Der Kreuzzug gegen solide Deutsche Unternehmen – Das Mittelalter ist in der Gegenwart angekommen!

„Die Air Berlin hat Insolvenz angemeldet!“

Eine neuerliche Schauerschlagzeile, die gerade durch die Medien geistert. Das Entsetzen ist groß, die Gesellschaft bedrückt und die Kunden in Panik. Ich muss Ihnen ganz ehrlich sagen: Mich überrascht das jetzt nicht wirklich. Bei der miserablen Führung und den fatalen Entscheidungen, die seitens der Firmenleitung in den letzten Jahren getroffen wurden, war es nur eine Frage der Zeit bis das passiert!

Wenn man einer eigentlich gut laufenden Fluggesellschaft zuerst das Hauptdrehkreuz (Nürnberg) nimmt, um sie bei einem Flughafen (Berlin) anzumelden, der niemals eröffnet wird und selbst wenn er eröffnet worden wäre, die Kunden aus Städten im fränkischen Umland, dazu zwingt von Nürnberg nach Berlin und dann erst von Berlin nach Palma de Mallorca zu fliegen, dann ist es mehr als wahrscheinlich, dass diese Kunden sich lieber auf andere nahe gelegene Flughäfen mit anderen Airlines konzentrieren, von denen aus sie „direkt“ in ihr Urlaubsziel fliegen können.

Wenn man nun den Kunden- und damit Geldverlust dadurch auszugleichen versucht, indem man einen großen Teil der Airline an die Araber (Ethihad) verscherbelt, dann ist ein böses Ende nicht nur wahrscheinlich, sondern schlicht unausweichlich! Dies ist selbst für Menschen wie mich, die noch nicht einmal ein Studium haben, ohne weiteres logisch. Sogar ein Fünfjähriger hätte, ohne Vorkenntnisse der Sachlage, klügere Entscheidungen getroffen!

Die Air Berlin ist nicht das erste Deutsche Unternehmen, welches von Finanzhaien und Wirtschaftsbossen eiskalt hingerichtet wird!

Blicken Sie einmal auf die letzten Jahrzehnte zurück. Sagen Ihnen Firmen wie Grundig oder Quelle etwas? Ebenfalls zwei ursprünglich gut laufende Unternehmen, denen man ohne mit der Wimper zu zucken den Garaus gemacht hat. Darauf hin folgten die Privatisierung der Lufthansa und der Bahn, verbunden mit Dauerstreiks, Lohnkürzungen und verschlechterten Arbeitsbedingungen. Bei Siemens wurde die halbe Belegschaft in Zeitarbeitsfirmen ausgelagert und VW belastet man nun mit Skandalen wie „der Abgasaffaire“!

Es ist schon mehr als seltsam, wie all diese großen Namen, mit den früher großartigen Bedingungen für die Belegschaft und großartigen Erfolgsquoten, plötzlich in den Dreck gezogen, zerrissen, kaputt gewirtschaftet und ausgebeutet werden. Gänzlich „sterben“ werden diese Unternehmen selten. Ich gebe Ihnen Brief und Siegel darauf, dass auch eine Air Berlin weiter fliegen wird. Jedoch zu wesentlich schlechteren Bedingungen, Gehältern und Arbeitszeiten als früher. Da Air Berlin neben Lufthansa, die einzige Deutsche Fluglinie ist, würde es gegen das Kartellgesetz verstoßen, sie gänzlich zu eliminieren. Nein, sie wird nur, ganz nach dem Geschmack, „jener“ Wirtschaftshaie mit wesentlich schlechteren Konditionen noch einmal neu durchstarten!

Die Eliminierung aller guten Betriebe und die Zerstörungswut der „Machthaber“ ist schier ungebremst und wird auch bis zum großen Knall so weiter gehen. Es liegt ganz sicher nicht an den Gründern und Aufbauern der Firmen selbst, und ganz sicher auch nicht an den „geldgierigen“ Mitarbeitern, die ohnehin schon für halbe Löhne arbeiten. Es liegt auch nicht daran, dass plötzlich das komplette Management durchgeknallt ist. Nein, es liegt an jenen, die sich in diese Firmen einkaufen, vielleicht ein paar charakterlose Gestalten bestechen und danach den Betrieb binnen kürzester Zeit herunter wirtschaften. Anschließend wird sich noch stolz eine Millionen-Abfindung in die eigene Tasche gesteckt und mit geschwollenem Ego zur nächsten Firma spaziert.

So ein Prozedere hatten wir schon einmal. Wir nennen es heute „das Finstere Mittelalter“!

Wer sich ein bisschen mit der Hexenverfolgung beschäftigt hat, dem wird klar sein, dass es dabei um nichts anderes als „Staatliche Interessen“ ging. Menschen, mit großen Besitztümern wurden der Hexerei bezichtigt, hin gerichtet und enteignet. Ihr Eigentum fiel „selbstverständlich“ in die Hände der Regierung. Das Denunziantentum erfuhr seinen Höhepunkt, indem in ursprünglich friedlichen Städten auf einmal überall Hexen und Teufelsdiener gesichtet wurden, die von ihren Nachbarn, aus Neid, Hass oder Misstrauen, angeklagt wurden. Jeder, der dieses Teufelstreiben kritisierte wurde sowieso zur Hexe abgestempelt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt!

Gibt es da nicht ein paar erstaunliche Parallelen zur heutigen Zeit?

Die Hexe mag heute „Nazi“ genannt werden, die Heiden heißen inzwischen „Reichsbürger“, die Mühlen von damals sind jetzt „Autohersteller, Fluggesellschaften und andere Großunternehmen“, diejenigen die gegen die Herrschenden und ihre Praktiken reden werden als „Staatsfeinde“ gebrandmarkt und jene, die dieses System durchschauen, werden ganz einfach als Verschwörungstheoretiker lächerlich gemacht. Auf den Scheiterhaufen werden keine Menschen mehr, sondern deren „Existenzen“ verbrannt. Aber im Grunde genommen ist es genauso wie damals und zwar eins zu eins!

Wie viele von Ihnen haben mit Grauen die Geschichten von damals gelesen?

Wie viele von Ihnen haben sich schon einmal gefragt, wie so etwas überhaupt möglich sein konnte?

Wie viele von Ihnen sind der felsenfesten Überzeugung, dass sie sich damals gegen dieses barbarische Regime gewehrt hätten?

Jetzt haben Sie die Chance zu beweisen, dass Sie wirklich so mutig, klug und rechtschaffen sind, wie Sie immer dachten!

Wir haben es schon einmal geschafft uns vom Teufel zu befreien und wir werden es wieder schaffen! Wir müssen nur endlich die Augen aufmachen, die Wahrheit erkennen, zusammen halten, uns nicht mehr einschüchtern lassen und uns geschlossen dagegen wehren!

Ein Deutsches Mädchen

1 Kommentar zu „Der Kreuzzug gegen solide Deutsche Unternehmen – Das Mittelalter ist in der Gegenwart angekommen!“

  1. Hedgefonds und ihre brutalen Methoden,
    Ursprünglich sollten Hedgefonds finanzielle Risiken im Warenhandel- und Kreditgeschäft absichern. Doch sehr schnell wurden sie von ihren Erfindern zu reinen Gewinnbringern umfunktioniert, deren ausschließlicher Zweck die Erziehlung einer möglichst hohen „Rendite“ binnenmöglichst kurzer Zeit ist.

    Viele Beteiligungsgesellschaften kaufen innerhalb kurzer Zeit Unternehmensanteile bis zur Erlangung einer Kontrollmehrheit auf, schlachten sodann die betreffenden Unternehmen zügig aus oder „sanieren“ sie auf ganz spezielle Art und Weise (was gerne als Umstruckturieung bemäntelt wird) und stoßen danach entweder die sogenannten „Filetstücke“ oder das, was an Betriebsvermögen sonst noch übrigbleibt wieder ab.

    Eine weitere Strategie, ist zum Beispiel diejenigeder sogenannten „Aktivisten“. Solche Hedgefonds-Chefs kaufen zuerst eine gute Portion Anteile einer großen börsennotierten Firma auf. Sobald sie auf diesem Wege genügend einflußreiche Großaktionäre geworden sind, greifen sie den Vorstand der betroffenden Firma öffentlich an und beschuldigen ihn lautstark nicht im Sinne der Anteilseigner zu wirtschaften. Ziel der Aktionen ist typischerweise die Forderung nach Aktienrückkäufen , höheren Dividenten oder anderen Rückzahlungen von flüssigen Mitteln an die Aktionäre. Selten fordern sie mehr Investiotionen oder bessere Strategien.

    Wie schon die meisten just der größten Banken, so wurden auch die meisten just der größten Hedgefonds von Talmudisten gegründet, sind ganz oder mehrheitlich Eigentum von Talmudisten, werden von solchen kontrolliert oder wenigstens operativ geleitet.

    Die Grundeinstellung nur zu vieler Talmudjünger zum Geld ist wohlbekannt. Der französisch-jüdisch Romanschriftstellerin Iréne Némirovsky verdanken wir folgende Beschreibung dieser Grundhaltung:
    „Geld war gut für jedermann, doch für den Juden war es so notwendig wie Wasser, wie das Atmen. Wie ohne Geld leben? Wie die Schmiergelder zahlen?…(…) Für einen Juden gibt es kein Heil außer im Reichtum.

    Was kümmert einen „Auserwählten“ das Leid der Hunderte oder Tausende von mehr oder weniger auf die Straße gesetzten „Gojim“, solange die Kasse stimmt?

    Raffgier ist sicherlich keine ausschließlich jüdische Schwäche. Sie ist vielmehr eine allgemein-menschliche und darüber hinaus eine eigentlich nur „logische“ Versuchung… Wenn „nach dem Tod alles aus“ ist, was liegt da näher, als das Leben und seine materiellen Annehmlichkeiten in vollen Zügen zu genießen, solange es dauert? Das besonddere am Talmudisnus hat man daher auch nicht etwa in der Raffgier als soches zu Erblicken, sondern in ihrer strikten Paarung mit offener Feindseeligkeit gegenüber dem >Rest< der Menschheit sowie in der religiös verbrämten Verherrlichung von beidem.

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