Was ist der Unterschied zwischen einem Reichsbürger und einem Globalisten?

Definition eines „normalen“ Menschen:

Der normale Mensch wird mit dem, für ihn richtigen Geschlecht geboren und fühlt sich zum gegenteiligen Geschlecht hingezogen! Er verspürt weder den Drang, durch Gesetzesänderungen oder Gewaltakte, seinem „Recht auf Identität“ Ausdruck zu verleihen, noch beansprucht er für sich ein „besonderes Recht“!

Der normale Mensch ist sich, auf natürlich Weise darüber bewusst, in welchem Land er geboren wurde, lebt im Einklang mit seiner Natur und passt sich instinktiv den Sitten und der Kultur seines Heimatlandes an. Er ist, in der Folge, unauffällig, anspruchslos und eingebunden! Weder verspürt er das Bedürfnis, eine Revolution zum Schutze von „Minderheiten“ anzuzetteln und damit gegen „eingebildete“ Feindbilder zu kämpfen, noch muss er sich die Haare grün färben, um seine „Individualität“ zum Ausdruck zu bringen!

Definition eines „modernen“ Menschen:

Der moderne Mensch macht sich, spätestens mit Vollendung des vierten Lebensjahres, über seine sexuelle Orientierung Gedanken. Er misstraut der Natur, die unverschämterweise entweder eine Frau oder einen Mann aus ihm gemacht hat, ohne ihn vorher zu fragen, ob dies überhaupt seinem Wesen und Willen entspricht! Grundsätzlich geht er davon aus, dass immer das Gegenteil dessen, was die Natur macht, richtig ist: Ist er physisch ein Mann, so ist er seelisch vermutlich eine Frau! Ist er äußerlich weiß, so ist er innerlich eigentlich schwarz! Wäre er zig tausende von Jahren als ein vollwertiges und „richtiges“ Mitglied der Gesellschaft anerkannt worden, so wird er heute (auch ohne bestimmte Gründe oder Beweise) unterdrückt und verachtet. Was gestern noch richtig war, ist auf jeden Fall heute falsch! Der moderne Mensch ist also der geborene Antifant: Niemals dafür, aber immer dagegen! Sachkenntnis ist hierbei nicht vonnöten!

Was genau macht den „normalen“ Menschen aber so gefährlich?

Ganz einfach: Der normale Mensch ist immer ein „Reichsbürger“. Und das auch noch mit Leib und Seele, ganz gleich in welchem Land er auch lebt. Was ist ein Reichsbürger? Das ist ein Mensch, der auf natürliche Weise in einem bestimmten Gebiet (Be)Reich zur Welt kam und sich dort artgerecht verhält! Warum wollen wir das nicht? Weil es nicht ins globalistische Weltbild passt! Und warum wollen wir eine globalisierte Welt? Na, weil wir sonst alle pöse Rassisten und Faschisten sind!

Was ist der Unterschied zwischen einem „normalen“ Menschen und einem „globalisierten“ (modernen) Menschen?

Der normale Mensch, also der Reichsbürger, möchte in Frieden unter seines gleichen leben und das auf die jeweils landestypische Art und Weise. Er findet, dass die Natur sich etwas dabei gedacht hat als sie bestimmte Typen von bestimmten Menschen auf bestimmte Gebiete verteilte und ist der Meinung, dass jedes „Volk“ sein Gebiet haben und auf genau diesem, auch seine Souveränität ausleben dürfen sollte! Er schafft das tatsächlich „wertfrei“! Das heißt, für den normalen Menschen ist es keine Abwertung zu behaupten, dass Schwarze nach Afrika, gelbe nach China und weiße nach Europa gehören! Er ist für den „Frieden“ und ein artgerechtes, freundschaftliches Miteinander der Völker, ohne ihnen ihre Einzigartigkeit oder ihre Freiheit nehmen zu wollen! Hilfestellung gibt er gerne sofern notwendig, doch am liebsten den Menschen in ihren jeweiligen Heimatländern vor Ort!

Der globalisierte Mensch, also der „heutige Humanist“ ist der Meinung, dass es nicht möglich ist „Humanist“ und für den Weltfrieden zu sein, ohne die verschiedenen Völker mit ihren wertvollen und eigenen Charakteristiken durcheinander zu panschen! Das oberste Ziel des Globalisten ist Weltfrieden und Gleichheit, selbst dann wenn man dafür die blutigsten Kriege führen muss! Für den Globalist ist jede geschmissene Bombe gut, denn jede geschmissene Bombe auf fremdem Staatsgebiet bedeutet mehr Blutsfremde im eigenen (Be)reich! Und allein das Wort „Reich“ scheut der Globalist wie der Teufel das Weihwasser! Für den Globalisten gilt die These: Lasst uns lieber zehn schwarze in Afrika umbringen, damit nachher 30 Afrikaner nach Deutschland kommen, als niemanden in Afrika zu töten, damit 40 Afrikaner lebendig und gesund in Afrika leben können!

Im Gegensatz zum „Reichsbürger“ hält es der „Globalist“ für unmöglich, dass es tatsächlich eine friedliche Welt geben kann, in der jeder Mensch in seinem natürlichen Gebiet lebt und man dennoch freundschaftliche Beziehungen zueinander haben kann! Während der Reichsbürger also auf jene sauer ist, die in fremden Ländern Bomben schmeißen, weil er der Meinung ist, dass man mehr Leben retten könnte, wenn man das bleiben ließe, ist der Globalist auf die Reichsbürger sauer, die die Bombenschmeißer kritisieren!

Warum?

Weil der Globalist, im Gegensatz zum Reichsbürger seinen induzierten Schuldkomplex pflegen muss! Das heißt, er muss sich immer wieder mit neuer Schuld überhäufen, um diese im Anschluss wieder abtragen zu können, um für sich selbst das Gefühl zu haben, so etwas wie eine Existenzberechtigung zu besitzen!

Während der Reichsbürger denkt: „Ich habe diese Bomben niemals geworfen und ich wollte auch gar nicht, dass sie je einer wirft!“ denkt sich der Globalist: „Leute wie ich haben diese Bomben geworfen und nun muss ich deren Schuld übernehmen, denn ich will ja ein guter Mensch sein!“

Geht es dem Globalisten um Frieden, Wohlstand und Freiheit für Afrika oder Arabien?

Nein! Dem Globalisten geht es um seinen heiligen Schuldkomplex, ohne den er, wie erklärt, nicht leben kann! Die Regierung, welche der Globalist seine eigene nennt, also davon abzuhalten Bomben in Afrika oder sonst wo zu schmeißen, wäre vergleichbar damit einen Fisch an Land zu ziehen und so lange zu warten, bis er in seinem Todeskampf vertrocknet ist. Krieg zu beenden wäre also genaugenommen Globalistenquälerei!

Geht es dem Reichsbürger um Frieden, Wohlstand und Freiheit für Afrika oder Arabien?

Nein! Dem Reichsbürger geht es vor allem um Frieden, Wohlstand und Freiheit im eigenen Land! Die Regierung, welche der Reichsbürger „nicht“ seine eigene nennen möchte, davon abzuhalten Kriege in Afrika oder Arabien zu führen, wäre vergleichbar mit der These: „Wenn es mir gut geht, dann geht es dir auch gut!“ Der Reichsbürger bewegt sich damit in die gefährliche Nähe der Lehren Jesus Christi, welcher sagte: „Liebe deinen nächsten wie dich selbst!“ (Also nicht: Liebe deinen nächsten „mehr“ als dich selbst und hasse dich dabei auch noch = globalistische Ansicht)

Was ist jetzt genau der Unterschied zwischen einem Reichsbürger und einem Globalisten, in Hinblick auf den Frieden?

Der Reichsbürger legt seinen Fokus auf die „Kriegstreiber“ und damit die „Verantwortlichen“!

Der Globalist legt seinen Fokus auf die „Kriegsopfer“ und damit die „Unschuldigen“!

Der Reichsbürger bekämpft die „Kriegsursachen“!

Der Globalist bekämpft dagegen die „Kriegssymptome“!

Für den Reichsbürger gibt es „Verantwortliche“!

Für den Globalisten gibt es „Schuldige“!

Der Reichsbürger erkennt jegliche „Grenzen“ seiner Mitmenschen an!

Der Globalist „nicht“!

Der Reichsbürger liebt seines gleichen!

Der Globalist hasst seines gleichen!

Und jetzt ganz zum Schluss die Preisfrage:

Welcher Weg wäre wohl der beste, gesündeste und gewinnversprechendste für alle Völker dieses Planetens?

Darüber dürfen Sie selbst nachdenken, denn schließlich besitzen Sie alle einen freien Willen… na ja, zumindest „der eine Teil“ von Ihnen! Der andere muss erstmal in der Bildzeitung nachblättern, um heraus zu finden, was er überhaupt denken „darf“!

Ein Deutsches Mädchen

4 Kommentare zu „Was ist der Unterschied zwischen einem Reichsbürger und einem Globalisten?“

  1. Hallo Deutsches Mädchen! Gute Gedanken & sehr gut aufgeschrieben.
    Lese Dich erst seit Kurzem, über Krisenfrei und SoundOffice.
    Wirklich schöne Artikel die Du schreibst! Dank an dieser Stelle:)

    Was regiert die Welt: DAS GELD. Ist es nicht die Gier, die alle Psychopathen vereint?
    Was weckt dieses „Schäbige“ in uns Menschen?
    Wer einmal Macht oder Geld besitzt, wird davon süchtig, könnte man flächendeckend vermuten.

    Man gewinnt 1 Million im Lotto. Was würde man damit machen? PARTY!!!!
    Könnte man auch ans Tierheim spenden. Tut keine Sau. So mein ich.
    Das heißt, irgendetwas muß tief in uns allen stecken, was erzeugt,
    ein Gefühl über allen anderen zu stehen sei unbedingt lohnenswert.
    Viel Kohle, dickes Auto. Sonst würden doch nicht so viele freiwillig mitmachen?

    Will damit sagen, das Mittel zum Zweck ist das Geld.
    Wir bleiben sein Sklave.
    Merken es aber nicht (mehr).
    Es weckt etwas in uns, eine dunkle Seite.
    Wir sehen es nicht mehr als Mittel zum Zweck, sondern als Lebenselixier.
    Das ist fatal.

    Gehe ich zur Bundeswehr und schieße Leute tot, hab ich Geld.
    Gehe ich die Politik, hock mich da hin, hab ich noch mehr Geld.
    In der Wirtschaft hab ich noch viel MEHR!
    Mir doch egal!

    Ich glaube, daß ist eine tief verankerte Reflexhandlung in unseren Genen,
    die dieses ganze Chaos erst möglich gemacht hat.
    Und das wußten J.P. Morgan, Soros und Co. zu ihrem eigenen Vorteil zu nutzen.
    Jeder ist käuflich. JEDER.
    Falls doch mal einer nicht spurt (selten) dann gibt´s ne Plutonium-Spritze.
    Da wird auch vor Mord nicht zurückgeschreckt. Nur die eigene Gier zählt.

    Es scheint ein Massenphänomen zu sein, denn sonst hätten wir eine bessere Welt.
    Naja, das hab ich so untersucht:)

    LG Zulu

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