Die (Ohn)Macht der Worte!!

Viele Menschen denken, dass Worte allein nichts verändern können. Dass in diesem einst wundervollen und derzeit so schrecklichen Land zu viel geredet und zu wenig gehandelt wird. Und es stimmt auch zu einem gewissen Teil. Das einst so tapfere und kampfbereite Volk der Germanen scheint verkommen zu sein, zu einer Horde feiger Duckmäuser, die sich entweder nichts zu unternehmen trauen oder schlichtweg nichts wissen wollen, von dem was hier wirklich geschieht!

Das hält die Menschen selbstverständlich nicht vom Jammern ab. Allerorten wird sich über die Regierung beklagt und gewundert. Doch will man den Verzweifelten mit der „Wahrheit“ helfen zu verstehen, so wollen die meisten sie gar nicht hören. Ein erstaunliches Phänomen, oder nicht? Wir alle schreien nach Wahrheit, aber wehe einer spricht sie aus!

Das wiederum führt die These, dass Worte allein nichts ändern können ad absurdum. Denn wenn Worte nichts ändern können, warum wollen so viele Menschen sie dann nicht hören? Und warum werden sie dann sogar unter Strafe gestellt?

Wenn angenommen wird, dass es sich bei den „gesetzlich verbotenen Worten“ lediglich um bösartige Lügen handelt, warum fürchtet man sie dann? Warum geht man nicht auf sie ein, widerlegt sie sachlich und begegnet ihren Vertretern mit Respekt und gesundem Menschenverstand?

Warum braucht es die Gewalt des Gesetzes um „eine offenkundige Wahrheit“ zu schützen? Warum braucht es ganze Terrormilizen und GSG 9 – Einheiten, in Gruppen und schwer bewaffnet, die Haustüren eintreten, die Privatwohnungen harmloser Bürger stürmen, ihr Equipment beschlagnahmen und sie mit vierstelligen Geld-, oder sogar Haftstrafen bedrohen, um sie davon abzuhalten ihre „vermeintlichen Lügen“ zu verbreiten?

Wenn es doch nur Worte sind und Worte so absolut nichts ändern können, warum dann dieser immense, kostspielige und verzweifelte Aufwand, um sie zu unterdrücken?

Oft wird dies damit gerechtfertigt weil es „Volksverhetzung“ ist, weil es gewisse Menschen „beleidigt“. Doch sind Worte wie „Deutschland verrecke“ keine Volksverhetzung? Und sind TV-Shows, die inzwischen alltäglich im Fernsehen ausgestrahlt werden, in denen Menschen vor aller Augen lächerlich gemacht werden, keine Beleidigung? Warum greift der Staat „hier“ nicht schützend und mit dem Gesetz ein? Nein, dieser Schutz wird nur einer bestimmten Gruppe zuteil und er unterdrückt nur ganz bestimmte Ansichten!

Nachdem hierzulande zu gewissen Themen Worte verboten werden, möchte ich Sie einladen sich die „unausprechlichen Worte“ hier anzuhören, die eins zu eins auf unser Volk, unser Land und nicht zuletzt auf die ganze Welt und ihre wahren Verbrecher zutreffen:

Ein Deutsches Mädchen

Eine Botschaft eines inzwischen verstorbenen Kameraden

Liebe Leser, liebe Entwurzelte,

ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wann immer ich mit „richtigen“, urdeutschen, älteren Herrschaften konfrontiert werde, entsteht in meinem Bauch ein ganz zartes, warmes Gefühl. Es ist ein ganz eigentümliches Gefühl, seltsam vertraut und doch irgendwie neu. Es fühlt sich an wie ein Hauch Heimat und Geborgenheit, etwas, das ich eigentlich kennen sollte, aber nicht in dem Ausmaß kennenlernen durfte, wie es mir zusteht. Insofern ist es auch manchmal eine Emotion, die mir scheinbar grundlos die Tränen in die Augen treibt.

Es gibt eine bestimmte Art, oder Wesensart, die ich als „typisch deutsch“ bezeichnen würde. Dabei kann ich Ihnen noch nicht einmal wirklich sagen, was genau dieses „typisch Deutsche“ nun eigentlich ist. Ist es die Art, wie jemand spricht? Oder ist es das, was er sagt? Ich weiß es nicht und vielleicht wird es mir für immer ein Rätsel bleiben, doch eines steht fest: Wenn es so ist, dann verspüre ich dieses ganz besondere Gefühl, dieses freudig-melancholische Prickeln in meinem Bauch, welches mich an längst vergessene Zeiten, aus längst vergangenen Welten erinnert!

Im Grunde genommen ist dies eine recht merkwürdige Reaktion auf etwas, das mir als „Deutscher“ vertraut und damit eigentlich alltäglich sein sollte. Doch genau so ist es eben nicht. Seit knapp über siebzig Jahren wird uns allen ja genau das aberzogen. Alles, was wirklich „deutsch“ ist, wird schlecht geredet, mies gemacht oder belächelt. Konsequent werden wir unseren Ahnen entfremdet und somit unserer Natürlichkeit entwurzelt.

Unser Verstand kann dies annehmen und verarbeiten, auch wenn es für ihn keine schönen Resultate sind. Doch unsere Seele lässt sich nicht so leicht belügen. Unsere Seele weiß instinktiv die Wahrheit und sie spürt naturgemäß, wenn sie belogen oder auf den falschen Weg geführt wird. Sie orientiert sich nicht an dem Maß der „Vernunft“ und damit der „sachlichen Argumente“, sondern lediglich an der Qualität der „Energie“! Es ist unmöglich einem Menschen zu erklären, was ich damit meine, denn für manche Dinge gibt es keine Worte. Doch wenn Sie es schon einmal erlebt haben, dann wissen Sie ganz genau wovon ich spreche!

Nun möchte ich aber gar nicht lange weiter reden, sondern Ihnen einen Text zur Verfügung stellen, von einem Menschen, der als „Urdeutscher“, als „wirklicher Zeitzeuge“ und als jemand, der aus sich selbst und seinem Leben das Beste machte, indem er trotz Schicksalsschlägen zu einem Ingenieur und danach zu einem Jagdflieger wurde. Und damit jemand, den ich in die Reihe jener Menschen einschließen möchte, deren Worte, Bilder und Gedanken mich auf diese seltsam tröstlich-melancholische, ja beinahe „mystische“ Art ansprechen, die in meinem Innern eine Seite zum Klingen bringt, an die ich mich dringend erinnern sollte, aber niemals durfte! Ein seltsam bekannter Klang, der weder durch Raum, noch Zeit, noch Lüge, noch Tod gebrochen werden kann!

Da ich weiß, dass der Tod nicht das Ende ist, bedaure ich zwar, dass ein wirklich Deutscher, bis zum Ende treuer und tapferer Kamerad hinüber gegangen ist, doch weiß ich auch, dass er uns nun aus einer anderen Stellung heraus und in anderer Form Unterstützung leisten kann und wird, wenn er das möchte. Seine Worte jedenfalls, werden die Zeit überdauern, und eines Tages als das anerkannt werden, was sie tatsächlich sind: Nämlich die Wahrheit!

Im Gedenken an Reinhold Leidenfrost

reinhold

(6. März 1924 – 5. November 2017)

dessen erfolgreicher Artikel und Vortragstext aus der Zeit der Jahrtausendwende
„DEUTSCHES LEBEN UNTER ADOLF HITLER“
von Dipl. Ing. Reinhold Leidenfrost

Ich bin von Ihnen gebeten worden, etwas über unser Leben in der Hitlerzeit zu erzählen.
Ich tue das sehr gern, weil die damalige Zeit von den heutigen Politikern sowie von den Massenmedien vorsätzlich und in volksbetrügerischer Absicht nicht in Wahrheit wiedergegeben wird. Die Gründe sind allein darin zu suchen, weil die Lüge zum heutigen System gehört und der Tag des Bekanntwerdens der Wahrheit für seine Politiker eines Tages auch sofort deren Ende ist. Es wird also weiter gelogen, um solange wie möglich das heutige Lügensystem am Leben zu erhalten. Auch die Justiz in der BRD ist da nicht ausgenommen. Das oberste Gebot der Rechtsprechung sollte die Wahrheitsfindung sein. Wer jedoch in der BRD die unerwünschte Wahrheit offen ausspricht, kommt wegen „Volksverhetzung“ für Jahre ins Gefängnis.

Bedenken Sie bitte, daß das heutige System keine wahrhafte Demokratie ist und uns in jeder Hinsicht von den Siegern aufgezwungen worden ist. Ein Volksentscheid hat nicht stattgefunden. Unsere Souveränität wird uns auch heute noch in wichtigen Bereichen vorenthalten.

Ich bin Thüringer und bin als Sohn einer kinderreichen Bauernfamilie mit 7 Kindern aufgewachsen. Ich habe die Hitlerzeit bewußt erlebt. Von Beruf bin ich Dipl.-Ing. Mein Studium begann ich in Thüringen. Ich hatte ein Freistudium, weil meine Mutter kein Geld für ein Studium aufbringen konnte. Mein Vater war durch Blitzschlag verstorben. Es war im Nationalsozialismus für einen Angehörigen einer kinderreichen Familie kein Problem, einen Freistudienplatz, mit Unterstützung des Lebensunterhaltes, zu bekommen. Man mußte nur einen Antrag ausfüllen.

Als die Engländer in volksvernichtender Absicht die ersten Bomben auf deutsche Städte und somit auf deutsche Männer, Frauen, Kinder und alte Zivilpersonen warfen, meldete ich mich als Kriegsfreiwilliger zur Luftwaffe, um Flugzeugführer zu werden und um die englischen Terrorbomber abzuschießen. Im Verlauf des Krieges tat ich Dienst als Flugzeugführer, zuletzt in einem Jagdgeschwader.

Nach der Gefangenschaft ging ich vorübergehend wieder in meine Heimat Thüringen zurück. Als mein Freund von den Sowjets und von ihren kommunistischen deutschen Helfershelfern abgeholt wurde und nicht wiederkam, mußte ich allerschnellstens das kommunistische Verbrechersystem Mitteldeutschlands wieder verlassen.

In Westdeutschland führte ich mein Studium zu Ende. Meinen Lebensunterhalt habe ich neben meinem Studium als Holzplatzarbeiter in einer Papierfabrik selbst verdient. Nach 6 Jahren Berufstätigkeit übernahm ich eine Stellung als leitender Ingenieur in einem Großunternehmen der westdeutschen Industrie. Später gründete ich ein eigenes Entwicklungsunternehmen. Durch viele Erfindungen und Entwicklungen konnte ich viele Arbeitsplätze für deutsche Menschen schaffen.

Der heutige Niedergang auf nahezu allen Gebieten hat seine Ursachen im Polit- System und im restlosen Versagen der etablierten Politiker. In der Nachkriegszeit, in Westdeutschland, haben wir damals jungen, aus der Gefangenschaft heimkehrenden Soldaten mit Männern und Frauen der Heimat Westdeutschland wieder aufgebaut. Zur Seite standen uns damals viele alte und fähige Wirtschaftsführer, die im Krieg unter dem Bombenhagel der Amerikaner und Engländer die Kriegsproduktion noch steigern konnten.

Es ging uns allen darum, unser Deutschland im Geiste deutscher Zusammengehörigkeit wieder aufzubauen. Die BRD wurde uns, bis zur Wiedererrichtung Deutschlands, als ein Provisorium vorgegaukelt. Heute nehmen die etablierten Politiker aller Couleur dieses Provisorium BRD ohne Verfassung als den Endzustand stillschweigend an. Kein heutiger etablierter Politiker hat jemals auf diesen für die Zukunft unhaltbaren Zustand hingewiesen.

Nach wie vor besteht das DEUTSCHE REICH völkerrechtlich weiter, es ist nur handlungsunfähig. Das Schicksal unserer 1933 demokratisch gewählten Politiker ist allgemein bekannt. Die Urteile der Nürnberger Lynch-Justiz waren schreiendes Unrecht!

Ein Deutsches Mädchen

… Weil sie irgendwann zuhören werden!

Viele Menschen, die versuchen auf dieser Welt etwas zu verändern, fragen sich ab einem bestimmten Punkt „warum“ sie das eigentlich machen. Warum setzen sie sich diesem Spott aus? Warum gehen sie das Risiko ein „gesetzlich“ bestraft zu werden? Und warum geben sie sich diese ganze Mühe überhaupt, nur um völlig vergifteten Menschen in einer völlig vergifteten Welt zu helfen? Jeder, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Wahrheit zu sagen, kommt irgendwann einmal an diesen Punkt!

Das ist völlig normal und sogar ein Zeichen von geistiger Gesundheit. Es wäre schier „unmenschlich“ (im Sinne von unnatürlich) nicht von Zeit zu Zeit einmal zu zweifeln. Und Zweifel sind ja auch etwas durchaus Sinnvolles. Sie drängen uns dazu, unsere Ideen, Glaubenssätze und Vorstellungen immer wieder zu hinterfragen und neu zu bewerten. Somit sind also auch Zweifel ein Zeichen geistiger Gesundheit und nicht etwa ein Zeichen dafür, dass man „zu schwach ist“ oder „falsch liegt“!

Entscheidend ist lediglich, wie man mit seinen Zweifeln umgeht. Lernt man sie zu ergründen, zu verstehen und konstruktiv zu überwinden? Oder lässt man sich von ihnen in die Knie zwingen, ohne genau zu wissen, „warum“ man eigentlich aufgibt. Manchmal ist ein Zweifel ja auch tatsächlich begründet, und dann sollte man vielleicht besser umkehren. In jedem Fall stellen Zweifel eine Herausforderung dar, die es zu überwinden gilt und die auch überwunden werden „muss“. Ganz gleich auf welche Art und Weise auch immer.

In den allermeisten Fällen stecken hinter „Zweifeln“, für die es keine logische Erklärung gibt, die man trotz besserem Wissen hat oder die so hartnäckig sind, dass sie grundlos immer wieder kehren unbewusste Glaubenssätze, die uns meist eingeimpft wurden, damit wir „folgsam“ bleiben. In so einem Fall ist es sinnvoll, sich das Gefühl anzuschauen, welches der Zweifel mit sich bringt und ihm „ein Gesicht“ zu geben. Das heißt, es zu erforschen, zu benennen und schließlich zu verändern, indem man den Gedanken hinter dem Gefühl erkennt und entsprechend umformuliert!

Das sind manchmal ganz verrückte Glaubenssätze, wie: „Ich darf die Wahrheit nicht sagen, denn wenn ich ehrlich bin dann gibt es Ärger!“ Diesen Glaubenssatz, beispielsweise, haben die meisten von uns bereits in der Kindheit „anerzogen“ bekommen! Vielleicht haben auch Sie einmal eine dicke Person lauthals als dick betitelt, als Sie klein waren und wurden dafür sofort von Ihren Eltern scharf gerügt. Ihr kindliches Gehirn kannte damals noch keine „Anstandsregeln“ und konnte dementsprechend nicht unterscheiden bzw. die Grenze nicht finden, zwischen „Ehrlichkeit“ und „Unhöflichkeit“.

Was bei Ihnen tatsächlich ankam, war lediglich die Botschaft, dass Sie Schwierigkeiten bekommen werden, wenn Sie einfach nur die Wahrheit sagen! Selbst wenn Sie sich überhaupt nichts böses dabei denken. Und diesen Glaubenssatz übertragen Sie ganz automatisch auf alle anderen Wahrheiten, die es so zu sagen gibt, selbst dann wenn diese höchst notwendig und auch nicht unhöflich sind. Wenn Sie innerlich Zweifel verspüren, dann schieben Sie sie nicht beiseite, sondern hinterfragen Sie sie erst einmal. Dies ist in den allermeisten Fällen auch schon alles, was Sie tun müssen, um sie loszuwerden!

Nun aber zum eigentlichen Punkt: Was ist wenn Sie persönlich überhaupt keine Zweifel haben, sondern ganz im Gegenteil, „absolut sicher“ sind, dass Sie das Richtige tun? Wenn Sie es einfach nur deshalb leid sind, all diese Risiken in Kauf zu nehmen, die das Aussprechen der Wahrheit auf dieser krank gemachten Welt, mit sich bringt? Hauptsächlich vermutlich deshalb, weil Sie irgendwann einmal das Gefühl bekommen, dass niemand diese Wahrheit überhaupt wirklich wissen will!?

In einem solchen Fall müssen Sie natürlich nicht Ihre Motivation hinterfragen, sondern sich einen ganz anderen Gedanken „angewöhnen“! Nämlich: „Die Menschen werden Ihnen eines Tages zuhören!“ Warum? Weil sie es müssen! Es ist eine Form des Müssens, die nicht durch einen „äußeren“ Zwang entsteht, sondern durch einen „inneren“! Genauso wie es vermutlich bei Ihnen selbst auch gewesen ist, als Sie sich für die Wahrheit öffneten. Sie taten dies nicht weil Ihnen jemand eine Pistole an den Kopf hielt und Sie dazu zwang. Nein, Sie taten es aus einem ganz persönlichen „inneren“ Leidensdruck heraus! Und die Entstehung dieses Drucks ist hoch individuell und von Person zu Person verschieden!

Obwohl Sie einst vermutlich ein genauso „Systemgläubiger, unhinterfragender, in eine bestimmte Richtung konditionierter Gutmensch“ waren (wie die meisten von uns…) geschah eines Tages etwas, das Sie aufwachen ließ. Etwas, das Ihren Geist öffnete, Ihren Horizont erweiterte und jene Knebelstasi in den hintersten Winkeln Ihres Gehirns in die Luft sprengte, die Sie stets erfolgreich vom Reflektieren und damit selbstständig Denken abhielt! Die jene Verdrahtung im Gehirn durch schmorte, die darüber entscheidet ob ein Mensch in seinem Leben Herr oder Sklave ist!

Und genau an diesem Punkt haben Sie damit begonnen zuzuhören! Sie haben plötzlich Leuten zugehört, denen Sie zuvor unmöglich zugehört hätten, geschweige denn überhaupt hätten zuhören wollen! Und Sie können Gift darauf nehmen, dass jene Menschen, denen Sie auf einmal zuhörten, nicht erst eine Woche vor Ihrer Bereitschaft zuzuhören mit dem „Reden“ angefangen haben. Diese Menschen haben, ganz ähnlich wie Sie jetzt, die Wahrheit schon viel länger gekannt. Und sie haben sie immer und immer wieder erzählt, gepredigt und erklärt … Immer und immer wieder!

„Obwohl“ sie verleumdet, belächelt und verhetzt, oder zum Teil sogar bestraft wurden! Sie haben das getan, einzig damit Sie persönlich, genau jetzt, die Möglichkeit haben zuzuhören! Und mit Sicherheit wurden auch diese Menschen, die Ihnen letztlich die Augen öffneten hin und wieder von Zweifeln geplagt. Doch anstatt diesen Ängsten und Zweifeln nachzugeben folgten sie einer Stimme, die wusste, dass „Gutding nun mal Weile haben möchte“ wie es im Volksmund so schön heißt.

Und letzten Endes war es gut und richtig, dass diese Menschen, die Ihnen letztlich die Augen öffneten, nicht aufgaben. Dass sie geduldig und tapfer blieben, solange bis Sie endlich bereit waren, ihnen zuzuhören. Und nun ist es Ihre Aufgabe die Fackel der Wahrheit aufrecht zu erhalten und so lange am Brennen zu halten, bis der nächste Mensch bereit ist, sie zu übernehmen und sein persönliches Feuer an dem Ihren zu entzünden!

Und wenn Sie jemals Zweifel oder Hoffnungslosigkeit verspüren sollten, dann denken Sie zurück an die Zeit, als Sie selbst noch lachten oder schimpften über jene Menschen, die die Wahrheit sagten. Einfach weil Sie damals noch nicht „bereit“ für die Wahrheit waren. Und denken Sie daran zurück, wie Sie es einfach eines Tages wurden, obwohl Sie dies niemals für möglich gehalten hätten. Auch Sie haben eines Tages Menschen zugehört, die Sie zuvor belächelten oder verurteilten, nur weil es Ihnen so „anerzogen“ wurde. Auch Sie haben sich gerade deshalb für einen „anständigen“ Menschen gehalten. Und auch Sie hatten das große Glück aus dieser Gedankenmatrix, diesem Seelenknast ausbrechen zu dürfen.

Und nun, da Sie frei sind, endlich frei und selbstständig denkend, endlich in einer Welt lebend, die Sie auch wirklich verstehen können, weil Sie die Wahrheit wissen. Eine Welt, die Sie genau deshalb auch früher oder später verändern werden … tragen Sie die Fackel der Wahrhaftigkeit nicht nur mit Stolz, sondern auch mit Geduld! Geben Sie den „Noch“blinden die Chance, ihre Augen an das Licht der Wahrheit zu gewöhnen, genauso wie Sie ihre Zeit benötigten um die Wahrheit sehen und annehmen zu können. Und bleiben Sie so lange stark bis der Mensch nach Ihnen kräftig und mutig genug geworden ist, um diese heilige Fackel weiter zu tragen!

Und vergessen Sie niemals jene Wahrheit über die Wahrheit: „Die Wahrheit wird sich über kurz oder lang immer ihren Weg ins Licht bahnen. Nicht weil sie gut ist und nicht weil sie schlecht ist! Sondern schlicht, weil sie wahr ist! Und wenn etwas wahr ist … dann werden die Menschen auch irgendwann zuhören!

Ein Deutsches Mädchen

Die Lügen um Deutschland – Irgendwann wird „genug“ auch tatsächlich „genug“ sein!

Deutschland hat genug gelitten! Es hat genug Lügen ertragen, es hat genug Opfer gebracht und es hat genug Falschheit ausgehalten! Das deutsche Volk hat genug! Und nicht nur das deutsche Volk, sondern auch die Macht, die hinter ihm steht!

Unschuldige Kinder wurden mit Lügen vergiftet, unschuldige Tiere und Pflanzen durch Giftstoffe getötet, alte Menschen verleumdet und verhetzt und Junge geknechtet und erpresst! Es reicht! Was dem Deutschen Volke angetan wurde reicht bis in alle Ewigkeit. Und diejenigen, die es ihm antaten, werden einer Strafe entgegensehen, die sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen können!

Auch die Monströsitäten, die all die Lügen über das Deutsche Volk verbreitet haben, die schuld an all den grauenhaften Schicksalen unschuldiger Deutscher sind und die nach wie vor ohne Gewissensbisse ihre bestialischen und unmenschlichen Lügen verbreiten, werden irgendwann eins zu eins ihre Rechnung begleichen müssen!

Gottes „Gnade“ erkennt man am besten an den unzähligen Chancen, die er diversen Menschen gibt, damit sie ihre Fehler ausbügeln können! Das Guthaben „scheint“ manchmal geradezu unbegrenzt. Doch eines Tages wird Zahltag sein und an diesem Tag wird die gesamte Summe abgebucht, für deren Tilgung man ein ganzes Leben lang Zeit hatte.

Doch wie es eben so ist, häufen „manche Menschen“ lieber noch mehr Schulden an, anstatt ihre alten zu begleichen. All dies wird letztlich auf der „Abschlussrechnung“ landen und genauso beglichen werden müssen, wie alle anderen Rechnungen auch. Nur, dass die „Zahlungsarten“ sehr viel variabler und bunter sein werden, als bloße Geldbeträge. Man kann mit „allem“ bezahlen. Mit Liebe, mit Glück, mit Gesundheit, mit Reichtum, mit Verständnis, mit Mitgefühl, mit Freundschaft, mit Güte … all dies ist Energie, genauso wie Geld! Und diese Energie wird einem jeden, der eine „negative“ Bilanz fährt, eines Tages abgezogen werden!

An welcher Stelle? Das hängt ganz davon ab. Es gibt eine kleine, sehr niedliche Faustregel, die lautet: „Das Körperteil, welches du am wenigsten liebst, wird dir eines Tages Probleme bereiten!“ Ich denke, dies kann man auch guten Gewissens auf den Charakter oder die Seele übertragen! Doch wie man es auch drehen und wenden mag, die Rechnung wird bezahlt werden und zwar genau von jenen, die Nutznießer waren!

Diverse Leute mögen so gehirngewaschen oder erfolgsberauscht sein, dass sie nicht mehr mitkriegen, wenn der Tank ihres „Kleinwagens“, den sie in ihrem Größenwahn für einen Porsche gehalten haben, leer ist. Doch es ändert nichts an der Tatsache, dass der Tank irgendwann leer ist und umso schneller, je mehr Gas zuvor gegeben wurde! Ich denke, man kann unübertrieben sagen, dass diverse Leute mit ihren Lügen über Deutschland und seine Geschichte, nicht an Fantasie, Vorstellungskraft und märchenhafter Unmöglichkeit gespart haben!

All dies hat allerdings seinen Preis und wird, wie alles auf der Welt, eines Tages eingetrieben und ausgeglichen werden! Dagegen kann übrigens keiner was machen. Nicht jemand, der auf der einen Seite steht und nicht jemand auf der anderen! Kein König und kein Bettler! Kein Chef und kein Angestellter! Jeder bezahlt für das, was er „verbraucht“ oder „verbrochen“ hat! Das ist „wahre Gerechtigkeit!“

So ist das nun mal und leider kann man diese geistig-göttlich-weltliche Gesetzmäßigkeit nicht betrügen. Auch wenn es eine lange Zeit so aussehen mag. Die Momente, in denen es so scheint, als gäbe es keine Gerechtigkeit sind lediglich jene, in denen die „Betrüger“ die Chance haben ihre Schuld abzubauen! Doch wenn sie es nicht tun, so werden sie nichts abbauen, sondern lediglich ihr endgültiges Urteil „verschlimmern“!

Die Mühlen „wahrer Gesetzmäßigkeit“ und „wahrer Gerechtigkeit“ mahlen langsam, doch nur was mit Ruhe und Geduld erbracht wird, ist auch von dauerhaftem Bestand!

Und Dauer, Wahrhaftigkeit und Beständigkeit ist das, was wir uns für eine gerechte und wirklich von allen Lügen, Irrtümern und Täuschungen „bereinigte“ Welt inklusive ihrer wahren Geschichte wünschen!

Ein Deutsches Mädchen

Menschen, Tiere, Gott und „die Schöpfung“!

Haben Sie sich schon einmal gefragt warum Tiere leben können und seit Jahrhunderten existieren, ohne einen Beruf, ein Gesetz oder einen König zu benötigen? Es heißt immer, der Mensch sei dem Tier voraus, weil er über mehr „geistige Kapazitäten“ verfügt. Doch ist das wirklich so? Tiere „leben“ einfach und es scheint, als würde das Leben selbst für sie sorgen! Sie müssen dafür nicht arbeiten gehen oder Steuern zahlen. Sie müssen keine Gesetze erlassen oder sich jemandem unterwerfen.

Der Mensch hingegen muss das angeblich schon! Es wird ihm von klein auf beigebracht, dass er eine „Regierung“ braucht, die Nahrung, Verteilung und Besitz reguliert! Doch ähnlich wie das Tier, wurde auch der Mensch in seine „natürliche Umgebung“ hinein geboren. Das heißt, es wurde ihm von Mutter Natur alles gegeben, was er zum Überleben braucht! Natürlich muss er dafür etwas tun. Zum Beispiel das Feld bestellen und danach ernten. Doch von Steuern, Geld oder Gesetzen ist hierbei nicht die Rede!

Ebenso wenig besitzen Tiere eine Religion. Sie können weder lesen noch schreiben, und dennoch schaffen sie es am Leben zu bleiben und sich selbst zu vermehren, zu ernähren und zu versorgen! Wie machen sie das? Genauso sind Tiere jedem „empathischen“ Menschen sympathisch. Ganz einfach weil sie liebenswert sind und zwar genauso, wie sie sind! Wie ist das möglich, wo sie doch weder ein Gesetz- noch ein Gebetbuch besitzen, in dem ihnen erklärt wird, was sie tun müssen, um liebenswert zu sein!?

Die Tiere bräuchten die Menschen nicht, um leben zu können. Umgekehrt sieht es jedoch schon ganz anders aus! Ob Tiere nun gegessen, benutzt oder auf sonstige Weise verarbeitet werden, ist völlig egal! Der Mensch macht sich das Tier in der Regel zu Nutze und beutet es vollkommen aus! Dabei ist es ihm völlig gleichgültig, ob er es vernichtet, Hauptsache, er bekommt, was er will!

Wie sieht es mit Pflanzen aus? Brauchen Pflanzen eine Regierung? Müssen sie sich gegenseitig bekämpfen oder Krieg führen, um überleben zu können? Nein! Sie leben einfach, denn die Natur selbst sorgt dafür, dass sie alles haben, was sie brauchen, um zu gedeihen! Wenn man eine Pflanze dort lässt, wo sie hingehört, dann braucht sie keinen Menschen, der sie gießt oder umsorgt. In ihrem natürlichen Lebensraum steht ihr alles zur Verfügung, was sie benötigt um wachsen und blühen zu können!

Nun ist doch der Mensch ein ebenso natürliches Wesen, wie Pflanze und Tier! Auch er wurde in einen Raum geboren, der ihn ganz automatisch mit dem versorgt, was er benötigt! Oder liebt Gott die Pflanzen und Tiere etwa „mehr“ als den Menschen? Weil er von ihnen weder Krieg, Selbstaufopferung, noch Leid verlangt, wie er es scheinbar von den Menschen tut?

Die Wahrheit ist, dass die Menschen seit geraumer Zeit „betrogen“ werden! Es wird ihnen suggeriert, sie bräuchten „etwas bestimmtes“, um leben oder überleben zu können, das sie in Wirklichkeit gar nicht brauchen! Wie die Pflanze oder das Tier „braucht“ der Mensch niemanden, der über ihm steht! Er braucht niemanden, der ihm sagt, was er zu tun oder zu lassen hat! Und er braucht niemanden, der für ihn definiert, was gut oder schlecht ist! Alles, was er braucht ist „natürlich“ für ihn vorhanden und dafür braucht er weder zu kämpfen, noch zu leiden!

Und schon gar nicht braucht er jemanden, der ihm sagt, was er denken soll! Der Mensch ist frei und versorgt und er wird es auch immer sein. Es spielt keine Rolle, welche Hautfarbe er hat oder in welchem Land er geboren wurde. Alle haben die gleichen Chancen und Möglichkeiten und alle werden auf die gleiche „göttliche“ Art und Weise versorgt.

Wenn den Menschen etwas fehlt, so liegt das nur daran, dass sie gegeneinander ausgespielt werden! Und es liegt daran, dass man sie, ähnlich wie einen Junki, abhängig von einer Droge macht, die sie in Wirklichkeit überhaupt nicht brauchen! Der Mensch braucht keine Zigaretten, keinen Alkohol, kein Heroin, kein Geld, keine Gesetze und schon gar keine Erlaubnis, um sein zu dürfen, wie er in Wirklichkeit ist! Er braucht auch kein „Handbuch“ dafür, was er erwarten, tun, denken und fühlen soll. Alles, was er braucht, ist in ihm selbst vorhanden oder von der Natur gegeben!

Das Christentum ist eine Farce, genauso wie es jedes andere „weltliche“ Gesetz ist! Es setzt sich zusammen aus den zwei Faktoren: „Angst und Schuld!“ Darauf basiert es, darüber definiert es sich und davon lebt es! Es ist „menschengemacht“ und damit weit entfernt von „wahrer Göttlichkeit“! Und obwohl es für den, der dies wirklich begriffen hat, nichts demütigenderes, herabwürdigenderes und menschenunwürdigeres geben kann, als das, was uns unter dem Deckmantel Gesetz und Religion verkauft wird, folgen eigentlich „intelligente“ Menschen, diesen Dogmen stur und (was noch schlimmer ist) unhinterfragt!

Wie kann jemand von „Gottvertrauen“ sprechen, wenn er noch nicht einmal daran glauben kann, dass das Leben (welches Gott erschaffen hat) für ihn sorgt? Und wie kann ein Mensch es zulassen, dass ein anderer „über“ ihn gestellt wird, der ihm sagt, was er zu denken, zu tun oder zu fühlen hat? Wie geht sich das aus, mit der Vorstellung über eine wahre Göttlichkeit?

Warum wird uns in der heutigen Welt nicht beigebracht, dass wir unsere Antworten im Innern finden sollen? Warum wird uns in den Schulen nicht gelehrt, wie wichtig Selbstvertrauen, Glaube an sich selbst und Vertrauen in die Natur und damit das Leben selbst ist? Stattdessen werden wir dazu angehalten, Menschen zu vertrauen, die wir nicht kennen und die seit wir existieren nichts anderes getan haben, als uns zu schaden! Und gerechtfertigt wird dies dann auch noch mit der Aussage, dass wir persönlich „es nicht besser machen könnten!“ Geht Ihnen nicht langsam ein Licht auf?

Wo kommen wir denn her, dass wir so „dumm“ sind, dass wir Anleitung benötigen?

Wer sind wir denn, dass wir so schwach sind, dass wir Krieg brauchen?

Und an was für einen Gott glauben wir, wenn wir der Überzeugung sind, dass er uns so unausgerüstet und fehlerhaft hier her geschickt hat?

Hass, Krieg, Mord und Neid sind Dinge, „die Menschen“ erschaffen haben. Und die sie wie eine Epidemie auf diese Welt bringen! Sie kommen nicht aus uns selbst, sondern werden uns von außen suggeriert. Die Glotze oder der Kasten ist zu einem natürlichen Bestandteil unseres Lebens geworden und inzwischen so unersetzlich und heilig, dass wir „alles“ glauben, was darin gesagt wird. Unsere Aufmerksamkeit wird systematisch von dem weg gelenkt, worauf es tatsächlich ankommt und stattdessen dorthin gesteuert, wo wir weder Macht noch Einfluss besitzen!

Angst und Schuld sind die Dinge, auf die wir nach „der Obrigkeit“ unser Augenmerk richten sollen! Und dadurch, das wir dies glauben und uns nur darauf konzentrieren „und sei es nur auf ihre BESEITIGUNG“ erschaffen wir nichts anderes als Angst und Schuld! Kaum einer erzählt uns, dass es im Leben ums Gegenteil geht, nämlich Liebe und Vertrauen und obgleich wir das intuitiv wissen, blockieren diese zwei negativen, ein Leben lang indoktrinierten Begriffe unsere göttliche Schaffenskraft!

Von Gott darf man sich kein Bildnis machen, Tiere stehen unter uns und die Welt ist ungerecht, ist das was wir lernen! Alles, was Gott gefallen würde, muss uns erst beigebracht werden und ohne Buse und Leid kann es kein Vorankommen geben. Das nächste mal wenn Ihnen derartige Gedanken in den Kopf kommen, dann werfen Sie einen Blick auf ein Baby und fragen sich ernsthaft: „Was für eine Schuld könnte ein solches Wesen haben? Welche Fehlbarkeit muss ihm aberzogen werden und was weiß ich, das mich glücklich machen könnte, was dieses Kind nicht automatisch in sich trägt und verkörpert?“

Die Wahrheit ist, dass uns durch diese „falschen Religionen“ mittels Angst und Schuld alles aberzogen wird, das uns zu wahren Göttern macht! Und nur Götter können Dinge erschaffen, Wunder vollbringen und diese Welt heilen! Denken Sie einmal darüber nach.

Ein Deutsches Mädchen

Von Erkenntnis, Wahrheit, Klarheit und Kerzenlicht

Wenn du meinst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her…“

Ein schönes Sprüchlein, das sich sicher schon des öfteren für den ein oder anderen bewahrheitet hat! Das Licht wird im allgemeinen gerne als Metapher verwendet, wenn es um eine Form der Hilfe, des Trosts oder der Erkenntnis geht! Denn, was passiert wenn das Licht angeht? Wir können Dinge klarer sehen, es wird uns wärmer und auf einmal ist alles sehr viel weniger bedrohlich! Licht steht also im Großen und Ganzen für etwas positives! Und wann genau, wird Licht für uns wichtig? Genau: Wenn es dunkel ist!

Auch hierzu gibt es eine Menge Assoziationen. Zum Beispiel: „Im Dunkeln tappen“, „schwarz sehen“ oder „blind sein für etwas“! Überall dort wo Wahrheit, Klarheit, Wärme und Trost fehlen, wird das Licht als positives Beispiel heran gezogen und in ein Gleichnis gepackt! Ist das alles ein Zufall? Mit Sicherheit nicht! Davon abgesehen, dass „nichts“ zufällig geschieht, ist das Licht tatsächlich eine Art Überbegriff für alles Heilende. Und an dieser Stelle habe ich noch einen schönen Spruch für Sie:

Was geschieht, wenn es dunkel wird? … Dann erst kann man die Sterne sehen!“

Ist es nicht so? Wird uns allen nicht erst in den „finstersten Zeiten“ unseres Lebens bewusst, worum es in Wirklichkeit geht? Zeigt sich nicht erst in den „schwärzesten Stunden“ wer genau unsere wahren Freunde sind? Und bemühen wir uns nicht erst ernsthaft um einen klaren Blick auf die Dinge, wenn wir überhaupt keinen Sinn mehr in ihnen erkennen können?

Wenn Sie nun um sich blicken und all das Leid, das Unrecht und all die Grausamkeit erkennen, die um Sie herum herrschen, so lassen Sie mich Ihnen eine kleine Geschichte erzählen. Eine Geschichte darüber, was eine einzige kleine Kerze bewirken kann!

Stellen Sie sich einen dunklen Raum vor, der gefüllt mit Menschen ist. Jeder ist für sich allein, denn keiner kann den anderen erkennen, weil es so finster ist! Ab und zu hören Sie vielleicht eine Stimme, die etwas sagt oder Sie fühlen eine Bewegung! Doch Sie können weder wissen von wem die Stimme kommt, noch ob die Bewegung ihnen schadet oder positiv oder feindlich gesonnen ist! Sie besitzen selbstverständlich noch einige andere Sinne, die Ihnen helfen, zu entscheiden, ob das was gerade geschieht, gut oder schlecht für Sie ist! Doch nichts gibt Ihnen mehr Klarheit, als ein einziger Lichtfunke es tun würde!

Sie sitzen also in diesem Raum … im Dunkeln! Sie wissen nicht „wer“ bei Ihnen ist oder „warum“! Sie wissen nur, dass Sie nicht alleine sind. Sie bemühen sich mit all Ihren Kräften darum, zu verstehen, wo Sie sind. Doch um Sie herum herrscht nur vollkommene, erdrückende Dunkelheit!

Da auf einmal flackert ein kleines Licht auf. Es ist nur sehr schwach, eine kleine Kerzenflamme! Und auf einmal können Sie „Schatten“ erkennen. Sie sehen keine „klaren Strukturen“, sondern lediglich Umrisse. Doch Sie können etwas erkennen und nun zumindest erahnen, wie viele genau noch mit Ihnen in diesem Raum sind!

Es bleibt eine Weile still während jeder gespannt abwartet. Auf einmal zischt es leise und ein weiteres Licht geht an. Nun können Sie „noch klarer“ sehen! Denn im Raum ist es nun noch ein bisschen heller geworden. Und zwar so hell, dass Sie erkennen können, was direkt vor Ihnen liegt: Nämlich eine Kerze und eine Streichholzschachtel. Diese Dinge haben Sie vorher gar nicht bemerkt, weil es so dunkel war und Sie haben auch nicht nach Ihnen gesucht, weil Sie gar nicht damit gerechnet haben, dass diese Dinge da sein könnten!

Was machen Sie? Selbstverständlich nehmen Sie ein Streichholz und zünden Ihre eigene Kerze an, wodurch es noch etwas heller im Raum wird! Kurz darauf erklingt ein weiteres Zischen. Denn durch Ihr Kerzenlicht hat noch ein weiterer Mensch die seine und die daneben liegende Streichholzschachtel entdeckt und davon Gebrauch gemacht!

Nach und nach wird es immer heller im Raum und immer klarer können Sie die Umrisse und Menschen um sich herum erkennen! Irgendwann wird es so hell, dass Ihre Augen, geblendet von der Helligkeit, zu tränen beginnen. Tage-, Wochen- oder vielleicht sogar „Jahrelang“ waren Sie nur im Dunkeln gesessen. Ist es da ein Wunder, dass Ihnen die „Helligkeit“ die Tränen in die Augen treibt? Und vielleicht sehen Sie nun Dinge, die Sie gar nicht vermutet hätten. Oder Sie erkennen, wie traurig und schlimm manche Sachen, um Sie herum, aussehen!? Es könnte auch durchaus möglich sein, dass Sie ein bekanntes Gesicht neben sich erblicken, welches Sie niemals in diesem Raum vermutet hätten!

Doch mit jedem aufflammenden Kerzenlicht können Sie mehr erkennen und mit jeder Kerze wird es ein bisschen wärmer im Raum!

Doch was war entscheidend für dieses „plötzliche Meer aus Licht“? Richtig! Es brauchte nur einen einzigen Menschen um diesen Prozess in Gang zu setzen! Ein einziger Mensch, der intuitiv seine Kerze und die Streichhölzer fand und von ihnen Gebrauch machte. Dies erst ermöglichte es dem nächsten und somit wieder dem nächsten sein Licht zu entzünden! Und mit jedem Licht wurde es heller und wärmer im Raum!

Und genauso wie es in dem Beispiel mit dem Licht ist, ist es auch mit der „Wahrheit“! Mit der „Erkenntnis“ und dem „Sehen“! Zuerst dringt nur ein kleines bisschen zu uns durch. Doch aus diesem Bisschen wird immer mehr und mehr. Ähnlich wie ein einzelner Tropfen, der letztlich den Grundstein für einen ganzen Ozean legt!

Genauso wie „Schuld, Wut, Hass und Krieg“ ist auch Licht eine Art Epidemie! Wenn es einmal einer hat, dann breitet es sich aus wie die Beulenpest! Und zwar so lange bis es nicht mehr aufzuhalten ist. Und selbst wenn Sie neben sich „keine“ Streichhölzer entdecken, so haben Sie immer noch die Möglichkeit Ihre Kerze an der Flamme des neben Ihnen sitzenden Menschen anzuzünden! Ist das nicht wunderbar?

Es braucht vielleicht eine gewisse Menge an Kerzen um einen Raum zu erhellen. Doch es braucht nur eine einzige Packung Streichhölzer dafür!

Wenn Ihre vom Licht geblendeten und tränenden Augen sich nun an die Helligkeit gewöhnt haben, dann wird es nur zwei Sachen geben, die übrig bleiben werden: Nämlich Wärme und Klarheit! Und genauso ist es mit den Dingen, für die „das Licht“ sinnbildlich steht: Wahrheit, Erkenntnis und Klarheit!

Wenn Sie im Moment also verzweifelt sind, weil Sie glauben, Sie wären alleine in diesem dunklen Raum, da Sie niemanden neben sich sehen können, so machen Sie sich bewusst, dass dies nicht alles ist, das es gibt! In Wahrheit sitzen sehr viele Menschen mit den selben Ängsten und Gedanken bei Ihnen und alles, was Sie tun müssen, ist Ihr ganz persönliches Licht zu entzünden! Dabei spielt es keine Rolle wer oder was Sie sind. Ein Teelicht erhellt und erwärmt einen Raum, genauso gut wie das andere. Entscheidend ist nur, dass Sie es entzünden!

Also machen Sie den Lauf der Dinge niemals von jemand anderem abhängig! Sie persönlich können ihn verändern und zwar genauso wie Sie gerade hier stehen!

Die Wahrheit über die Wahrheit ist: Diese ganz besondere Form der Energie hat die Eigenart, erst zu irritieren, dann zu blenden und schließlich weh zu tun. Doch wenn wir ihr treu bleiben, dann wird sie uns eine Erkenntnis und Wärme schenken, die wir niemals kannten und darüber hinaus eine Kraft verleihen, die wir niemals zu besitzen glaubten!

Die Wahrheit steht für sich allein! Alles was sie braucht ist ein Medium, das keine Angst hat, sie zu verbreiten!

Und jeder einzelne von uns, der sich diesem Prozess zur Verfügung stellt, wird die Welt so nachhaltig und grundlegend verändern, wie er es sich niemals hätte träumen lassen! Alles, was wir brauchen ist der Mut wirklich sehen zu können!

Ein Deutsches Mädchen

Resonanz – Vom Täter- und Opferbewusstsein!

Kennen Sie den Spruch: „Wo kein Kläger, da kein Richter!“? Das macht Sinn und, obgleich es nicht „gerecht“ ist, wird diese Tatsache wohl jeder, ohne weiteres annehmen können. Nun setze ich einen Zacken drauf und sage: „Wo kein Opfer, da kein Täter!“ Wie sieht es jetzt aus? Können Sie das Ganze immer noch so ohne weiteres annehmen, obwohl es nicht fair ist?

Ich schätze eher „nein“! Ich höre jetzt schon die Aufschreie, die von allen Seiten zu mir schallen: „Aber das Kind konnte nichts dafür, dass es misshandelt wurde“, „Deutschland konnte nichts dafür, dass es bekriegt wurde“ oder „Der 30-jährige Familienvater konnte nicht wissen, dass er an diesem oder jenen Ort von einem Allahu-akbar-Rufer getötet wurde“!

Ersteinmal: Ja, das stimmt alles! Diese Leute konnten nichts dafür! Aber ganz offensichtlich auch nichts dagegen! Und hier liegt der Hase im Pfeffer begraben! Darüber hinaus ist es ein Unterschied, ob in eine Thematik lediglich zwei Personen, ein ganzes Land oder die ganze Welt verwickelt ist. Denn das Schöpfungsprinzip kennt lediglich einen einzigen Antrieb, nämlich „Energie“! Und Energie folgt, seit Anbeginn der Welt, immer der Aufmerksamkeit!

Je mehr Energie in eine Sache oder auch einen Menschen gesteckt wird, desto mächtiger wird diese Sache (oder Mensch)! Dabei spielt es bedauerlicherweise keine Rolle, ob wir ihm diese Energie in positiver (also freudig-bejahender) Weise oder negativer (verärgert-ablehnender) Weise schenken! Ich will Sie nicht mit Phrasen langweilen, doch ich muss an der Stelle wiederholen, dass das Unterbewusstsein (der Brutkasten der Realität) kein „Nein“ kennt.

In jedem psychologischen Buch steht, dass man sich daher keine „negativen“ Glaubenssätze geben soll. Wie z.B „Ich will nicht zu spät kommen!“ Das Unterbewusstsein hört nicht, dass wir es NICHT wollen, sondern streicht dieses Wort ganz einfach und manifestiert lediglich das, worauf wir uns konzentrieren. Also lautet der Satz, der in Wirklichkeit bei uns ankommt: „Ich will zu spät kommen!“ Deshalb wäre die sinnvollere Variante: „Ich möchte immer rechtzeitig kommen!“ Sie verstehen und erkennen den Unterschied?

Auf das große Kriegsgeschehen möchte ich in diesem Text nicht eingehen, denn dies zu verstehen und in seinen richtigen Sinn zu bringen, erfordert mehr als nur ein paar Zeilen und wenige Minuten! Deshalb sage ich zum Krieg, so wie allen möglichen „großen Katastrophen“ nur soviel: Es ist in diesen Situationen nicht jeder gestorben oder verletzt worden! Und doch hat so mancher Tod und so manches Leid seinen sehr wichtigen Sinn! Und es gibt und gab immer Menschen, die freiwillig gestorben sind oder sich geopfert haben, damit WIR erkennen können, wo genau, der richtige Weg liegt und was in Wirklichkeit geschehen ist!

Aber: Es gibt auch immer wieder Menschen, die Geschehnisse überleben, die sie eigentlich „unmöglich“ hätten überleben können. Und die Anzahl derer, die ein „kritisches“ Ereignis überleben, übersteigt die Anzahl jener, die es nicht tun um ein Vielfaches! Sie haben es sicher schon in Büchern gelesen, in Filmen gesehen, in den Nachrichten gehört oder sogar „selbst erlebt“, dass irgendein seltsamer Umstand dazu führte, dass ein Mensch heute noch lebt!

Sei es eine Bombe, die zu spät hoch ging und damit nicht den traf, für den sie eigentlich bestimmt war. Sei es, dass ein Mensch einen wichtigen Flug verpasste und die Maschine danach abstürzte. Sei es, dass Sie verzweifelt Ihren Schlüssel suchten und deshalb fünf Minuten zu spät an die Stelle kamen, an der sich ein Unfall ereignete. Oder selbst „ganz banale“ Dinge, wie: Sie haben einen wichtigen Kundentermin und sind ausgerechnet an dem Tag krank. Ein Kollege übernimmt und es stellt sich später heraus, dass der Kunde ein absolutes Arschloch war! In diesem Moment hat Ihnen Ihr Unterbewusstsein einfach nur eine unangenehme Situation erspart!

Unser Verstand ist es gewöhnt, immer nach einer rationalen Erklärung zu suchen! Und manche Dinge sind ja auch ganz rational erklärbar! Bei denen, die es „nicht“ sind sprechen wir dann plötzlich von Wundern, Zufällen, Pech, Glück oder Schicksal! Und dennoch sind sie logisch. Denn:

Rationalität hat nichts mit Resonanz zu tun und Resonanz ist IMMER logisch!

Insofern ist auch die so genannte Irrationalität logisch, da sie resonant ist! Rational bedeutet doch nur, dass wir etwas, mit den Sinnen, die uns zur Verfügung stehen, wahrnehmen können. Wenn man nun bedenkt, dass die meisten Menschen lediglich 5 Prozent ihres geistigen Potentials und damit auch ihrer Sinne nutzen, dann ist es kein Wunder, wenn ihnen das Meiste nicht „rational“ erscheint. Ganz einfach weil sie gar nicht über das Bewusstsein oder auch Wissen verfügen, um sich die Welt und das Leben erklären zu können!

Um nun auf das Thema (im Kleinen) einzugehen: Sie wurden in bestimmte Lebensumstände geboren, für die Sie tatsächlich nichts können! Ihre Bühne und damit Ihre Lebensumstände wurden Ihnen erst einmal vorgegeben. Doch was Sie aus Ihrer Rolle machen, das bestimmen Sie selbst und niemand wird Ihnen da jemals reinreden!

Die meisten Menschen rechtfertigen ihre Lebenssituation mit den jeweiligen Lebensumständen. Ihre Eltern haben sich zu früh getrennt, sie sind misshandelt worden, es gab nie genug Geld oder sie wurden im falschen Land geboren, etc. … In einer Dokumentation habe ich einmal gesehen, wie ein weiser Mann die passende Antwort darauf gefunden hat, die lautete:

So eine ähnliche Geschichte kann doch jeder erzählen. Na und? Wichtig ist doch, was Sie JETZT machen!

Und genauso ist es auch. Wenn dies, was Ihnen in Ihrem Leben passiert ist, oder die Lebensumstände, in die Sie hinein geboren wurden, eine Rolle spielen, dann lediglich jene, dass Sie JETZT die Möglichkeit haben, es besser zu machen! Sie dürfen auf Ihre Geschichte stolz sein und Sie dürfen anerkennen, dass Sie gelitten haben. Doch Sie dürfen sich nicht von diesen Dingen dominieren lassen! Der Grund warum Sie hier sind und warum Sie all dies erlebt haben, ist ja genau der, dass sie „darüber hinaus wachsen können“ und sich damit ein für alle mal beweisen, dass Sie nicht das Opfer der Umstände sind!

Oftmals speichern wir nur die Glaubenssätze, welche in diesen Erfahrungen enthalten waren und lassen sie, ein Leben lang, ohne es zu wissen, wie ein Mantra vor uns ablaufen. In der Psychologie spricht man in solchen Fällen gerne von einem Trauma! Und das Problem mit Traumata ist, dass man dazu verdammt ist, immer wieder Situationen anzuziehen, die diese Glaubenssätze verwirklichen! Deshalb sehen sich 90 Prozent aller Menschen auch immer wieder mit ein und demselben Problem konfrontiert. Vielleicht wechselt dabei der Ort oder die Statisten, aber trotzdem treffen sie immer und immer wieder auf ein und dasselbe Problem. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Das Leben ist immer eine Antwort auf Ihre tiefsten Gedanken und Gefühle! Ganz gleich ob Sie sich schlecht oder gut dabei fühlen!

Ganz einfach weil (Lebens-)Energie nicht bewertet, sondern lediglich schöpft (erschafft)! Wenn sich ein Opfer immer wieder damit befasst (darüber definiert), was ihm widerfahren ist und dieses innere Trauma nicht löst, dann verflucht es sich dazu, auch immer wieder dasselbe zu erleben! Und dies ist die so genannte „Opfermentalität“! Und diese Mentalität zieht einen passenden Täter quasi magisch an! Wenn das Opfer frei sein möchte, dann muss es also erst einmal aus dieser Opfermentalität aussteigen. Das heißt, es muss lernen sich nicht mehr als Opfer zu sehen und vor allem auch nicht mehr so zu fühlen! Es muss seine alten Gefühle heilen! Und Heilung kann nur durch (Selbst-)erkenntnis entstehen!

Erkenntnis und Annahme bedeuten nicht automatisch „Gutheißen“!

Diese Reden, von wegen, vergeben Sie dem Täter und lieben Sie Ihre Feinde, mögen oberflächlich nett klingen und schön sein. Doch erstens funktionieren Sie nicht und zweitens ist es auch gar nicht notwendig, so etwas zu tun. Im Gegenteil, kann eine gesunde Wut auf den Täter, eine überaus wirkende Medizin sein! Denn in dieser Wut steht der Satz geschrieben: „Ich verdiene etwas Besseres!“

Es geht also nicht darum, den Täter frei zu sprechen, seine Taten gutzuheißen oder gar zu rechtfertigen. Und es geht nicht darum, wie Buddha einfach drüber wegzusehen und sich nicht „aufregen“ zu dürfen! Es geht noch nicht einmal wirklich um „Vergebung“! Nein, es geht um die Qualität Ihrer Gefühle und Gedanken und der „Richtung“, in die diese gehen!

Wenn Sie „ein Opfer“ sind und das sind die Meisten von uns irgendwann in ihrem Leben, dann ist es lediglich von Bedeutung, wie Sie sich selbst wahrnehmen und nicht den Täter! Es ist ein Unterschied, ob Sie denken: „Der Mensch, der mir das angetan hat soll um jeden Preis in der Hölle schmoren!“ Oder ob Sie denken: „Ich verdiene es um jeden Preis glücklich zu sein!“ Es geht also darum, was Sie sich für „sich selbst“ wünschen! Ihre Gedanken in Bezug auf den Täter sind dabei eigentlich erst einmal völlig zweitrangig.

Ich habe mich sehr lange schon mit dieser Thematik beschäftigt und dabei auch auf sämtliche Quellen zurückgegriffen, seien es philosophische, rationale, spirituelle, religiöse oder medizinische. Und ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass in allem etwas Wahres steckt, doch dass „die eigentliche Wahrheit“ nirgends angesprochen wird. Und diese Wahrheit ist „entscheidend“ darüber, ob ein Opfer Opfer bleibt oder frei wird! Und diese Wahrheit lautet:

Was sich in jedem Fall für Sie verwirklichen wird, sind die Gedanken, die Sie über sich selbst haben!

Sie müssen nicht vergeben, sie müssen nicht vergessen und Sie müssen schon gar nicht GUTHEIßEN, was man Ihnen angetan hat! Und in manchen Fällen wäre dies sogar kontraproduktiv! Denn wenn Sie Ihr Augenmerk nur darauf richten, diesem armen Täter und (vielleicht sogar) Monster zu vergeben und in ihm etwas Gutes zu sehen, dann machen Sie genau das, was Sie automatisch in eine Opferrolle drängt: Sie stellen sich selbst hintenan!

Sollte es Ihnen jedoch durch harte Arbeit, eine klare Sicht der Dinge, ein Beim-Namen-Nennen des Teufels und einer gesunden Wut gelingen, sich selbst genug zu lieben, um umzudenken, so werden Sie dem Täter automatisch vergeben. Ganz einfach, weil Sie emotional nicht mehr von ihm und seiner Tat abhängig und dadurch nicht mehr an ihn gebunden sein werden! Doch unter dem Strich ist es völlig unerheblich, wie Sie den Täter sehen. Wichtig ist nur, was Ihr Ziel für sich selbst ist!

Und an dieser Stelle möchte ich wieder einen kleinen Sprung machen zu unserer heutigen Zeit der Verwirrung und Verirrung: Deutschland, das in Wahrheit schlimmstes Opfer ist und gleichzeitig zum bösartigsten Täter gestempelt wurde, kann nur befreit werden, wenn eine gewisse Menge an Menschen aus dem Opferbewusstsein herausgeht! Wenn Sie also wirklich etwas verändern möchten, dann dürfen, ja MÜSSEN Sie sich darüber bewusst sein, wer die wahren Täter sind. Sie können also überhaupt nur etwas tun, wenn Sie die wahren Täter KENNEN! Sie müssen also zuerst die Wahrheit finden!

Und wenn Sie nun die Wahrheit gefunden haben, dann ist es Ihr gutes „Recht“ wütend zu sein, traurig zu sein, entsetzt zu sein … Doch wenn Sie dann das Schwert nehmen, um in den Kampf zu ziehen, dann machen Sie sich bewusst, WARUM Sie dies tun! Tun Sie es, um „Jene“ zu bestrafen? Tun Sie es aus Rache? Tun Sie es aus Hass auf diese Menschen?

Oder tun Sie es, weil Sie Glück, Freiheit, Wahrheit, Gerechtigkeit, Wohlstand und Frieden verdient haben?

Sie haben nicht die Schuld, an dem was Ihnen passierte oder an den Lebensumständen, in die Sie geboren wurden! Aber Sie haben DIE MACHT es zu ändern und diese Welt zu Ihren Gunsten zu verwandeln! Sie müssen nur die Verantwortung für das übernehmen, was Sie jetzt fühlen und sich bewusst darüber werden, dass Sie Ihre Gefühle ändern können und damit auch Ihre Realität verändern werden! Und zwar in Bezug „auf sich selbst“!

Wem Du die Schuld gibst, dem gibst Du die Macht! Doch nur wem Du die Verantwortung gibst, der findet auch die richtigen Antworten!

Fühlen Sie sich nicht schuldig, für das, was war! Aber übernehmen Sie die Verantwortung für das, was heute und morgen geschieht! Wir bekommen nicht das, was wir „wollen“, sondern das, was wir „sind“! Und das, was wir sind, wird von unseren intimsten Gedanken bestimmt! Das Leben ist wie ein Spiegel, der uns unsere seelischen Verstrickungen schonungslos widerspiegelt! Doch es geht hier nicht um eine nicht existente Schuld: Die Welt ist so wie sie ist! Und unsere Aufgabe besteht darin, sie, also das Spiegelbild, zu verändern, indem wir den verändern, der vor dem Spiegel steht, nämlich „uns selbst“!

Dies ist der freie Wille und damit die wahre Gerechtigkeit Gottes! 

Ein Deutsches Mädchen