Was haben wir „wirklich“ getötet?

Es gab einmal eine Zeit, in der die Menschen im Einklang mit der Natur leben konnten und damit „glücklich“ waren. Es gab einmal eine Zeit, in der sich jeder seiner Rolle bewusst war und sie „genossen“ hat. Es gab einmal eine Zeit, in der wir dem Göttlichen so nahe waren, dass ein jeder verstand, warum er „hier war“! In dieser Zeit gab es wesentlich weniger Missverständnisse, Streitigkeiten oder Unklarheiten. In dieser Zeit konnte man das Unausgesprochene noch sehen und verstand „warum“ man hier ist!

Wenn Sie die Welt aus der Perspektive der Unsterblichkeit und des freien Willens heraus betrachten, wie können Sie dann an dem zweifeln, was Sie in Ihrem Leben sind? Wenn man von diesen zwei existenziellen Grundlagen ausgeht, so ist anzunehmen, dass Sie sich, noch bevor Sie geboren wurden, dafür entschieden, etwas ganz bestimmtes zu sein! Doch jetzt, wo Sie hier sind, wird Ihnen erzählt, dass dies nicht richtig, nicht „natürlich“ sei!

Jungen kommen auf die Welt um „Jungen“ zu sein und eines Tages „Männer“ zu werden. Was macht denn einen Mann aus? Was sind die „guten Seiten“ eines Mannes, die jede Frau, ganz gleich in welchem Jahrhundert sie auch lebt(e), an einem Mann schätzt? Es sind Attribute wie „Stärke, Mut, Ehrfurcht vor der Frau, Kampfgeist, Beschützerinstinkt, Versorgerinstinkt“. Ganz gleich in welchem Land Sie leben oder wie alt Sie sind, dies sind die Dinge, durch die ein Mann Anziehungskraft auf eine Frau ausübt! Der Vater, der Beschützer, der Lebensspender …

Glückliche Kinder waren einst solche, deren Natur und damit natürliche Fähigkeiten man respektiert und gefördert hat. Wer kam überhaupt auf den Schwachsinn, dass dies einer „Neudefinierung“ bedürfe? Wer kam auf den Schwachsinn das Leben seinem natürlichen Element zu entreißen und die Welt damit aus ihren Angeln zu heben?

Doch richten wir unseren Blick auf die Gegenwart: Was sehen Sie? Den Männern wird von kleinauf beigebracht, wie cool es doch ist, schwul zu sein! Es wird ihnen beigebracht, dass Frauen, die erwarten, dass sie die Rechnung zahlen, sie nur ausnutzen wollen! Und es wird ihnen suggeriert, dass sie, auch wenn sie Männer sind, die Rechte der Frauen besitzen! Also das Recht sich versorgen zu lassen, sich zurückzulehnen und das von der Natur aus schwächere Glied, an ihres statt in den Kampf zu schicken!

Genauso ergeht es den Frauen. Es gab einmal eine Zeit, in der die Frau eine Frau sein durfte. Doch was macht eine Frau aus? Was macht eine Frau „anziehend“ für einen richtigen „Mann“? Ist es die Tatsache, dass sie eine Schusswaffe bedienen kann? Dass sie „den Lebensunterhalt“ verdient oder dass sie „Stärke und Coolness“ demonstriert? Nein, einst waren es ganz andere Attribute, die eine Frau ausmachten und für einen Mann „anziehend“ machten. Es waren ihre langen Haare, ihr Liebreiz, ihre Mütterlichkeit, ihre Zartheit! Und selbst heute noch, nach Jahren der Umerziehung, wird dieses Frauenbild von den Männern präferiert!

Nach der „öffentlichen Meinung“ hingegen, wird die Frau degradiert und entwürdigt. Und diese Degradierung und Würdelosigkeit wird der breiten Öffentlichkeit als „Weiblichkeit“ verkauft! Eine anständige Frau verdient ihr Geld selbst, lässt sich von einem Mann nichts bezahlen, kann sich den Mantel selbst anziehen und die Tür ebenfalls selbst aufmachen! Die geistige Krone der Frau, ihr Haar, ist nur Horn, gewachsen aus ihrem Körper, welches sie aus Prinzip abschneidet, um „emanzipiert“ zu sein! Ihr ganzer Körper wird degradiert zu einem Objekt „der Lust“, welcher nur dann seinen Zweck erfüllt, wenn er „perfekt“ ist!

Viele Frauen werfen ihre natürlichen Ansprüche dafür über Bord, stecken sich den Finger in den Hals und lassen es zu, dass aus ihnen Puppen gemacht werden, die gerade gut genug zum „Durchf…“ sind! Sie haben den Bezug zu ihrer Weiblichkeit schon längst verloren, denn ihre Weiblichkeit und damit ihr göttlicher Anspruch auf eine artgerechte Behandlung sind ihnen längst aberzogen worden!

Dass eine Frau nicht „stark“ sein und ein Mann nicht „weinen“ darf, ist ein gern gebrachtes Argument, wenn es um die „Werte“ der Vergangenheit geht. Doch wenn Sie sich einmal die Welt ansehen, verraten Sie mir, was sehen Sie denn? Sehen Sie nur schwarz oder weiß? Oder sehen Sie nicht vielmehr ein Meer aus Farben? Die zwei oben genannten Argumente hingegen entspringen einem primitiven Schwarz-weiß-Denken, welches seine Gläubigen dazu anhält, in allem „Natürlichen“ das Gegenteil zu sehen!

Wer sagt denn, dass ein starker Mann nicht weinen und seine Frau ihn im Zweifelsfall nicht unterstützen darf? Und wer sagt, dass eine Frau nicht kämpfen und im Zweifelsfall wichtige Entscheidungen treffen kann? Widerlegt dies die These der Natur, dass Frauen nun mal Frauen und damit mit „weiblichen“ Fähigkeiten ausgezeichnet sind, so wie Männer nun einmal Männer und mit „männlichen“ Fähigkeiten ausgezeichnet sind?

Heutzutage ist es „cool“ gegen die Natur zu sein. Dann ist es wohl auch cool Kinder zu f*cken, Tiere anzukleiden und Werte aufzugeben, die lebenserhaltend sind!? Und für die, die das nicht schlucken können und auch nicht wollen, gibt es „Drogen“! Denn die Droge macht sie so krank, dass sie jeden Scheiß glauben und annehmen können, nur um ein bisschen Bestätigung zu bekommen!

Wir leben in einer Welt, in der nicht etwa der „Kinderf*cker“ als krank bezeichnet und angeprangert wird. Nein, wir leben in einer Welt in der der „Kinderf*cker“ als normal bezeichnet wird und seine Taten mit Begründung seiner „eigentlich“ kranken Natur gerechtfertigt werden. Doch die Natur ist nicht krank! Sie hat sich tatsächlich etwas dabei gedacht, als sie aus Frauen Frauen und aus Männern Männer gemacht hat! Sie hat sich etwas dabei gedacht, als sie Frauen die Fähigkeit des Gebärens und Männern die Fähigkeit des Kämpfens gegeben hat!

Sie können sich selbst verarschen bis Sie schwarz werden, doch Sie können nicht Gott und die Natur verarschen! Die Wahrheit ist: Frauen sind keine Huren und Männer keine notgeilen Böcke! Frauen sind diejenigen, die unter schwersten Schmerzen neues Leben hervorbringen und Männer sind diejenigen, die dieses Leben unter schlimmsten Bedingungen beschützen!

Wenn dies für Sie rassistisch, vorurteilsbehaftet oder bösartig klingt, dann haben Sie mehr anzuklagen, als Sie je vor ein irdisches Gericht bringen können. Dann müssen Sie „Gott selbst“ anklagen. Denn Gott ist die Schöpfung allen Lebens. Und dieses Leben hat sich etwas dabei gedacht als es Frauen und Männer schuf. Dieses Leben hat sich auch etwas dabei gedacht als es Schwarze und Weiße schuf. Dieses Leben hat sich „bei allem etwas gedacht“, das es schuf!

Wer sind Sie, wenn Sie glauben dies verurteilen zu können? Wer sind Sie, wenn Sie glauben, das was Ihnen das Leben geschenkt hat, ist hassenswert? Und was glauben Sie wird passieren, wenn Sie die Natur samt ihrer Gesetze anklagen und ad absurdum führen? Warum nutzen die Menschen nicht einfach Ihre natürlichen Ressourcen, die ihnen mitgegeben wurden? Warum meinen sie, sie könnten es besser machen als Gott? Und warum verteidigen sie ihre Abartigkeiten dann auch noch mit den Tugenden von Religion, Göttlichkeit und Menschlichkeit?

Wenn Sie ernsthaft glauben, dass der bloße Wille und das alleinige Wort genügen, um aus dem Schwein eine Ente zu machen, dann nehmen Sie eine Ratte und halten Sie so lange unter Wasser bis ihr Kiemen wachsen und sie zu einem Fisch wird. Doch Sie und ich wissen, dass dies nie geschehen wird, sondern damit nur eines feststeht: Nämlich der Tod der Ratte! Aber was Menschen, Männer und Frauen angeht, soll es anders sein?

Viele Religionen sind Geisteswissenschaften. Auch ich bin ein großer Verfechter derselben! Ohne Geist kann es keine Materie geben. Doch gleichzeitig akzeptiere ich eine konträre These: Nämlich jene, dass die Natur sich etwas dabei dachte, als sie den Menschen und den Fisch, den Mann und die Frau und das Säugetier und das Reptil erschaffen hat und in genau die Lebensumstände brachte, die diese Spezien benötigen um überhaupt leben zu können!

Das Aushebeln von Naturgesetzen ist nicht nur unnötig und fruchtlos, sondern auch gefährlich und dem Ziel entgegen führend! Religion (also Geistesglaube) und Logik und Wissenschaft widersprechen sich nicht. Sie ergänzen sich. Lernen Sie diese These zu verstehen und entscheiden Sie „dann“, was Sie mit Ihren Gaben und Ressourcen machen!

Ein Deutsches Mädchen

2 Kommentare zu „Was haben wir „wirklich“ getötet?“

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