Der Familienbetrieb BRD – Warum die „Demokratie“ eine Farce ist!

Haben Sie schon einmal in einem Familienbetrieb gearbeitet? In der Regel ist es so, dass ein Unternehmen vom Großvater an den Vater und vom Vater an den Sohn weiter gegeben wird! Dies geht oftmals auf viele Generationen zurück – vor allem dann, wenn es sich bewährt hat. Und wie jedes Unternehmen haben auch Familienbetriebe eine bestimmte Philosophie, viel mehr noch als große Firmen, in denen der Mitarbeiter lediglich eine Nummer ist und es nur darum geht, so viel Profit wie möglich zu erwirtschaften!

Es mag blöd sein wenn man als Arbeitskraft nur „eine Nummer“ ist. Doch tatsächlich hat dies auch Vorteile. In einem Familienbetrieb können Sie Gift darauf nehmen, dass wenn es um die Urlaubsverteilung geht, als erstes einmal alle Familienmitglieder berücksichtigt werden. Genauso wenn es um „Gefälligkeiten“, „Krankentage“ oder ähnliche Vorteile geht, in denen man die Zustimmung des Chefs braucht!

Ich will nicht alle dieser Betriebe über einen Kamm scheren, aber in 90 Prozent der Fälle ist es so und es ist ja auch irgendwo verständlich. Wenn Sie lediglich eine Nummer sind, ein unbekannter Mitarbeiter mit einer Firmen-ID, dann gehen solche „Übervorteilungen“ von vorn herein schon einmal viel schwerer. Und sicher haben Sie auch weniger moralische Bedenken, Ihre Rechte notfalls auch einzuklagen, als wenn Sie in einem Familienbetrieb arbeiten, jedoch aber nicht zur Familie gehören!

Sie fragen sich bestimmt, was dies alles nun mit der BRD und der Demokratie zu tun hat!

Bildergebnis für brd gmbh

Die BRD ist ein großer Familienbetrieb, der hauptsächlich Mitarbeiter aus der eigenen Familie beschäftigt. „Führungspositionen“ werden sogar ausschließlich an Familienmitglieder vergeben! Diese werden ganz freundlich „Parteien“ genannt! Und wie in jeder Familie gibt es auch in der BRD unterschiedliche Charaktere. So ist die CDU eher konservativ angehaucht, die SPD ist mehr der soziale Typ und den Grünen sind Freiheit und Umwelt wichtig. Jeder kommt ein bisschen zu Wort, darf ein bisschen mitreden und auch einmal die eine oder andere „Neuerung“ einführen!

Doch spielt das wirklich eine Rolle? Ändert sich dadurch die über Jahre erprobte Firmenphilosophie?

Mag sein, dass es sich zu Anfang anfühlt als würde „ein neuer Wind wehen“, doch letzten Endes hält der Betrieb an seinen Maßstäben fest und irgendwie bleibt doch alles immer beim Alten. Denn das hat sich ja schließlich über Jahre bewährt. Sollten nun die Grünen recht großen Bockmist verzapfen und etwas tun, was der Familie schadet, was glauben Sie das dann passiert? Fragen Sie sich einmal was der Tochter des Chefs passiert, wenn sie einmal wirklich einen groben Fehler gemacht hat!? Wird er sie daraufhin sofort entlassen? Wohl kaum! Und selbst wenn er sie entlässt, verliert sie deshalb den Platz am Futtertrog und muss verhungern? Oder kommt sie nicht trotzdem in den Genuss des vom Familienbetrieb erwirtschafteten Gewinns?

Wobei wir beim zweiten Thema wären: Nämlich beim Geld!

Wer bekommt denn letztlich den großen Gewinn, wenn ein Unternehmen gut läuft? Sind das die kleinen Mitarbeiter, die sich den Hintern für den Erfolg abgearbeitet haben oder ist es nicht viel mehr die Chefetage, die sich den größten Anteil in die eigenen Taschen steckt? Und was passiert i.d.R mit Firmen die pleite gehen? Muss dann der Chef seinen Kopf hinhalten oder ist es nicht viel mehr so, dass die für den Erfolg tatsächlich verantwortlichen Mitarbeiter leer ausgehen, während er selbst sich noch eine Millionenabfindung in die eigenen Taschen steckt?

Wenn Sie sich nun fragen, wie ich darauf komme, dass alle Parteien nichts weiter als die Mitglieder einer großen Familie sind und es von daher egal ist, wer uns in diesem „System“ regiert, dann schauen Sie sich doch einmal an, wie viele „neue Parteien“ in den letzten 70 Jahren wirklich an der Macht waren. Oder besser noch: Versuchen Sie einmal eine neue Partei zu gründen und schauen Sie, wie weit Sie damit kommen! Wenn man Sie überhaupt gewähren lässt, dann nur wenn Sie glaubhaft versichern, dass Sie nicht gegen die Familienphilosophie verstoßen. Also zu gut Deutsch: Wenn Sie ins Unternehmen passen! Der Großpapa, der immer und bis zu seinem Tod ein bisschen mitreden wird, wird es kaum zulassen, dass Sie sein Unternehmen auf den Kopf stellen und seine ganze Philosophie ruinieren!

Wenn Sie sich nicht vorstellen können, dass alle Parteien im Grunde genommen ein und das selbe Ziel haben, dann schauen Sie sich doch einmal an, welche Partei in den letzten 70 Jahren tatsächlich etwas gravierendes verändert hat. Es wird viel geredet und debattiert, doch wirklich verändert hat noch keiner etwas! Warum ist das wohl so? Zufall, Unfähigkeit oder nicht viel mehr Berechnung?

Ihr einziges Mitspracherecht als Bürger ist es, zu entscheiden wer der Kopf des Familienbetriebes BRD ist, doch die Firmenphilosophie bleibt die gleiche und das Ziel der Firma ebenso!

Dies hat mit wahrer Demokratie überhaupt nichts mehr zu tun!

Sie werden ja noch nicht einmal gefragt, welche Gesetze Sie haben möchten oder ob Sie es sich überhaupt „wünschen“ ein Einwanderungsland zu werden! Maximal geben Sie das Tempo vor, in dem dies geschieht. Die einzige Entscheidung die Ihnen bleibt ist:

Wollen Sie sofort den totalen Merkelstaat oder möchten Sie sich lieber ein paar Jährchen lang langsam daran gewöhnen?

Verändern werden Sie jedenfalls nichts, ganz gleich welche Partei Sie auch wählen mögen! Und ganz nebenbei sollten Sie sich einmal mit der Geschichte der so hoch angepriesenen Demokratie beschäftigen. Wie viele Kriege wurden in ihrem Namen geführt? Wie oft zogen westliche Länder los, um in Frieden lebenden Völkern die Demokratie aufzuzwingen? Und überlegen Sie sich einmal, was für Kriege nötig waren, um nicht nur dem nahen Osten, sondern vor allem „Deutschland“ die Demokratie ins Land zu bomben!? Und hat sie uns wirklich weiter gebracht? Hat sie unsere Situation verbessert und uns ein schöneres und gerechteres Leben geschenkt? Und warum sind viele Länder unter einer „wohlwollenden“ Führung glücklicher und zufriedener, als unter einer Streit provozierenden und das Volk spaltenden Demokratie?

Wenn eine Staatsform, egal wie man sie nennt, nur mit Krieg und Gewalt zu erkämpfen ist, dann sollte man sich einmal fragen, ob sie wirklich so gut ist, wie sie vorgibt zu sein!

Kämpfen für den Frieden ist wie… na, Sie wissen schon!

Ein Deutsches Mädchen

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