Rechtsextremismus in der Bundeswehr

Dass die BRD sich mit ihrer antinationalen und vor allem antideutschen Propaganda gerne lächerlich macht, ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Nun wird aber eine Sau durchs Dorf getrieben, die vor Absurdität zum Himmel schreit! Es ist der konsequente Versuch „Rechtsextremismus“ in der Bundeswehr zu unterbinden.

Ausgelöst wurde diese neuerliche Hexenjagd nachdem der „rechtsextreme“ Oberleutnant Franco A. sein Projekt „syrischer Flüchtling“ gestartet hatte, um dem letzten Trottel in diesem Land zu beweisen, dass hier hinten und vorne etwas nicht stimmt.

Franco A. hatte sich bereits 2015 bei mehreren Stellen als „Syrischer Flüchtling“ ausgegeben und Flüchtlingshilfe beantragt. Ohne Probleme erhielt er einen Bestätigungsbescheid, in dem es hieß, dass „nichts darauf hindeute, dass der Antragsteller in seinem Land NICHT politisch verfolgt würde“ und das obwohl er selbst kein Wort arabisch spricht.

Um zu vertuschen, dass hier eine Riesen Schweinerei aufgedeckt wurde, nämlich jene, dass jeder daher gelaufene Vollpfosten sich ohne Probleme und ohne ernsthafte Schwierigkeiten am deutschen Sozialsystem bedienen kann, wurde dem Soldaten (es war nicht anders zu erwarten) der Stempel „rechtsextrem“ aufgedrückt, um ihn zu kriminalisieren und zu entmündigen. Dann wurde noch eine nette Geschichte hinzugefügt, in der der Angeklagte angeblich einen Anschlag in einem Flüchtlingsheim verüben wollte.

Wie immer fehlen für solch eine Behauptung sämtliche stichhaltige Beweise!

Man warf dem Mann lediglich vor, eine Waffe an einem Flughafen versteckt zu haben, auf der seine Fingerabdrücke gewesen wären und „vermutete“, dass er vorhatte damit einen Anschlag auf ein Flüchtlingsheim zu verüben, um danach die Schuld den Flüchtlingen in die Schuhe zu schieben!

Was Franco A. jedoch tatsächlich vorhatte, war den größten Sozialbetrug der Geschichte am deutschen Volk auffliegen zu lassen! Wie jeder Systemkritiker, der etwas tut oder sagt, was dem kriminellen Establishment schaden könnte, wurde er zur Vertuschung und Ablenkung natürlich sofort in die rechte Ecke gestellt.

Dies ist jedoch, gerade da es sich um einen Soldaten handelt, eine geradezu lächerliche Anschuldigung!

Die Regierung und die Medien werfen gerne mit Begriffen wie „rechtsextrem und linksliberal“ um sich. Was sie damit jedoch tatsächlich meinen ist „national und antinational“! Klingt für die meisten Menschen nur leider nicht gruselig genug um sie in die gewünschte Richtung zu lenken.

Dass ein Soldat in seinem Herzen ein „nationales“ Denken trägt ist verständlich und wünschenswert gleichermaßen. Es riskiert wohl kaum ein Deutscher sein Leben dafür, dass Asylbetrüger unsere Grenzen einrennen, unsere Sozialkassen plündern und nebenbei noch unbestraft Frauen vergewaltigen und unsere Landsmänner ermorden können!

Jeder, der zur Bundeswehr geht tut das i.d.R um sein Land zu schützen und daher vertritt er ganz automatisch einen „nationalen Standpunkt“! Nicht mehr und nicht weniger!

Ich finde es zutiefst bedauerlich, dass ein Großteil unseres durch alliierte Propaganda verblödeten Volkes nicht mehr dazu in der Lage zu sein scheint, zu unterscheiden zwischen einem nationalen und einem verbrecherischen Denken! Für den unhinterfragenden, alles glaubenden, Merkeltreuen Staatsmann scheint dies ein und das selbe zu sein.

Unsere Fernseher laufen inzwischen in Farbe, unsere Gehirne haben sich jedoch bedauerlicherweise auf schwarz weiß zurück geschaltet!

Wie hieß es so schön in dem Film „Die Farm der Tiere“?

„Four legs gooood….two legs baaaad“

In der Tat! Manche sind gleicher als andere. Sie müssen es nur politisch korrekt ins „linke Lager“ schaffen! Der Rest verdient ganz offensichtlich noch nicht einmal mehr ein anständiges und rechtlich korrektes Strafverfahren, geschweigedenn eine neutrale und ordnungsgemäße Strafuntersuchung!

Ein deutsches Mädchen

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