Die pösen, pösen Nazis – eine Geschichte über üble Machenschaften im Nationalsozialismus!

Sehr verehrte Nazi-Nachkommen,

in der ersten Ausgabe dieses Themas „Die pösen, pösen Nazis – Eine Geschichte über üble Machenschaften im Nationalsozialismus!“ möchte ich Ihnen einige ganz schreckliche, zutiefst bösartige, böswillige und niederträchtige Machenschaften der Nazis vorstellen, die sie nur einführten um die spätere Weltherrschaft an sich zu reißen!

Ob Tierschutz, Umweltschutz, deutsche Bräuche oder einfach nur „Sozialität“ gegenüber Deutschen, die Nazis haben sich bei allem, was sie taten, etwas ganz furchtbares, bösartiges, teuflisches gedacht und dies nur um „anderen Rassen“ damit zu schaden!

Nichts und zwar gar nichts, was sich je ein Nazi erdacht hat, kann jemals nur gut und ohne Hintergedanken sein!

Alles diente lediglich dazu, anderen Völkern zu schaden! Es ging immer nur um Schaden, Schaden und nochmal Schaden. Es ging immer nur darum, für andere Völker Leid und Elend zu bringen.

Denn Glück für das Deutsche Volk kann immer nur eines bedeuten: Nämlich das Leid eines anderen!

Der Nürnberger Christkindelsmarkt

Nach der Machtergreifung Hitlers deuteten die Nationalsozialisten Weihnachten für ihre Zwecke um und vereinnahmten auch den Nürnberger Christkindlesmarkt für ihre Ideologie. NSDAP-Oberbürgermeister Willy Liebel holte den Christkindlesmarkt zwischen 1933 und 1938 auf den Hauptmarkt zurück und führte erstmals eine Eröffnungszeremonie ein.

Die Nationalsozialisten beschworen eine alte Nürnberger Tradition, die es in dieser Form noch gar nicht gegeben hatte. Der damalige Oberbürgermeister Willy Liebel (NSDAP) sorgte dafür, dass der Nürnberger Weihnachtsmarkt, der über 40 Jahre an anderen Standorten stattgefunden hatte, wieder auf den angestammten Hauptmarkt, der damals Adolf-Hitler-Platz hieß, zurückkehrte. Eine völlige Neuerung war jedoch die von ihm eingeführte Eröffnungszeremonie durch ein Christkind, das von einem Mitglied des Nürnberger Stadttheaters dargestellt wurde.

Die pösen, pösen Nazis führten also das Christkind ein, aber natürlich nur weil sie damit (laut den öffentlichen Medien) trotz aller „Religionsfeindlichkeit“ ihre „heidnischen Bräuche“ aufwerten wollten!

Die Reichsautobahn

Die Reichsautobahnen (RAB) waren ein Netz von Schnellstraßen im Eigentum des Deutschen Reiches. Mit der Planung und dem Aufbau wurde zur Zeit der Weimarer Republik begonnen; nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahre 1933 wurde der Ausbau beschleunigt. Er wurde von ihnen als Maßnahme gegen die seit der Weltwirtschaftskrise 1930/1931 hohe Arbeitslosigkeit propagiert, hatte aber entgegen weit verbreiteter Meinung nur marginale Auswirkungen auf den Abbau der damaligen Massenarbeitslosigkeit. Des Weiteren versprach die NS-Propaganda die Mobilität der angestrebten Volksgemeinschaft (siehe auch KdF-Wagen). Die Reichsautobahnen bildeten später einen Grundstein für das heutige Bundesautobahnnetz.

Ob bzw. in welchem Maße der Autobahnbau von der Kriegsvorbereitung inspiriert war, ist umstritten. Friedelind Wagner, eine Enkelin Richard Wagners, erwähnte 1944 eine angebliche Bemerkung Hitlers aus dem Jahr 1936: „Es war nicht leicht, meine Generäle dazu zu bringen, die neue Reichsautobahn über Bayreuth führen zu lassen.“

Das Ehestandsdarlehen

Das Ehestandsdarlehen war eine Familien- und Arbeitsmarktpolitische Maßnahme des Deutschen Reiches in der Zeit des Nationalsozialismus, bei der Jungvermählten ein Darlehen für die Beschaffung von Hausrat gewährt wurde. Damit waren mehrere Ziele verbunden. Durch gesteigerte Binnennachfrage wurden mittelbar die Arbeitsbeschaffung erhöht und zugleich der Arbeitsmarkt entlastet, weil die Ehefrau aus der Erwerbstätigkeit ausscheiden musste. Außerdem sollte als bevölkerungspolitische Maßnahme die Geburtenrate gesteigert werden.

Tierschutz im Nationalsozialismus

Tierschutz im Nationalsozialismus wurde antisemitisch, biologistisch und rassistisch begründet und propagiert. Viele NS-Führer, darunter Adolf Hitler, Heinrich Himmler und Hermann Göring, zeigten sich öffentlich als Anhänger des Tierschutzes, Umweltschutzes und Artenschutzes und wichtiger Propagandathemen des Nationalsozialismus. Das erste deutschlandweite Tierschutzgesetz gehörte zu den zentralen frühen Gesetzgebungsmaßnahmen der Anfangszeit des Regimes und wurde intensiv propagandistisch begleitet. Später wurden Tierschutzaspekte ökonomischen wie wehrwirtschaftlichen Zielen zunehmend untergeordnet.

Vorarbeiten zum Tierschutzgesetz von 1933 fanden bereits in der Weimarer Republik statt. Mehrere Tierschutz-Gesetze im deutschsprachigen Raum gehen maßgeblich auf das in der Zeit des Nationalsozialismus verabschiedete Konzept zurück. Rechtsextremistische Positionen zum Tierschutz und besonders zum Schächten stehen teilweise in der Tradition des nationalsozialistischen Tierschutzes.

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Meine Damen und Herren, folgen Sie mir in eine Welt des Grauens, der unübertrefflichen Abscheulichkeit, der abgrundtiefen Bösartigkeit… folgen Sie mir in die Welt Adolf Hitlers und seiner Deutschen Lakaien, deren schmutziges Blut durch unser aller Adern fließt! Folgen Sie mir in den Abgrund der Hölle und zum Thron des Teufels. Folgen Sie mir in die Welt hässlichster und lächerlichster Kriegspropaganda und Hetze! Folgen Sie mir dorthin, wo kein anständiger und mit einem Gewissen beschenkter Mensch je hingelangen kann!

Diese Folge soll den Anfang einer Serie markieren, der den Weg des „Bösen“ aufzeichnet und wie „perfide und hinterhältig“ es arbeitet. Es soll sein Gesicht und sein hässliches Wesen sichtbar machen! Trauen Sie sich, treten Sie näher… und sehen Sie genau hin!

Lassen Sie sich nicht täuschen von „Menschlichkeit, Güte, Volksliebe und Gerechtigkeit“ sondern sehen Sie die Dinge „hinter“ den Dingen! Sehen sie dem Teufel persönlich in die Augen! Werden Sie sich nun endgültig darüber klar, was Güte zum eigenen Volk in Wirklichkeit bedeutet, nämlich Leid, Terror und Krieg für die ganze Welt!

Es grüßen Sie herzlichst die Vertreter des „Judas-Prinzips!“

To be continued…

Ein Deutsches Mädchen

3 Kommentare zu „Die pösen, pösen Nazis – eine Geschichte über üble Machenschaften im Nationalsozialismus!“

  1. Als Alternative zur rotgrünen antideutschen Wikipedia empfehle ich http://de.metapedia.org. Dort heißt es zum Beispiel zum Thema Tierschutz im Nationalsozialismus:
    „Am 24. November 1933 wurde das erste deutsche Tierschutzgesetz verabschiedet. Hermann Göring gab noch 1933 einen Erlaß gegen die Vivisektion an Tieren. „Für den deutschen Menschen sind die Tiere nicht nur Lebewesen im organischen Sinne, sondern Geschöpfe, die ein eigenes Empfindungsleben führen, die Schmerz empfinden, Freude, Treue und Anhänglichkeit empfinden“, schrieb Göring. Er wandte sich dagegen, Tieren bei lebendigem Leib das Herz freizulegen, den Schädel aufzumeißeln oder Gliedmaßen abzuschneiden, „um zu beobachten, wie die Organe arbeiten und was für Folgen nach dem Verlust derselben auftreten“.

    Der Historiker Daniel Heintz stellte im Oktober 2008 sein neues Buch zum Thema Tierschutz im Dritten Reich „Tierschutz im Nationalsozialismus – Moralischer Idealismus im Gegensatz zu unmenschlichen Tyrannei?“ vor. Diese Gegenüberstellung wird in den meisten der wenigen Publikationen zu diesem Thema aufrechterhalten. In seinem Buch wird erstmals das Thema Tierschutz im dritten Reich umfassend, objektiv und auf wissenschaftlicher Basis dargestellt. Es wurde aufgezeigt, daß die Verknüpfung von Tierschutz und nationalsozialistischer Weltanschauung tiefgreifend und in sich logisch war. Damit entzieht das Buch dieses Thema der Polarisierung zwischen hoher Ethik des Tierschutzes einerseits und einer gegenwärtig im Sinne der politischen Korrektheit als rein verdammenswert wahrgenommenen Epoche deutscher Geschichte andererseits und reiht es sachlich in die Grundsatz- und Alltagspolitik des nationalsozialistischen Deutschlands ein.

    Dr. Krochmalnik, Dozent an der jüdischen Hochschule in Heidelberg, sagte über Tierschutz im Dritten Reich: „Die Nazis führten gleich nach der Machtübernahme eine vorbildliche Tierschutzgesetzgebung ein.“
    http://de.metapedia.org/wiki/Tierschutz_im_Nationalsozialismus#Nationalsozialismus

    Noch eine Bemerkung zu wikipedia: Dieses antideutsche „Nachschlage-Werk“ ist eine Tochter der amerikanischen Stiftung WIKIMEDIA. Zu dieser heißt es auf https://thezog.info/who-controls-america/:

    „Of the seventeen(17) Wikimedia senior staff and trustees, five(5) are Jews. This is a numerical representation of 29%. Jews are approximately 2% of the U.S. population. Therefore Jews are over-represented among the Wikimedia senior staff and trustees by a factor of 14.5 times(1,450 percent).“
    Auf Deutsch:
    Von den 17 Verantwortlichen auf Führungsebene der WIKIMEDIA sind 5 Juden; das entspricht 29 Prozent. An der US-Bevölkerung haben Juden jedoch einen Anteil von ca. 2 Prozent; in der WIKIMEDIA sind sie also um den Faktor 1.450 Prozent überrepräsentiert.

    Allen echten Deutschen ein Frohes Neues Jahr!

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