzutage schon mal ganz massiv scheitern – von A bis Z.
    Und wenn sich jemand mit sozialem Verantwortungsbewußtsein und Empathie entschließt: …ich werde mir mit IHR (oder ihm) ganz viel Mühe geben und nicht von ihrer Seite weichen, dann ist das ein Fundament, mit dem viel geht.
    Aber von solchen Überlegungen oder Haltungen ist heutzutage alles weggezüchtet durch dümmliche Ersatzwerte aus der Hexenküche von Minusmenschen mit viel geklauter, der Allgemeinheit vorenthaltener Kohle.
    Diese Gestalten werden fälschlicherweise oft „Eliten“ genannt. Da fehlt mir echt der Pfennig an der Mark. Das ist vielmehr der Abschaum, die Pest, die die Zivilisation loswerden muß, will sie eine Zukunft haben.

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