Eine Botschaft eines inzwischen verstorbenen Kameraden

Liebe Leser, liebe Entwurzelte,

ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wann immer ich mit „richtigen“, urdeutschen, älteren Herrschaften konfrontiert werde, entsteht in meinem Bauch ein ganz zartes, warmes Gefühl. Es ist ein ganz eigentümliches Gefühl, seltsam vertraut und doch irgendwie neu. Es fühlt sich an wie ein Hauch Heimat und Geborgenheit, etwas, das ich eigentlich kennen sollte, aber nicht in dem Ausmaß kennenlernen durfte, wie es mir zusteht. Insofern ist es auch manchmal eine Emotion, die mir scheinbar grundlos die Tränen in die Augen treibt.

Es gibt eine bestimmte Art, oder Wesensart, die ich als „typisch deutsch“ bezeichnen würde. Dabei kann ich Ihnen noch nicht einmal wirklich sagen, was genau dieses „typisch Deutsche“ nun eigentlich ist. Ist es die Art, wie jemand spricht? Oder ist es das, was er sagt? Ich weiß es nicht und vielleicht wird es mir für immer ein Rätsel bleiben, doch eines steht fest: Wenn es so ist, dann verspüre ich dieses ganz besondere Gefühl, dieses freudig-melancholische Prickeln in meinem Bauch, welches mich an längst vergessene Zeiten, aus längst vergangenen Welten erinnert!

Im Grunde genommen ist dies eine recht merkwürdige Reaktion auf etwas, das mir als „Deutscher“ vertraut und damit eigentlich alltäglich sein sollte. Doch genau so ist es eben nicht. Seit knapp über siebzig Jahren wird uns allen ja genau das aberzogen. Alles, was wirklich „deutsch“ ist, wird schlecht geredet, mies gemacht oder belächelt. Konsequent werden wir unseren Ahnen entfremdet und somit unserer Natürlichkeit entwurzelt.

Unser Verstand kann dies annehmen und verarbeiten, auch wenn es für ihn keine schönen Resultate sind. Doch unsere Seele lässt sich nicht so leicht belügen. Unsere Seele weiß instinktiv die Wahrheit und sie spürt naturgemäß, wenn sie belogen oder auf den falschen Weg geführt wird. Sie orientiert sich nicht an dem Maß der „Vernunft“ und damit der „sachlichen Argumente“, sondern lediglich an der Qualität der „Energie“! Es ist unmöglich einem Menschen zu erklären, was ich damit meine, denn für manche Dinge gibt es keine Worte. Doch wenn Sie es schon einmal erlebt haben, dann wissen Sie ganz genau wovon ich spreche!

Nun möchte ich aber gar nicht lange weiter reden, sondern Ihnen einen Text zur Verfügung stellen, von einem Menschen, der als „Urdeutscher“, als „wirklicher Zeitzeuge“ und als jemand, der aus sich selbst und seinem Leben das Beste machte, indem er trotz Schicksalsschlägen zu einem Ingenieur und danach zu einem Jagdflieger wurde. Und damit jemand, den ich in die Reihe jener Menschen einschließen möchte, deren Worte, Bilder und Gedanken mich auf diese seltsam tröstlich-melancholische, ja beinahe „mystische“ Art ansprechen, die in meinem Innern eine Seite zum Klingen bringt, an die ich mich dringend erinnern sollte, aber niemals durfte! Ein seltsam bekannter Klang, der weder durch Raum, noch Zeit, noch Lüge, noch Tod gebrochen werden kann!

Da ich weiß, dass der Tod nicht das Ende ist, bedaure ich zwar, dass ein wirklich Deutscher, bis zum Ende treuer und tapferer Kamerad hinüber gegangen ist, doch weiß ich auch, dass er uns nun aus einer anderen Stellung heraus und in anderer Form Unterstützung leisten kann und wird, wenn er das möchte. Seine Worte jedenfalls, werden die Zeit überdauern, und eines Tages als das anerkannt werden, was sie tatsächlich sind: Nämlich die Wahrheit!

Im Gedenken an Reinhold Leidenfrost

reinhold

(6. März 1924 – 5. November 2017)

dessen erfolgreicher Artikel und Vortragstext aus der Zeit der Jahrtausendwende
„DEUTSCHES LEBEN UNTER ADOLF HITLER“
von Dipl. Ing. Reinhold Leidenfrost

Ich bin von Ihnen gebeten worden, etwas über unser Leben in der Hitlerzeit zu erzählen.
Ich tue das sehr gern, weil die damalige Zeit von den heutigen Politikern sowie von den Massenmedien vorsätzlich und in volksbetrügerischer Absicht nicht in Wahrheit wiedergegeben wird. Die Gründe sind allein darin zu suchen, weil die Lüge zum heutigen System gehört und der Tag des Bekanntwerdens der Wahrheit für seine Politiker eines Tages auch sofort deren Ende ist. Es wird also weiter gelogen, um solange wie möglich das heutige Lügensystem am Leben zu erhalten. Auch die Justiz in der BRD ist da nicht ausgenommen. Das oberste Gebot der Rechtsprechung sollte die Wahrheitsfindung sein. Wer jedoch in der BRD die unerwünschte Wahrheit offen ausspricht, kommt wegen „Volksverhetzung“ für Jahre ins Gefängnis.

Bedenken Sie bitte, daß das heutige System keine wahrhafte Demokratie ist und uns in jeder Hinsicht von den Siegern aufgezwungen worden ist. Ein Volksentscheid hat nicht stattgefunden. Unsere Souveränität wird uns auch heute noch in wichtigen Bereichen vorenthalten.

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.

Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen.

In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst verdient. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit- System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten.

Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegaukelt. Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen.

Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!

Ein Deutsches Mädchen

5 Kommentare zu „Eine Botschaft eines inzwischen verstorbenen Kameraden“

    1. Ups,
      emotionalkörper der die natürliche Intuition hat und wahrlich ist.
      Der Narr hält den Arr zum Narren, es gibt keine fetten und kurzbeinige hässlichen Giraffen.
      Der Mensch muss sich nicht menschlich verhalten da er ein Mensch ist. Das müssen andere tun um nicht aufzufallen.
      Lügen haben kurze Beine.
      Sieg Heil dem Licht.

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  1. „Ostdeutschland“, also die ehemalige Ostzone = „DDR“, ist völkerrechtlich Mitteldeutschland. Die deutschen Ostgebiete sind noch von Rußland und Polen besetzt und stehen völkerrechtlich nur unter ihrer Verwaltung. Das weiß auch Putin und die polnische Regierung. Das muß man unseren Jugendlichen erzählen, damit diese die deutsche Geschichte auch in dieser HInsicht nicht völlig falsch verstehen.

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