Zu etwas „bekennen“…

Liebe Leser,

ich weiß, dies ist in der heutigen Zeit so ziemlich eines der „schwierigsten“ Unterfangen, die es gibt. Außer natürlich das, wozu Sie sich gerne bekennen möchten, ist politisch korrekt! Alles andere wird im besten Fall „missbilligt“ und im schlimmsten Fall strafrechtlich verfolgt! Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass wir heutzutage in einem Land leben, in dem es höchst gefährlich ist, seine wahren Überzeugungen offen auszusprechen! Also kurzum: Wir leben in einem der „demokratischsten Länder“ der Welt!

Ich kann also durchaus jeden verstehen, der Hemmungen hat, seine „inneren und wahren“ Überzeugungen „öffentlich“ auszusprechen, sofern sie nicht mit der „offiziell erlaubten“ Weltanschauung übereinstimmen! Denn, lasst uns ehrlich sein: Wer hat denn schon Lust, den Rest seines Lebens im Gefängnis zu verbringen?

Es ist schlimm genug, dass dies eine durchaus denkbare und auch schon oft genug vorgekommene Tatsache ist, und das ausgerechnet in einem Land, welches sich überhaupt nicht schämt, sich mit der „größten Meinungsfreiheit“ des Planeten zu rühmen und gegen alle anderen Länder, die zu denselben diktatorischen Mitteln greifen, wüst schimpfend und verurteilend vorzugehen!

Nun, aber worauf will ich hinaus? Ich bin auch „vorsichtig“ damit, meine wahren Ansichten zu äußern. Nicht, weil ich unbedingt meine, dass diese strafbar wären, sondern vor allem deshalb, weil es heutzutage und vor allem in der BRD eine reine Willkür-Ansicht ist, welche Aussagen nun strafbar sind und welche nicht! D.h. Ich wäre mir jetzt ernsthaft gar nicht wirklich „sicher“ ob und was ich überhaupt reden „darf“!

Eines jedoch weiß ich mit Sicherheit: Ein „Staat“, in dem man für das Aussprechen von „ehrlichen Gedanken“ eingesperrt wird und in dem man obendrein noch nicht einmal „weiß“ welche dies genau jetzt eigentlich sind, ist alles, aber sicher kein Staat, der das Recht hat sich mit „Menschlichkeit“ zu rühmen! Unlängst sagte ein Mann, es gibt keinen größeren Einschnitt in die Würde des Menschen als ihm zu verbieten, zu sagen, was er wirklich denkt, glaubt oder fühlt! Damit stimme ich absolut überein! (GG: Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar)

Nun, um auf das Thema zurück zu kommen: Ich verstehe also durchaus, warum man sich heute nicht mehr so schnell zu etwas ernsthaft „bekennen“ möchte! Das heißt aber nicht, dass man dies nicht dennoch „innerlich“ tun sollte. Innerlich sollte sich jeder irgendwann darüber klar werden, was er denkt und was nicht! Bekennen ist ja so etwas wie eine „Verbindlichkeit“, in diesem Fall vor allem eine sich selbst gegenüber!

Wenn ich mich nun „innerlich“ zu einer Sache bekenne, von der ich weiß, dass sie strafrechtlich verfolgt wird oder von der ich es auch nur „annehme“, bedeutet das, dass ich meine „Menschenwürde“ über Bord werfen und öffentlich „lügen“ sollte, damit ich nicht in den Kerker wandere? Ich denke eher nein! Es gibt mehrere Wege damit umzugehen: Entweder ich „meide“ diese speziellen Themen und sage schlichtweg „gar nichts“ dazu, oder aber ich formuliere „indirekt“. Was ich jedoch „niemals“ machen werde, ist mich offen „gegen“ meine eigentliche Überzeugung auszusprechen!

Ich glaube, das geht auch gar nicht, wenn man „wirklich“ überzeugt ist. Das schafft man nicht, jedenfalls nicht, ohne sich am nächsten Tag im Spiegel nicht mehr in die Augen blicken zu können!

Mal ein zugegeben etwas „krasses“ Beispiel: Wenn Sie gegen rituelle Kindermorde sind, dann würden Sie sich doch auch nicht „dafür“ aussprechen, nur damit man Ihnen nicht an den Kragen geht. Sie würden im schlimmsten Fall einfach den Mund halten und überhaupt nichts dazu sagen! Aber Sie würden sich niemals hinstellen und „gegen Ihr Gewissen und Gerechtigkeitsgefühl“ behaupten: „Jawohl, das ist so okay!“

Es ist heutzutage schon beinahe so etwas wie „eine Kunst“ tatsächlich zu einer inneren Überzeugung zu kommen, die so stark ist, dass es uns unser bloßes „Menschsein“ schon verbietet, sie in diskreditierender Weise abzustreiten. Das muss man leider zugeben! Und glücklich sind jene, die noch in den Genuss eines solchen Gefühls kommen dürfen. Im Idealfall, indem sie sich „wirklich“ und „ausführlich“ mit den Fürs und Widers beschäftigt haben, bevor sie ihre Schlussfolgerungen ziehen konnten!

Aber letztlich geht es mir darum, einmal darüber zu sprechen, wie schwierig es heutzutage ist, sich wirklich zu etwas zu bekennen! Seien wir ehrlich: Alle Welt redet und redet… doch meist leider nur „um den heißen Brei herum“! Selbst bei unseren „Politikern“ ist das nicht anders. Alleine daran merkt man schon, dass mit unserer Gesellschaft oder unserem „Gesetz“ etwas ganz entscheidendes nicht stimmt. In einem wirklich freien Land, mit einer wirklichen Meinungsfreiheit und wirklichen Menschenrechten, würde dieses Problem gar nicht auftreten. Doch jetzt, wo es so ist, sollten wir ernsthaft darüber nachdenken, ob wir das nicht langsam einmal „ändern“ wollen!

Doch für den Moment ist dies auch ein guter „Maßstab“. Oder anders gesagt: eine Art „zwischen den Zeilen“ zu lesen! Jemand, der ernsthaft eine Überzeugung hat, wird im schlimmsten Fall schweigen, sich aber niemals gegen diese aussprechen! Und dazu kann ihn auch niemand zwingen, denn das Recht zu schweigen, hat jeder! Wenn jemand jedoch etwas bestimmtes behauptet, so ist auch davon auszugehen, dass er es so meint – oder: sollte er das Gegenteil glauben, es nicht wirklich ernst damit meinen kann!

Insofern können wir uns zu dem bekennen, was wir wirklich denken, ohne es laut auszusprechen! Und wir können auch „andere“ daran erkennen, was sie wirklich denken und ob sie diesen Weg mit uns gemeinsam oder doch eher in eine andere Richtung gehen möchten! In diesem einen speziellen Fall trifft der Spruch: „Reden ist Silber, aber Schweigen ist Gold!“ tatsächlich zu! Denn die Wahrheit finden wir vor allem „zwischen“ den Worten (oder in dem was „nicht“ gesagt wird), so wie wir das Gold zwischen den Steinen finden!

An dieser Stelle: Meinen tiefsten Respekt an all jene, die weder Tod, noch Teufel, noch Kerker scheuen und die es sich bis zum letzten Atemzug nicht nehmen lassen, sich zu dem zu bekennen, was sie wirklich denken! Ihr seid Helden!! Und wären alle so wie Ihr, dann hätte diese Meinungsdiktatur längst ein Ende und jene Menschen, die für Meinungen verurteilen, säßen bereits selbst im Kerker!

Aus einem bestimmten Grunde…

Ein Deutsches Mädchen

3 Kommentare zu „Zu etwas „bekennen“…“

  1. Das Deutsche Reich – Deutschland befindet sich de facto und de jure im Krieg. Die BRD ist die Partisanenorgansisation des Feindes um den Krieg, von Flächenbombardierung und den Konzentrationslagern in denen Deutschen dem Hungertod preis gegeben werden, fort zu lenken auf eine subtile nicht offen erkennbare Ebene. Mit psychologischen Mitteln und militanter Unterdrückung wird der Krieg im besetzen Deutschen Reich weiter geführt, durch eben jene Terrororganisation, von der ein großer Teil des Deutschen Volkes glaubt sie wäre ihr „Staat“.
    Jeder der sich dieser Terrororganisation andient oder sie unterstützt, sei es durch Unkenntnis der Sachlage oder durch Vorsatz zur Erlangung privater Vorteile, macht sich, so er deutschen Blutes ist, zu einem Überläufer im Dienste der Feindstaaten.
    Weder die Bundesregierung, noch die Parteien der BRD handeln im Sinne des Deutschen Volkes, sie sind Teil dieser Terrororganisation des verdeckten Krieges gegen das Deutsche Volk und müssen als solches, als Feind erkannt, anerkannt und behandelt werden.

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