Die Angst eines Deutschen Mädchens

Liebe Leser, liebe Systemkritiker,

wer meine Artikel verfolgt hat, dem mag aufgefallen sein, dass ich sie vor etwa zwei Monaten habe still legen lassen. Viele mögen sich fragen „warum“?

Nun, ich will kein Geheimnis daraus machen. Die Wahrheit ist: Aus Angst!

Ich bin eine junge Frau, ich stehe mitten im Leben und habe den Großteil meiner Zeit, so Gott will, noch vor mir. Ich habe Träume und Wünsche, wie vermutlich jeder von uns. Und wie jeder von uns möchte auch ich ein möglichst gutes Leben in Frieden, Wohlstand und Freiheit führen.

Kurzum: Ich hatte Angst um dieses Leben. Nicht im wörtlichen Sinne, doch im übertragenen. Ich hatte Angst vor der „deutschen“ Justiz!

Ich habe mir viele Gedanken gemacht und auch viele Freunde befragt, sie gebeten meine Texte zu lesen und mir ihre Meinung dazu mitzuteilen. Ich habe sie gebeten mir zu sagen, ob ich damit gegen ein Gesetz verstoße oder nicht. Niemand konnte mir darauf wirklich eine Antwort geben. Vielleicht könnte es ein Rechtsanwalt, das weiß ich nicht.

Ich habe natürlich trotzdem weiter verfolgt, was in unserem Land derzeit geschieht und nach wie vor ärgere ich mich über die Unterdrückung und die Meinungsverfolgung, die inzwischen Ausmaße annimmt, die in der Geschichte einmalig sind!

Ständig habe ich mich geärgert über die „schweigenden Menschen“, die die Wahrheit kennen, aber sich nicht trauen sie auszusprechen. Die aus den selben Gründen schweigen, aus denen ich meine Artikel aus dem Netz habe nehmen lassen. Und ständig verfolgte mich der Gedanke, dass es geradezu irrwitzig ist, dass uns das alles erspart bliebe, wenn wir nur endlich aufhören würden, uns unterdrücken zu lassen.

Ein Gesetz, ob nun zu Unrecht geschaffen oder nicht, hat nur so lange Macht über uns, wie wir es zulassen. Man stelle sich vor, es würde ein Gesetz erlassen und niemand schert sich darum. Was wollen sie machen? Das ganze Land inhaftieren? Wir selbst sind es, die es erst möglich machen, dass ein so unvorstellbares Unrechtssystem und diese absurde Meinungsverfolgung überhaupt existieren.

Und ohne es zu wollen, leider Gottes aber mit einem zentnerschweren Gewissen, habe ich mich ebenfalls untergeordnet und mich samt meiner Texte feige verkrochen! Ich ärgere mich also über diejenigen, die dasselbe tun wie ich und tue es ihnen dennoch gleich. Und dieses Wissen belastete mich noch mehr!

Letztlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich immer noch nicht weiß, ob ich sagen darf was ich sage oder nicht! Aber dies ist auch gar nicht der entscheidende Punkt. Der entscheidende Punkt ist, dass ich sagen dürfen sollte, was ich wirklich denke. Und nicht nur ich, sondern jeder von uns! In was für einer „Demokratie“ leben wir denn, wenn ich keine gewaltfreien Meinungen mehr äußern darf ohne rechtliche oder persönliche Repressalien fürchten zu müssen?

Nun, der einzige Weg aus dieser Unterdrückung, ist ihr mutig die Stirn zu bieten und sich eben nichts verbieten zu lassen. Schon gar keine „Gedanken“! Deshalb habe ich beschlossen meine Texte wieder freischalten zu lassen und ich hoffe, das viele Menschen mir folgen mögen, dass viele Menschen anfangen nachzudenken und sich ebenfalls trauen ihre wahre Meinung kund zu tun!

So gelingt es uns über kurz oder lang vielleicht eine Welt zu erschaffen, in der man wieder ein wirklich freier Mensch, mit einer eigenen Meinung, sein darf. Denn eines ist gewiss:

„Wenn die Klugen schweigen, dann wird die Welt von Dummen regiert!“

Und ob etwas klug und richtig ist oder nicht, können wir erst entscheiden, wenn es ausgesprochen wurde!

Das Schlusswort überlasse ich der ehrenwerten Frau Haverbeck, die sich in ihrem ganzen Leben, trotz Strafandrohungen niemals ihre eigenen Gedanken hat verbieten lassen. Als „Nazi-Oma“ degradiert, von den Medien aufs Böswilligste zerrissen und von den „Linken“ geächtet und verschmäht, hat sie diesem Goliath der Meinungsdiktatur stets treu die Stirn geboten und sich durch nichts und niemanden entmutigen lassen!

Ich habe ihre Gedanken, Videos und Schreiben verfolgt und konnte nicht ein einziges finden, in dem sie zur Gewalt aufrief, unhöflich oder beleidigend war. So lange man so agiert und seine Gedanken auf solch edle Weise zum Ausdruck bringt wie Frau Haverbeck, sollte man von Staatswegen nichts zu befürchten haben.

Jede Regierung, die einen Menschen anklagt und einsperrt, der in solch selbstständiger Weise denkt und in aller Höflichkeit seine Meinung zum Ausdruck bringt, muss man, wenn man nicht selbst total verblödet ist, eigentlich nur noch als „Unrechtsregime“ bezeichnen. Und kein Mensch von wahrem Charakter, ganz gleich welche Ansicht er auch immer vertritt, kann dabei tatenlos zusehen.

Deshalb gehe ich jetzt den Schritt und schalte meine Texte wieder frei, in der Hoffnung, dass viele mir folgen und sich wieder trauen werden, ihre Stimme zu erheben!

Ich rede hier nicht von Leichtfertigkeit, man sollte schon wissen, was man sagt. Doch man sollte sich auch niemals das Recht nehmen lassen, gewaltfrei sagen zu dürfen, was man denkt. Keine Regierung hat das Recht ihrem Volk das Denken und Freisprechen zu verbieten. Und wenn sie es tut ist sie alles, aber ganz sicher keine Demokratie!

Ein deutsches Mädchen

1 Kommentar zu „Die Angst eines Deutschen Mädchens“

  1. Das verlangt heutzutage Mut. Seine Meinung sagen, wenn diese mit der verordneten Weltsicht kollidiert, kann tatsächlich üble Folgen haben. Das hätte ich nie für möglich gehalten. Nicht nur die Meinungsfreiheit, dieses ganze Land geht zu Grunde. Sie sind eine junge Frau, ich bin ein alter Mann. Daher mein Rat, gehen Sie. Wandern Sie aus, denn hier steht Ihnen ein Leben als steuerzahlende Staatssklavin bevor. Wenn Sie Kinder haben oder haben wollen, wandern Sie aus. Oder möchten Sie Ihre Kinder diesem Schulsystem ausliefern? Wenn Sie ein Leben in Freiheit, Würde und Respekt wollen, wandern Sie aus. Am Besten, ganz aus der EU. Als Frau sind sie hier nicht mehr sicher. Als Deutsche haben Sie zu funktionieren und mit Ihrer Hände Arbeit die Islamisierung Deutschlands zu bezahlen. Aber Sie haben alle Chancen als junger Mensch, der Sie sind. Eine menschenwürdige Zukunft für die Jungen in diesem Land sehe ich nicht mehr. Es ist traurig, daß ich, im Herbst meines Lebens der Jugend dieses armseligen Landes nur raten kann, geht.

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