Bemerkenswert

Coming-back – Liebe Leser und alte Bekannte…

Nach einer zweimonatigen Pause, habe ich mich dazu entschlossen, wieder an die „Presse-Front“ zurück zu kehren! Ich sagte Ihnen damals schon, dass mein Rückzug weder daran lag, dass ich politisch bedroht, oder sogar bestraft wurde, noch daran, dass ich meine Meinung geändert habe!

Vielleicht lag es einfach nur daran, dass ich nach zwei Jahren einfach einmal eine Pause benötigt habe. Diese Pause habe ich mir genommen und sie sinnvoll genutzt, indem ich unter anderem einige gleichgesinnte Zeitgenossen kennen lernen durfte. Welche werde ich Ihnen „noch“ nicht verraten, aber selbstverständlich werde ich es Ihnen nicht für immer vorenthalten!

Auch wenn ich politisch nicht aktiv war, habe ich die Dinge verfolgt und mich, wie könnte es anders sein, privat weiter gebildet. Einige Dinge habe ich hinterfragt und neu überprüft (so wie wir das eigentlich immer machen sollten) und nun bin ich wieder hier, und „meiner Sache“ überzeugter dennje.

Ich glaube wirklich, die Sterne stehen günstig und es ist ein ernsthafter Umschwung in diesem (deutschen) Lande zu bemerken. In Stern und Spiegel oder der Bildzeitung werden Sie dies, nach wie vor, allerdings nicht lesen! Doch Sie haben sich, wie ich, vermutlich ohnehin schon längst von diesen Propagandablättern verabschiedet!

Nun, ich möchte es gar nicht so lange machen:

Ich bin wieder da!

Was dem einen sein Leid, ist dem andern seine Freud… ich weiß! Aber würde ich mich nach den Wünschen der Mehrheit richten, dann hätte ich vermutlich nie den Mund aufgemacht.

Mein Dank gilt insbesondere den Betreibern der Seiten „Krisenfrei“, „Soundoffice-blog“ und „BRD-Schwindel“, oder auch diversen anderen Seiten, die mich nicht vergessen haben, die mir immer die Treue gehalten und meine Texte auch dann veröffentlicht haben, als ich schon gar keine eigene Seite mehr hatte. Ich werde mich, wenn es darauf ankommen sollte, eines Tages dafür erkenntlich zeigen und ihnen auch weiter die Treue halten.

Ich weiß nicht, wie ich meinen „zweiten Anlauf“ gestalten möchte. Vielleicht werde ich meinen Fokus ein wenig verlagern, doch dazu werde ich Ihnen später mehr berichten. In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine gute Zusammenarbeit und hoffe, viele meiner alten Leser wieder gewinnen zu können.

Ein Deutsches Mädchen

 

Der Dichter zum Richter, der Denker zum Henker – Von der Realität der Meinungsfreiheit!

Liebe Alles-sagen-Dürfer, liebe endlos-Freie,

in diesem Text möchte ich mit Ihnen über das bald „einzige“ Thema sprechen, über welches man „noch“ offen sprechen darf. Nämlich: Über die Meinungsfreiheit! Allerdings möchte ich hierzu gar nicht mal selbst so viel sagen, sondern lieber andere reden lassen! Wir beginnen mit den höchsten und heiligsten Grundsätzen des „Rechtsstaates“ BRD:

Artikel 5 Grundgesetz:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

So steht es im Grundgesetz, welches von der BRD-Justiz mit Blut und Tränen verteidigt wird. Die BRD, der Staat, welcher die freiheitlich-demokratische Grundordnung quasi „erfunden“ hat und in welchem es das oberste Gebot ist, die „Meinungsfreiheit“, so wie die „Freiheit der Forschung“ einzuhalten und welcher „kritische Meinungen“ aushält wie kein anderer Staat, setzt „alles“, ja wirklich „alles“ daran, diese (Ihre ganz speziellen) Rechte auch zu vertreten. Hierfür ein paar Beweise:

Beispiele dafür, wie Zensur „nicht“ stattfindet:

Die Gedankenstaasi der BRD: Studenten entscheiden über „richtige“ und „falsche“ Meinungen:

Vertraute Bilder im Land der ewigen Meinungsfreiheit:

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Heiko Maas (der Messias der Gerechtigkeit) Meinung zur Meinungsfreiheit:

Die Meinung der Bürger zu Heiko Maas Meinung zur Meinungsfreiheit:

Sie sehen also: Die BRD hält, was sie verspricht! Oder um es mit einem anderen, recht schönen Spruch zu untermalen: Wo BRD „drauf“ steht, ist nicht zwangsläufig Deutschland „drin“! Im Grunde genommen erübrigt sich jede Aussage, die ich zu oben genannten Bildern und Videos noch tätigen könnte! Sie sind erwachsene und Vernunft begabte Menschen und Sie haben selbst Augen und Ohren im Kopf und vor allem jenes Organ, welches sich zwischen Nase und Glatzenansatz befindet und bedauerlicherweise ohne Gebrauchsanweisung geliefert wurde .

Allerdings möchte ich zur Verteidigung der BRD einräumen, dass sie nicht unbedingt „lügt“, wenn sie uns etwas von Meinungsfreiheit erzählt. Vielmehr handelt es sich hier um ein „Definitionsproblem“! Ganz im Gegenteil: Die BRD kämpft mit „eisernen Bandagen“ dafür, dass auch weiterhin straffrei geäußert werden darf, dass Deutschland ein „mieses Stück Scheiße“ ist und dass der liebe Bomber-Harris auch nach siebzig Jahren noch angebetet und herbei gerufen werden darf! Und sie setzt „alles“ daran, dass Meinungsverbrecher, welche in der Türkei inhaftiert wurden, auch weiterhin davon schwärmen können, wie wunderbar es doch ist, wenn „Völkermord sich von seiner schönsten Seite“ zeigt, wie es der ehrenhafte Deniz Yücel in Bezug auf Dresden 1945 gerne äußert!

Falls Sie nun immer noch Zweifel daran haben, dass ein Demokrat seine Meinung in der BRD äußern darf, können Sie jedoch völlig beruhigt sein. Im folgenden Video wird genau erklärt, was es mit der Meinungsfreiheit in der BRD auf sich hat:

Und wenn Sie ganz, ganz aufrechte Bürger sind und noch brav brüllen: „Nazis aufs Maul!“, „Deutschland verrecke!“ und dabei am besten noch auf das Grab Ihrer Großeltern spucken und vergessen Sie nicht: Holen Sie den Rotz dabei von ganz weit hinten, ungefähr so:

…dann bekommen Sie vor Ihrem Gang zur Schlachtbank vielleicht noch einen blutigen Handschlag vom Henker Ihrer Wahl! Und wenn Sie dann schließlich irgendwann vor Ihrem Schöpfer stehen und plötzlich bemerken, dass Sie so einiges an Übel hätten verhindern können, dann sagen Sie einfach:

Aber machen Sie sich nichts draus! Claudia Roth erklärt uns Nazis (also uns Deutschen), was „eine verantwortliche Haltung“ unserem Land gegenüber ist:

All die Völker, die man auf die selbe Weise entrechtet und ermordet hat, wie man es (erneut) mit unserem versucht und all jenen, welchen dank „obigen Gestalten“ und ihrem heroischen Einsatz für „legalisierten Völkermord“ noch dasselbe Schicksal blüht, werden sich sicher eines Tages bei den „besonders Guten“ unter uns bedanken. Und eines kann ich mit Sicherheit sagen: Man wird diesen „Guten“, wenn ihre Zeit dann endlich gekommen ist, auch einen „besonders“ warmen Empfang bereiten:

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In diesem Sinne wünsche ich „Jenen“ von ganzem Herzen „heiße Zeiten“!

Ein Deutsches Mädchen

Der Anfang von Widerstand – Oder wie man Dornröschen „sanft“ aus dem Schlaf wach küsst!

Liebe Bewohner Merkelgrads, liebe bald Überhaupt-nichts-mehr-Dürfende,

nicht jeder Mensch ist dazu fähig, eine Internetseite aufzumachen, einen Youtube-Kanal zu eröffnen oder sich in sonstiger Weise, durch eine „bestimmte Fähigkeit“ an einer „Verbesserung der derzeitigen Situation“ aktiv zu beteiligen. Und nicht jeder hat Lust darauf, sich mittels „unmenschlicher Gesetze“ strafbar zu machen! Dennoch ist die Zeit gekommen, vom „Reden“ ins „Handeln“ zu gehen. Deshalb habe ich für Sie eine Liste mit Ideen zusammen gestellt, wie Sie sich „trotzdem“ beteiligen und einen höchst wertvollen Beitrag leisten können!

„Schicken Sie Blumensträuße an die inhaftierten „Meinungsverbrecher“!“

Ich habe es bereits in einem anderen Text großflächig umrissen, wie ein „liebevoller“ und absolut legaler germanischer Widerstand aussehen könnte! Und zwar, indem man einfach Tonnen von Blumensträußen in den Knast schickt! Ob diese Sträuße bei den Gefangenen ankommen kann ich nicht sagen. Doch was ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass es verdammt „ärgerlich“ für die Gefängnisverwaltung sein dürfte, diese Sträuße wieder los zu werden!

„Kommen Sie zahlreich auf geplante Kundgebungen und Veranstaltungen!“

Was in jedem Fall ein klares Signal an die Obrigkeit sendet, ist das Erscheinen auf geplanten Demos und Veranstaltungen! Je mehr Menschen sich auf der Straße blicken lassen, desto mehr Druck entsteht auf Politik und Presse, sich mit diesen Dingen zu befassen! Und je mehr sich damit befasst wird, desto mehr Menschen können wiederum erreicht und aufgeweckt werden! Sie wissen vielleicht: „Öffentlichkeit schützt!“ Warum? Weil man Dinge, die öffentlich bekannt sind, nicht mehr so ohne weiteres unter den Teppich kehren kann!

„Schicken Sie Blumensträuße mit entsprechenden Spruchbändern an das Bundesamt für Migration!“

Warum nicht auch dort die Mitarbeiter mit ein paar Blümchen beglücken? Hier können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie können zum Beispiel „Beerdigungskränze“ schicken mit Spruchbändern wie: „Unser herzliches Beileid zum Tod des Artikel 16“ oder „Wir bedauern die Entrechtung der Deutschen Bürger auf Deutschem Boden“, etc… Wenn Sie möchten, können Sie das Ganze aber auch sinngemäß herum drehen und schreiben: „Wir beglückwünschen Sie…“ zum Beispiel zur Aufgabe der Deutschen Bodengrenzen!

„Organisieren Sie Flashmobbs!“

Was könnte man da machen? Zum Beispiel Aktionen, bei denen alle um Punkt 12:00 Uhr, an einem bestimmten Platz die Deutschlandfahne hissen! Man könnte auch gemeinsam eine bestimmte Aussage rufen oder ein Deutsches Volkslied singen! Oder man legt an einem öffentlichen Platz Blumenkränze nieder, auf denen die Vergewaltigungs- und Mordopfer „unserer Bereicherer“ stehen! Auch hier sind der Fantasie keine Grenze gesetzt!

„Rufen Sie bei der Polizei an und stellen Sie sich dumm!“

Für die ganz Mutigen wäre auch dies einmal eine Möglichkeit sich in den „Wahrheitskampf“ einzubringen. Rufen Sie doch bei Ihrer Polizeidienststelle an oder gehen Sie persönlich vorbei und bitten um ein „Beratungsgespräch“! Lassen Sie sich den Paragraphen 130 erklären und fragen Sie, „was genau“ Sie nun äußern dürfen und was nicht! Sie sind Deutscher Staatsbürger und Sie haben nicht nur „das Recht“ darüber aufgeklärt zu werden, was genau in diesem Land strafbar ist und was nicht, sondern die Polizei (der Hüter des Gesetzes) hat auch „die Pflicht“ dazu, Sie darüber genauestens zu informieren! Lassen Sie sich Argumente schildern, warum es verboten ist Verbrechen an diversen Gruppen zu leugnen, während es völlig straffrei erlaubt ist, Verbrechen an anderen Gruppen zu loben und sogar noch einmal herbei zu wünschen!

„Suchen Sie Soldaten in Kasernen auf!“

Trauen Sie sich ruhig: Spazieren Sie in die Kasernen und trinken Sie mit den Jungs von der Bundeswehr einmal einen! Lassen Sie sich bei dieser Gelegenheit einmal ein bisschen was zum Thema „Grenzschutz“ erklären! Fragen Sie nach konkreten Mitteln und Bestimmungen, nach welchen sich unsere „Landesverteidiger“ zu richten haben. Fragen Sie ruhig auch nach der Meinung der Soldaten zum Thema „Waffenlieferungen“ in andere Länder oder gar „Kampfeinsätze“! Prüfen Sie deren Wissensstand über Assad und das syrische Volk und scheuen Sie sich nicht davor, einmal nach „der persönlichen Meinung“ der Soldaten zu fragen!

„Machen Sie es wie der Volkslehrer!

Gehen Sie auf politische Veranstaltungen und haken Sie sofort ein, wenn ein Politiker etwas erzählt, womit Sie nicht einverstanden sind. Unterbrechen Sie, wenn notwendig, Schweigeminuten und machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch frei zu sprechen! Zwingen Sie die Redner zu einer Antwort auf Ihre höchst legitimen Fragen und falls keine kommt, dann haben Sie immer noch etwas erreicht: Nämlich diverse Leute einmal zutiefst zu beschämen!

„Schreiben Sie an die Gefängnisverwaltungen!“

Fragen Sie nach der Zahl der wegen „Taten“ inhaftierten und der wegen „Gedanken“ inhaftierten Verbrecher! Lassen Sie sich genau erklären, warum man glaubt, die Öffentlichkeit vor „Gedankenverbrechern“ schützen zu müssen! Erinnern Sie die betreffenden Personen an den bolschewistischen Russland-Feldzug unter Stalin und fragen Sie nach dem Unterschied zur heutigen Zeit. Lassen Sie sich erklären, warum es damals „falsch“ war, Menschen wegen Meinungen einzusperren und warum es heute „richtig“ ist! Stellen Sie diese Fragen ruhig auch an Richter, sofern Sie welche kennen! Fragen Sie, inwieweit die „Öffentlichkeit“ geschützt wird, durch das Inhaftieren von „Gedankenverbrechern“ und was sie „gefährlicher“ macht als Vergewaltiger und Mörder! Weisen Sie darauf hin, dass man Gedankenverbrecher lediglich eine „mutmaßliche“ Gefahr unterstellt, richtige Verbrecher jedoch eine „tatsächliche“ darstellen!

„Schreiben Sie Leserbriefe an Zeitungen!“

Nun, jetzt hätte ich Ihnen beinahe geraten einfach die Kommentarfunktion zu nutzen. Doch dann ist mir eingefallen, dass dort nur freigeschaltet wird, was Deutschland-verachtend und Diktatur-verherrlichend, außerdem volksverhetzend und beleidigend gegenüber „Andersdenkenden“ ist. Briefe können Sie jedoch trotzdem schreiben! Da können Sie sich dann verbal austoben, wie Sie es für richtig halten! Dies stört den „öffentlichen Frieden“ nicht und erleichtert Ihr Gewissen vermutlich um zwei Zentner!

„Deabonnieren und meiden Sie „Propaganda-Medien“!

Kündigen Sie alle noch bestehenden Abos auf Mainstream-Medien. Kündigen Sie, wenn möglich, TV-Verträge und kaufen Sie keine Hetzblätter mehr, in denen Deutsche immer nur „bösartig“ und „dumm“ dargestellt werden. Schalten Sie das Radio aus und hören Sie stattdessen CDs oder gar nichts mehr. So schonen Sie nicht nur Ihre Nerven, sondern zeigen auch „offiziell“, dass Sie keinerlei Interesse mehr daran haben, an Blätter oder Sender Geld zu bezahlen, dafür, dass diese Sie von früh bis spät nur mit Beleidigungen überschütten!

„Kaufen Sie nur noch beim Bauern oder auf dem Markt!“

Und erwerben Sie dabei hauptsächlich und falls möglich nur noch „Deutsche Produkte“. So retten Sie den Deutschen Landwirtschafts-Stand, welchem in erster Linie die Sicherung der Selbsterhaltung des Deutschen Volkes zugute kommt. Nebenbei ermöglichen Sie es dadurch den Bauern und Landwirten, aufgrund von verbesserter Einnahmequelle vielleicht ihre Waren tatsächlich „Bio“ und „tierlieb“ herzustellen. Und ganz nebenbei tun Sie auch Ihrer Gesundheit einen großen Gefallen.

„Reden Sie in Ihrem privaten Umfeld nur noch „positiv“ über Deutschland!“

Schwärmen Sie von den guten alten Zeiten, unseren uralten Brauchtümern, Volksliedern und Sitten. Sprechen Sie lobend vom Volk der Dichter und Denker, von den erbrachten Errungenschaften und den alten Tugenden. Lassen Sie Ihre Mitmenschen von Ihrer tiefen Liebe zu Ihrem eigenen Volk wissen und falls Sie die Begabung dazu haben, reden Sie ruhig etwas „malerisch“!

„Wenden Sie sich an die alten Geister und integrieren Sie sie in Ihr Leben!“

Befassen Sie sich wieder mit den Geschichten über die alten Götter, sowie über die Naturgeister. Begeben Sie sich auf eine Reise in die Welt der Elfen, Feen und Zwerge. Erzählen Sie vor allem Ihren Kindern diese Geschichten und eröffnen Ihnen, auf diese Weise, den Weg in jene geheimnisvolle Welt, welche uns durch den ganzen öffentlichen „Mist“, der tagtäglich propagiert wird, verschlossen wurde. Ich verspreche Ihnen, Sie werden hierfür hoch belohnt werden und das Strahlen in den Augen Ihrer Jüngsten, wird Ihnen Recht geben! Lesen Sie ihnen „die alten Geschichten“ vor, anstatt Sie vor die Glotze zu setzen und zuzulassen, dass Ihre empfindsamen Geister durch die „neuen Bilder“ verdorben werden!

„Leben Sie die alten deutschen Tugenden!“

Seien Sie hilfsbereit, freundlich und liebevoll im Umgang mit Ihrer Umwelt und den darin lebenden Wesen. Unterstützen Sie „Deutsche Familien“ (wenn möglich „persönlich und direkt“) finanziell oder durch Hilfsbereitschaft. Gehen Sie für Ihre altersschwachen Nachbarn einkaufen. Helfen Sie „Alleinstehenden“ Ihre Gärten zu bewirtschaften oder Ihre Kinder und Tiere zu hüten, sofern Sie die Möglichkeit dazu haben. Besuchen Sie „die abgeschobenen Rentner“ in Heimen und lesen Sie Ihnen Geschichten vor. Lassen Sie sich, bei der Gelegenheit, etwas aus ihrem Leben erzählen und kommen Sie so „der wahren Deutschen Vergangenheit“ auf die Spur! Behandeln Sie „Tiere“ anständig. Hängen Sie Vogelfutter auf, streicheln Sie Katzen und führen Sie Hunde aus. Gehen Sie in die Tierheime und geben den dort lebenden Tieren ein bisschen Liebe.
Machen Sie dasselbe mit den Pflanzen! Unterstützen Sie die Genesung der Umwelt, indem Sie ein Stück Müll aufheben, wenn Sie es liegen sehen oder geben Sie einer vertrockneten Pflanze Wasser! Benutzen Sie Stoffbeutel und keine Plastiktüten und stellen Sie Ihre Produkte, wenn möglich, selbst her. Gerne verlinke ich Ihnen hierzu ein paar „Rezepte“!

„Glauben Sie wieder an das Gute!“

Die wichtigste Botschaft habe ich mir für den Schluss aufgehoben, denn von allen anderen ist sie „der eigentliche Treibstoff“! Ich weiß, in einer Welt, in der man permanent nur mit „schlechten Nachrichten“ und „traurigen Fakten“ bombardiert wird, ist es schwierig „den Glauben“ oder „die Ruhe“ zu bewahren. Doch vor allem anderen ist „dies“ das einzige, was über kurz oder lang, funktioniert! Der Geist kann nur formen und gestalten „was er wahrnimmt!“ Wenn Sie also nicht dazu in der Lage sind „Schönheit“, „Freude“, „Glück“ oder „Erfolg“ wahrzunehmen, und zwar nicht „im Außen“, sondern „im Innern“, dann können Sie dies auch nicht erreichen. Machen Sie nicht den Fehler und denken Sie: „Na es hat noch nie geklappt und bisher war immer alles vergebens oder schlecht!“ Denn nur weil etwas „noch nie“ geklappt hat, bedeutet dies nicht, dass es auch in Zukunft „niemals klappen wird“!

Ich habe Ihnen nun eine Liste mit Dingen gegeben, die Sie tun können, um einen kleinen Beitrag zu leisten! Ich denke, hier ist für wirklich „jeden“ mindestens eine Sache dabei, die er problemlos umsetzen kann. Und wenn „viele“ Menschen etwas tun, dann wird sich auch etwas bewegen. Ähnlich wie ein Tropfen noch keinen Ozean macht, viele Tropfen aber schon! Ich schließe mal wieder mit einem schönen Zitat (Autor leider vergessen):

„Wenn die Stimme in Ihrem Innern „lauter, tiefgründiger und deutlicher“ wird als die Meinungen „da draußen“, dann sind Sie DER MEISTER Ihres Lebens!“

Ein Deutsches Mädchen

Sind „Wahrheitsgesetze“ ein Fehler? – Die Presse kommt tatsächlich ins Grübeln!

Liebe Zwangsgläubige,

es freut mich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass „die harten Bandagen“, welche die BRD-Justiz ihren „ungläubigen“ Schäfchen anlegt, tatsächlich und wahrhaftig, endlich auch in der Mainstream-Presse einmal kritisch unter die Lupe genommen werden! So schrieb der Schweizer Tagesanzeiger am 11.05.18:

Zitat

„Keine Frage: Holocaustleugner wie die eben verhaftete Ursula Haverbeck gehören geächtet und bekämpft. Aber nicht ins Gefängnis.“

Wenn man einmal davon absieht, dass hier öffentlich zum Mobben und Ächten einer beinahe 90. Jährigen Kriegsüberlebenden aufgerufen wird und der Text natürlich in der „üblichen politisch korrekten“ Hetzhaltung gegenüber Andersdenkenden geschrieben wurde, so beinhaltet er doch „endlich, endlich, endlich“ einmal eine mehr als korrekte Aussage, nämlich: „Dissidenten gehören NICHT ins Gefängnis!“

Über das „Warum“ lässt sich natürlich streiten. Während der Autor des Textes, welchen ich tatsächlich dem eher „klügeren Spektrum“ seines Berufsstandes zuordnen würde, der Meinung ist, dass dieser Schuss nach hinten losgehen wird, weil der „Staat“ sich dadurch ungewollt „Märtyrer“ schafft, bin ich allerdings der Meinung, dass „Meinungsverbote“ mit dem Grundgesetz Artikel 5 unvereinbar sind und es keine „halbe Meinungsfreiheit“ geben kann! Und tatsächlich, das „Nichtglauben“ an diverse Dinge, ob nun die Vergangenheit oder die Gegenwart betreffend, ist und bleibt „eine Meinung“! Nicht mehr und nicht weniger. Und nur weil diese Meinung nicht jedem gefällt, kann man Menschen, die sie vertreten nicht einfach einsperren und das ganze dann noch mit „Rechtsstaat“ untermauern!

Genauso kann man einer alten Frau auch keine „nicht vorhandenen Erinnerungen“ mittels Bestrafung und Gefängnis ins Gedächtnis hinein justizieren! Meinungsgesetze, welcher Form auch immer, sind also nicht nur grundgesetzwidrig, sondern darüber hinaus auch noch absurd! Ich glaube nicht, dass im Laufe der Geschichte auch nur „ein einziger“ Mensch „eines Besseren belehrt wurde“, weil man ihn eingesperrt, verfolgt, bestraft und lächerlich gemacht hat! Ich möchte mal meinen, eher ganz im Gegenteil!

Was den Fall „Haverbeck“ angeht, wird gerade von links oft behauptet, sie würde „die Hinterbliebenen“ beleidigen! Die ganze Sache hat nur einen kleinen Haken: Frau Haverbeck hat im Laufe ihres mehrjährigen Kampfes für Meinungsfreiheit noch nicht „auch nur einen einzigen“ Menschen beleidigt! Fragen zu stellen, sollte in einem „freien Land“ nicht nur erlaubt, sondern auch „hoch erwünscht“ sein! Wenn die einzige Antwort, die ein Staat auf legitime Fragen geben kann, lediglich der Kerker ist, dann sollte man sich vielleicht einmal über „das Rechtssystem“ Gedanken machen! Vor allem dann, wenn man im gleichen Atemzug mit Parolen wie „Bomber Harris – do it again“ (in welcher der sehnlichste Wunsch nach einer Wiederholung des Massenmordes durch Bomber in Dresden, geäußert wird) oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ (welche gleich eine ganze Nation beleidigt) völlig unbehelligt durch die Gegend marschieren darf!

Dass das, an was Frau Haverbeck und so manch andere, einfach nicht glauben wollen, weder im Strafgesetzbuch, noch sonst irgendwo, genau „definiert“ ist, macht die ganze Sache noch absurder! Zu Deutsch bedeutet dies nämlich: Sie können gar nicht WISSEN ab wann Sie sich strafbar machen und was noch erlaubt ist! Mal abgesehen davon, dass dieses Gesetz „ein Sondergesetz“ ist und obendrein noch grundgesetzwidrig, fehlt in seinem Wortlaut auch die für ein Gerichtsurteil „höchst notwendige“ Strafrechtsbestimmtheit! Anstatt dessen wird auf eine als „Allgemeinwissen“ vorausgesetzte „Offenkundigkeit“ gepocht, die es im Falle von „Meinungen“ aber niemals geben kann und auch niemals geben „wird“! Denn offenkundig ist, was das Thema „Meinungen“ angeht nur eines. Nämlich: Wenn man fünf Leute nach ihrer Meinung fragt, dann bekommt man zehn verschiedene Antworten!

Wie kann man also klar umreißen, welche Meinung ein Verbrechen ist und welche nicht?

Die Antwort auf diese Frage lautet: Gar nicht! Ein Gesetz, welches eine Meinung unter Strafe stellt, kann folglich nur als „Willkürgesetz“ ausgelegt und nur als solches gehandhabt werden. Und Willkürgesetze sind mit einem „Rechtsstaat“ unvereinbar! Wenn man nun auch noch das Strafmaß bedenkt und es in Relation zu den Strafen für „andere Verbrechen“ setzt, dann kann man als vernunftbegabter Mensch eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln! Ich erinnere Sie nochmals: Freispruch für einen überführten Vergewaltiger weil er der Landessprache nicht mächtig war!

Vor wem fürchten Sie sich denn mehr? Vor einer 90. Jährigen die Fragen stellt oder vor einem frei herum laufenden Verbrecher, der Frauen vergewaltigt?

Einmal Hand aufs Herz: Welcher der beiden „Verbrecher“ gehört „Ihrer Meinung nach“ hinter Gitter? Allein schon, dass man diese Frage stellen muss, um diverse Menschen einmal zum Nachdenken zu bringen, beweist den desaströsen geistigen und menschlichen Zustand dieses Landes! „Die Kriminalisierung von Meinungen“ durch den Gesetzgeber ist eine Vorgehensweise, die in einem „freiheitlichen Staat“ nichts zu suchen hat und durch die, ihr innewohnende „Willkür“ Wege ebnet, welche sicher niemand von Ihnen und auch nicht von jenen „links außen“ gehen möchte!

Auch bin ich mir nicht im Klaren darüber, ob sich Richter und Polizisten, wirklich darüber bewusst sind, wessen Grab genau sie eigentlich schaufeln, wenn sie dabei mit helfen, solche Gesetze umzusetzen! Es wäre von daher ratsam einmal bei seinem „Vorgesetzten“ nachzufragen, was eigentlich genau geäußert wurde, bevor man das Haus einer alten Dame stürmt und sie krank und ohne ärztliche Haftfähigkeitsbescheinigung in ein Hochsicherheitsgefängnis schleppt! Ob dies die richtige Botschaft ist, seinen Kindern beizubringen, wie sie „mitfühlende“ und vor allem „denkende“ Wesen werden, ist eine Frage, mit der sich diverse Staatsdiener dringend beschäftigen sollten!

Um jedoch auf den Artikel im Tagesanzeiger zurück zu kommen: Auch wenn der Text des Autors für meinen Geschmack, leider immer noch zu „politisch korrekt“ gehalten ist und vor tatsächlicher „Verhetzung“ und „Beleidigung“ nur so strotzt, indem man Menschen aufgrund ihrer Meinungen als „braune Widerlinge“ und „dumm und gefährlich“ bezeichnet, ohne sich mit den „tatsächlichen Aussagen“ beschäftigt zu haben, ist dem Autor eine höchst notwendige Erleuchtung gekommen:

Meinungsverbote haben in einem Rechtsstaat nichts verloren und sind mit Meinungsfreiheit unvereinbar!

Sollten sich unter meinen Lesern Richter, Polizisten oder Anwälte befinden, so sind sie herzlich eingeladen sich zu diesem Thema zu äußern und mit mir und allen Mitlesern in einen Dialog zu treten. Gerne bin ich bereit umzudenken und mich eines Besseren belehren zu lassen, wenn ich etwas Falsches oder „Böses“ geschrieben habe! Und gerne diskutiere ich die Argumente aus, die dafür sprechen, Menschen zu bestrafen, zu verfolgen, öffentlich zu beleidigen und einzusperren, weil sie etwas „glauben“ oder „denken“, was diversen anderen Menschen nicht passt! Auch wäre ich dankbar für einen möglichen Zukunftsblick, welcher der Öffentlichkeit aufzeigt, wo es mit den „Meinungsverboten“ noch hinführen soll und ob es selbst dort einmal „Grenzen“ gibt oder ob dies ein Fass ohne Boden ist!

Auch wünsche ich mir „zu meinem persönlichen Schutze“ und „zum Schutz meiner Leser“ eine klar definierte Umreißung dessen, was man in Bezug auf das Thema nun äußern darf und was nicht! Ich möchte dies „nicht“ in Form von allgemeinen und willkürlich auslegbaren „Phrasen“, welche wackelig und unbestimmt sind, wie es in etwa im Paragraphen 130 demonstriert wird, sondern ich möchte „klare Fakten“ und eine Liste aller Aussagen, welche definitiv verboten sind. Ich möchte dies weil ich ein „gesetzestreuer Bürger“ sein möchte und weil ich es für „das Mindeste“ halte, dass die Öffentlichkeit in einem „Rechtsstaat“, welcher ihrem Schutze dienen soll, das Recht hat zu wissen, was dieser Staat als „Verbrechen“ definiert und was nicht!

Sollte diese Erklärung „nicht“ kommen, so muss ich davon ausgehen, dass es das Interesse des Staates ist, sich „Willkürgesetze“ beizubehalten, um beliebig und nach Gutdünken „unliebsame Menschen“ weg sperren zu können. Bisher gehe ich aber davon aus, dass Menschen Polizisten, Anwälte und Richter werden, weil ihnen gerade „das Recht“, „der Frieden“, „die Gerechtigkeit“, „die Sicherheit“ und die Menschen dieses Landes am Herzen liegen! Vielen Dank im voraus!

Ein Deutsches Mädchen

 

 

 

Freiheit für Gerd Ittner und alle, auf Grund von „Meinungsäußerungen“ eingesperrten, politischen Gefangenen!

Liebe Maulkorbträger, liebe Entmündigte,

die BRD-Justiz läuft derzeit auf Hochtouren. Nachdem man die 90. Jährige Ursula Haverbeck Anfang Mai aus ihrem Haus ins Gefängnis verschleppt hat, die Kanadierin Monika Schaefer bereits seit Januar „ohne Prozess oder Gerichtsbeschluss“ in U-Haft hält und dem Widerstandskämpfer Alfred Schaefer eine Geldstrafe von 5000 Euro aufgedrückt hat, weil er öffentlich über das Leid seiner Mutter in WK 2 berichtet hat, hat man nun auch den Widerstandskämpfer Gerd Ittner abgeholt. Bezeichnenderweise geschah dies noch ausgerechnet an seinem 60. Geburtstag!!

Gerd Ittner wurde ebenfalls wegen Meinungsäußerungen angeklagt und sollte seine halbjährige Haftstrafe bereits Ende März antreten, war aber kurzzeitig untergetaucht. Wie einst Ernst Zündel wurde Gerd Ittner vor einigen Jahren zur „Bestrafung“, illegal und ohne Ausweispapiere nach Deutschland überführt, wo er bereits eine mehrjährige Haftstrafe absaß. Dies ist eine Vorgehensweise, zu welcher sich noch nicht einmal die so verteufelte DDR herab gelassen hätte. Wer es zur damaligen Zeit schaffte, über den Grenzzaun nach Westdeutschland zu flüchten, der war eben „weg“! Und nicht einmal Erich Honecker wäre auf die Idee gekommen einen Suchtrupp in die BRD zu schicken, um die „verlorenen schwarzen Schäfchen“ wieder einzusammeln, um sie in seinem Reich im Kerker dahin schmoren zu lassen!

Und vergessen Sie nicht: Wir reden hier von Menschen, die lediglich unliebsame Meinungen geäußert haben und nicht von Mördern, Schwerverbrechern und Vergewaltigern! Diesen Meinungen mag man nun zustimmen oder nicht, aber „zuzulassen“, dass Andersdenkende „auf solch eine Weise“ behandelt, verfolgt, bestraft und zerstört werden, sprengt den Rahmen jeder Menschlichkeit und jeden guten Tones! Wenn jemand glaubt, er müsste vor „Andersdenkenden“ geschützt werden und dazu wären solch „perfide und barbarische“ Methoden nötig, dann sollte er einmal seine „persönlichen Überzeugungen“ hinterfragen, wenn sie so wackelig und brach sind, dass man ihn vor seinen Widerrednern mit der kompletten Härte des Gesetzes schützen muss!!?

Ein Andersdenkender bringt niemanden um! Ein überführter Mörder u.U hingegen schon!

Und mit welcher „Milde“ und welchem „Wohlwollen“, zum Teil bereits entlarvte „richtige Verbrecher“ vor Gericht behandelt werden, von lächerlichen Bewährungsstrafen bis hin zu Freisprüchen, das kann ein jeder selbst überprüfen! Dies gilt natürlich hauptsächlich für Leute mit einem bestimmten kulturellen Hintergrund! Wie es in solchen Fällen um „Deutsche Straftäter“ bestellt ist, kann ich nicht sagen, da die Deutschen naturgemäß eher in der geringeren Zahl zu diversen Straftaten neigen!

Also vor „was“ genau möchte uns unsere Regierung schützen?

Ich bin mir sicher, dass dies nicht das erste mal ist, dass sie von solch einem „staatlichen“ Vorgehen gehört haben. Aus dem Berufsstand ausschließen, fristlos entlassen bis hin zu „Berufsverboten“, ohne Prozess einsperren und über Jahre gefangen halten, in die Irrenanstalt abführen, Alte und Kranke vor Gericht zerren, etc… Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Haben Sie das vielleicht schon einmal gehört?

Nun, über die „damalige, so verteufelte Zeit“ werde ich mich nicht äußern. Ein jeder von Ihnen ist erwachsen und kann sehr gut selbst recherchieren, was damals wirklich geschah und was nicht! Aber das, was heute passiert, ist real, sichtbar und unumstritten. Und wie hat man uns doch in den Schulen stets gelehrt, dass so etwas „nie, nie wieder“ passieren darf!? Und was für ein „böser und schlechter“ Mensch man doch wäre, wenn man dies zuließe!? Hieß es nicht immer, wir sollten Zivilcourage zeigen?

Dann stehen Sie auf und zeigen Sie Zivilcourage!

Es wird eine Veranstaltung in Nürnberg geplant, zu der jeder herzlich eingeladen ist und dringend kommen sollte, dem solche Maßnahmen zuwider sind! Bei dieser Veranstaltung geht es darum, für die Freilassung all dieser „Meinungsverbrecher“ zu demonstrieren und damit einmal das Volk darauf aufmerksam zu machen, was hier läuft! Der genaue Termin ist noch nicht angesetzt, doch er wird noch rechtzeitig bekannt gegeben!

Und bitte machen Sie nicht den Fehler zu denken: „Na ja, das alles betrifft mich ja nicht“! Sie sehen selbst, wie die Schlingen sich um unsere Hälse immer enger zuziehen, wie immer „perfidere“ Knebelgesetze, drakonische Strafen und absurde Gesetze und Verbote eingeführt werden. Irgendwann „wird“ es Sie betreffen und dann wird vielleicht niemand mehr da sein, der für Sie demonstrieren und kämpfen könnte! Geschweige denn für Ihre Kinder und Kindeskinder!

Und bedenken Sie, dass es auch unter Richtern, Polizisten, Anwälten und sonstigen Staatsdienern „anständige Menschen“ gibt, die auf das, was man von ihnen verlangt, keine Lust mehr haben. Nur brauchen diese genauso unsere Unterstützung um sich endlich wieder im Sinne einer „wahrhaftigen Gerechtigkeit“ verhalten zu können. Und die, denen nicht klar ist, was sie da eigentlich tun, sollten wir Botschaften zukommen lassen, damit es ihnen endlich klar wird! Es gibt Menschen, die das seit Jahren tun und auch wenn „Sie persönlich“ es nicht mitbekommen, doch es zeigt bereits Erfolge! Insbesondere die Reihe der Richter, die sich für solche „Prozesse“ bereit erklären wird immer kleiner! Nur dürfen Sie nicht erwarten dies im „Spiegel“ oder der „Bild“ zu lesen!

Im Anschluss verlinke ich Ihnen die Adressen der politischen Gefangenen und bitte Sie, Ihnen zu schreiben und somit Ihre Solidarität mit ihnen zu bekunden. Wir Deutschen sind immer noch ein mitfühlendes Volk mit einem „gesunden Rechtsempfinden“! Uns bräuchte man im Ausland vermutlich „nicht“ erklären, dass eine Frau „niemals“ vergewaltigt werden möchte, auch dann, wenn wir die Landessprache „nicht“ verstehen!

Wir sollten und „dürfen“ diese Menschen in so schweren Zeiten und nach solchen Opfern unter keinen Umständen alleine lassen! Schreiben Sie Ihnen, schicken Sie Blumen, Briefmarken, Kärtchen…was immer Sie wollen! Sie können auch direkt an die Gefängnisverwaltungen schreiben, wenn Sie den Menschen dort „etwas zu sagen“ haben oder die Gefangenen persönlich besuchen! Kommen Sie auf die geplanten Veranstaltungen und zeigen Sie, dass der „Deutsche Geist“ und die „Deutsche Seele“ noch immer leben! Und vergessen Sie nicht:

Wer anderen hilft, dem wird auch geholfen werden!

Ein Deutsches Mädchen

 

Ursula Haverbeck Zinnst. 33
33649 Bielefeld

Monika Schaefer Schwarzenbergs. 14
81549 München

Gerhard Ittner Mannertstr. 6
90429 Nürnberg

Horst Mahler Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg

Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich JA-Stein, H.Nr.
46484 Steiner Landstraße. 4 A-3504 Krems/Stein

 

 

 

Von der Ehrung unserer Toten und der Auferstehung der Deutschen Volksseele

„Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt!“

(Leopold von Ranke)

Liebe Leser,

ich möchte Ihnen mal wieder von einer Reise „ins böse Lager“ berichten und zwar habe ich mich am Wochenende auf einen kleinen Ausflug ins schöne, ländliche Gutmannshausen begeben. Dort befindet sich nämlich ein hübsches kleines Gebäude, in dem regelmäßig Gedenkveranstaltungen zu Ehren unserer Toten und auch Veranstaltungen wie beispielsweise Sonnwendfeiern stattfinden. Der Ort selbst und das Haus (guter alter deutscher Baustil) und das Grundstück sind wunderbar idyllisch und friedlich. Mit dem Wetter hatten wir ebenfalls Glück, was vielleicht unserem Gottvater und Wind- und Wettergott „Wotan“ zuzuschreiben ist, der sicher einen wohlwollenden Blick auf die kleine Geste geworfen hat, welche wir zu Ehren unserer Toten gemacht haben.

Wenn man das Wort „Gedenken“ hört, dann denkt man i.d.R automatisch an eine gebeugte, stille Gruppe von Menschen, die in schwarz gekleidet und mit Trauermienen vor einem Kreuz hocken. Ich kann Sie an dieser Stelle jedoch beruhigen: So war es ganz gewiss nicht! Hier einmal der grobe Ablauf: Wir wurden erst einmal herzlich mit einem Mittagessen begrüßt und durften uns darauf hin in dem schönen Garten aufhalten. Am Nachmittag haben wir auf der Wiese deutsche Volkstänze getanzt, anschließend gab es Kaffee und Kuchen und einige sehr interessante Vorträge über die Deutsche Zukunft, die politische Situation und die Perspektiven für die deutsche Jugend! Nach dem Abendessen wurde im Freien ein Feuer angezündet und Gitarre gespielt und Lieder gesungen.

Am nächsten Tag gab es ein Frühstück und anschließend noch einen spannenden Vortrag über die traditionelle chinesische Medizin, gerade auch in Bezug auf die heutige „Sexualität“, welche mittels Pornographie und Frühsexualisierung geradezu pervertiert wird. Es war sehr interessant zu hören, was ein solches Vorgehen tatsächlich mit uns macht und vor allem, in wie weit es uns „energetisch“ auslaugt und zerstört! Wer einmal einen Blick „hinter“ die „offiziellen“ Gründe dieser Abartigkeiten geworfen hat, der mag vermutlich schnell verstehen, „warum“ es unseren „wohlwollenden“ Gesetzeshütern so wichtig ist, dies durchzuziehen!

Danach erst fand dann das „richtige“ Gedenken statt. Das heißt, wie in alter germanischer Tradition stellten wir uns um einen Steinkreis aus Gedenksteinen, auf welche jene Verbrechen an Deutschen stehen, die im Geschichtsunterricht keinerlei Erwähnung finden und auch nicht als Kriegsverbrechen anerkannt werden. Und glauben Sie mir, Sie würden mit den Ohren schlackern wenn Sie die Zahlen der Opfer zusammen zählen und die perfiden Verbrechen im Detail lesen würden. Und zwar genau dort, wo sie auch hingehören: Nämlich in Stein gemeißelt!

Wir stellten uns also um diese Steine, im Kreis herum auf und dann wurden noch einmal alle Opfer und Verbrechen, so wie eine mögliche „bessere“ Zukunft für Deutschland verlesen. Das ganze wurde mit Gitarrenmusik und passenden Lieder untermalt. Zum Abschluss wurde die Deutsche Nationalhymne gesungen. Es ging im Groben darum, sich auf unsere Ahnen, welche unermessliches Leid ertragen mussten, übrigens ein Leid, das „bis heute nicht gesühnt“ wurde, zu konzentrieren und ihnen „endlich“ den nötigen Respekt zu erweisen. Dies ist etwas völlig natürliches, was in „jedem Land der Welt“ ganz selbstverständlich praktiziert wird, ganz gleich „welche Verbrechen“ es begangen hat. In der BRD jedoch wird so etwas schon beinahe als am Rande zur Legalität betrachtet. Warum wohl…? Nun, die Energie war spürbar und ich bin sicher, dass unsere Ahnen anwesend waren. Um dies fühlen zu können, müssen Sie es vermutlich einmal erlebt haben. Doch bedenken Sie: So hat unser Volk dies schon immer gemacht! Das heißt „bevor“ es durch fremde Mächte entwurzelt, zerstört und vergiftet wurde!

Im Anschluss gab es ein Mittagessen und noch ein kurzes gemeinsames Beisammensein! Anwesend waren Alte, Junge, Jugendliche (von denen sogar einer einen Vortrag gehalten hat), Kinder, Kleinkinder, Männer, Frauen und Hunde! Pi mal Daumen war so ziemlich „jede Generation“ vertreten. Die Stimmung war fröhlich, harmonisch und friedlich. Vor dem gemeinsamen Essen wurde sich an den Händen gehalten und gesungen. Es war also, zusammenfassend gesagt, ein „urdeutsches Erlebnis“! Ich kann Ihnen allen nur ans Herz legen, diese Erfahrung einmal selbst zu machen.

Zeitgleich fand, wie Sie vermutlich wissen, die Gedenkveranstaltung in Bretzenheim statt, welche sich insbesondere auf die Verbrechen in den Rheinwiesenlagern konzentrierte. Auch dort brachten Deutsche Menschen den höchst notwendigen Respekt vor ihren Ahnen und deren Leid zum Ausdruck! Ich bin mir sicher, dass auch dort unser Wotan zugegen war, so wie all jene, die auf die scheuslichste Art und Weise, durch finstere Mächte aus dem Leben gerissen wurden.

Und nun komme ich zu meinem Lieblingsthema: Den Naturgesetzen! Wenn an verschiedenen Orten „zeitgleich“ Totenehrungen stattfinden, dann ist das aus energetischer Sicht ein kleiner Aufstieg. Denn genau darum geht es: Es geht nicht nur um Dresden, nicht nur um Bretzenheim, nicht nur um Hamburg, Berlin oder Nürnberg! Nein, es geht um ganz „Deutschland“! Denn „das ganze Land“ muss geheilt werden und nicht nur einzelne Städte oder Orte an denen Verbrechen stattfanden (es gibt ohnehin vermutlich keinen Ort, wo keine unmenschlichen Schweinereien stattfanden).

Und je mehr Menschen sich dieser Energie öffnen, diese Gedenken und wenn auch nur im Stillen, leben, desto deutlicher und klarer wird es auch ins Bewusstsein aller Deutschen gelangen und vermutlich noch über Deutschland hinaus. Wenn wir nun alle „zeitgleich“ zu den Andachten zu unseren alten Traditionen und Sitten zurück kehren, dann leisten wir erhebliches um die Deutsche Seele endgültig wieder zu heilen! Und unseren Ahnen und all den geschundenen Seelen machen wir, mit Sicherheit, die aller größte Freude. Ich bin mir sicher: Wenn wir uns ihnen gegenüber öffnen und ihnen unsere Liebe nicht nur in unseren Herzen, sondern auch im Außen (z.B durch Rituale) zeigen, dann werden sie sich uns ebenfalls öffnen und damit den Zugang zu etwas Höherem ermöglichen. Zu einer „Kraft“, welche jenseits von dieser Welt liegt und gegen die, diverse Leute nicht einmal den Hauch einer Chance haben!

Sie erinnern sich: „Wie innen, so außen“! Es ist wie mit jeder anderen Krankheit auch. Erst muss „die Ursache“ erkannt werden. Dann muss der Wille zur Heilung „im Kopf“ entstehen. Schließlich muss aus ihm ein Gefühl werden. Dann müssen entsprechende „Handlungen“ gemacht werden. Und letztlich beginnt der Körper damit, das zu tun, wofür er erschaffen wurde: Nämlich sich wie von selbst zu heilen! Es werden neue gesunde Zellen produziert und alte kranke Zellen sterben ab (Antifa). Und genau dieses ewig gültige Prinzip können Sie auch auf Deutschland und den „Deutschen Volkskörper“ übertragen!

Bedenken Sie: Energie ist etwas Reales und sie neigt „immer“ dazu, sich zu manifestieren. Alles, was „in uns“ vorgeht, verschafft sich früher oder später auch einen Ausdruck im Außen! Deshalb ist es keineswegs vergeudete Liebesmüh oder „unwichtig“, sich unseren Toten zuzuwenden und in jener Weise an sie zu denken, die ihnen gebührt. Wenn Wahrheit im Innern gesehen und im Außen gelebt wird, dann wird sie sich auch irgendwann manifestieren. Das heißt: Dann „müssen“ und „werden“ alle Lügen eines Tages fallen!

Ich schließe mit einem Zitat aus einem alten Volkslied, in dem jene Wahrhaftigkeit und Geisteshaltung zum Ausdruck kommt, welche wir alle in unseren Herzen verinnerlichen und auch im Außen leben sollten:

Nichts kann uns rauben,
Liebe und Glauben
zu unserem Land.
Es zu erhalten
und zu gestalten,
sind wir gesandt!

Mögen wir sterben
unseren Erben
gilt dann die Pflicht
es zu erhalten
und zu gestalten.

Deutschland stirbt nicht!!!

(Text: Karl Bröger (1923 während der Ruhrbesetzung))
(Musik: Zuerst Gustav Schulten, später Heinrich Splitta (1935))

Ein Deutsches Mädchen

Von Meinungsfreiheit, Rechtsprechung und der Gerechtigkeit Gottes!

Liebe Nutznießer der unendlichen Freiheit, liebe im gerechtesten System der Welt Lebenden,

nun ist es also so weit, die Justiz hat ihre Drohung wahr gemacht und war sich nicht zu schade dafür, eine 90-Jährige alte Frau hinter Gitter zu sperren. Ich würde an dieser Stelle gerne sagen, dass mich das überrascht, doch leider tut es das nicht! Peinlich genug für die „etablierten Medien“, dass sie mal wieder zu faul oder zu dumm waren, um korrekt zu recherchieren und erst einmal lauthals los plärren mussten, dass Ursula Haverbeck die Flucht angetreten hat. Und dies nur damit eine schwer bewaffnete Gruppe von todesmutigen Polizeibeamten sie ein paar Tage später friedlich in ihrem Haus sitzend vorfinden konnte.

Ein bisschen jedoch kann ich die Hysterie unserer System-Presse verstehen. Wenn man selber keinen Arsch in der Hose hat, dann fällt es einem sicherlich schwer zu glauben, dass es Menschen gibt, die ihn haben! Ursula Haverbeck hatte nie die Absicht zu flüchten, ganz im Gegenteil, das einzige, worum sie gebeten hatte, war, dass sie ihre Haft einige Tage später antreten dürfte um ihre persönlichen Angelegenheiten regeln zu können und sich einer höchst notwendigen medizinischen Untersuchung aufgrund eines Augenleidens zu unterziehen! Natürlich hat man ihr diese Bitte „nicht“ gewährt. Ursula Haverbeck ist mit ihren gewaltlosen Fragen und Ansichten eine so große Gefahr für die öffentliche Sicherheit, dass man es lieber billigend in Kauf nimmt, sie krank in den Knast zu stecken, um zu verhindern, dass sie die Flucht, welche sie nie geplant hatte, antritt und dann vielleicht noch weitere für die BRD unbequeme Fragen stellt, anstatt ihr gegenüber die so hoch gepriesene „Menschlichkeit“ walten zu lassen!

Natürlich ist Frau Haverbeck bei weitem nicht die Einzige, die wegen gewaltloser Meinungsäußerungen hinter schwedischen Gardinen sicher gestellt wird. Ihr voraus gegangen sind schon unzählige andere. Das bereits bekannteste Beispiel dürfte die Kanadierin Monika Schaefer sein, welche lediglich zu Besuch in Deutschland war und vom Fleck weg von der „gerechtesten Justiz der Welt“ verhaftet wurde. Warum? Weil sie sich ein Jahr zuvor bei ihren Eltern entschuldigt hat! Im Knast sitzt sie jetzt seit fünf Monaten, ohne Prozess und ohne ein gültiges Gerichtsurteil! Warum? Natürlich ebenfalls aufgrund von „Fluchtgefahr“! Monika hätte sich ja klammheimlich in ein Flugzeug setzen und nach Kanada zurück fliegen können, wo ihre Entschuldigung an ihre Mutter, „nicht“ als Verbrechen eingestuft wird!

Darüber hinaus beginnt der Trend des „aus dem Berufsstand Entlassens“, wie es jüngst dem „Volkslehrer“ Nikolai Nerling erging! Warum wurde Nikolai entlassen? Natürlich wegen „Meinungsäußerungen“. Denn freies Denken ist in diesem Land der unendlichen Freiheit ja nicht mehr erwünscht, genauso wenig wie freies Sprechen! Und als „Lehrer“ hätte man so etwas den Kindern ja beibringen können! Nikolai ist im übrigen nicht der erste und vermutlich auch nicht der letzte, dem dies passiert. Davor gab es Ärzte (Hamer), Anwälte (Stolz), Wissenschaftler (Zündel) und im übrigen nicht nur jene, die ich in Klammern gesetzt habe, sondern unzählige mehr, die das gleiche Schicksal ereilte. Höchst seltsam wenn man bedenkt, dass die BRD sich als „Gegenbild zum Nationalsozialismus“ versteht, welchem man doch gerade solche „barbarischen Methoden“ entrüstet vorwirft!

Ich frage mich ernsthaft wie lange es dauert, bis die BRD-Justiz damit beginnt Kinder zu verknacken. Vielleicht weil sie zum Winken den rechten Arm gehoben oder unschuldig ein paar „unbequeme“ Fragen zu diversen geschichtlichen Themen gestellt haben! Und ich frage mich, wie lange sich Polizeibeamte, Richter und Anwälte noch vorm Spiegel vorlügen können, dass sie „das Richtige“ tun und was für gesetzestreue Helden sie doch sind, bis ihnen ihr persönliches Spiegelbild den Dienst versagt und stattdessen vor Selbstekel auf den Boden kotzt! Es würde mich auch nicht wundern, wenn wir in diesem schönen Lande demnächst ein Erdbeben der Stärke 9 bekämen, weil die toten Richter, Polizisten und Anwälte sich vor Grauen und Abscheu im Grab umdrehen! Schließlich beschämen jene Lakaien, die so für „Gerechtigkeit“ sorgen, sich nicht nur selbst, sondern darüber hinaus auch noch ihren kompletten Berufsstand!

Im Grunde genommen kann ich mich ja nur wiederholen, denn es ist immer die selbe Leier. „Deutsche“ Freidenker werden eingeknastet während „ausländische“ Gewalttäter frei gesprochen werden. Wer dies leugnet noch einmal zur Info: Unlängst wurde ein „Asylant“ welcher eine Frau vergewaltigte frei gesprochen, weil anzunehmen ist, dass er aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse nicht verstehen konnte, dass sie nicht vergewaltigt werden wollte. Und anstatt diesen wahren Verbrecher ins nächste Flugzeug nach Timbuktu zu setzen oder ihn wenigstens für alle Ewigkeit hinter Gitter zu sperren, wird er wohlwollend frei gesprochen. Und das ganze nennt sich dann ohne Scham „Rechtsstaat“!

Um einmal einen Einblick in die Gehirne der linksvernebelten Weltverbesserer, die so etwas erst ermöglichen zu bekommen, habe ich es mir tatsächlich angetan, mir die Kommentare unter den System-Artikeln zu diversen Schlagzeilen durchzulesen. Da wird ernsthaft davon gelabert, dass die „Faschisten“ (Rechten) endlich eins auf die Mütze kriegen, während die eigenen (linken) Reihen sich nicht davor scheuen Polizisten anzugreifen und Autos anzuzünden! Da wird mit einer geradezu „grotesken Moral“ darauf hingewiesen, dass die „Meinungsäußerer“ sich eben an das Gesetz zu halten haben (Meinungsverbote und Artikel 5 GG???) und da wird eine Schadenfreude zur Schau getragen, wie sie nur Gaffer besitzen, die sich auf Autobahnbrücken stellen und Popcorn fressen, während die Feuerwehr Schwerverletzte aus Wracks herausschneidet! Und später wird sich noch ernsthaft stolz auf die Schulter geklopft und sich selbst gratuliert, was für ein „aufrechter und freundlicher“ Mensch man doch ist!

Die (Un)rechtsprechung in der BRD hat einen Höhepunkt erreicht, welcher Stalin vor Neid erbleichen und einen Jack the Ripper als harmlosen Raufbold im Nirvana des Vergessens verschwinden lassen würde! Die Dummheit mancher (linken) Zeitgenossen toppt das Ganze jedoch noch einmal um Welten. Da fragt man sich ernsthaft ob so mancher nicht irgendwann einmal das Atmen vergisst, wenn man ihn nicht permanent daran erinnert! Die Linken scheinen es einfach nicht zu begreifen, dass sie selbst die „Faschisten“, die „Intoleranten“, die „Hasserfüllten“, die „Menschenverachter“, die „Kriegshelfer“, na eben „die Linken“ (Falschen) sind!

Anstatt dafür zu sorgen, dass richtige Verbrecher hinter Gitter kommen, beweinen und bemitleiden sie diese noch. Anstatt dafür zu kämpfen, dass die Meinungsfreiheit eingehalten wird, bekämpfen sie sie noch. Anstatt dafür zu sorgen, dass ihre heiß geliebten Flüchtlinge gar nicht erst flüchten müssen, bejubeln sie es noch, wenn Wagenladungen von Menschen aus ihren von „unseren demokratischen Regimen“ zerbombten Heimatländern hier auflaufen. Anstatt sich einmal selbstständig zu informieren und den ältesten Rechtsgrundsatz der Welt „Audiatur et altera pars“ zu leben, beschränken sie sich auf ZDF und die Bildzeitung und plappern stumpf alles nach, was an Kriegspropaganda und Menschenverachtung in den Medien zu finden ist!

Manchmal frage ich mich was insbesondere die Richter, Anwälte und Polizisten zuhause ihren Familien erzählen, wenn sie ihren Dienst hinter sich gebracht haben! Berichten sie dann ihrer 15. Jährigen Tochter, dass sie edelsterweise einen (womöglich auch bald „ihren“) Vergewaltiger trotz definitiver Schuld frei gesprochen haben? Oder erzählen sie ihrer Großmutter, dass sie todesmutig eine alte Frau, die aus ihren Erinnerungen spricht und ihre eigene Sichtweise hat, bis zu ihrem Tod in den Knast gesteckt haben? Oder prahlen sie gar damit, dass sie die Macht haben, einen Menschen vom Fleck weg und ohne gültiges Urteil oder Prozess für immer einzukerkern? Und rühmen sie sich mit vor Stolz geschwellter Brust etwa dafür, dass sie es geschafft haben mit zehn Mann und bis an die Zähne bewaffnet, eine alte Frau abzuführen, während sie sich noch nicht einmal mit einer Hundertschaft in diverse Viertel trauen? Wie rechtfertigen sich solche Menschen?

Ich denke, dies sind Fragen, deren Antworten uns für immer und ewig ein Rätsel bleiben werden! Wenn diese Menschen eines Tages auf ihrem Sterbebett liegen und ihnen aufgrund der Nähe zu „einer anderen Welt“ vielleicht etwas mehr Weisheit zuteil wird, dann möchte ich gerne in ihre Köpfe blicken. Wenn ihnen letztenendes klar wird, was Menschen wie sie angerichtet und verbrochen haben, dann möchte ich ihren Gesichtsausdruck sehen!

Wenn all die Verhafteten, mit Berufsverbot belegten, Bestraften, Vergewaltigten und Ermordeten, wie böse Geister um ihre Sterbebetten herum stehen und sie dort hinbringen werden, wo solche (Gut)Menschen nun einmal hingehören, ja, dann möchte ich unbedingt einen Blick in ihre Augen werfen. Und dann möchte ich gerne daneben stehen und sie fragen, ob es das wert war, ob sie stolz auf sich sind und ob sie, hätten sie eine zweite Chance, es noch einmal genauso machen würden!

Und wenn ihnen dieser eine kurze Moment gewährt wird, in dem sie den Seelen ihrer Ahnen, auf deren Gräber sie spuckten, deren Mörder sie feierten und die sie über den Tod hinaus demütigten, begegnen dürfen, das „letzte“ mal an einem „hellen“ Ort, dann möchte ich unbedingt dabei sein! Und wenn sie dann letztlich in dem tiefschwarzen Nichts versinken, welches nun mal ihrer Schwingungsebene entspricht und dort für sehr lange Zeit verweilen müssen, um einmal „genau über ihr Leben und die Welt nachdenken zu können“, dann wünsche ich ihnen viel Erfolg bei ihrer „Denkarbeit“! Denn eines ist gewiss: Sie werden so lange im Dunkeln sitzen bis sie es schaffen, das Licht in sich selbst anzuzünden! Ein Leben reicht so manchem Menschen hierfür scheinbar nicht. Deshalb bekommt er danach im Anschluss „die Ewigkeit“! Und die ist weitaus finsterer und länger, wenn man ein entsprechendes Karma (Resonanz/Schwingung) aufgebaut hat! Das ist nun einmal die Gerechtigkeit Gottes, welcher wohl wissend die Naturgesetze erschuf!

Wie auch immer, so langsam empfinde ich kein Mitleid mehr mit solchen Menschen! Es gehört sicher ein gewisser „Widerstandsgeist“ dazu sich auf „die dunkle Seite“ der Materie zu begeben und die „verbotenen Fragen“ zu stellen! Doch es ist bei weitem kein Hexenwerk den Fernseher auszuschalten, das Gehirn einzuschalten und die Dinge einmal „neutral“ zu hinterfragen! Wer mutig genug ist alte Frauen, im Rollstuhl sitzende Greise und zu Besuch anwesende Touristen zu verhaften, sollte auch die Größe besitzen sein eigenes Handeln, so wie das Handeln derer, deren Leben er stiehlt und zerstört, zu hinterfragen!

Ein Deutsches Mädchen

Organspende: Lebensrettung oder ein Handel mit dem Teufel?

Liebe Versuchskaninchen, liebe Gehirngewaschene,

unlängst hat mich eine Nachricht erreicht, in welcher mir jemand mitteilte, dass er eine Seite im Internet betreibt, die sich mit „Medizin“ und dergleichen beschäftigt. Dieser Jemand ist kein unbeschriebenes/unbekanntes Blatt und er bat mich, seine Seite auf der meinigen zu bewerben. Ich habe mir also seine Seite angesehen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass das, was darauf geschrieben steht in mein Konzept passt!

Im Anschluss werde ich Ihnen ein Interview veröffentlichen, in welchem eine Ärztin einmal „tacheles“ darüber redet, was mittels einer Organtransplantation passieren kann und wie diverse Menschen „wirklich“ mit jenen umgehen, die sich dazu bereit erklären. In einem meiner Texte hatte ich bereits auf die „germanische Medizin“ hingewiesen und gesagt, dass ich über eine solche „noch“ nichts sagen kann, da ich mich nicht ausreichend mit ihr beschäftigt hatte!

Aber soviel sei gesagt: In der germanischen Medizin geht es in erster Linie darum, heraus zu finden, warum man krank geworden ist und dann in der Folge „die Ursache“ zu bekämpfen und nicht „das Symptom“! Eine Organspende mag dazu fähig sein, im Zweifelsfall „Leben zu retten“. Doch wenn es dann so weit geht, dass dem Tode geweihte Menschen wie Schlachtvieh auseinander genommen werden und man einen menschlichen Körper behandelt wie ein Auto, in welches man letztlich nur „Ersatzteile“ implantiert, dann hört der Spaß und jegliche Würde auf! Vor allem dann wenn man einmal gehört hat, wie es „wirklich“ in einem OP zugeht und wie erfolgsversprechend solche „Maßnahmen“ tatsächlich sind!

Und bevor ich dieses Interview nun poste, möchte ich Ihnen einmal etwas ganz „Grundsätzliches“ sagen: Ihre Leber, Ihre Lunge oder Ihr Herz hat keinen „Deffekt“ weil es einfach eine schicksalhafte Willkür ist. Jeder auch nur ansatzweise intelligente Arzt erkennt, dass dieser misslichen Lage immer „eine tiefere Ursache“ zugrunde liegt. Sie können sich nun Ihr krankes Herz heraus schneiden und sich dafür eines, eines wildfremden Menschen einbauen lassen… Doch löst „das“ das Problem? Glauben Sie ernsthaft Ihr Leben wird dann „ein gesünderes“ werden? Unter dem „ganzheitlichen“ Aspekt betrachtet ist dies so falsch wie sinnfrei! Sie werden „wieder“ Probleme kriegen. Vielleicht werden sich die neuen Symptome von den alten unterscheiden. Doch Ihr Körper (ein Wunderwerk der Natur) wird sie „wieder“ darauf hinweisen, dass etwas mit Ihnen „nicht stimmt“. Und zwar genau so lange bis Sie „die Ursache“ und nicht „ihre Symptome“ bekämpft haben!

Also legen Sie Ihren Fokus lieber darauf, „das“ zu heilen, was in Ihnen erkrankt ist, anstatt sich dumpf darauf zu verlassen, dass der Tod eines anderen Menschen Ihnen das Leben retten würde! Grundsätzlich mag es Fälle geben, in denen eine Transplantation sinnvoll und auch erfolgreich ist, doch dies kann nur dann gelingen, wenn der „Empfänger“ sich über das eigentliche Problem, welches ihn erst krank gemacht hat, klar ist! Einen Toten zu entweihen und gleichzeitig zu erwarten danach ein Leben „in Würde“ zu führen, besitzt die selbe Logik wie Feuer mit Feuer löschen zu wollen! Und nun viel Spaß in der Realität der medizinischen Grausamkeit:

Das Interview:

Das Erlebnis, über das wir sprechen wollen, hat stattgefunden, als Sie Ihr Studium gerade abgeschlossen hatten und im zweiten Jahr der Facharztausbildung waren.
Ja. In der Anästhesie. Das war meine Wunschstelle, und ich war sehr stolz auf den Job. Im Vorstellungsgespräch hatte der Chef zu mir gesagt: Wir bilden die Medizinelite aus. Das war in einer großen Klinik, die auch von Rettungshubschraubern angeflogen wurde, weil sie einen Schockraum hatte. Dort werden Schwerstverletzte versorgt, meistens Unfallopfer. Ich hatte als Anästhesistin gemeinsam mit einem erfahrenen Kollegen Bereitschaftsdienst für den Schockraum, als eine Patientin eingeliefert wurde.

Was war der Frau passiert?
Sie hatte einen Motorradunfall gehabt. Sie wurde mit einer Hirnblutung eingeliefert, die anfangs gar nicht so problematisch erschien. Wir haben sie erstversorgt und auf die Intensivstation gebracht. Ich habe dann mit der Mutter gesprochen. Das habe ich immer so gemacht. Die Leute wollen ja wissen: Wie geht es meiner Tochter?

Wie ging es ihr?
Sie hatte ein Schädelhirntrauma. Wahrscheinlich ist sie mit dem Kopf aufgeschlagen, so wurde eine Hirnblutung ausgelöst. In den Tagen darauf hat sich ihr Zustand dann sehr verschlechtert. Sie hat eine Hirnmassenblutung gekriegt.
Hatten Sie in der Phase Kontakt zu der Patientin?
Ja. Eigentlich blieb so eine Patientin nicht in meinem Zuständigkeitsbereich. Ich hab sie auf die Intensivstation übergeben, und normalerweise wär’s das gewesen. Aber manchmal, wenn auf der Intensivstation Transporte notwendig werden, für Computertomographien oder so, wird aus der Bereitschaft ein Arzt gebeten, den Patienten zu transportieren. So kam das dann. Und ich hatte dann auch im Rahmen der Hirntoddiagnostik mit ihr zu tun.
Die haben Sie durchgeführt?
Nein, aber ich war dabei, als ein Oberarzt die durchgeführt hat. Der hat mich mitgenommen, um mich an den Prozess heranzuführen. Nachdem beide Fachärzte die Hirntoddiagnostik abgeschlossen hatten, bin ich mit dem Oberarzt zu den Eltern gegangen.
Die hatte man einbestellt.
Ja, um ihnen die Diagnose mitzuteilen. Aber das musste nicht ich machen, das hat der Oberarzt gemacht. Der hat dann auch sofort das Gespräch bezüglich der Organentnahme mit den Eltern geführt. Das ist normal, aber trotzdem, man muss sich das mal vorstellen. Da standen also die Leute, die kriegten erst mal gesagt: „Ihre Tochter ist hirntot.“ Und dann sollten sie im nächsten Moment entscheiden, ob sie die Organe freigeben. Dieses Gespräch mit den Eltern wurde in dem Zimmer geführt, in dem auch die Tochter lag. Da lag die Tochter, deren Herz schlug, die beatmet wurde, und neben ihr standen die Eltern, völlig überfordert.
Und der Oberarzt und Sie.
Ja. Die Eltern waren zögerlich. Der Oberarzt hat dann gesagt: „Ihrer Tochter nützen die Organe nichts mehr. Jemand anders kann mit den Organen aber weiterleben. Überlegen Sie sich das doch, ich komme in einer halben Stunde wieder vorbei.“ Ich habe das damals als ganz normal empfunden. Ich glaube, die meisten im Medizinbetrieb wundern sich darüber nicht, dass man so vorgeht.

Die Eltern haben dann eingewilligt.
Ja.
Was wäre passiert, wenn die Eltern nein gesagt hätten?
Das weiß ich nicht.
Kommt das vor in solchen Situationen?
Ja. Die Ärzte können an der Stelle auch nichts ändern. Das Wort der Eltern gilt. Allerdings müssen Sie sich auch vorstellen, dass es eine Bindung gibt zwischen dem Arzt und den Angehörigen. Die Tochter war ja nicht mal kurz auf der Intensivstation und dann plötzlich hirntot. Es kommt zu einer Vertrauensbindung zwischen den Eltern und den Ansprechpartnern auf der Station. Wenn die Klinikangestellten in den Techniken der Gesprächsführung bewandert sind, dann kriegen sie jemand Unsicheren auch dazu, zuzustimmen. Das Argument, dann leben zumindest die Organe weiter, sticht auf den ersten Blick doch auch. Man wünscht sich doch, dass die Tochter weiterlebt. Und wenn dann schon nicht die Tochter weiterleben kann, dann doch vielleicht wenigstens ihr Herz.
Während die Eltern am Bett der Verletzten zurückblieben, haben Sie aber irgendwas anderes gemacht.
Wir haben irgendwas koordiniert, für die möglicherweise bevorstehenden Organtransporte.
Das passierte schon, bevor die Entscheidung der Eltern gefallen war?
Ja. Gewisse Planungen laufen parallel, damit es gleich losgehen kann, wenn die Einwilligung kommt. Wenn sie nicht kommt, muss man halt alles absagen. Pech gehabt.

Das setzt die Ärzte unter Druck, oder nicht?
Ja, ist doch klar. Wenn man dann kommt und sagt, die haben nein gesagt, steht man da wie der Spielverderber.
Merken die Angehörigen nicht, dass um sie herum schon dieser Apparat heißläuft?
Die haben doch normalerweise keine Erfahrung mit so etwas. Die können das ja auch nicht sehen, dass da zum Beispiel schon ein paar Blutprodukte mehr in die Patientin hineinlaufen.
Was für Blutprodukte?
Da wurde ja noch mal alles gegeben an Blutkonserven, an Plasma, an Konzentraten, an vorbereitender Therapie. Sozusagen eine Vorintensivstation schon für den Empfänger.
Wird den Angehörigen mitgeteilt, dass man mit dem Patienten Dinge macht, die nur der Vorbereitung einer Explantation dienen?
Nein. Also, ich habe das zumindest nie erlebt. Muss man wohl nicht.
All das, bevor die Eltern überhaupt gesagt haben: Wir entscheiden für unsere Tochter, dass sie Spenderin wird.
Ach, da ist doch ganz viel schon vorher gelaufen. Das hat mich dann auch irritiert, zumindest im Nachhinein. Ich habe da erstmals erlebt, wie gierig man auf die Organe war. Es ging bei der Patientin um ein Leber-Herz-Paket. Schon in der Morgenbesprechung wurde gesagt: „Heute wird Medizingeschichte geschrieben.“ Weil man so eine Paket-OP an den beiden beteiligten Krankenhäusern noch nie gemacht hatte. Und das wurde schon gesagt, bevor die Diagnose Hirntod überhaupt bestätigt worden war. Na ja, die gingen eben fest davon aus, dass die Patientin hirntot war, und das wurde dann ja auch bestätigt.
Was ist das genau, ein Herz-Leber-Paket?
Bei manchen Lebererkrankungen leidet auch das Herz. Der Empfänger braucht dann beide Organe gleichzeitig. Das ist nicht so häufig. Und dass man dann jemanden findet, der beides spenden kann, ist selten. Deswegen war das ja so eine besondere OP.
Warum fanden Sie das denn nicht einfach toll, dass jetzt eine Chance da war für Sie, Medizingeschichte mitzuschreiben?
Ich fand es toll! Zu dem Zeitpunkt habe ich das ja gar nicht hinterfragt. Ich glaube, das erste Mal, wo ich mich gewundert habe, wo ich irritiert war, das war im OP. Da waren so viele Menschen. Ständig klingelte das Telefon, weil parallel zur Entnahme ja auch koordiniert werden musste, durchgegeben werden musste, wie es steht. Das fand ich so würdelos. Ich stand noch unter dem Eindruck der Eltern, die die Patientin bis zur Schleuse begleitet haben. Wie die sich von ihrer Tochter liebevoll verabschiedet haben. Ich hatte das Gefühl, dass die Eltern ihre Tochter mir übergeben hatten. In dem Wissen, dass sie danach … wirklich tot ist. Mir haben die Eltern leidgetan. Ich habe mit denen richtig mitgefühlt.
Was haben Sie mit denen gefühlt?
Deren Trauer.
Hatten Sie selbst schon Kinder?
Nein. Ich war 27, eigentlich auch viel zu jung, um so eine Situation verstehen und aushalten zu können. Im Nachhinein glaube ich, ich habe mit der Verantwortung auch die Trauer der Eltern übernommen und einfach extrem mitgefühlt. Aber man merkt das nicht so richtig, es wird einem nicht bewusst, weil man so eingebunden ist in die Abläufe.
Was war Ihre Aufgabe bei der OP?

Ich war mit der Dokumentation befasst. Wann die Patientin an welche Medikamente, Transfusionen und so weiter angeschlossen wird. Das ging auch sofort los. Es muss alles angeschlossen werden, das dauert so eine halbe Stunde, und dann müssen vorbereitende Sachen gespritzt werden für den Stoffwechsel. Und dann beginnt die eigentliche Explantation, bei der verschiedene Teams parallel arbeiten. Damals wurde parallel an Herz und Leber gearbeitet.
Das medizinische Novum.
Ja. Und dann kam es zu Komplikationen. Es gab Schwierigkeiten bei der parallelen Präparation der Organe. Eine normale Reaktion auf diese Schwierigkeiten wäre gewesen, dass man sagt: „Moment. Stop. An dieser Stelle müssen wir dann sagen, wir können dieses Paket nicht als Paket explantieren. Wir verzichten auf die Sensation, und einer bekommt das Herz, und ein anderer bekommt die Leber.“ Aber das hat man nicht getan.
Hat Sie das geärgert?
Ich glaube, die ganze OP hätte in mir nicht solche Folgen ausgelöst, wenn ich die Ärzte nicht als so geil auf dieses Paket erlebt hätte. Durch dieses Fixierte kam es dann zu der Katastrophe. Zumindest aus meiner Sicht heute. Vielleicht wäre es auch schiefgegangen, wenn man die Organe getrennt explantiert hätte. Aber diese Option wurde gar nicht verfolgt. So kam es zu dieser Blutung im Leberbett.
Was passierte da?
Mit jedem Herzschlag strömte das Blut raus. Sie müssen sich vorstellen: Sie haben da einen OP-Tisch mit einem Körper, der ist vom Hals bis knapp über dem Schambereich völlig geöffnet, und das Blut läuft Ihnen links und rechts vom Tisch runter. Literweise. Eine groteske Situation. Und es gab dann auch Streit im OP. Weil die Organe ja verloren waren in dem Moment, in dem die Patientin reanimationspflichtig wurde, weil diese Blutung nicht zu stoppen war. Ein angeschocktes Herz, das defibrilliert wurde, das kann man nicht transplantieren, und die Leber dann auch nicht.
Sie sprechen von Reanimationspflicht bei einer bereits hirntoten Person?
Ja. Das Herz hatte vor der Entnahme aufgehört zu schlagen. Also gab es Streit. Die Operateure haben uns Dilettantismus vorgeworfen. Die Stimmung war so geladen, es hätte beinahe eine Schlägerei gegeben. Da ist dann ein anderer Operateur reingekommen und hat gesagt: „Jetzt lasst mal, ist ja gut, das ist pietätlos.“ Und da die Patientin dann eh tot war, sind wir als Anästhesisten auch abgetreten. Es hat dann noch von einem anderen Team die Explantation der einen Niere stattgefunden, und ich glaube, die Augenkliniker haben die Hornhaut explantiert.
Das war für Sie ein Wendepunkt.
Das war ein katastrophaler Ausbau von Ersatzteilen.
War das ein visueller Schock?
Ich hatte bei anderen Operationen auch Blut gesehen, aber nie diese Mengen. Wir haben ja noch literweise Transfusionen gegeben, um das irgendwie zu halten. Der ganze OP schwamm. Die OP-Pfleger hatten Gummistiefel an. Und dieser ausgeweidete Körper. Das hat mich sehr schockiert. Diese Stresssituation mit dem ständigen Telefongeklingel, die vielen Menschen, die dabei waren. Und der Geruch! Wenn ein Körper aufgesägt wird, dieser Brandgeruch, die Knochenspäne, die besonders riechen, und dann darüber dieses Blut. Das war echt elend.
Hatten Sie die Eltern sozusagen mit dabei in Ihrer Empfindungswelt?
Nein, da nicht. Da war ich nur am Funktionieren. Ich hab mich nur über diesen jungen Kollegen, der die Blutung verursacht hatte, total aufgeregt. Weil er so selbstgefällig war, das völlig in Ordnung fand, dass diese Organe verloren worden sind.
Das Ganze, was Sie da erzählen, das kann man doch nur machen, wenn die Angehörigen nicht dabei sind, oder?
Um Gottes Willen. Wenn einer der Angehörigen jemals so eine Explantation sehen würde und würde darüber sprechen oder es würde im Fernsehen gezeigt, dann gäbe es keine Einwilligungen mehr zur Organentnahme. Wir reden jetzt nicht über Hornhaut oder eine Kreuzbandentnahme am Knie. Das ist unspektakulär. Aber Entnahme von Herz, Leber – da bleibt die Medizin nicht umsonst sehr diskret.
Haben Sie von dem Erlebnis Schäden davongetragen?
Na ja, ich hätte vielleicht schon Hilfe gebrauchen können. Ich habe danach sehr lange davon geträumt.
Albträume?
Albträume. Die Szene im OP wiederholt sich wie in einer Endlosschleife, dieses Blut. Und dann träume ich auch oft, wie ich alleine auf dem Gang stehe. Mittlerweile träume ich aber nur noch selten davon. Ich empfinde diese Träume auch als nicht mehr so bedrohlich. Ich wach nicht mehr schweißgebadet auf, das ist eher wie ein alter Bekannter, der einem die Hand auf die Schulter legt. Aber wenn ich intensiv genug daran denke, dann rieche ich den Blutgeruch aus dem OP. Und bin sofort in der Szene drin.
Das klingt schon nach Trauma.
Na ja. Wissen Sie, als ich dann da rausging, nach dem Duschen, da haben die Eltern auf dem Gang gewartet. Ich weiß nicht, wahrscheinlich wussten die nicht, wohin mit sich. Die haben gleich hinter der OP-Schleuse gesessen. Und da hat die Mutter mich gefragt: „Ist jetzt alles gut?“ Da habe ich gesagt: „Ja, alles ist gut.“ Was hätte ich der Frau sagen sollen? Nee, alles scheiße gelaufen, da drin sieht’s aus wie im Stall? Ich erinnere mich noch, der Mann hat sie im Arm gehalten, und beide haben geweint, und ich konnte da nichts sagen. Ich hab denen dann nur die Hand gedrückt. Und bin dann gegangen. Ich hatte Angst, dass meine Fassade zusammenbricht. Diese Szene, die verfolgt mich auch noch.
Waren Sie da auch ein Opfer in dieser Situation?
Ich habe mich später als Opfer gefühlt. Das war für mich ein Wendepunkt – dass da einfach zum Alltag übergegangen wird. Der Medizinbetrieb ging gnadenlos weiter.
Haben Sie versucht, darüber zu sprechen?
Nur mit einem Kollegen. Ich wollte wissen, ob das immer so läuft. Und der Kollege hat mir gesagt, red nicht darüber, sag dazu nichts. In der Morgenbesprechung am nächsten Tag wurde gesagt: Die Entnahme hat nur partiell geklappt, weil die Patientin in der Operation reanimationspflichtig wurde. Klar, so kann man das sachlich verdichten. Abgehakt.
Denken Sie manchmal noch an die junge Frau?
Mehr an die Eltern. Das Schicksal der Eltern hat mir mehr ausgemacht. Aber wenn ich an die junge Frau denke, dann denke ich, dass das so pietätlos war. Mit Würde hatte das nichts zu tun. Ich empfinde das fast schon als körperliche Schändung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand möchte, dass das mit seinem Körper passiert. Ich habe danach, für mich, und das habe ich auch in der Familie kommuniziert- ich habe beschlossen, dass ich kein Organspender sein möchte. Und konsequenterweise möchte ich auch keine Organe bekommen.
Sie zögern.
Seitdem ich Kinder habe, bin ich etwas ambivalenter geworden. Wenn ich mir vorstelle, eines von meinen Kindern wäre todkrank und könnte von einer Organspende profitieren, ich glaube schon, dass ich mir dann wünschen würde, dass mein Kind ein Organ bekommt. An der Stelle bin ich nicht klar.
Quelle

Krankheiten sind lediglich „Wegweiser“ die uns zeigen, dass etwas in unserem Schaltsystem nicht stimmt. Und genauso wenig wie es ein Auto zum laufen bringt, nur weil Sie die blinkende „Ölanzeige“ ausbauen, wird es einen Menschen nicht dauerhaft retten, wenn Sie ihm das Herz raus schneiden und im Anschluss ein neues einbauen! Wenn Sie wirklich nach Heilung streben dann gehen Sie „den Ursachen“ auf den Grund und nicht „den Symptomen“ welche lediglich „Warnlämpchen“ sind. Und ob Sie diese Wahrheit nun schlucken oder nicht, ist nicht von Belang! Wenn Ihnen ernsthaft an Ihrer Gesundheit liegt, dann müssen Sie die Wahrheit auch verkraften, genauso wie jemand der sich von einem skrupellosen System befreien möchte, erst einmal das „System“ in all seiner Hässlichkeit erkennen können muss! Konzentrieren Sie sich darauf, das zu heilen, was bereits „in“ Ihnen ist, aber bereichern Sie sich nicht mit dem Tod und den Opfern anderer Mächte. Und bedenken Sie stets: Wenn Sie wirklich leben wollen, dann WERDEN Sie auch leben! Und dafür wird niemals irgendjemand sterben müssen. Es ist genau jene Logik die unseren Geist und diese Welt vergiftet hat, mittels der man die absurdesten und bösartigsten Verbrechen rechtfertigt!
Ein Deutsches Mädchen

Alfred Schaefer und die Inquisition – Der Ratte folgt „immer“ ein Rattenschwanz!

Liebe Frontsoldaten, liebe im Schützengraben Verbratene,

der Kampf „Schaefer gegen die BRD“ geht in Runde zwei. Nachdem bereits Alfreds Schwester Monika Schaefer verhaftet worden ist und seit, sage und schreibe, „FÜNF Monaten“ in Untersuchungshaft sitzt (das heißt „ohne“ Prozess und ein rechtswirksames Gerichtsurteil) hat es die Inquisition nun auf ihren Bruder abgesehen. Wie Monika und praktisch „jedem“ Menschen, der von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch macht, wird auch Alfred der Paragraph 130 um die Ohren gehauen. Sein großes Verbrechen? Er glaubt nicht an diverse geschichtliche Ereignisse. Die (erste) Strafe? 5000 Euro Bußgeld! In der Tat: In der BRD den „falschen Glauben“ zu haben kann ziemlich teuer werden!

Alfred wird natürlich in Revision gehen und wir dürfen uns ganz sicher auf noch weitere Verfahren und Prozesse freuen, in denen lang und breit darüber debattiert wird, ob man im „Land der ewigen Meinungsfreiheit“ nun seine Meinung sagen darf oder nicht! Und ich denke, ich handle ganz im Sinne der Justiz, in dem ich Sie auf diese Prozesse aufmerksam mache. Denn Sinn des Theaterstücks ist es ja „einen zu bestrafen und damit viele (also genaugenommen SIE) zu erziehen!“ Was sollen Sie lernen? Richtig! Das Maul zu halten! Denn Sie wissen ja, sonst…

In unserem „Rechtsstaat“ dürfen Sie morden, vergewaltigen, rauben und Kinder mit LKWs tot fahren, da passiert gar nichts. Alles ist im grünen Bereich, solange Sie bloß nicht Ihre Meinung kundtun! Es ist allerdings nicht so, dass die BRD sich nicht für „Meinungsfreiheit“ einsetzt. Das tut sie schon! So hat sie uns ja lauthals aufgefordert uns gefälligst für die aufgrund von Meinungsäußerungen eingesperrten, politischen Gefangenen in der Türkei einzusetzen, wie man es deutlich am Beispiel eines Deniz Yücel erkennen kann. Hier mal ein kleiner Einblick in Yücels Geisteshaltung: Zitat: „Dresden – Das ist Völkermord von seiner schönsten Seite!“ Ja, dass dies „unserer Regierung“ gut gefällt macht natürlich Sinn!

Wie dem auch sei, es geht also in Runde zwei und zum großen Ärger der „gerechtesten Justiz der Welt“ darf ich Ihnen mitteilen, dass Alfred sich wahnsinnig auf die kommenden Prozesse freut. Warum? Weil Alfred ebenfalls einen Lehrauftrag hat. Und zwar, uns allen zu zeigen, wie hier in Wirklichkeit „Recht“ gesprochen wird und wie es um die Einhaltung des Artikels 5 GG tatsächlich bestellt ist. Ebenso dürften die folgenden Verhandlungen auch interessant für die Lakaien des Systems sein, welche sich einen schwarzen Kittel oder eine Uniform anziehen und meinen, dass ihnen dies das Recht gibt, das Grundgesetz zu brechen! Und die dabei auch noch meinen, dass man diese Vorgehensweise für immer und ewig tolerieren und sie unbescholten gehen lassen wird!

Ich weiß wirklich nicht, was genau mit Richtern, Polizisten und Justizbeamten nicht stimmt, dass sie sich nicht schämen, Menschen aufgrund von gewaltlosen Meinungsäußerungen vom Fleck weg zu verhaften, zu bestrafen und und zu jagen, während sie zeitgleich Urteile fällen, in denen tatsächliche Vergewaltiger und damit eine wirkliche Bedrohung für das Volk, frei gesprochen werden. Ich hätte ja wirklich einmal gute Lust mich mit so einem Beamten einmal darüber zu unterhalten und mir sein „Rechtsverständnis“ erklären zu lassen! Ich meine, man möchte es ja verstehen, schließlich will man ja ein „gesetzestreuer“ Bürger sein!

Dass der Wind sich in diesem Land bereits mit zunehmender Geschwindigkeit dreht und die Menschen darüber entsetzt sind, was in den Gerichtssäälen der BRD fabriziert oder im Parlament entschieden wird, scheint an diesen Leuten komplett vorbei zu gehen! Dass es die Aufgabe eines Polizisten ist, „wirkliche Verbrecher“ zu jagen und damit die Menschen vor einer „ernsthaften Bedrohung“ zu schützen, scheint in der Polizeischule nicht mehr gelehrt zu werden! Und dass es die Aufgabe eines Richters ist, in erster Linie, ein auf Vernunft und Gerechtigkeit basierendes und angemessenes Urteil zu fällen, scheint im Jurastudium ebenfalls nicht mehr angesprochen zu werden. Genauso ist unserer Bundes-WEHR völlig entgangen, dass in diesem Wort alleine schon der Begriff „Abwehr“ steckt. Und ob Sie es glauben oder nicht, doch das hat ernsthaft etwas mit „Grenzschutz“ zu tun! Unter Grenzschutz versteht man in der BRD allerdings, dass massenweise illegale (Artikel 16 GG), ausweislose und zum Teil schwer bewaffnete Menschen über die Grenzen marschieren dürfen. Und im primitiven Volk, vor allem etwas weiter links, scheint man tatsächlich zu glauben, dass Nächstenliebe bedeutet, seine eigenen Vorfahren zu hassen, die eigenen Landsleute zu bekämpfen, Illegale zu finanzieren und sich bei seinen Vergewaltigern zu bedanken!

So langsam glaube ich, dass der Begriff BRD nicht für Bundesrepublik Deutschland, sondern für „Bist richtig doof“ steht. Oder vielleicht auch für: „Brav, richte dich!“ oder „Bei (uns) regiert (die) Dummheit!“ In jedem Fall aber, ist es weder mit Logik, noch mit Vernunft, oder geschweige denn gesundem Menschenverstand zu erklären, wie es heute „immer noch“ Menschen geben kann, die dieses JustiSystem nicht nur treudoof dulden, sondern auch noch aktiv daran mitwirken! Denn ein System, ob nun gut oder schlecht, kann nur am Leben erhalten werden, wenn es genug Blöde gibt, die es mit machen. Und es ist ja nicht so, dass ein Richter nicht die Möglichkeit hätte einmal ein vernünftiges Urteil zu fällen. Oder dass ein Soldat sich vielleicht wieder an seinen geleisteten Eid erinnert und sein Volk schützt. Oder ein Polizist, dem plötzlich klar wird, dass nicht der „Meinungsäußerer“, sondern der „Vergewaltiger“ die eigentliche Bedrohung (übrigens auch für die eigene Familie) darstellt.

Genauso ist es kaum zu erklären, wie eine „Regierung“ immer noch derartig fatale und volksfeindliche Entscheidungen treffen kann und dies während der Großteil des Volkes bereits vor Wut kocht. Ich glaube, wenn diese „Politiker“ in die Köpfe der meisten Menschen blicken könnten, dann würden sie es ernsthaft mit der Angst zu tun kriegen! Ich kann das sagen, da ich Teil des Volkes bin, welches quasi zum Abschuss frei gegeben „an der Front“ hockt und nicht Teil „diverser Menschen in Anzügen“, welche feige aus dem Hintergrund heraus die Befehle geben und meinen, dass ihnen dies eines Tages nicht zum Verhängnis werden wird!

Auch scheinen vermeintliche „Machthaber“ überhaupt nicht mit bekommen zu haben, dass der Deutsche Michel, sowie der amerikanische John, der französische Pierre und der arabische Achmed, inzwischen wissen, dass die Völker dieser Welt nicht identisch mit ihren Regierungen sind! Zum Leidwesen der Machthaber (die das allerdings, so wie alles andere auch, nicht mit bekommen haben), hassen sich die Völker nicht mehr untereinander, aber es beginnt ein aufkeimender Hass der Völker gegenüber ihren „eigenen“ (hüstel) Regierungen. Ich gebe nur weiter, was ich hier in meinem Volk, welches man ja nicht zu Wort kommen lassen möchte, vernehme!

Und an dieser Stelle appelliere ich an alle Richter, Justizbeamten, Soldaten und sonstige Staatsdiener, die noch einen Rest Menschenverstand, Liebe und Gerechtigkeitssinn besitzen, so wie einen logischen Weitblick (den eigentlich alle Menschen haben sollten), sich jetzt zu entscheiden, auf welcher Seite sie gerne stehen möchten! Auf der „einer kleinen Gruppe“, die Verbrechen fördert und Kriege führt oder auf der einer „weitaus größeren Gruppe“, die in ihren Ländern einfach nur ein friedliches und gerechtes Leben führen möchte!

Ich möchte ebenso dringend darauf hinweisen, dass es in der gesamten Weltgeschichte noch niemandem gelungen ist, auf Dauer ein solches Unrecht aufrecht zu erhalten. Denn irgendwann brodelt es im (Volks)Kessel nicht mehr nur, sondern er „explodiert!“ Das haben auf Höchsttemperatur geheizte Kessel nun einmal so an sich (Naturgesetz)! Und was „dann“ mit jenen geschieht, die dafür verantwortlich waren, dass kann man sich ganz wunderbar in den Geschichtsbüchern durchlesen. Geschichtsbücher, die noch in Hunderten von Jahren die Namen all derer verewigen werden, welche sich aktiv an diesem Grauen beteiligt haben! Es ist nun einmal so! Ich gebe nur wieder, was jeder selbst nachvollziehen und überprüfen kann!

Natürlich habe ich Mitleid mit allen Menschen, welche sich aufgrund von Erpressungen oder anderen Drohungen dazu genötigt fühlen sich hier zu beteiligen. Doch an dieser Stelle sei gesagt: Das, was ihnen blüht, wenn sie sich gegen ihre „Befehlsgeber“ wehren mag schlimm sein. Doch das, was ihnen vermutlich blüht, wenn sie weiter gegen ihre eigenen Volksleute kämpfen ist vermutlich weitaus schlimmer. Ich möchte es jedem Richter, Justizbeamten und Soldaten empfehlen sich einmal selbst an die Front zu begeben, das heißt unters primitive Volk und zu lauschen, was in ihm vorgeht! Und an dieser Stelle bringe ich erneut ein englisches Sprichwort: „What goes around, comes around!“

Davor ist „niemand“ gefeit! Ich nicht, Sie nicht und auch „die da oben“ oder die Beschwarzkittelten nicht. Eines Tages wird alles, was wir getan haben zu uns zurück kehren. In welcher Weise oder wann, das weiß kein Mensch! Oftmals kommt es völlig anders als man es erwartet und so gut wie „immer“ ist es sehr, sehr schmerzhaft, zumindest wenn es sich um etwas „Schlechtes“ handelt. Die Zeichen der Zeit stehen schon längst auf „Feuerwarnung“ und wer jetzt noch nicht die Alarmsignale im eigenen Cockpit hört, der wird samt seiner Maschine abstürzen! Wie gesagt: Alles ist eins! Esoterik und Technik, Wissenschaft und Logik, alles beruht auf der hermetischen Sicherheit der „immer“ eintretenden Naturgesetze!

Und ganz zum Schluss noch: Es mag diversen Menschen als ein „kluger Schachzug“ erscheinen, im brennenden Haus Benzin auszuschütten, indem man sich nun an Menschen wie Alfred Schaefer oder Ursula Haverbeck vergeht. Doch dieses „Manöver“ wird, denen die es gestartet haben und durchziehen so dermaßen um die Ohren fliegen, dass sie nicht mehr wissen werden, wo oben und unten ist. Zum ersten handelt es sich hier um zwei „weltweit“ ziemlich bekannte Leute, die im In- und Ausland viele Unterstützer haben. Und zum zweiten werden diese Verfahren den kompletten hässlichen Rattenschwanz der „BRD-Justiz-Auswüchse“ nach sich ziehen und die hässliche Fratze des Grauens einer sehr, sehr schlimmen Meinungs- und Gelddiktatur für alle sichtbar ans Licht zerren.

Will heißen: Wo Namen wie „Alfred Schaefer“ oder „Ursula Haverbeck“ fallen, da werden auch Namen wie „Sylvia Stolz, David Irving, Horst Mahler, etc…“ fallen! Und gerade „weil“ man versucht, den Deckel ausgerechnet noch zeitgleich auf den kochenden Topf zu drücken, indem man die Bürger immer weiter knebelt und in ihren Rechten beschränkt, wird sehr bald schon, selbst der dümmste und gehirngewaschenste Mensch erkennen, was hier wirklich läuft! Und vor allem „welches Schicksal“ man jedem einzelnen von ihnen oder uns angedacht hat! Und dann glauben diverse Menschen in Roben und Uniformen ernsthaft, dass diese Massen von Geknechteten, Entrechteten, zum Abschuss und zur Ausbeutung freigegebenen und gegeneinander Aufgehetzten nicht eines Tages gemeinsam aufstehen werden? Ich appelliere an Ihre „Logik“! Tun Sie sich selbst einen Gefallen und denken Sie noch einmal genau nach! „Noch“ können Sie „das Richtige“ tun, doch dieses Zeitfenster schließt sich in Kürze und bereits jetzt passen schon einige aufgrund ihres Größenwahns nicht mehr durch!

Ein Deutsches Mädchen

 

Von der Sprache der Bilder und den „versteckten“ Wahrheiten!

Liebe TV-Junkies, liebe Werbungshuren,

diesmal ein recht kurzer, aber dafür „außergewöhnlicher“ Text. Ein schönes, altes Sprichwort besagt: „Es kommt nicht darauf an, was man betrachtet, sondern darauf, was man „sieht“!“ Nun, dann möchte ich Ihnen einmal unkommentiert zwei Videos zur Verfügung stellen und Sie selbst entscheiden lassen, was genau Sie „darauf sehen“!

In beiden Fällen handelt es sich um Musikvideos aus unserer heutigen Zeit (also natürlich „Teufelswerk“). Und im Zusammenhang betrachtet erzählen sie „eine kleine Geschichte“! Mal sehen, ob Sie dazu in der Lage sind, diese Geschichte auch zu verstehen. Ich habe „bewusst“ zwei absolut amerikanische und neuzeitige Videos gewählt. Und in diesem Fall kommt es „vor allem“ auf die Bilder an, die Sie sehen, während Sie diese Videos betrachten. Nehmen Sie dies einfach einmal ganz wertfrei als einen „Test“ an Ihr persönliches Vorstellungsvermögen an!

Sie alle wissen inzwischen: Wir kommunizieren nicht nur mit Worten, sondern, im Gegenteil, zu 85 Prozent über „andere“ Kanäle. Dieses Wissen ist allerdings nicht nur „uns“ zugänglich, sondern vor allem auch „jenen“, die uns bekämpfen und sie nutzen es bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Es wird „gegen“ uns gearbeitet, lediglich nur auf einem Kanal zu dem man uns seit Jahrzehnten den Zutritt zu versperren versucht. Und deshalb ist es wichtig diese „anderen Kanäle“ auch zu verstehen. Für viele mag dies wie ein sinnloses Kinderspiel wirken. Doch wenn man „den Geist“ und „den Verstand“ hat, um zu bemerken, wohin uns genau solche „Kinderspiele“ geführt haben, dann vermag man vielleicht auch die Wichtigkeit der Prüfung erkennen, die solche Spiele mit sich bringen! Oder um es einmal „unumständlicher“ auszudrücken:

Was sehen Sie, wenn Sie sich die folgenden Videos anschauen?

Denn auch, wenn Sie selbst nicht an „die Kraft der Bilder“ glauben, so sind Sie unweigerlich „Opfer“ von ihnen. Jedesmal wenn Sie das Radio einschalten, den Fernseher in Betrieb setzen oder eine Zeitung lesen, sind Sie ein Opfer genau jener „Magie“. Und weil Ihnen niemals irgendjemand erzählt hat, dass dies tatsächlich „Magie“ ist, haben Sie es auch nie für notwendig gehalten sie gebührend zu hinterfragen! Denn wahre Magie „wirkt immer“! Ob Sie nun an diese glauben oder nicht! Sie wirkt immer!

Und genau „weil“ sie wirkt, und weil mit dem „Wissen um ihre Wirkung“ auch schützend eingegriffen werden kann, möchte ich Ihnen diese Bilder zur Verfügung stellen! Ich wiederhole mich noch einmal: „Es kommt nicht darauf an, was man betrachtet, sondern darauf, was man sieht“! Und je nach dem, was man sieht, hat man ein „Mitspracherecht“ (einen magischen Einfluss) oder eben auch nicht!

Nun stellen Sie sich bitte in den folgenden zwei Videos die Germanen als die „Hauptstatisten“ vor. Es geht also in beiden Videos ausschließlich „um die Germanen“! Beide werden tänzerisch und bildlich dargestellt! Ich weiß, dieser Test liegt jetzt nicht jedem. Aber Sie würden sich wundern, wenn Sie wüssten, wie wichtig jene Leute für „unsere Befreiung“ sind, die mit derartigen Botschaften etwas anfangen können. Also sehen Sie sich die zwei Videos an und schreiben Sie dann dazu Ihre eigene Vorstellung der „germanischen Geschichte“ und ihrer „Moral“!

Wenn Sie dazu in der Lage sind, jene Moral zu erkennen und vor allem „jene Wahrheit“ die in diesen beiden Videos (bewusst oder unbewusst) steckt, dann begreifen Sie die Macht der Vorstellungskraft. Und wenn Sie diese Macht begreifen, dann halten Sie einen Schlüssel in der Hand mittels dem Sie diese Welt ein für allemal grundlegend verändern können! Ja, ich weiß, das klingt jetzt verrückt! Aber irgendwie „muss“ ich Ihnen doch die Wirkung von „Magie“ begreiflich machen, damit Sie selbst sich diese große Kraft eines Tages einmal glückbringend zunutze machen können!

Dies ist selbstverständlich nur „ein Beispiel“! Doch Sie würden sich vermutlich übergeben, wenn Ihnen bewusst würde, mit „wie vielen“ Beispielen wir in negativer Weise, Tag für Tag, malträtiert werden. Lernen Sie die Sprache der Zeichen zu verstehen und das „Unsichtbare“ zu sehen! Und begreifen Sie vor allem, dass unser Geist in erster Linie durch „Bilder“ funktioniert und auch damit zu steuern ist! Dann haben Sie einen ersten Anhaltspunkt, wie Sie dieser „Macht“ entgegen treten können. Sie wurden ja nicht umsonst zum „Atheismus“ erzogen! Man „wollte“ und „will“ nicht, dass Sie Grundlegendes begreifen! Und aus diesem Grund wird auch jede, der Wahrheit auch nur nahe kommende Theorie als „Verschwörungstheorie“ verunglimpft! Dies bedeutet nichts anderes als, dass Sie sich für Ihre „Idiotie“ schämen sollen, wenn Sie der Wahrheit auf die Schliche kommen! Es ist lediglich eine „etwas andere Variante“ des Maulkorbs!

Doch für diesen kurzen Augenblick nehmen Sie sich den Maulkorb und die Scheuklappen ab und betrachten Sie diese Welt einmal aus einer „ideologischen“ und damit „spirituellen“ Sicht! Wer weiß, was Sie sehen werden, wenn Sie sich endlich trauen Ihre Augen zu öffnen und es Ihnen, „wenigstens dieses eine mal“ scheiß egal ist, ob man Sie nun für verrückt hält oder nicht. Und bedenken Sie: Das Wort „Man“ ist immer auf die jeweiligen Herrscher und Hüter über Wahrheit und Lüge abzuleiten!

Und wenn Sie die Geschichte und die Moral erkannt haben, dann schreiben Sie sie in die Kommentare. Und vergessen Sie bitte „wer“ diese Videos gemacht hat oder „warum“. In diesem Moment geht es nur um das „was Sie sehen“! Dies ist ja nur ein Beispiel von sehr vielen! Doch ebenso ist es ein beinahe forensischer Beweis dafür, dass „die Wahrheit“ immer irgendwie durchschimmert, selbst von jenen, die dies mit allen Mitteln zu verhindern versuchen!

Ein Deutsches Mädchen